Master of Puppets

von kniebeugeman, 25.09.07.

  1. kniebeugeman

    kniebeugeman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.09.07   #1
    Hallo,ich bin selbst noch Anfänger.Habe mir das Original Tab von Metallicas Master of Puppets vorgenommen.Wenn ich zu denn schnellen Downstrokes komme habe ich Probleme mitzuhalten b.z.w.wenn es dann mal klappt dann hört sich bei mir alles anders an.Glaube das ist ein Technikproblem.Meine Ausrüstung ist eine Del Rey und ein Marshall Amp.Vielleicht kann mir noch jemand sagen ob Marshall das beste auf dem Markt ist oder ob es vergleichbare oder bessere gibt?Was ist ausserdem besser Röhre oder Transistor und was ist mit Hybrid...?Achje
     
  2. ReinGarNichts

    ReinGarNichts Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.09.07   #2
    DAS Beste gibt es schonmal nicht.
    Der Markt ist groß und die Sounds sind auch alle unterschiedlich.
    Du wirst bestimmt nicht dein Leben lang Metallica spielen und da du gerade anfängst ist es sinnvoll ersteinmal eine Weile zu spielen, bis du dir wirklich gutes und teures Equipment für DEINEN Sound kaufst.
    Hört es sich nur von der Klangfarbe anders an oder sind die Tabulaturen vielleicht falsch? Oder spielst du falsch?
     
  3. Bätschi

    Bätschi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.09.07   #3
    Ist meiner Meinung nach unwahrscheinlich, dass es am Equipment liegt sondern vieleicht eher an einer flaschen Spieltechnik....möglicherweiße dämpfst du falsch ab, was dann dazu führen könnte, dass es sich dann auch alles anders anhört.

    Ob jetzt Röhre oder Transitor besser is wurde hier im Board schon ausführlichst diskutiert. Einfach mal die SUFU anwerfen.
    Zusammenfassend kann man glaub ich sagen, dass Röhre nicht allgemein besser ist als Transistor, sondern, dass es unter anderem auch eine Frage ist, auf welchen Sound du stehst.
    Es gibt eben richtig gute Transistoren Amps (z.B.Roland Micro Cube) die manche Röhren Amps alt aussehen lassen, aber auch richtig schlechte (z.B.Marshall Mg 100). Das gleiche ist es mit Röhren Amps..

    Gruß Bätschi
     
  4. Reini0815

    Reini0815 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.09.07   #4
    ich würde als anfänger mir nicht master of puppets vornehmen weil du das sicher nicht sauber hinbekommen wirst denn das problem bei so schwerern leidern is das man um sie auf der originalgeschwindigkeit zu spielen als anfänger einfach nur brutal unsauber spielt was dir am ende gar nichts bringt es liegt sicher nicht am equipment! klar wirst du dich nicht so anhöhren wie hemmet persöhnlich aber das liegt weniger an deinem zeug und mehr an der jahrzehnten langen spielerfahrung die der hat und du als anfänger warscheinlich nicht
    klar is master of puppets n sau geiler song aber das ist vielleicht ein bisschen viel verlangt erstmal solltest du die basics richtig drauf haben dann kannst du du anfangen in die nächste schweirigkeitsstufe zu gehen in der master of puppets aber auch noch nicht vorkommt :O du willst als fußball anfänger ja auch nicht gleich gegen die nationalmanschaft spielen oder?
    das ist meine ehrliche meinung dazu und wenn du es unbedingt üben willst dann mach es so langsam das du keine fehler machst wenn du schon selber sagst es is dir zu schnell und es höhrt sich bei dir falsch an dann ist die original geschwindigkeit einfahc viel zu schnell für dich du musst viel langsammer anfangen und dich gaaaaanz langsam dann hocharbeiten anders wirst du einen song dieser klasse nicht so schnell sauber drauf haben ich weiß nicht wie lang du spielst aber für das solo solltest schon einiges an fingerübungen gemacht haben um das technisch überhaupt hinzubekommen ich hab mal einen gesehn der das nach 4 jahren gitarre spielen hinbekommen hat der war allerdings auch 5-6 stunden täglich vorm metronom gehockt.
    ist nicht böse gemeint ich hoff ich hab dir damit etz nicht die lust am spielen genommen aber ist meine ehrliche meinung das der song für anfänger nicht geeignet ist
    mfg reini
     
  5. Frostbalken

    Frostbalken Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.09.07   #5
    Da kann ich meinem Vorposter nur Recht geben, MOP ist für einen Anfänger nicht im Ansatz geeignet. Das Solo eh nicht, aber selbst die Rhytmusgitarre hat es in sich. In dem Tempo durchgehend saubere Abschläge zu spielen ist schon sehr anstrengend und wenn man schon Probleme damit hat, die Gescwindigkeit überhaupt zu erreichen, wird es umso schwieriger, den Song auch durchzuhalten.

    Ich würde dir raten nicht mit dem Song anzufangen, sondern erst mal etwas zu üben, was einfacher und vor allem in einem Tempo ist, das du ohne Probleme spielen kannst. So übst du die entsprechenden techniken (abdämpfen, hämmern, pull-offs,...) SAUBER zu spielen und kannst dich dann Stück für Stück an schnellere und anspruchsvollere Songs herantasten.
    Dieser Weg mag zwar länger dauern als direkt mit MOP anzufangen, aber dafür spielst du dafür umso besser und so wird es dann auch klingen. Es gibt genug Leute, die behaupten sie könnten MOP schon nach einem Jahr (oder so) spielen und wenn man die mal hört, wünscht man sich , taub zu sein, weil die das dann so unsauber und holprig spielen.
    Nimm dir Zeit und fang langsam an, dann lernst du es richtig und hast auf lange Sicht viel mehr davon.
     
  6. rollthebones

    rollthebones Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.09.07   #6
    Schau Dir einfach an wie Kirk das spielt (ob Downstrokes oder nicht)

    http://youtube.com/watch?v=tP1281YUs2M
     
  7. BodomChild

    BodomChild Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.09.07   #7
    Ich hab auch nach ca. 3-4 Wochen Gitarre spielen mit MOP angefangen, ist halt anfangs nicht so schnell und sauber gegangen, aber hab nebenbei auch andere Songs geübt und 4 Jahre jeden Tag 5-6 Stunden Fingerübungen braucht es dafür bestimmt nicht weil nach einiger Zeit später hab ich den Song schon mit einem Freund immer mit GP4 mitgespielt damals.

    Richtig gut ging es erst jetzt nach 1-2 Jahren, jedoch steigert man sich automatisch. Jetzt nach über 3 Jahren spiel ich schon ganz andere Sachen.

    Die Grundriffs von MOP sind bestimmt nicht ganz falsch zu üben, auch wenn man erst kurze Zeit spielt. Man kann es ja auch langsamer spielen und nach einiger zeit bekommt man es sehr schnell hin. Am Anfang hat man ja auch immerhin die größten Erfolge in kurzer Zeit.
     
  8. Maggisus

    Maggisus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.09.07   #8
    Tut mir leid aber das sind alles solche ganz blöden typischen Fragen. Mich wunderts das der Thread noch nicht geschlossen worden ist. Die Fragen mit dem AMP sind genauso blöd. Was ist den besser ein BMW oder ein AUDI? Den Rest deiner Fragen kannst du auch einfach mit der Sufu finden. Und da bist du schneller, wie wenn du einen Thread wie diesen auf machst. Also erst mal hier.

    Mfg
     
  9. =Thunderbird=

    =Thunderbird= Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.09.07   #9
    wenn du anfänger bist liegts auch meiner meinung nach wohl weniger an der falschen ausrüstung sondern an fehlender spielpraxis.
    wenn du s trotzdem spielen willst (das was jetzt kommt wirst du hier in tausenden threads lesen) langsam anfangen und dann wenns sauber geht langsam das tempo erhöhen
     
  10. Reini0815

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    Erstellt: 27.09.07   #10
    hmm dann mach ich irgendwas falsch oder du hast echt viel talent weil das solo is schon echt schnell und auf der original geschwindigkeit bring ich das nach meinen 7 jahren spielerfahrung bei weitem nicht sauber hin
     
  11. Moshpit

    Moshpit Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.09.07   #11
    Wenn´s denn was von Metallica sein soll würde ich mal enter sandman, seek & destroy oder for whom the bell tolls probieren. MOP ist für Anfänger definitiv zu schwer. Würde ich als Lehrer höchstens in Auszügen und nicht auf original-Tempo als Lernbeispiel verwenden.
     
  12. BodomChild

    BodomChild Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.09.07   #12
    Ich meine eh die Rhythmus-Gitarre...

    Wobei jetzt das Solo auch schon geht. Ist nicht schwer ich spiel aber momentan auch schon andere Sachen welche schwerer sind (bzw. probiere es ^^)
     
  13. Leodoom

    Leodoom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.09.07   #13
    Jop, ist es - ein Spieltechnikproblem. So blöd das klingt, 99.9% aller Anfänger (ich zähle die Wunderkinder mal raus) sind mit sowas maßlos überfordert, denn selbst wenn Metallica nicht die Technikgötter sind, zu denen sie oft hochgelobt werden, ist ihre Musik zu großen Teilen (in die MoP eindeutig fällt) VIEL zu schwer, als das ein Anfänger sie je spielen könnte. Nach 1-2 Jahren vielleicht... wenn du erstmal die Geschwindigkeit hast, und vor allem die Sicherheit, in dieser sauber zu spielen.
    Dieser Zahn ist immer wieder zu ziehen: Das Equipment ist in deinem Fall wohl nicht Schuld. Mach dir darum keinen Kopf und lern erstmal spielen, bevor du über sowas nachdenkst.

    Den "besten" Amp gibts nicht. Wenn dein Marshall ein MG ist (was ich vermute) hast du nen Schrottamp - aber das ist okay, er ist erträglich und sollte für die ersten Jahre reichen.

    Die Röhren/Transistor-Diskussion ist uralt, und bis heute nicht gelöst... die meisten Leute sagen, Röhrenamps klingen (grundlegend) besser, was aber zum Großteil "Urban Legend", also Stuss, ist. Es kommt drauf an, was für einen Amp du spielst, nicht was in dem verbaut ist. Und es kommt drauf an wie du den spielst.

    MfG Mathew
     
  14. Fastel

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    Erstellt: 28.09.07   #14
    ok dass der song zu schwer ist wurde gesagt. finde ich auch, aber das schwere grundriff ist ne gute finger und koordinationsübung die man auf langsamen tempo auch anfängeren empfehlen kann. erstmal zur haltung:
    nun besteht das eine intro riff ja aus 5 noten. außer der 0 in E bekommt jeder ton genau einen finger zugewiesen:

    ____Z_M__Z__R___Z_K
    A-----2-----3-----4-----
    E-0-1---0-1---0-1--------

    jetzt stellst du dir dein metronom auf 50 bpm und spielst das riff etwa 20 mal (zur veranscheulichung wie langsam das wirklich ist hab ich es mal midi in dem tempo angehängt.)
    benutze als anfänger ruhig den wechselschlag. also immer hoch und runter mit dem plektrum. diese art mop zu spielen ist umstritten aber ich denke du gewöhnst dir damit gleich etwas gutes an. auch wenn die meisten anfänger lieber alles mit downstrokes spielen weil es für sie einfacher ist kann ich nur empfehlen es sich gleich mit wechselschlag anzugewöhnen. wenn man sich erstmal durch den beschwehrlichen anfang gebissen hat ist man mit dieser technik allen "nur downstrokers" meilenweit voraus...
    so wenn du es jetzt 20 mal fehlerfrei in der schneckengeschwindigkeit gespielt hast, stellst du dein metronom um 5 bpm höher also auf 55 bpm (und kein bisschen höher). wieder 20 mal spielen! machst du einen fehler - von vorne -20 mal! schaffst du es stellst du es 5 bpm höher usw. wenn du diszipliniert bist, bist du in ein paar stunden schon auf einem echt angenehmen tempo.

    ist ne echt gute fingerübung allerdings ein bockschwerersong für anfänger denn er sieht einfacher aus als er ist. nicht nur die geschwindigkeit selbst sondern die geschwindigkeit so lange zu halten sind das große problem. deswegen ist es wichtig dass du auch in den langsamen geschwindigkeiten das teil gut 20 mal hintereinander weg spielen kannst. dann merkst du wo deine grenzen sind, kannst direkt an der grenze üben üben üben und schon sehr bald viel effektiver darüber hinaus gehen... bla bla bla :)

    ein guter metallica - metal - einstiegssongs ist übrigens seek and destroy
     
  15. Pajo

    Pajo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.09.07   #15
    Hi
    Erst mal langsam üben, am besten zum Metronom.
    Du musst alle Töne auf der E Saite abdämpfen und auf der A Seite nicht! Kann gut sein das das dein Problem ist. Aber das is nicht ganz einfach zu managen, deswegen wirklich erst langsam spielen !
     
  16. Felge der Nacht

    Felge der Nacht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.09.07   #16
    Moin!

    Also der Sache mit dem MOP Wechselschlag kann ich nur bedingt zustimmen!

    Hängt natürlich davon ab, was man sich für Ansprüche stellt! Meiner war es immer, alles möglichst original nachzuspielen! Und wo ist denn da die Erfüllung, wenn ich nach einer Woche MOP mit Wechselschlag kann, obwohl ich weiß, dass es im Original nur mit Downstrokes gespielt wird.

    Zitat:
    wenns darum geht, wer MOP am schnellsten halbwegs spielen kann sicherlich, nur wird jeder "nur downstroker", der wahrscheinlich wochenlang täglich Mop geübt hat (und das zu recht), maximal ne halbe Stunde dafür brauchen, um das auch im Wechselschlag spielen zu können.

    Is halt auch die Frage, inwieweit man dann MOP spielen KANN. Denn können tut man's ja eigentlich nicht, wenn man auf Wechselschlag ausweichen muss.

    Für mich wäre das das gleiche, wenn ich sage: Ich spiele an Stelle des Solos einfach "Alle meine Entchen" in Em, das tuts ja auch.

    Ist scheinbar so ne Art Glaubensfrage. Mir macht es keinen Spaß, etwas, was eindeutig zu schwer für mich ist, nur über Umwege spielen zu können. Da lass ich's liebe und spiele was leichteres, was ich auch original spielen kann. Oder ich übe das, was zu schwer ist richtig, aber eben in geringerer Geschwindigkeit, in der Hoffnung, es irgendwann mal im richtigen Tempo spielen zu können. Denn sonst nimmt man sich meiner Ansicht nach selbst die Herausforderungen im Gitarrenspiel!

    Außerdem klingt MoP mit "nur downstrokes" einfach anders als mit Wechselschlag!

    Deshalb mein Tip: Wenn du es nicht gerade nächste Woche mit deiner Band spielen können musst, sondern es nur für dich übst, spiels original und fang ganz langsam an mit üben.
    Sonst verfolgt dich die Downstroke-Geschichte dein Leben lang! Denn du wirst immer mal auf schnelle DSs stoßen und dich ärgern, dass du mit deiner Kraft und Schnelligkeit am Ende bist! So gings mir zumindest immer! Wenn ich aber die Woche über mal jeden Tag Mop geübt hab, bis ichs Freitags in Original konnte und danach nen Auftritt gespielt hab, hat die Sache viel mehr Spaß gemacht, weil das alles nicht mehr so grenzwertig und anstrengend war!
    Ich übe, wenn ich übe, bestimmt 30 min nur Mop und Creeping death um meine DSs schneller zu bekommen bzw. um schnell zu bleiben.

    Sorry, dass so viel geworden ist! :rolleyes:

    Guude
     
  17. Leodoom

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    Erstellt: 29.09.07   #17
    Ganz genauso isses. Man kann nicht immer auf Wechselschlag ausweichen, weil man keine Downstrokes spielen kann, und mit Wechselschlag klingt der Song... naja.
     
  18. Fastel

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    Erstellt: 30.09.07   #18
    naja ;)
    klar klingt es mit donwstrokes besser (was ich nie bestritten habe) aber er ist halt ein anfänger und so ein erfolgserlebnis kann motivieren. ich finde es albern darüber zu streiten denn so gravierend ists nun auch nicht. der normale metalhörer schert sich eh nicht darum. ich hab früher den fehler gemacht und alles mit downstrokes gespielt, als ich mir den wechselschlag angewöhnt hatte ging alles viel besser von der hand. ich finde einfach diese technik sollte noch vor dem extrem downstroken perfektioniert (oder zumindest erstmal erlernt werden). auch wenn die mop polizei das anders sieht finde ich es auch für einen profi (wie unser großer gott der götterspeise john petrucci) keine schande es mit wechsel zu machen...
    man sollte das wohl etwas lockerer sehen... und der alle meine entchen vergleich trägt jawohl nicht ;)
    immerhin reden wir hier nicht von rhytmen oder melodischen/harmonischen veränderungen... oder ists etwa auch falsch wenn ich es nicht mit der badewanne spiele?

    bei creeping death ists vielleicht was anderes. das spielt sich mit nem wechselschlag wirklich sehr kompliziert... oder ich kann es noch nicht gut genug ;)
     
  19. Felge der Nacht

    Felge der Nacht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.10.07   #19
    Moin!

    Streiten wollte ich ja nicht. ;) Hab ja gesagt, dass es von den eigenen Ansprüchen abhängt. Für nen Anfänger is Fastels Aussage klar zutreffend!

    Dann würde ich dem kniebeugeman noch folgenden Rat geben:

    MoP is ein geiler Song, schnelle Downstrokes kommen nicht gerade selten vor und es macht viel mehr Spaß, wenn man sich dabei nicht quälen muss!
    Klar kannst du's mit Wechselschlag spielen, um mitzukommen, aber nimm dir den Song gleichzeitig zum Üben von schnellen DSs vor! Mach dir den Song einfach langsamer, geht z.B. mit Wavelab oder Cubase, und übe den Song regelmäßig. Erst langsam, meinetwegen 60-70 %, so dass du's halt sauber hinbekommst (Mop hat 107 Bpm) und dann immer 5 % schneller, bis du deine Grenze erreicht hast. Wenn du das täglich ne halbe Stunde machst, wirst du dich bei deiner "Grenzgeschwindigkeit" immer weniger quälen müssen und wirst wieder ein paar Prozent schneller.

    Ich spiel seit etwa 10 Jahren Gitarre und seit nem Jahr im Schnitt jedes Wochenende nen Gig. Das bringt mir aber für MoP auch nicht viel! Wenn ich mal ne Woche nicht Gitarre übe, schaffe ich maximal 90 %. Übe ich dann wieder 2-3 Tage hintereinander, steigere ich mich bis zum Originaltempo. Was ich damit sagen will: Bei DSs hängt der Speed nicht von der Erfahrung ab, sondern größtenteils von regelmäßigem Üben! Als ich ein Jahr Gitarre gespielt hab, hab ich mit Mop angefangen und schon mit meinen Kumpels um die Wette gemopt! Es hat auch nicht viel mit Technik zu tun! Ob du das Plek parallel oder im 9,8° Winkel zu den Saiten hälst is in dem Fall wurscht! Es geht eigentlich nur darum, deinen Muskeln Schnelligkeit und Effizienz anzutrainieren. Beides kommt vom regelmäßigen Üben! Die richtige Technik lernst du dabei automatisch!

    Was für ein Roman schon wieder... :cool:
     
  20. Serrin

    Serrin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.07   #20
    hehe, das mit der "mop-polizei" war echt gut :D

    Ich find das Intro-Riff aber gerade mit alternate picking schwieriger, da sich dann auf der tiefen E-Saite die Reihenfolge immer ändert... man bekommt das dann nicht so gut als Muster in den Kopp nei...
    Auf der anderen Seite gibt es für Anfänger sicherlich wichtigere Übungen als Downstrokes mit 110 bpm hinzubekommen. Aber gut, für jeden ist was anderes wichtig...
     
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