Metal Solo Techniken

von jek, 07.03.04.

  1. jek

    jek Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.04   #1
    hi leute

    wollte mal fragen, was gibt es so für metal solotechniken???

    was ich kann:
    pitch harmonic, tapping.
     
  2. LilyLazer

    LilyLazer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.04   #2
    die meiner Meinung nach geilste und auch mit die schwerste ist wohl das sweeping... aprgeggios oder auch mal eher dissonante sachen sind da im Metalbereich immer ne feine Sache.
     
  3. jek

    jek Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.04   #3
    jep, genau, hab ich vergessen, das sweep picking kann ich auch bisschen.

    aber kannst du mir noch erklären wie man sweep picking genau macht, und vorallem welche töne.
    und was sind appreggios und dissonante sachen?
     
  4. Crate

    Crate Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.04   #4
    Tonleitern und Pentatoniken

    Man muss die ja nicht so stur rauf und runter spielen.

    Nen cooles lick ist, wenn du zwei Töne rauf spielst und einen wieder zurückgehrst. Dann wieder zwei rauf und einen zurück. usw.
    Als sextolen oder als 16tel...
     
  5. jek

    jek Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.04   #5
    so was ähnliches hab ich schon in einem solo bei meiner band eingebaut :D
     
  6. FACELESS UNKNOWN

    FACELESS UNKNOWN Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.04   #6
    hmhm wenn mich fragt ne blöde überschrift aber das nur am Rande...

    naja im Metal Bereich liegst schon mit Tapping am richtigen Fleck...wenn man mich fragt ist der tapping aber bereits überstraperziert und wird meist von Gitarristen benutzt um mal zu zeigen wie schnell und unkontrolliert sie seien können.

    ABer es gibt auch Gitarristen die mit Tapping auch ganz coole Sachen machen wie zum bsp. Wes Borland der nach meiner Meinung einer der jenigen ist die mit den Tapping nicht nur simpel aufs Griffbrett klopfen.(Re-Arranged zum Beispiel).

    Da finde ihc auch sehr interessant die Technik von Dimebag Darrell...der den Tapping auch sehr interessant nutzt und wie gesagt nur noten hinzufügt und nicht Mißbraucht (Cowboys From Hell,Throes of Rejection).
    Außerdem gefällt mir überhaupt sein ganzer Stil, deshalb ist er ja einer meiner Faves.

    Auch Interessant war ein Gitarrist (habe jetzt den Namen nicht parat) der Sweeping und Tapping verbunden hat...jede gesweepte note kam mit nen Tap als Antwort...ganz irre!!!
     
  7. thomas.h

    thomas.h Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.04   #7
    Ich hätte jetzt ganz überraschend gesagt, dass es wohl die selben Techniken wie sonst auch überall sind. Nur dass halt mehr wert auf Speed gelegt wird (Tapping, Legato, Alternate, Sweep,..) und teilweise auch auf irgendwelche "Geräusche" (Pinch Harmonics, Plek-Slides,...).
     
  8. GenderBender

    GenderBender Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.04   #8
    ich hab hier auch n geiles buch. Is ausm ammiland heisst Heavy metal tricks. Da gehts au nur um heavy metal lead guitar. Viel Tapping usw.. wennd das Buch durchhast kannst richtig abgehen. Ihr wisst ja - Speed lives!
     
  9. Ralle_Razefummel

    Ralle_Razefummel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.04   #9
    hat jemand ein par links wo der ganze scheiß orderntlich erklärt wird? :)
     
  10. nike_esp

    nike_esp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.04   #10
  11. Lou

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    Erstellt: 27.06.04   #11
    was ist sweeping ?
     
  12. malteser

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    Erstellt: 27.06.04   #12
  13. mainitz

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    Erstellt: 04.11.08   #13
    hallo freunde,
    bin grade dabei sweep picking zu üben weil ich arpeggios einfach liebe.

    nun, wollte mal fragen welche plektrum stärke ihr so empfehlen würdet.

    ich benutze grade ein 1,30er, glaube aber fast das dies etwas zu starr ist. für z.B. alternate picking ist ein starres plek grade das richtige habe ich den eindruck. oder seht ihr das anders?

    vielleicht könnt ihr ja zu den jeweiligen techniken eure favorisierte plek-stärke daneben schreiben...

    vielen dank
    maini

    p.s.: 1. und wie siehts eigentlich mit der saitenstärke aus? sollte meiner meinung nach schon relativ egal sein, aber fragen kostet ja nix^^ hab 9-42er drauf
    2. ich hab beim sweeppicking probleme mit den nebengeräuschen etc.. meine freunde sagen immer ich muss einfach sauberer spielen, aber ich glaube dass man mit dem handballen irgendwie noch bestimmte saiten abdämpfen muss. stimmt das? und wie genau muss ich das machen? die 1. saite (hohe E) kann ich ja schlecht abdämpfen wenn danach die 2. saite dran kommt oder !? oder ist das nur ne sache von effektgerät und tonabnehmern?
     
  14. Layo

    Layo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.08   #14
    Hi,

    ich bin definitiv kein Sweepingkönig, aber ich verwende die 0,85 - 1 mm Dunlop Pleks, Saiten unterschiedlich: 10-52 bzw. 09-42.
    Zu den Nebengeräuschen: hihi kenn ich :-) . Da ich zuhause meist trocken übe, bin ich im Übungsraum immer ganz erstaunt, wie unsauber die sweeps klingen. Also am besten mit Amp und langsam üben, bis es sauber klingt, dann Tempo etwas erhöhen. Das Dämpfen der Saiten verteile ich auf beide Hände

    Grüße

    Layo
     
  15. Arky

    Arky Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.08   #15
    Sweeping

    Die Dicke eines Plektrums lässt keinen Rückschluss über die "Tauglichkeit" für Sweeping zu, das ist eine absolut individuelle Geschmacksfrage. "Technisch" gesehen sind zu dünne Plektren im Prinzip suboptimal, weil sie beim Spielen, wenn auch nur leicht, nachgeben und man dadurch etwas Zeit liegen lässt. Steife Plektren sind "direkter" und man ist damit rechnerisch schneller. Halte ich aber eher für Theorie und ich spiele mit Weichei-mäßigen sehr dünnen Plektren, die aber dafür sehr spitz auslaufen und mir mehr Spielkontrolle erlauben. Gerade beim Sweepen will man doch tendenziell Kontrolle. Spitze Plektren sind schneller über die Saite hinweg bzw. lassen den Ton präziser klingen und reißen ihn in kürzerer Zeit an, die typischen verrundeten Formen kratzen eher, von meinem Gehör her.

    Die typischen Hauptprobleme beim Sweeping sind wohl 1) die klangliche Abgrenzung der Töne mit der Greifhand (also kein Ineinanderklingen - Dämpfen geht aber auch/zusätzlich mit der Anschlaghand bzw. dem Handballen) und 2) eine möglichst gleichmäßige Rhythmik, wofür eher die rechte/Anschlagshand verantwortlich ist. Beide Probleme sind schon für sich anspruchsvoll genug, treten aber bei dem ein oder anderen Gitarristen auch gerne in Kombination auf ;-)

    Ich finde, dass schnelles Sweep-Spiel nicht unbedingt schwerer ist als langsames. Beim langsamen Sweepen kommen rhythmische Schwankungen stärker zum Tragen. Unbedingt mit Metronom einstudieren, bis es möglichst flüssig klappt. An den "Wendepunkten" (typischerweise hohe e-Saite oder "untenrum" A5) wird der Anschlagsfluss ebenfalls durchbrochen - hier muss man auch aufpassen. Aber das Ganze klingt jetzt vielleicht philosophisch, dabei ist der Bewegungsablauf kinderleicht - prinzipiell. Trotzdem ist nicht jeder Malmsteen.

    ---

    Tapping

    Nur so zur Info: Tapping lässt sich mit den Fingern oder auch mit der Plektrumkante umsetzen. Der eine macht's lieber so, der andere eher anders. Manche können beides (oder auch die 4. Kombination: weder-noch ;-). Sweeping mit Tapping-Extensions zu kombinieren, ist eigentlich gar nicht so schwer. Es kommt wieder darauf an, die getappten Töne rhythmisch zu integrieren und weder zu "hetzen" noch "hinterher zu spielen". Wenn beim Sweeping noch getappt werden soll, ist auch dies mit Pick oder z.B. dem Zeige- oder Mittelfinger möglich. Je nachdem wird das Plektrum (für die Sweep-Bewegungen) eben mit den noch zur Verfügung stehenden Fingern gegriffen. Klingt blöd... In irgendeinem Lehrbuch von Dave Celentano wird beschrieben, das Plektrum mit Daumen und Mittelfinger zu halten, um den permanent gestreckten rechten Zeigefinger immer für die Taps zur Verfügung zu haben - komme ich persönlich nicht mit zurecht. Ich nehme dann für die Tap-Extensions den rechten Mittelfinger, kann so das Plektrum normal halten. Aber ich tappe die Extensions auch gerne mit dem Plektrum, dann braucht man überhaupt an gar nix zu denken bzw. sich nicht umzustellen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist es, Sweep-Arpeggien in etwas tieferen Lagen zu spielen. Da fühlt es sich einfach anders an und aufgrund der tieferen Sweep-Anschlagsposition (man kann ja nicht ständig am Steg-PU anschlagen und dann mit der rechten Hand runterflitzen, um dort gerade mal 1 Ton zu tappen und dann wieder blitzartig hoch in die oberen Register) klingt es dann auch etwas anders, etwas weicher und bassiger. Ach ja, wenn man fürs Tapping das Plektrum nimmt (siehe Satriani, für superschnelle Triller), nutzen sich die Kanten natürlich ab. Meine Lieblingsplektren sind dünn und weich, daher habe ich einen entsprechenden Verschleiß.

    Beispiel für (furiose) Sweeping & Tapping-Extensions quer übers Griffbrett:
    Apocrypha - "Terrors Holding On To You" (auf dem Album "Area 54", Intro-Sektion). Gitarrist: Tony Fredianelli

    So Leute wie Rusty Cooley (überhaupt ein brutaler Techniker/Shredder) setzen rechts auch gerne mehrere Finger zum Tapping ein. Wenn das Plektrum normal gehalten wird, stehen ja noch 2-3 Finger zur Verfügung. Viel Spaß beim Üben.

    ---

    Eigentlich gibt es überhaupt fast keine Metal-Spieltechniken, da auch in der klassischen Gitarrenliteratur das Allermeiste bereits bekannt ist bzw. zum Einsatz kam. Das Tapping wurde auch schon in den 40ern/50ern von Jazzern erfunden und die Flying-V- und Explorer-Korpusdesigns bekanntlich auch. Wow, die Leute waren ihrer Zeit voraus! Was im Metal vielleicht besonders heraussticht, sind alle Nebengeräusche oder Effekte, die erst durch die intensive Verstärkung per Pickups möglich werden, z.B. Flageolet-Gerassel (links hämmern, rechts mit dem Handballen oder wie auch immer leicht die Saite abdämpfen und die Lage verändern) oder, weil Klassikgitarristen keine Vibratosysteme verwenden, z.B. Dive-Bombs. Aber so viele Tricks sind das eigentlich nicht.
     
  16. mainitz

    mainitz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.08   #16

    danke für die ausführliche antwort. nun wie erreiche ich das abdämpfen mit der greifhand? vermutlich in dem ich die finger so flach wie möglich aufsetze und dabei die nicht gespielten saiten nur leicht berühre und somit dämpfe oder?

    mit dem handballen kann man wohl nur abschläge ordentlich dämpfen nehme ich an.
     
  17. Arky

    Arky Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.08   #17
    Auf den Abdämpf-Trick bin ich über ein Vinnie-Moore-Video gekommen bzw. was heißt gekommen, es wurde halt so erklärt (danke Vinnie ;-). Außerdem hört man bei Vinnies Kompositionen immer wieder, dass er Solo-Lines eben abgedämpft spielt. Steve Morse bei "Tumeni Notes" stellenweise auch. Bis dato hatte ich schon mehrere Jahre gespielt und meinte auch Sweeping "drauf zu haben", aber mit Dämpfen war da noch nix ;-) Mit der rechten Hand lässt sich sehr wohl bei der Auf- und Abwärtsbewegung dämpfen. Probiere es doch einfach mal mit gleichmäßigen 8tel-Noten auf e1. Einfach links auf e1 irgendwo greifen, rechts die e1-Saite _leicht_ abdämpfen und lass mal die Anschlaghand in dieser Position, mit konstanten 8tel-(oder 16tel-)Anschlägen. Wenn sich dies OK anfühlt, spielst Du Mini-Sweeps wie z.B.:

    I----7-10-7-
    I-7----------

    Ersten 2 Noten mit Downstroke, dann 1x Upstroke-Pull-Off usw. Das müsste abgedämpft auch möglich sein. Dann nach unten hin erweitern und irgendwann kannst Du gezielt den "Hauptteil" der Sweeps außer dem "oberen Wendepunkt" schön kontrolliert rechts abgedämpft spielen. "Oben herum" wird meist _nicht_ abgedämpft gespielt und gerne mit Pull-Offs, manchmal aber auch mit Hammer-On und Pull-Off kombiniert, oder in die nächsthöhere Umkehrung rutschen usw. Oder Tapping-Erweiterungen... Liest sich komplizierter als es ist.

    Schau doch mal nach Vinnie Moores Komposition "Race with Destiny", der Hauptpart. Da wird kontrolliert zwischen gedämpft und offen gewechselt - allerdings nicht oft gesweept. Malmsteen dämpft auch nach Bedarf, weil es einfach sauberer klingt.

    Kurze Historie: Ich hatte in den ersten Jahren meine rechte Hand relativ geschlossen gehalten und auch nur die tiefen Saiten maximal bis D4 gedämpft. Da kann man sich noch eine geschlossene Handhaltung leisten (also nicht mit abgespreiztem Mittel-, Ring- und kleinem Finger). Als ich dann auf Vinnie Moore "stieß" bzw. das Songbuch zum Album "Time Odyssey" beackerte, _musste_ ich meine Handhaltung anpassen, um die hohen Saiten abdämpfen zu können. Das fiel mir anfangs irre schwer und die Umstellung hat ca. ein Jahr gedauert - schrecklich. Allerdings stütze ich die abgespreizten Finger weiterhin nicht am Pickup oder so ab, so ist man flexibler, um z.B. "spontane" Tappings als Sweep-Erweiterung zu spielen. Bei Akustik-/Clean-Parts stütze ich mich dann aber schon etwas ab. Diese "Vorgeschichte" ist nur als Motivation gedacht, wenn sich die Umstellung zwecks Dämpfung ab G3 und aufwärts anfangs als schwer/unbequem erweist - völlig normal, muss man durch. Mir hat es viel gebracht, Sweeping klingt so viel differenzierter.
     
  18. Arky

    Arky Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.08   #18
    Der Thread heißt ja Metal Solo Techniken, also könnte man noch erwähnen:

    Koto-Technik (Reversed Bending mit dem Vibratoarm)
    Manche drehen den Vibratoarm um 180 Grad, hämmern mit der Spielhand einen Ton und reißen minimal davor am Jammerhaken (bzw. in dieser Anordnung reicht ein Runterdrücken, da dadurch die Tonhöhe nach oben hin tremoliert [vibriert] wird), um die Tonhöhe erst zu hoch zu gestalten und schnell wieder zum Grundton absinken zu lassen - klingt etwas "jaulig" und sehr exotisch, wenn das Timing klappt. Ich lasse den Hebel in Normalposition, dann muss man das Ding halt entsprechend hochreißen. Hörprobe: Jason Becker "Altitudes", gegen Ende.

    Eddie van Halen - Harmonic Noise (keine Ahnung, wie das offiziell heißt)
    EvH, weil er es immer mal gespielt hat. Einfach auf irgendeiner Saite in den tiefen Lagen Hammers/Pulls spielen, z. B. auch mit einer Leersaite und auf derselben Saite mit dem Handballen der Spielhand leicht die Saite berühren - voila. Klingt besonders interessant, wenn links die Hammer-Bewegung beibehalten wird und die "Anschlaghand" im Passiv-Betrieb die Position leicht verändert. Etwas Übung gehört dazu. Am besten immer mal ganz kurz als "Lückenfüller" einstreuen.

    Weitere Harmonic Tricks - da gibt es einige Unterkategorien.
    Tapping 12 Bünde höher als gegriffen wird (bzw. als Leersaiten).

    Lineal-/Schnatter-Effekt
    Kurzes Antippen des Vibratoarms, der dann kurz nachschnattert. Die Effektivität bzw. die Schnatterfreudigkeit hängt vom Vibratosystem ab, manche bringen das besser rüber. Eher eine Spielerei. Hört man bei Petrucci ab und zu, Reb Beach hat's früher in Soli stellenweise aggressiv und mehrmals hintereinander angewendet (Instrumental "Black Magic" - wow!).

    Pick Slides und sonstige Noises
     
  19. aZjdY

    aZjdY Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.08   #19
    Du kannst es ein wenig aber weißt nie wie man es macht? :screwy::screwy::screwy:
     
  20. Arky

    Arky Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.08   #20
    Lass uns dem guten Mann (wenigstens bestmöglich verbal) helfen, anstatt seine Ausdrucksweise unter logischen Gesichtspunkten durchzuanalysieren.
    Stichwort "konstruktive Kommunikation", kann nicht schaden. ;-)

    @ jek,
    immerhin kannst du es ja schon "auch bisschen", das ist doch was. Außerdem, vielleicht hält sich jek mit seinen Angaben zum Spielvermögen bedächtig zurück und hat noch viiiiel mehr in Petto als hier vermutet wird.

    EDIT
    zu Koto-Technik (Post #18):
    Am besten bzw. häufigsten wird diese Technik mit der harmonischen Molltonleiter oder anderen "exotischen" Skalen verwendet - DANN klingt es so richtig gejault ;-)
     
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