Marshall MG10CD schrottiger Klang-Prob ist normal.

von sebuko, 01.10.04.

  1. sebuko

    sebuko Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.09.04
    Zuletzt hier:
    29.10.06
    Beiträge:
    26
    Ort:
    Neu-Ulm
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 01.10.04   #1
    Hi Zusammen,

    Da das alte posting verloren ging hier nochmal kurz ne Info an Alle die mir Tatkräftig zur Seite standen mit dem "Marshall MG10CD und StratoCopy klingen schrottig, why?" Threat.

    Also. Der Klang des Marshall MG10CD ist tatsächlich so schrottig und dumpf. Heute war ich in einem klasse Musikgeschäft hier in Neu-Ulm und hab mich mal beraten lassen bzw. durfte dem Verkäufer beim spielen zu hören der es klasse draufhatte.

    Das total übersteuerte Geräusch des Marshall (war sogar der MG15CD) ist nur durch gutes spielen zu überbrücken. Beim Verkäufer klangs schon besser wie bei mir. Aber noch recht ähnlich häßlich. Habe ihn daraufhin mal die Seiten leer anschlagen lassen und was soll ich sagen: der gleiche tolle Klang wie bei mir mit meiner Strato. Da er ne Metal Gitarre hatte (keine Ahnung welche, allerdings schwörte er auf Ibanez) klang es leicht rockiger.

    Naja. Scheinbar gibts Fans die diesen Klang mögen, sonst hätte der Verstärker nicht überall mit Gut und Sehr Gut abgeschnitten. Naja muss mich wohl damit abfinden die erste Zeit bis ich mal mehr Kohle frei habe.

    Ein feines Line6 Gerätchen für ca. 175 Euro hat er mir dann noch vorgeführt und das klang richtig geil. Goiler Metal Sound und viele Effekte für den Preis.
    Von Marshall werde ich mal Abstand halten vorerst. Bestimmt sind die Amps in der höheren Preisklasse besser, aber die kleinen Dinger sind nicht so sehr zu empfehlen. Naja egal. Hauptsache Marshall :cool:

    Also haben wir das Prob nun gelöst. Lag also zu 10% an der Gitarre, 40% am Gitarrenspieler :D und 50% am Verstärker :evil:

    Danke euch für die Mithilfe! :great:
     
  2. Julian

    Julian Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.03.04
    Zuletzt hier:
    1.12.16
    Beiträge:
    2.038
    Zustimmungen:
    806
    Kekse:
    19.643
    Erstellt: 01.10.04   #2
    Kann das ehrlichgesagt nicht bestätigen... :confused:
    Die mg serie von marshall ist wirklich nichts besonderes (kann man natürlich auf GAR KEINEN fall mit marshall vollröhrenamps vergleichen, das ist ne ganz andere liga), aber so schlecht klingen die echt nicht.
    Jetzt zu sagen, marshall is nix, wäre falsch... Ich hab den mg15 und den TSL602 (60w vollröhre) und die beiden kann man natürlich selbst im entferntesten nicht vergleichen...
     
  3. kaylee174

    kaylee174 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    23.01.04
    Zuletzt hier:
    19.02.16
    Beiträge:
    381
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 01.10.04   #3
    Also ich hab den mg15cdr von marshall. Bis zu ein viertel kann man ihn aufdrehen, danach klingt er nicht mehr gut. Habe gehört, das soll so bei allen amps bis 100 watt so sein. Stimmt das?
     
  4. Libertines

    Libertines Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.01.04
    Zuletzt hier:
    17.09.10
    Beiträge:
    1.731
    Ort:
    Halle, Sachsen-Anstalt
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    732
    Erstellt: 01.10.04   #4
    also bei meinem 30 watt klingt es so bis 2/3 der lautstärke super, dann irgendwie komisch...
     
  5. niethitwo

    niethitwo Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    17.10.03
    Zuletzt hier:
    17.12.12
    Beiträge:
    6.269
    Zustimmungen:
    8
    Kekse:
    1.976
    Erstellt: 01.10.04   #5
    hab nen MG50, keine Probleme!

    was erwatet ihr von 10W Brüllwürfeln? soll ich mal meinen Ibanez versuchen aufzunehmen??

    der kreischt nur. genauso der 10W Fender von nem Kumpel (Vererrung nicht über extrakanal, sondern über Volumenregler only.....)

    der MG10 klingt im vergleich zu anderen Brüllwürfeln gut, IMo klingt von den von mir gespielten nur der Roland Microcube besser, abern edas ist ja schon ein halber Digitalamp....
     
  6. sebuko

    sebuko Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.09.04
    Zuletzt hier:
    29.10.06
    Beiträge:
    26
    Ort:
    Neu-Ulm
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 01.10.04   #6
    Jo das ist bei mir das gleiche mit dem MG10CD. Im clean gehen auch zwei viertel. Aber im overdrive (ich glaub ich nenn den jetzt overload ;) ) nimme.

    Wo liegt den eigentlich "Scheißkaff" ? :D
     
  7. Julian

    Julian Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.03.04
    Zuletzt hier:
    1.12.16
    Beiträge:
    2.038
    Zustimmungen:
    806
    Kekse:
    19.643
    Erstellt: 02.10.04   #7

    Ich kann meinen 60w amp voll aufdrehen (erst einmal auf freiem feld gemacht, sonst fallen einem wirklich die ohren raus !)...
    Das mit den 100w ist sicher so nicht richtig. Meiner hat zwar röhre aber ich kenne einige andere transenamps die auch laut noch ganz gut klingen...
     
  8. kaylee174

    kaylee174 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    23.01.04
    Zuletzt hier:
    19.02.16
    Beiträge:
    381
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 02.10.04   #8
    kannste mal beispiele nennen???
     
  9. Julian

    Julian Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.03.04
    Zuletzt hier:
    1.12.16
    Beiträge:
    2.038
    Zustimmungen:
    806
    Kekse:
    19.643
    Erstellt: 02.10.04   #9
    Line 6...
    Hab ich bisher gute erfahrungen gemacht was das aufdrehen-bis-zum-anschlag angeht... Muss nicht bei allen so sein aber generell würd ich sagen, dass man beinahe jeden amp (die der ganz unteren preisklasse mal ausgenommen) bis zum anschlag aufdrehen kann (klingt halt nicht mehr clean), sonst wär das ne fehlkonstruktion :confused:

    Bei röhrenamps sowieso
     
Die Seite wird geladen...

mapping