Mathestudium

von DI-Box, 23.06.05.

  1. DI-Box

    DI-Box Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #1
    ich weiß, es gibt den allgemeinen Studiumsthread, aber das wird etwas unübersichtlich, sich die Mathematiker rauszufischen...

    Stehe jetzt nach dem Abi vor der Entscheidung, was ich nach dem Zivildienst mache. Da ich im Arcade gemerkt hab, wie viele Richtung Mathe tendieren, fände ichs mal interessant, mehr über euer Studium zu erfahren! Vielleicht postet ihr, wo ihr studiert, wies euch gefällt (an der Uni), vielleicht noch was zur Stadt oder Wohnsituation!
    Vielleicht endets ja mit ner Mathematikerband: Die ∏ssnelken :D
    Gruß
    Oli
     
  2. harvi

    harvi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #2
    also na ja..mathe :D

    da wär ich fehl am Platze, obwohl die eine Hälfte meiner Familie bekannte Mathematiker sind. Méin verwandter an der Columbia university war kürzlich hier und meinte er hätte grade in meinem Wohnzimmer ein Satz (irgendwas zum thema singularität) bewiesen, von dem er schon seit 3 jahren versucht ihn zu beweisen. :screwy: :screwy:

    Das soll ein lebensinhalt sein? studier doch was gescheits :D
     
  3. clemens

    clemens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #3
    Ja, hier.

    Ich studiere Technische Mathematik in Linz, also lass ich das mit dem Studienort einmal weg, weil dir das eh nicht viel bringen wird, vermute ich. (Du bist doch kein potentieller NC-Flüchtling, oder? :twisted: )

    Mit dem Studium selbst bin ich sehr zufrieden, kann mir eigentlich nicht vorstellen, was ich lieber studieren würde. Es ist zwar verdammt zeitintensiv, vor allem jetzt in der Prüfungszeit, aber das hängt sowieso von der jeweiligen Uni ab. Nicht umsonst sind die Absolventen der Linzer TNF vor kurzem in einer europaweiten Umfrage unter Betrieben auf dem zweiten Platz gelandet, gleichauf mit Cambridge....

    Man sollte auf jeden Fall in der Schule schon zu den "besseren", was Mathe betrifft, gehört haben. Und, noch wichtiger: es muss dich wirklich interessieren, sonst schmeißt du die ganze Sache nach spätestens einem Semester. In den ersten beiden Semestern ist die Ausfallsquote ziemlich hoch; nicht unbedingt wegen irgendwelchen KO-Prüfungen, wie das bei übervollen Studiengängen der Fall ist, sondern einfach, weil manche Leute merken, dass es doch nicht das Richtige für sie ist. Danach aber hast du die gröbste Hürde überwunden, hast die mathematische Arbeitsweise einmal in Grundzügen verstanden und hast gute Chancen, die Sache auch durchzuziehen.

    Wobei mir gleich der nächste Vorteil einfällt: Es ist kein Massenstudium. Ich bemitleide immer die Juristen, die aus vollgepferchten Hörsälen herausströmen; dann kommen wir rein, und jeder kann sich im Prinzip eine eigene Reihe schnappen :D Du hast keinen Stress, in irgendwelche Praktika, Seminare oder Übungen reinzukommen, bei uns geht z.B. das ganze Anmeldungszeug formlos per Namensliste in der ersten Vorlesung. Überhaupt ist alles eher ungezwungen, man kann beispielsweise auch nach der Vorlesung noch kurz den Professor fragen, wenn irgendwo Unklarheiten sind, was bei ein paar hundert Leuten im Hörsaal wohl schwieriger wäre.

    Zum Stoff selbst: Ich weiß nicht, welche Vorbildung du hast, aber in den ersten beiden Semestern sind die wichtigsten Themen lineare Algebra und Analysis; damit sind die wichtigsten Grundlagen der Mathematik abgedeckt. Das bedeutet etwa: Matrizenrechnung, lineare Gleichungssysteme, Folgen, Reihen, Differenzieren, Integrieren..... Dazu etwas Prädikatenlogik (das lernt man eigentlich recht schnell "von selbst" mit, falls es dazu keine eigene Vorlesung gibt). Allerdings funktioniert das sehr viel anders als in der Schule, man kriegt nicht einfach ein paar Rechenregeln vorgesetzt und rechnet dann hunderte Beispiele durch, sondern es wird alles von Grund auf theoretisch aufgezogen und bewiesen. Diesen Unterbau hast du in späteren Semestern auch dringend nötig.

    Ich bin jetzt im vierten Semester (von zehn), und da wird's jetzt schon wirklich spannend: Ich hatte dieses Semester z.B. Wahrscheinlichkeitstheorie sowie Partielle Differentialgleichungen, beides Themen, die zu den wichtigsten in der angewandten Mathematik gehören. Da kriegst du dann auch schon den einen oder anderen Vorgeschmack, was man mit dem Zeug wirklich anfangen kann.

    Unsere Studiengang ist, wie schon der Name andeutet, eher auf Industriemathematik ausgerichtet, dementsprechend gut sieht's auch mit Jobaussichten aus: z.B. werden viele Diplomarbeiten schon von Firmen ausgeschrieben, man kommt da also schon in direkten Kontakt mit der Industrie. Es gibt aber natürlich durchaus auch Leute, die sich eher zur Forschung hingezogen fühlen und an der Uni bleiben.

    Ach ja, du hast nicht erwähnt, ob du Mathe auf Lehramt machen willst, aber ich hoffe doch nicht :D Nein im Ernst, dann stimmen die Hälfte dieser Sachen wieder nicht.

    Das ist jetzt natürlich alles aus meiner Sicht, wie es an anderen Unis aussieht, kann ich nicht beurteilen. Ich würde es jedenfalls jedem empfehlen, der sich ernsthaft dafür interessiert. Ich hoffe, das hat dir ein wenig geholfen....
     
  4. scabdooBA

    scabdooBA Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #4
    wirklich sehr interesant was du da schreibst (nicht ironisch gemeint ;))

    weist du über das mathelehramt studium (wenns geht an gymnasien) besser bescheid? wenn ja schieß ma los. denn das wird wahrscheinlich mein zukünfitges studium sein ;)

    was ich bisher erfahrungen gemacht habe mit unis:
    war bisher nur in einer uni. und das war in Regensburg(klassenausflug...) und ich musss sagen dort isses echt extrem cool. nur der typ der uns 2h durch die gebäude usw geführt hat wollte uns echt nur abweisen, hat uns nur schlechte sachen vom studium (mass stress usw blaaa) erzählt, uns den mit anstand vergammeltsten hörsaal gezeigt, ect........
    am tag drauf hat uns unsere mathe lk lehrer gsagt dass des ganz normal sei weil regensburg so extrem beliebt sei, dass die typen dort immer versuchen alle möglichen leute abzuwimmel..... aber ich werd trotzdem dort studieren. saugeile stadt :great:
     
  5. engineer

    engineer HCA Recording HCA

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    Erstellt: 23.06.05   #5
    "Unsere Studiengang ist, wie schon der Name andeutet, eher auf Industriemathematik ausgerichtet, dementsprechend gut sieht's auch mit Jobaussichten aus"


    Da muss ich aber ein wenig bremsen. Die Mathleute sind nur die, die ins Hinterzimmer gesetzt werden und die Arbeit machen dürfen. Großartig verdienen tun die auch nicht. Ich würde etwas BWL-iges hinzunehmen und in Richtung Kaufmann gehen. Dann kann man zu einer Investorenfirma gehen oder in den Grosskonzernen den Broker machen. Da gibt es wenige Stellen aber die kriegen riesig Kohle. Ansonsten Finanzmathematik bei Versicherungen.

    Was Industrie angeht, so haben die Ingenieure meist schon viel mehr Knowhow, als real benötigt wird. Ich spreche da aus Erfahrung! :(
     
  6. clemens

    clemens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #6
    Nun, in der Beziehung kann ich natürlich nur das wiedergeben, was ich so von Absolventen, Professoren etc. höre, und da ist der Grundtenor eben, dass die Leute recht gesucht sind (werden ja auch nur eine Handvoll Leute jedes Jahr fertig) und es meist schnell geht, einen Job zu finden. Inwieweit das wirklich stimmt, kann ich dir erst sagen, wenn ich mein Diplom hab :rolleyes:

    Vom Verdienen hab ich sowieso nicht gesprochen.

    Dass man nicht immer und überall das ganze tiefe Wissen, das man im Studium anhäuft, wirklich einsetzen kann, ist klar. Aber beispielsweise mit Wahrscheinlichkeitsrechnung lässt sich äußerst viel machen, auch und gerade in der Industrie, so viel habe ich auch schon mitbekommen. Außerdem bin ich ein ziemlich passabler Programmierer und arbeite diesbezüglich schon seit Jahren nebenbei, was sich sicherlich auch nicht negativ auswirken wird.

    Ich sage ganz ehrlich: Ich weiß noch nicht, was ich nach dem Studium mache; es ist ja noch eine Weile hin, und ich lasse es momentan einfach auf mich zukommen. Zur Not kann man ja auch an der Uni bleiben, eine Idee, die mich schon reizen würde, wären da nicht die Studenten, mit denen man sich herumschlagen muss :D

    ##################################

    @hhrrrrrr:
    Übers Lehramts-Studium weiß ich eher weniger; die ersten beiden Semester sind vom Grundstock her noch recht ähnlich wie bei uns Technikern, dann kommen nur mehr ein paar mathematische Vorlesungen (hauptsächlich Zeug, das in die Richtung Algebra und Geometrie geht), und der Rest sind pädagogische Lehrveranstaltungen und natürlich Praktika in Schulen. Mathematisch ist es auf jeden Fall weniger anspruchsvoll als das Diplomstudium, das ist klar, aber ich kenne auch Leute die beides parallel machen (wozu auch immer), es überlappt sich ja doch einiges, man kann sich also viel anrechnen lassen.
     
  7. daniel.at

    daniel.at Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #7
    Technische Berufe sind sehr gefragt, und vor allem angewandte Mathematik. Ich gehe noch ein Jahr aufs Lycee in Wien zur Schule, habe danach vor Physik in der Schweiz oder in Wien zu studieren ;) Was ich nur sagen wollte zur Jobaussicht: Laut dem Standard (eine österreichische Wirtschaftszeitung) sind eben technische Berufe, vor allem Berufe die mit Biologie und Physik zu tun haben sehr gefragt. In 5-10 Jahren, sollen vorwiegend mathematische Berufe in den Vordergrund kommen. Am meisten verdient man in naturwissenschaftlichen Jobs angeblich in der Forschung. Eine andere Möglichkeit wäre es wie es engineer gesagt hat, Mathematik mit Wirtschaft zu verbinden. Allerdings kennen die Wirtschaftsabsolventen einen viel stressigeren Jobablauf als die Naturwissenschaftler.

    Als unsere Klasse dieses Jahr den CERN in der Schweiz besucht hat, ist mir aufgefallen wir chillig die Physiker dort leben. Sie kommen schlecht bekleidet zur Arbeit (hinige Schlapfen, alte Zerissene Hosen und irgendein stinknormales Leiberl). Dann sind sie einen ganzen Nachmittag in der Wiese gessenen, haben geraucht, geschlafen und sich gesonnt. Es war ein Samstag (ich weiß nicht ob das was zur Sache tut). Ich kann mir aber denken, dass solche Leute auch sehr viel arbeiten müssen... (nur der anblick war so cool :) )
     
  8. Musictoon

    Musictoon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #8
    Danke, das baut so richtig auf!!:D
    Ich fange nämlich in einem Monat an zu Arbeiten, als Engineer versteht sich!! :(:(
     
  9. clemens

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    Erstellt: 24.06.05   #9
  10. FuckingHostile

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    Erstellt: 24.06.05   #10
    @ hrrrrr: Mein Vater ist Mathelehrer und das seit 30 jahren und der stöhnt immer nur wie sehr das auf Dauer nervt den "Unwissenden" immer das gleiche vorzumachen und von Jahr zu Jahr werdens weniger dies verstehen. Er ist echt frustriert desswegen weil es imemr das gleiche ist. mittlerweile bemüht er sich schon bloß nicht mehr Oberstufenkurse machen zu müssen weil er da selbst nachdenken muss. Statt dessen nimmt er lieber die Koten weil die wohl "halbwegs" unkomplziert sind. Mal davon abgesehen verbringst Du wirklich sehr vile Zeit mit Korrekturen. Es sagen immer alle: Ach ja Lehrer ist super, da hat man um halb zwei schluss und super viel Ferien. Das ist ein Trugschluss! Im Endeffekt arbeitet man mehr als jeder Büroangestellte und dadurch dass zu Hause auffällt wieviel man am Schreibtisch hocken muss gibt es da auch nicht gerade geringe Spannungen. Ist wohl auch kein Zufall dass die allermeisten "Insassen" von Kurkliniken Lehrer sind. Meine Mutter ist auch Lehrerin und die hat schon die zweite Kur hinter sich weil die die Schule nervlich so fertig macht!
     
  11. engineer

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    Erstellt: 24.06.05   #11
    Naja, das liegt bei vielen Lehrern eben auch an der Erwartungshaltung, gfs mehr Freizeit zu haben und werden dann enttäuscht, weil es nicht so ist. Die, welche von Anfang an damit rechnen, voll Pulle arbeiten zu müssen, und da rechne ich die Ingeneiure hinzu, werden dann eher überrascht, wie locker das z.T: ist :D

    Einstein würde sagen: Alles relativ!

    Warum sollte ein Lehrer aber auch mehr Freizeit haben, als ein Ausbilder in einer Firma ? Der muss auch den ganzen Tag ran und macht noch Überstunden, hat aber oft wenige Geld in Tasche.

    Ich habe übrigens letztens einen Bericht über die Hafenarbeiter in Hamburg geshen: Den Job möchte ich echt nicht machen. Die haben echten Stress, ausserdem haben sie noch eine hohe Unfallgefahr: Jährlich sterben 2-3.

    Oder nehmen wir die Köche und deren Angestellten, die - wie wir seit der RTL-Sendung wissen - den ganzen Tag gestrietzt, beleidigt und gehetzt werden und obendrein für wenig Geld ?

    Wenn ich mir vorstelle, einer diese latzhosigen Lehramtskandidatinnen , die an unserer Uni rumgelatscht sind, müsste sowas machen ....

    Die Lehrer haben nix zu mecken ! :screwy:
     
  12. scabdooBA

    scabdooBA Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.05   #12
    mh
    das hört sich ja allles nicht so rosig an, was ihr hier übers lehramt schreibt.
    ok ich hab gewusst dass die ersten jahre ziemlich stressig sein werden (als refrendar). prüfungen und bis man sich etabliert hat.....
    wobeis an unserer schule (gym) echt teilweise so coole lehrer gibt die den unterricht einfach lustig, unterhaltsam und lehrreich zugleich gestalten. und sowas spornt mich dann immer an. auserdem kann ich mir nicht vorstellen dass lehrer soooo wenig freizeit haben........und besonders mathe lehrer. so mathe klausuren dürften doch nun um einiges schneller korregiert sein als zb deutsch klausuren.......und ferien ham se auch mass. ok von den ferientagen gehn vielleicht 2-3 tage drauf für korregieren oder klausuren machen. also ich bin noch immer der festen überzeugung dass lehrer, wenn mans richtig und locker angeht und die nötigen vorraussetzungen mitnimmt, einer der geilsten jobs ist.
     
  13. engineer

    engineer HCA Recording HCA

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    Erstellt: 26.06.05   #13
    Refrendare werden von den Schülern meist mächte verscheissert und sie können sich nicht wehren. Sie lassen nur ihren Frust an den nächsten Schülergenerationen aus :o