Marshall, was kommt in Zukunft?

von opferstock, 16.02.06.

  1. opferstock

    opferstock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.06   #1
    Marshall macht doch so alle 10 Jahre neue Amps, zumindest hab ich es so kapiert, die 800er waren sag ich mal für die 80er, die 900er für die 90er, die 2000 Serie halt für diese Dekade. Die 2000er Serie kam ja glaub ich in der zweiten Hälfte der 90er Jahre raus oder?
    Da frag ich mich halt ob jemand was weiss darüber, was die jetzt planen?
    Ich meine, ich weiss dass die jetzt so Reissue Teile herstellen die halt teuer sind, ich meine eher die regulären Amps die man bezahlen kann :) Also irgend sowas wie ein JCM 2010....

    Ich weiss, dass Marshall viele Mist finden, aber ich liebe halt Marshall Vollröhrenamps ;)
     
  2. MichiK

    MichiK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.06   #2
    dito, ich auch! steh zwar mehr auf die alten dinger aber mich würde dann doch mal interessieren ob was neues kommt :)
     
  3. punkbeatle

    punkbeatle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.06   #3
    Naja nicht ganz richtig gedacht Zum Übergang von JCM900 zur nächten generation war der jcm600 da. Den nichtmehr allzu viele kennen. Der JCM2000 wird sich wohl a bissl länger halten vielleicht wird es ein par sonder editionen geben oder sowas. Ich glaube dass es so shcnell keine neu Serie geben wird nur immer ein par amps zusätzlich. Marshall hatte gerade eh viel zutun mit den neuen valvestates in sofern
     
  4. SG Rocker

    SG Rocker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.06   #4
    Naja ich denke mit den Spitzen Produkten hat Marshall alles gängige eigentlich abgedeckt und man brauch nicht wirklich was neues, die JCM2000 Serie verkäufst sich gut soweit ich weiß und auch die Heavy Freaks haben mit dem Mode Four einen guten Amp bekommen, wegen dem MF war ich auch erst skeptisch bis ich ihn am Samstag gehört hab, sau geil das Ding, hätte ich auch gerne! Naja mein Tsl reicht hoffentlich noch ein bissel!

    PS: Ich hab in meinem Clean Kanal sowas wie einen Herzschlag schwer zu beschreiben so Pochen halt, es glühen aber noch alle Röhren, was könnte das sein???
     
  5. BorrowHill

    BorrowHill Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.06   #5
    Von den neuen Reissues ist auch sehr interessant das Reissue Modell vom legendären JTM45.

    Leider nur als komplettes Fullstack und auf Weltweit 250 Stück limitierte Version...

    Steve

    EDIT : OK..wohl eher uninteressant,da nicht gerade leicht bezahlbar :p
     
  6. Bluesowns

    Bluesowns Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.06   #6
    ich hoff, dass die jetzt mal anfangen alle geilen alten 60er und 70er jahre amps in die handwiredserie aufzunehmen. dass man z.b. zwischen einem 67er plexi oder 69er auswählen kann. *träum* und jetzt noch dementsprechend geld haben *weiterträum*
    was neues brauch ich nicht unbedingt, bin in sachen verstärker doch sehr konservativ. :rolleyes:
     
  7. 68goldtop

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    Erstellt: 16.02.06   #7
    hi!
    ich denke auch, daß das "neue" z.zt. die handwired-serie ist - und trotz der hohen preise scheint die ja auch ganz gut anzukommen... der 1974x steht auf meiner "to-do"-liste für dieses jahr!
    cheers - 68.
     
  8. opferstock

    opferstock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.06   #8
    Danke für eure Beiträge :)

    So ein Reissue würd mich ja auch reizen vom Sound her, aber schleppen will ich das Zeug halt nicht, ist kein Combo dabei und den 1962 Bluesbreaker hab ich schon.
    Würd ich 2mal pro Jahr auftreten wäre mir das ja egal, aber wenn man öfter mal.....

    Es ging mir auch nicht darum, dass ich UNBEDINGT was neues will, ich bin nur neugierig ;)
     
  9. 68goldtop

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    Erstellt: 17.02.06   #9
    hi opferstock!
    der 1974x IST ein combo - und was für einer!
    den bb hab´ich auch, aber als schleppfreundlich kann man den ja nun gerade nicht bezeichnen ;)
    der 1974 geht soundmäßig in die bb-richtung, hat aber nur 18watt und man bekommt den sagenhaften crunch bei geringeren schallpegeln und geringerem gewicht. ich war noch auf keinem gig wo ich den bb so richtig ausfahren konnte - der 1974 scheint mir da nahezu perfekt zu sein. so ziemlich das einzige was er nicht hat ist halt der vollen clean-sound des bb´s...
    cheers - 68.
     
  10. opferstock

    opferstock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.02.06   #10
    Cool, den werd ich mir mal reinziehen, danke für den Tipp. :)
     
  11. BF79

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    Erstellt: 17.02.06   #11
    Ich könnte mir vorstellen, daß bei Marshall evtl. erst mal ähnliche Umstellungen anstehen wie bei Celestion. Sprich man verlagert auch den Rest der Produktion nach Fernost (wo ja schon die günstigeren Serien herkommen) und macht aus dem englischen Werk so eine Art "Custom Shop" für die Reissues. Das denke ich mir jedenfalls, wenn ich die schweineteuren handverdrahteten Teile sehe, die in letzter Zeit rauskommen. Marshall ist an sich eine klassische Cash-Cow: die bauen seit jahrzehnten mehr oder weniger das selbe und verdienen sehr gut dran. Warum sollen sie jetzt auf einmal viel ändern?
     
  12. 68goldtop

    68goldtop HCA classic amps & guitars HCA

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    Erstellt: 17.02.06   #12
    hi bf79!
    ich muß da mal was zu sagen. ich bin halt marshall-fan und du musst entschuldigen, wenn ich hier ein bißchen "tendenziös" argumentiere, aber ich finde deinen post sowohl inhaltlich als auch von der "tendenz" (schweineteuer, cashcow, seit jahrzehnten dasselbe...) ein bißchen fragwürdig.

    1. + 2. cash-cow/schweineteuer: marshall ist ein erfolgreiches industrieunternehmen seit über 40 jahren. NATÜRLICH verdienen sie geld damit - was denn sonst???
    marshalls waren nur schweineteuer während der vertrieb über rose-morris lief - weil die halt einen großteil des geldes einsackten. als dieser vertrag anfang der 80er auslief brachte marshall die jcm 800-serie raus + das waren zu der zeit extrem günstige vollröhrenamps. die aktuelle hand-wired serie ist wirklich nicht gerade billig, aber im vergleich mit der konkurrenz absolut im rahmen - und die meisten angebote der konkurrenz sind eben nicht "handwired".
    3. marshall brachte in den 60er jahren den ersten 100w-amp raus, sowie die ersten 4x12" boxen - der rest ist ja dann geschichte geworden, brachte 1975 den ersten "richtigen" master-volume amp raus, reagierte ende der 80er auf den wunsch vieler gitarristen nach MEHR GAIN, stoppte die erfolgreichste amp-serie aller zeiten (jcm800) und brachte die jcm900 serie raus - mit gain-reglern die bis "20" gingen und wahlweise 2 kanälen oder 2 schaltbaren master-volumes. dann brachten sie ´92 den 30th anniversary raus. wahrscheinlich das erste midi-steuerbare röhrentop mit 3 kanälen etc. pp.
    die jcm2000-reihe lässt wohl ebenfalls wenig wünsche offen in sachen vielseitigkeit UND preisgestaltung.
    die ganze zeit über (seit den 70ern) gab´s obendrein die verschiedensten ansätze in sachen transistor-amps was gutes zu machen.
    die letzten "neuigkeiten" waren dann der mode four und die handwired-serie - ich würde sagen, daß die beiden serien wohl kaum verschiedener sein könnten.

    das aber nur so am rande ;)

    cheers - 68.
     
  13. Fisher

    Fisher Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.02.06   #13
    ... aber schweinegeil! Da lohnt sich jede Eurone ;-)
     
  14. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 17.02.06   #14
    Brauchst Dich gar nicht aufregen! :)

    Mit "schweineteuer" meine ich ausdrücklich nur die handverdrahteten Edel-Reissues. Marshall hat immer echte Arbeitstiere für Gitarristen gebaut. Die Amps waren relativ simpel, robust und vor allem immer erschwinglich und fair vom Preis. Wenn es jetzt in Richtung Custom Shop ginge, wäre das zumindest für Marshall was neues. Ob's zu teuer ist will ich gar nicht beurteilen, warum sollte Marshall auch weniger verlangen als die anderen Boutique Hersteller.
    "Cash Cows" sind Produkte, die sehr gut laufen aber weder viel Potential zu Marktwachstum haben (und als Marktführer kann man nicht mehr unendlich wachsen...) noch irgendwie technologisch besonders aufregend sind. Warum soll das was schlechtes sein, ich sag nur wie's ist?!
    Ist jetzt klarer wie ich's gemeint habe?

    Und zu 3.) muß ich leider sagen, das Marshalls Produktpolitik in den letzten 20 Jahren nur noch auf Entwicklungen reagiert hat, die schon lange am laufen waren. Klar, vor 30 Jahren sah das noch anders aus. Aber der JCM 900 markiert für mich schon so ein wenig den Einschnitt. Der war z.B. die Reaktion darauf, daß Gott und die Welt ihre Marshalls hat modden lassen weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach. Der JCM 2000 war für viele eine Erlösung, ausserdem kam ja auch so langsam echte Konkurrenz auf. So richtig gelungen ist der aber auch nicht, die alten Marshalls haben schon den besseren Crunch und andere besseren Clean und High Gain. Der Mode 4 ist ein IMO etwas halbherziger Versuch eines High Gain / Nu Metal Amps und kam auch erst raus, als der Trend schon so gut wie vorbei war. Die Handwired Serie kommt jetzt Jahre nachdem die Boutique-Szene angefangen hat richtig groß zu werden. Es waren auch ein paar wenige Lichtblicke drunter, Du erwähnst z.B. die Midi-Integration. Aber dafür, daß Marshall einer der zwei Top-Player im Business ist, finde ich es schon mager.
    Aber das ganz große Plus, was alles wieder aufwiegen kann, ist, wie schon gesagt, daß man gute und solide Amps zum wirklich fairen Preis bekommt.

    Um's klarzustellen: bin auch ein Marshall Fan. :)
     
  15. Bato

    Bato Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.02.06   #15
    Ich denke mal, daß das nächste Top, welches Marshall rausbringt, ein "Jimi Hendrix 1959SLP" sein wird. Wenn ihr euch an die Ebay Auktion von diesem Engländer erinnert. Das letzte Gebot belief sich auf 1 Mio. engl. Pfund. Dann hat der Besitzer die Auktion beendet, nachdem Jim Marshall sich persönlich bei hm gemeldet hat.
    Der Amp wurde dann in seine Einzelteile zerlegt, da man mit Fotos belegen konnte, wo und wann Jimi Hendrix ihn gespielt hatte. Der Amp wurde dann gründlich untersucht.

    Ich weiß, daß dem guten alten Jim, fast die komplete Entwicklungsabteilung stiften gegangen ist. Deshalb nehme ich an, bewegt sich da nichts nach vorne.
    Hinzu kommt noch der leichte Schlaganfall, den er vor paar Monate erlitten hat. Und Jim will ja die Kontrolle über alles haben.
    Außerdem ist der gute fast schon ein Mittachtziger. Und bei der Marshall Roadshow letztes Jahr in Augsburg, merkte man deutlich, daß er schon langsam senil wird.

    Leider habe ich die Befürchtung, daß neunmalkluge Manager, die nichts mit der Materie zu tun haben, nach Marshalls Ableben (ich hoffe doch, daß das nicht so bald kommt) die Firma komplett zerreissen und zu tode wirtschaften. Oder sie ruhen sich voll und ganz auf dem Markennamen aus.

    Aber da eben die Entwicklungsabteilung fast komplett weg ist und die Nachfrage nach den "alten" Marshalls immer höher wird, bringt man eben die in fast baugleichen Reihen wieder heraus.

    Aber auch wenn die Entwickler noch da wären - in welche Richtung soll sich Marshall entwickeln?
    Vom Mode Four gab es ja zwei Prototypen. Einen wie man ihn kennt und einen anderen in Vollröhrenbauweise. Nach langem hin und her, entschied man sich für die kostengünstigere Hybridvariante, da in den Ohren der "Entscheider" kein Unterschied zu vernehmen war.
    Ich bin aber der Meinung, daß ein Vollröhren MF viel erfolgreicher gewesen wäre, obleich er um einiges teurer sein würde.


    Im Endefekt zählt aber die Marktwirtschaft und ich weiß aus erster Hand, daß die Fa. Marshall ihren meisten Umsatz mit dem Mg15 Übungstransistorcombo macht. Die Vollröhrentops bringen zwar auch massig Geld ein, jedoch kommen die nicht an die MG15 ran. Es ist also so einer Art von Prestige.
    Vielleicht kümmert man sich auch deswegen nicht sonderlich um Neuentwicklungen.

    Ich persönlich aber finde es sehr schade, daß so eine Marke so eine Linie fährt.

    Jeder Laie kennt DEN Marshallschriftzug. Und jeder Laie weiß, daß das Gitarrenverstärker sind.
    Welcher Ampbauer kann das von sich behaupten?


    Aber naja..........:o
     
  16. opferstock

    opferstock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.06   #16
    Sehr interessant das alles, danke an die welche reingeschrieben haben :)
    Da ich halt in lauten Bands spiele (eine hat zb 9 Mann mit Bläsern) kommen zb der BB und der JCM900er 4501 schon an die Grenze.(Fast voll aufgedreht, live, nicht im Proberaum).
    Von daher ist dann ein 18 Watt Amp nicht so prall so gut er auch klingen mag. Fette PA steht nur auf Grossveranstaltungen und auf den Bandeigenen geht nur der Gesang drüber, die Bassdrum und die Bläser, ausser der Trompete hehe)

    Der einzige dem das so ziemlich egal ist ist der TSL 122. Der ist allerdings wieder nur für meinen Hardrockkrempel geeignet, für Blues hätt ich halt schon lieber so ein Reissue Teil, aber da gibts keine leistungsstarken Combos.
    Ausser Fender, aber die sind nur clean gut.
    Werd ich halt wohl oder übel wenigstens ein Halfstack haben müssen :(
     
  17. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 18.02.06   #17
    Ich fänds besser wenn sie die alten amps in normaler Serienproduktion wieder rausbringen würden. Ich mein, n JMP 2203 bzw. JCM800 wär einfach nur hammer, aber für DEN preis, nein danke!

    Finde Marshall ab dem JCM900 eh nicht mehr so wirklich attraktiv, was ich von der JCM2000-serie halte dürfte bekannt sein ;)


    Aber was noch kommt . . . Ich denke ein Vollröhren-hi-gain amp á la dreifach-rektalblaster. Gibt zwar den Mode4, aber das is ja "nur" n Hybrid.



    Achja, wenn du nen geilen blues/rock-sound haben willst und wohl oder übel ein halfstack nehmen musst:

    Wenn dus wirklich LAUT brauchst und dir ein mastervolume wurscht ist würd ich den 1959er Plexi reissue nehmen.

    Oder nen Jcm800/JMP-2203 100W. Da hast halt nen luschtigen gainreglr und n mastervolume ;)
     
  18. opferstock

    opferstock Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.06   #18
    Hmm ja, hab mir überlegt halt ein Topteil zu besorgen und dann ne belastbare 2x12er dranzuhängen.
     
  19. Tibor

    Tibor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.06   #19
    Warum wünschen Sich manche User hier den Marshall 1959SLP und den JCM 800/900 als Reissue....die gibts doch schon als Reissue im Programm (jeder Marshall Vertrieb führt die)....

    @ erstes Mastervolume...nicht Marshall wars sondern Onkel Mat von Matamp der sie in die Orange Overdrives einbaute...(serienmäßig!)... aber Marshall ist halt berühmter...:D
     
  20. 68goldtop

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    Erstellt: 18.02.06   #20

    hi tibor!
    du hast recht, daß marshall da durchaus nicht die ersten waren - auch die frühen hiwatts hatten schon mastervolumes - aber die jmp-marshalls waren die ersten wo man mit dem vorstufenregler auch RICHTIGE verzerrung hinbekam! das meinte ich...
    cheers - 68.

    p.s.: hey bf79! - alles klaro ;)
     
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