Mit Mikro abgenommenes Instrument (auch 'live') eine Okatve höher

von viktorii, 24.12.06.

  1. viktorii

    viktorii Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.06   #1
    Moin zusammen.

    Gibt es eine Möglichkeit, das Signal eines mit Mikrofon abgenommenes Instrument, z.B. Flöte oÄ, um eine Oktave zu erhöhen, bevor es in Mischpult, Versärker, PA oder Ähnliches geht?
    Bezieht sich jetzt nicht nur auf Recording sondern,eigentlich noch mehr, auch auf Live Performance.
    Es gibt ja z.B auch Octaver für Gitarren, aber diese geben das Eingangssignal und das Signal eine Oktave tiefer wieder, soweit ich das gelesen habe.
    Wenn das Eingangssignal noch dabei ist, wäre das nicht ganz so tragisch, aber das zweite Signal soll halt ne Oktave höher und nicht tiefer sein.
    Welche Möglichkeiten gibt es?

    Vielen Dank
    Viktor
     
  2. Kfir

    Kfir HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 27.12.06   #2
    Es gibt da natürlich einiges im Bereich der Harmonizer und/oder Pitch Shifter. Für ein gutes Ergebnis wirst du aber vermutlich recht solide investieren müssen (Eventide o.ä.). Ansonsten klingt das Ergebnis immer sehr künstlich und (bei Stimme) total nach Micky Maus.

    Welcher Gedanke steckt denn dahinter...? "Doppelung" für breiteren Sound? Da würde ich eher mit dezentem Delay + Hall arbeiten (und evtl. ner Prise Chorus), das dürfte gerade bei Blasinstrumenten besser kommen als eine künstliche gebastelte Oktave oben drauf.
     
  3. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 27.12.06   #3
  4. Deltafox

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    Erstellt: 28.12.06   #4
    muss Kfir zustimmen, das Resultat wird mit den meisten Lösungen nicht sehr natürlich klingen - kannst du natürlich nicht wissen, wenn du bisher nur davon gelesen hast
    ist eben wirklich die Frage, wofür das gut sein soll.. als gewollter und hörbarer Effekt ist das eventuell okay, aber um irgendwas zu retuschieren ist so ein Octaver sehr ungeeignet
     
  5. bollich

    bollich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.02.07   #5
    Der Behringer Virtualizer kann das (erstaunlich) gut, für die paar Euros, die er kostet. Ich rede vom DSP1000P, also dem alten Modell.
     
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