Midi-neuling braucht hilfe

von EDE-WOLF, 30.07.04.

  1. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 30.07.04   #1
    Hi,
    auch wenns wahrscheinlich urdumme fragen sind:
    folgende situation:
    ein E-Piano, welches midi-ausgänge hat, ein laptop, eine prog-metal-band, eine keyboarderin, die eigentlich nur pianistin ist....
    nun die frage:
    kann man das E-piano mit dem laptop so verbinden, dass dieser das eingehende signal komplett verarbeitet und dieses durch den soundkartenausgang nahezu in echtzeit wieder ausgibt, so dass man einen vollwertigen sampler hat mit guter klaviatur?? wenn nicht... woran hängts??
    welche software ist für solche absurden ideen zu empfehlen?
     
  2. torben75hh

    torben75hh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.04   #2
    Grundsätzlich geht das!
    Und das ist auch keine absurde Idee...

    Du benötigst eine Soundkarte für den Laptop, die zumindest Latenzen unter 10 ms hinbekommt.

    Und dann benötigst du noch V-Stack von Steinberg. Ist nicht teuer, kostet um die 50,- Euronen.

    Und, na klar, einen Softwaresampler, wenn du Samples abspielen willst. Es gibt aber auch diverse andere PlugIns, die gute Sounds machen.

    Da solltest du mal einen Blick auf www.kvr-vst.com werfen. Dort gibt es durchaus gute Freeware-Plugins.
     
  3. EDE-WOLF

    EDE-WOLF Threadersteller HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 30.07.04   #3
    haste n soundkarten tipp?
     
  4. torben75hh

    torben75hh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.04   #4
  5. EDE-WOLF

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    Erstellt: 30.07.04   #5
    is sowas dann auch live-tauglich?
     
  6. torben75hh

    torben75hh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.04   #6
    Na klar! Wenn du ein stabiles System hast :D
    Nichts wäre schlimmer als mitten im Song ein BlueScreen :eek:

    Die Karte hat Latenzen unter 5 ms. Das merkst du garnicht!

    V-Stack ist praktisch ein komplettes Synth-Rack inkl. Effekte und Mischpult.

    Der Vorteil dabei ist, dass du deine Setups abspeichern kannst.
    Du musst also nicht mehr umständlich auf Zettel aufschreiben "Bei Song 3 hatte ich Patch 53" ...

    V-Stack kann noch eine Nettigkeit: Du kannst mehrere Synths auf die tastatur verteilen. Also z.B. in einem Bereich ein Pianosound, im anderen einen Synthsound und wieder in einem anderen evtl. Soundeffekte...

    Wenn ich das Geld für'n Laptop hätte würde ich es genau so machen...
     
  7. EDE-WOLF

    EDE-WOLF Threadersteller HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 01.08.04   #7
    was ist VST???
    n audiointerface??

    mal ne andere frage: kann jemand dere 0 ahnung hat sich da selbst einarbeiten? habt ihr irgendeinen buchtipp??
    sry bin einfach bei meinem bass und meiner PA sowie bei einfachem recording hängen geblieben!
     
  8. torben75hh

    torben75hh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.04   #8
    Sorry, ich dachte du hättest ein wenig Ahnung: ;-)

    Also:

    VST ist eine Art Protokoll von Steinberg zur Programmierung von Software-Musik-Geräten. zumindest grob gesagt.

    Du kannst dir das folgendermaßen vorstellen:

    V-Stack ist ein Studio, allerdings noch ohne Geräte. Dort ist nur ein Mischpult drin.

    Jetzt kannst du VST-"Geräte" installieren, also in das Studio "einbauen".

    Das kann alles sein, es gibt sogar VST-Plugins (so nennt man die Software), die einen Bass-/Gitarren-AMP simulieren.

    Zu deiner "anderen" Frage: Klar kann man sich das selbst beibringen. Ich hab halt nur den Vorteil, dass ich eher aus der Techno-Richtung komme. Ich hab also schon vor etwa 10 Jahren angefangen mit dem Rechner Musik zu machen.

    Wenn du weitere Fragen hast => frage!
     
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