Marken für BD-Schlägel mit Innengewinde im Schlägel-Schaft

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micmen

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Hi,
mir passiert es ständig, dass ich mit irgendeiner belanglosen Allerweltssache wo hinkomme, ob Werkstätten oder Händler, und dann ein Gesicht voller Fragezeichen ernte "was?? sowas ist mir noch nie untergekommen!". Und ich habe so das dumpfe Gefühl, mich könnte es nun schon wieder erwischen, und ich bekomme hier die Antwort, der einzige Hersteller im hintersten Usbekistan hätte vor 20 Jahren geschlossen und seine Artikel würden jetzt von Liebhabern für mehrere hundert Euro gehandelt...
:biggrinB:

Weiß jemand Händler oder Marken für BassDrum-Schlägelschäfte, die am oberen Ende nicht abgedreht sind und ein (sehr kurzes...) M4er Außengewinde haben (wie ein Gewindestab), sondern die am Ende eine Sacklochbohrung haben, in das ein M4er Innengewinde geschnitten ist?

Ich habe meinen Schlägel leider bei einem Instrumententransport verloren. War sehr ärgerlich, da der Schlägelkopf eine Maßanfertigung war, aber mußte halt neu hergestellt werden, egal. Jetzt bin ich in ein Fachgeschäft, um so ein 0-8-15-Teil von Schlägel nachzukaufen, habe aber dort meine böse Überraschung erlebt:
Angeblich wäre die Bauweise, wie ich sie hatte, bei der man den Schlägelkopf mit einer Schraube befestigt und die Schraube dann ganz individuell je nach Schlägelkopf-Länge gewählt wird, sehr selten, und sie konnten mir keinen Hersteller nennen.
Sie haben mir alle ihre Modelle gezeigt, und die enden höchst unflexibel in einem kurzen Gewindestab und der Schlägelkopf wird mit einer Mutter befestigt. Diese Bauweise kannte ich bisher gar nicht, sondern ich dachte, alle Schlägel wären so konstruiert wie meiner. Deren Konstruktion hat den gravierenden Nachteil, dass das Gewinde 100% unflexibel ist - so lang, wie der Schlägelschaft kontruiert ist, ist es. Hat man einen kurzen Schlägelkopf, schaut lauter überflüssiges Gewinde oben heraus, hat man wie ich einen langen Schlägelkopf (80mm), dann hat man Pech, weil dann lässt sich der Schlägelkopf gar nicht befestigen.

Zur Not würde ich mir übrigens dann doch so ein falsches Modell kaufen, das Gewinde deutlich kürzen und nachschneiden, und dann eine Gewindemuffe draufschrauben, in deren anderes Ende ich dann die Befestigungsschraube schraube.
Gleich den richtigen Schlägel zu kaufen, wäre natürlich einfacher.

danke!
 
Zuletzt bearbeitet:

Hey hey,

ich musste deinen Post 7 mal lesen und Sacklochbohrung googeln, um halbwegs zu verstehen, was du brauchst. :D

Und ich glaube, ich hab es immer noch nicht verstanden. Hast du Fotos oder sonstiges? Ich glaube du findest hier niemanden, der Schlägel und Schaft getrennt hat oder kauft, ist mir zumindest hier noch nicht untergekommen. Ggf. finden sich ja Alternativlösungen, wenn mehr Leute verstehen, was es genau ist. Vielleicht bin auch nur ich es, aber ich bin auch kein Maschinenbauer. :D

Liebe Grüße
 
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Du willst den Kopf in den Schafft schrauben und nicht wie üblich den Schafft in den Kopf ?
Richtig?
 

  • Ersteller
  • #4
:biggrinB: Sacklochbohrung

Die Sache ist echt sehr einfach zu verstehen.
auch wenn sie vielleicht nicht so leicht zu lösen ist
siehe auch Titel des Threads

Also, ob man den Schlägel komplett kauft (wohl Standard, ich kenne es nicht anders) oder Schaft und Kopf einzeln, ist für mich völlig unerheblich. Ich kann einen kompletten Schlägel kaufen und schraube den Kopf ab, weil ich ihn nicht brauche.

  1. Mein Schaft war am oberen Ende "grade abgeschnitten", sage ich mal. Und es war ein Loch drin mit einem M4er Gewinde, so dass man eine normale M4er Schraube reinschrauben konnte. Länge der Schraube genau passend zur Länge des Kopfes.
    Einen Schlägel mit so einem Schaft brauche ich wieder neu.

  2. Was ich aber gefunden habe, waren Schäfte, die "oben in einem Gewinde enden", ist das verständlicher? Also man kann auf das obere Ende des Schaftes eine Mutter draufschrauben.
Also die von mir wieder neu benötigte Variante 1 hat am oberen Ende ein Innengewinde, in das man eine Schraube reinschrauben kann.
Die einzige von mir gefundene Variante 2 hat am oberen Ende ein Außengewinde, auf das man eine Mutter schrauben kann.

Und leider geht das doch nicht so einfach mit einer Gewindemuffe als Alternativlösung:
Ich habe heute noch festgestellt, dass die Schäfte der Variante 2 nicht nur ein Außen- statt Innengewinde haben, sondern auch einen anderen Gewindedurchmesser, die haben ein Gewinde M5 oder M6.

aber vielleicht kriege ich ja noch einen Tipp, wie ich mein Modell nachkaufen kann

Leider scheint das eine NoName-Fußmaschine zu sein, zu der der Schlägel gehörte, ich finde auf der nicht den kleinsten Hinweis auf eine Marke - kein Name, kein Logo, wirklich gar nichts.

danke!
 
...und wenn du mit der Fußmaschine nen Schloßer aufsuchst, der sollte das Null komme nix abgelängt, gebohrt und mit nem Gewinde versehen haben :nix: Sollte nicht so aufwändig sein.
Kann mir vorstellen was du meinst, kenne aber leider nix entsprechendes.
 
Hast du Fotos von der Fußmaschine
Vielleicht kann man diese identifizieren
 
Leider scheint das eine NoName-Fußmaschine zu sein, zu der der Schlägel gehörte, ich finde auf der nicht den kleinsten Hinweis auf eine Marke - kein Name, kein Logo, wirklich gar nichts.
...und wenn du mit der Fußmaschine nen Schloßer aufsuchst, der sollte das Null komme nix abgelängt, gebohrt und mit nem Gewinde versehen haben :nix: Sollte nicht so aufwändig sein.
Toll! Da dürfte die Arbeit mehr kosten als das Teil wert ist.
Vielleicht bin auch nur ich es, aber ich bin auch kein Maschinenbauer. :D
Sind mir schon zwei. Ich bin zwar auch kein Maschinenbauer, handle aber mit Werkzeugen und ich kapiere hier nicht um was es geht.

Ich bin ja sonst immer für reparieren, aber in diesem Fall sehe ich denn Sinn nicht. Bei Kleinanzeigen bekommt man gute FuMas für wenig Geld nachgeworfen.
 
Toll! Da dürfte die Arbeit mehr kosten als das Teil wert ist.
Nun ich hatte den Eindruck der TE möchte die Fußmaschine erhalten.
Und nur weil kein Logo drauf steht muss es jetzt kein Schrott sein.
Denke da an die Schweizer Firma Imperial, die hatten so einige Eigenheiten in ihren Konstruktionen und teilweise nicht gelabelte aber doch spezielle und sehr hochwertige Hardware
@micmen ein Foto könnte helfen
 
  • Ersteller
  • #9
Hi, erstmal 1000 Dank für all die Mühe!

zuerst will ich mal 2 Dinge wiederholen, die ich bereits geschrieben hatte:
  • Für manche mag das ganze wegen der Begriffe "kompliziert" klingen, aber das ist es absolut überhaupt nicht. Ich finde nur Schlägel mit Schäften, auf die man eine Mutter aufschraubt. Ich hatte aber einen, in den man genau umgekehrt eine Schraube reinschraubt, und exakt ein Modell dieser Bauweise benötige ich neu.
  • Wem die Texte zu viel und/oder zu kompliziert sind, eigentlich steckt alles bereits im Titel dieses Threads.

Kann mir vorstellen was du meinst, kenne ...
D A N K E ! :love::love:


...und wenn du mit der Fußmaschine nen Schloßer aufsuchst, der sollte das Null komme nix abgelängt, gebohrt und mit nem Gewinde versehen haben :nix: Sollte nicht so aufwändig sein.
Toll! Da dürfte die Arbeit mehr kosten als das Teil wert ist.
EXAKT diese beiden Gedanken waren die allerersten, die ich hatte, als mir die ganze Scheiße meines Problems bewusst geworen war. :LOL::LOL:
Wäre eine 100% funzende Lösung, aber wohl schräg teuer, wenn man die Arbeit ganz normal in einem entsprechenden Fachbetrieb in Auftrag gibt. Und ein normaler Schlosser kann das nicht unbedingt, das muss schon jemand mit Drehbank sein, eher so Werkzeug-/Maschinenbau, als Schlosserbetrieb.
Und ich fürchte, dieser Chromstahl, aus dem die Schlägelschäfte gefertigt sind, ist krass gehärtet. Einen "normalen" Bohrer und Gewindeschneider macht man da wohl stumpf? Das muss schon jemand mit schweineteurem Spezialwerkzeug machen.


Ich bin ja sonst immer für reparieren, aber in diesem Fall sehe ich denn Sinn nicht. Bei Kleinanzeigen bekommt man gute FuMas für wenig Geld nachgeworfen.
Siehe oben, nützt mir eine neue FuMa ja rein gar nichts, wenn die nicht auch einen Schlägel mit einem solchen Schaft hat...


Nun ich hatte den Eindruck der TE möchte die Fußmaschine erhalten.
;):biggrinB:
Das ist nicht die maßgebliche Sache, sondern die maßgebliche Sache ist, wie im allerersten Post beschrieben, dass mein Schlägelkopf eine Maßanfertigung ist und mit etwa 80mm quasi "Überlänge" hat.
Die Gewinde der handelsüblichen Schäfte sind wirklich viel zu kurz. Ich habe auch nicht so viel "Fleisch", dass ich den Kopf die untersten 40 oder 45mm auf 10mm oder so aufbohren könnte, um den unteren Teller (bzw. Mutter, je nach Bauweise) tief im Kopf versenken zu können.

danke nochmal!

Foto der FuMa könnte ich noch nachliefern, aber das Ding sieht schon ziemlich 0-8-15 aus...
 
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  • Ersteller
  • #10
so, dann hier für Euch noch ein paar Bildlein:

IMG_5565.jpgIMG_5571.jpgIMG_5573.jpgIMG_5575.jpgIMG_5576.jpg

Wie Ihr seht, haben die Vorbesitzer gar nicht die Schutzfolie ganz entfernt - man kann diese Fußmaschine also mit Fug & Recht als fabrikneu bezeichnen, finde ich...
:love::love:


Du willst den Kopf in den Schaft schrauben und nicht wie üblich den Schaft in den Kopf ?
na ja - ich finde, das trifft eigentlich beides nicht 100% zu auf das, wie so ein Kopf montiert wird?
  • Ich kenne das so, dass entweder (gängige Variante) der Kopf bis zu irgendeiner Art von Anschlag (manchmal ein Teller, manchmal eine Mutter mit U-Scheibe) auf den Schaft gesteckt, und dann am Ende mit einer Mutter befestigt wird.
  • Oder (meine Variante), dass man den Kopf auf eine Schraube mit U-Scheibe steckt und dann die Schraube in den Schaft schraubt, bis der Kopf fest ist.
  • Dass der Kopf selbst geschraubt wird, kenne ich nicht...
(sorry, wenn ich da die Rechtschreibfehler korrigiert habe, manchmal überfällt mich das)

und ein Bild wird hier zusätzlich noch als Anhang zugefügt, keine Ahnung weshalb und ich kriege das auch nicht mehr weg, auch nicht im BB-Code-Modus...
 

Anhänge

  • IMG_5565.webp
    IMG_5565.webp
    298,4 KB · Aufrufe: 55
Zuletzt bearbeitet:
  • #11
na ja - ich finde, das trifft eigentlich beides nicht 100% zu auf das, wie so ein Kopf montiert wird?
Hab dich schon verstanden
Beitrag automatisch zusammengefügt:


Schau mal, das müsste die Fußmaschine sein. Evtl gibts Ersatzteile ?

1775230002438.webp


Hier gibts die komplette Fußmaschine für 20,- bei EK
1775230219234.webp



Ob ich mich vielleicht täusche oder dir das weiterhilft kannst nun nur du sagen.
 
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  • #12
  • Für manche mag das ganze wegen der Begriffe "kompliziert" klingen, aber das ist es absolut überhaupt nicht. Ich finde nur Schlägel mit Schäften, auf die man eine Mutter aufschraubt. Ich hatte aber einen, in den man genau umgekehrt eine Schraube reinschraubt, und exakt ein Modell dieser Bauweise benötige ich neu.
  • Wem die Texte zu viel und/oder zu kompliziert sind, eigentlich steckt alles bereits im Titel dieses Threads.
Ich glaube nicht, dass das Thema generell kompliziert ist. Jedoch suchst du nach einer Lösung für eine Maßanfertigung, die keiner von uns kennt und und beschreibst diese relativ abstrahiert (für dein Wissen und deine Perspektive vielleicht nicht, aber für unsere ja offensichtlich) für ein Publikum, dass in 99% der Fälle einfach "einen Schlägel" oder eben eine Komplettlösung (aka neue Fußmaschine) kauft.

Übrigens war mit
Ich finde nur Schlägel mit Schäften, auf die man eine Mutter aufschraubt. Ich hatte aber einen, in den man genau umgekehrt eine Schraube reinschraubt, und exakt ein Modell dieser Bauweise benötige ich neu.
für mich persönlich deutlich mehr gesagt, als mit
Weiß jemand Händler oder Marken für BassDrum-Schlägelschäfte, die am oberen Ende nicht abgedreht sind und ein (sehr kurzes...) M4er Außengewinde haben (wie ein Gewindestab), sondern die am Ende eine Sacklochbohrung haben, in das ein M4er Innengewinde geschnitten ist?
:D

Jetzt kann ich dir auch mit Sicherheit sagen: sowas habe ich in über 20 Jahren Schlagzeug noch nicht gesehen. Kann natürlich sein, dass es das gibt, aber hab es in der Tat nie gesehen.

Liebe Grüße und viel Erfolg und Spaß weiterhin :)
Beitrag automatisch zusammengefügt:

PS: Ich habe gerade nochmal ein wenig recherchiert und auch Gemini angestrengt.

Beater, die sowas erfüllen könnten (bin mir nicht sicher und habe nicht noch weiter geguckt).

Dragonfly Percussion: https://www.[url=https://www.thomann.de/]Thomann*.de/intl/foot_pedal_accessories.html?manufacturer[]=Dragonfly Percussion&gk=DRHWFMZU&sp=solr_improved&cme=true&filter=true[/URL]
Die Beaterbefestigung sieht da sehr anders als sonst aus. Konnte leider nicht finden, ob das Gewinde wirklich am Beater selbst ist. Vielleicht hilft dir das?

Laut Gemini soll es das auch bei alten Danmar (Orchester-) Modell geben. Hier der Wortlaut:

Danmar ist der "Old School"-König der Beater. Es gibt von Danmar spezielle Köpfe (oft aus Filz oder Kork), die im Kern eine Gewindehülse haben.

  • Normalerweise wird hier zwar der Schaft in den Kopf gedreht, aber es gibt auch Custom-Lösungen, bei denen ein Gewindebolzen fest im Beaterkopf sitzt. Dieser wird dann in eine entsprechende Aufnahme am Schaft gedreht. Das findet man oft bei Vintage-Modellen oder speziellen Orchesterschlägeln, die für Fußpedale modifiziert wurden.

Hope it helps :great:

PPS: Kannst du aus reinem Interesse mal ein Foto deines Beaters hier posten?
 
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  • Ersteller
  • #13
Hi, nochmal sorry, für wen das zu schwer verständlich ausgedrückt war...
Ich finde es immer entsetzlich nervig, wenn man in einem Forenbeitrag nicht alle Infos findet, die man benötigt, dann erst umständlich nachfragen und dann auch noch auf eine Antwort warten muss.
Darum versuche ich, wenn ich eine Frage habe, alle Infos schon in der ersten Nachricht zu geben, und das so erschöpfend wie möglich.


Schau mal, das müsste die Fußmaschine sein. Evtl gibts Ersatzteile ?

Hier gibts die komplette Fußmaschine für 20,- bei EK

Ob ich mich vielleicht täusche oder dir das weiterhilft kannst nun nur du sagen.
danke, aber die scheinen identisch zu sein und beide haben deutlich erkennbar oben eine Hutmutter, also können sie nicht von meinem benötigten Typ sein
aber die Maschine sieht echt aus wie meine!
möglicherweise war der Beater ja nicht mehr das Originalteil, sondern wurde mal ausgetauscht


Dragonfly Percussion: https://www.[url=https://www.thomann.de/]Thomann*.de/intl/foot_pedal_accessories.html?manufacturer[]=Dragonfly Percussion&gk=DRHWFMZU&sp=solr_improved&cme=true&filter=true[/URL]
Die Beaterbefestigung sieht da sehr anders als sonst aus. Konnte leider nicht finden, ob das Gewinde wirklich am Beater selbst ist. Vielleicht hilft dir das?
Der Link stimmt so nicht, meintest Du diesen, "Dragonfly Percussion Medium Kanvas Kick Drum Beater"*?

aber ich könnte mal bei Thomann* anrufen und fragen, ob die so eine Variante kennen...

Laut Gemini soll es das auch bei alten Danmar (Orchester-) Modell geben.
das klingt in der Tat gut, aber da muss ich schauen, wo es die gibt, danke!


Und übrigens hatte ich bei meinem Schaft nicht den Eindruck, der wäre abgesägt gewesen, so dass jemand hätte nachträglich das Gewinde schneiden können. Und ich bin mir sehr sicher, mir wäre das aufgefallen. Da platzen ja eigentlich immer wo winzige Stückchen von der Chrombeschichtung ab, wenn man an sowas rumsägt, und der Schnitt wird auch nicht 100% riefenfrei glatt.
 
  • Ersteller
  • #15
PPS: Kannst du aus reinem Interesse mal ein Foto deines Beaters hier posten?
klar geht das............. :oops::oops:
morgen, bei Licht
aber reißt Euch gefälligst zusammen, ich will hier keine Lachkrämpfe lesen müssen!! :mad::mad:
Ich bin ja kein Schlagzeuger, habe nie eins besessen und nur ein paarmal testweise für 5 Minuten auf einem rumgespielt. Und ich brauche diese Fußmaschine für die Anforderung, mit dem linken Fuß ein Becken so spielen zu können, dass man sowohl einen normalen Beckensound erzeugen kann, als auch - Ihr kennt da vermutlich einen Fachbegriff für - diesen "pfffffd"-Sound eines sich schließenden HiHats (wie er z.B. bei Another Brick in the Wall fast die ganze Zeit offbeat auf die 4und gespielt wird).

Die getesteten Schlägel und Schlägelköpfe konnte ich da alle vergessen, keine Chance. Da kam mir die Idee, dass man ein Becken auch mit Besen spielen kann, und es so eher klappen könnte. Aber einen normalen Schlagzeug-Besen hätte man nie professionell befestigen können, und ich hatte schon vorhergesehen, dass diese Nylon"borsten" wohl zu weich sind dafür.
Ja, und wo hat man die größte Auswahl an solchen Artikeln?
...nicht in einer Musikalienhandlung, das steht fest
Also bin ich mit einem Einkaufswagen, in dem ein Beckenständer mit montiertem Becken stand, in einen Baumarkt rein :biggrinB:
Und habe alles durchprobiert, was sie an Besen & Bürsten da hatten, Garten- und Werkzeugabteilung. Jedes Teil an verschiedenen Positionen in verschiedenen Winkeln "probegespielt", und dann echt einen genialen Sounderzeuger gefunden - eine Messing-Drahtbürste hat den Contest ganz klar gewonnen, mit den Borsten etwa im Winkel von 45° etwa ein Drittel vom Beckenrand entfernt gespielt.
gesägt, gebohrt, montiert, ein wenig getestet für optimales Ergebnis - wirklich 100% success

kurz betätigt wie üblich bei Fußmaschinen ergibt einen Beckensound, schnell gegen das Becken "gedrückt" und dann mit leicht nachgelassenem Pedaldruck dort gelassen ergibt mein HiHat

unser Schlagzeuger hat mich angeguckt wie einen nicht Zurechnungsfähigen, hat was von gerissenen und zerkratzen Becken erzählt, aber mir kopfschüttelnd dann doch meinen Spaß gelassen (also der ist von einer anderen Band, da spiele ich das Ding nicht)


Ist doch gar kein Thema :D wir wollen ja nur helfen :)
oh, danke, da bin ich erleichtert und kann gut einschlafen ;)(y)


(und ich hoffe, auch Ihr könnt noch ruhig schlafen, nachdem Ihr den Text oben gelesen habt...) :ROFLMAO::ROFLMAO:
 
  • #16
Na Lösung gefunden @micmen ?
 
  • Ersteller
  • #17
danke der Nachfrage - noch nicht, aber ich arbeite dran

Ich hatte testhalber mal einen M4er Gewindestab benutzt, aber der ist viel zu unstabil, unbrauchbar.
Mit Thomann* hatte ich mehrfach Kontakt per mail und Telefon, die brauchen aber Artikelnummern, um nachschauen zu können.
Also muß ich ein mail an Danmar schicken, aber die sitzen in Kalifornien, das muß ich auf englisch schreiben, und zwar bei so einem technischen Kram "perfekt unmißverständlich", davor drücke ich mich noch.
zumal ich da nur ein wirklich mißverständliches englisches Wort für "Gewinde" gefunden habe...

aber ich melde mich!

hier noch ein Foto:

IMG_5579.webp
 
  • #18
und zwar bei so einem technischen Kram "perfekt unmißverständlich",
Ach quatsch! Würde doch auch keiner in Deutschland verlangen, dass jemand aus dem Ausland in perfektem Deutsch daherkommt. Aber wenn du das willst, gibt es mittlerweile genug KI im Netz die dir dabei hilft ;) Entweder auf englisch vorschreiben und verbessern lassen oder gleich übersetzen lassen.
zumal ich da nur ein wirklich mißverständliches englisches Wort für "Gewinde" gefunden habe...
Gewinde = thread
 
  • #19
Also muß ich ein mail an Danmar schicken, aber die sitzen in Kalifornien, das muß ich auf englisch schreiben, und zwar bei so einem technischen Kram "perfekt unmißverständlich", davor drücke ich mich noch.
zumal ich da nur ein wirklich mißverständliches englisches Wort für "Gewinde" gefunden habe...
Man kann auch ALLES kompliziert machen.
Sorry. Für mich als Pragmatiker ist das alles um 50 Ecken gedacht.
Danmar, USA? Porto, Zoll und "hast-du-nicht-gesehen" - schwupp 50 € weg.
Wie hätte meine selige Großmutter gesagt? "Die Schachtel teurer, wie der Käs"

Da kannst du wirklich hier zu einem Metallbauer gehen und der macht dir das günstiger.
 
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  • #20
hier noch ein Foto:

IMG_5579.webp
Besorg die eine Stange aus Edelstahl mit entsprechendem Gewinde
Macht dir ein Schlosser/Werkzeugmacher im nu für Materialpreis und Trinkgeld
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Dafür machst du dir ganz schön Mühe statt ne einfache und solide DIY Lösung aus pragmatischen Gründen umzusetzen

Mir fielen da ein paar schnelle Lösungen ein
 

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