Marshall 9000 MPG 9040

von p_schmitzi, 24.08.04.

  1. p_schmitzi

    p_schmitzi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.08.04   #1
  2. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 25.08.04   #2
    Das ist eine MOSFET Endstufe (also Transe) die von 1989 bis 1993 gebaut wurde. Und die meisten Gitarrenboxen die ich kenne haben 4 oder 16 Ohm. Laut http://www.marshallamps.de bietet sie sogar 2x200 Watt.
     
  3. Killigrew

    Killigrew Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.04   #3
    Das Wort Transe sollte man nicht so abwertend verwenden.
    Mosfets sind Transistoren die aufgrund ihrer inneren Bauweise, fast so funktionieren wie Röhren. Daraus resultiert, das sie auch ähnlich klingen wie diese. :)

    mfg
     
  4. Black_8_Ball

    Black_8_Ball Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.04   #4
    Moment! Das ist nicht wirklich eine Art Röhre! Das ist ganz einfach ein Transistor, der keinen Strom verbraucht!! Das einzige was etwas an die Röhre rankommt ist, dass er nicht wie manche Transistoren linear verstärkt.

    Aber dynamisch wie bei der Röhre ist das nicht! Die Verstärkung erfolgt immer noch strikt linear!!

    MFG

    B_8_B
     
  5. Aqua

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    Erstellt: 25.08.04   #5
    Zwar haben MOSFET-Tranistoren ähnliche Ausgangsdiagramme wie Röhren, aber ich bezweifel, ohne mir 100% sicher zu sein, dass sie nicht solche harmonischen Obertöne generieren wie Röhren...was ja letztendlich der Hauptgrund und einzige Daseinsberechtigung für Röhrenverstärker heutzutage ist. Darum meint man Röhrenverstärker hätten ein besseres Durchsetzungsvermögen bei gleicher Leistung im Verhältnis zu Tranistor-Verstärken. Eigentlich ein Trugschluss, aber durch das Mehr von Obertönen kommt es einen so vor.
     
  6. Crate

    Crate Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.04   #6
    Was heißt eigentlich Obertöne? Also mehr Höhen?
     
  7. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 25.08.04   #7
    Und das hat so gut funktioniert, das noch heute jeder Gitarrenamphersteller die MOSFET Technik nutzt ;)

    Nein, mal ganz ernst... das sollte auf keinen Fall abwertend klingen sondern war lediglich eine Feststellung. Eine MOSFET-Endstufe macht sich in einem Gitarrenrack auf alle Faelle besser als eine PA-Endstufe.
     
  8. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 25.08.04   #8
    Wenn du die Saiten anschlaegst erklingt nicht nur der Eigentliche Ton der Saite, sondern auch weitere die in einem bestimmten Verhaeltnis zur Gesamtlaenge der Saite stehen (1/2, 1/3, 1/4 etc.). Gut hoerbar wird der KRam wenn du die natuerlichen Obertoene ueber 12., 9.,7. und 5. Bund spielst... und die klingen auch mit wenn du die ganze Saite anschlaegst (als die genannten Obertoene). Zunaechst sind die erstmal von der Gitarre abhaengig (auch die Position der PUs ist idR an besonderes Obertonreichen stellen), und wie Aqua schon geschrieben hat geben nicht alle Verstaerker diese Obertoene gleich gut wieder.

    Der Ton an sich wird durch Obertoene voller (besser kannich das jetzt nicht beschreiben)... als bester Vergleich faellt mir da jetzt folgendes ein: nehme mal euer Telefon ab und hoere dir das Freizeichen an... das ist ein A mit 440 Hz. Jetzt spielst du zum Vergleich auf deiner Gitarre den 2. Bund der G-Saite... Grundsaetzlich der gleiche Ton... nur beim Telefon hast du eine einfache Sinuskurve und wirklich einen einzelnen Ton, auf der Gitarre erhaelst du eingentlich mehrere Toene, wobei das A dominiert und der Rest (die Obertoene) den Ton einfach voller machen.
     
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