mit pc musik machen

von Keeper201, 22.11.05.

  1. Keeper201

    Keeper201 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.11.05   #1
    hallo erstmal,

    bin ein totaler neuling beim musik selber machen und kenn mich nicht so aus.
    spiel seit 4 jahren e-gitarre, hab mit ejay und musik-maker techno maker musik gemacht:) möchte jetzt nen schritt weiter gehen. mein kumpel hat reason 2.5 und fruity loops und ich will jetzt auch undbedingt FL haben. meine frage ist eigentlich was ich sonst noch brauche,

    pC hab ich 3ghz 1024 ram
    lautsprecher hab ich auch
    soundkarte is net so der hammer(standardkarte)reicht die?
    lautsprecher lass ich über meine stereo Anlage laufen(dann spar ich mir nen verstärker oda?)

    das reicht eigentlich schon zum musik machen für mich.
    micro kauf ich mir noch.
    wollte noch ein masterkeyboard, (welches und geht das mit FL?)

    und was brauch ich dringend noch?

    bitte gibt mirn paar tipps, bin voll die null in dem bereich.

    thx
     
  2. ehemaliger_005

    ehemaliger_005 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 22.11.05   #2
    ich mach's kurz, muss gleich weg neue decks testen :D

    - ram reicht (für simple projekte)
    - standardsoundkarte, naja... ohne worte
    - micro sollte vernünftig sein (shure z.b.)
    - die boxen sollten einen guten standard haben, ansonsten nimm lieber vernünftige kopfhörer für monitoring ^^
    - als MIDIkeyboard musst Du sehen, welche features Du brauchst - lass Dich im musikladen beraten

    ende!

    edit: chriz hat anscheinend mehr zeit und mehr ahnung. hut ab.
     
  3. Chriz Biz

    Chriz Biz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.05   #3
    Also um das ganze ordentlich beantworten zu koennen, ist die wichtigste info mal das Budget, dass du ausgeben willst/kannst (meistens scheitert es am koennen, nicht am wollen :p)

    und natuerlich die frage: rein als hobby, oder doch etwas intensiver?

    hier mal MEIN ueberblick ueber deine lage (und in meiner derzeitigen situation/wissenslage.. lass dich aber durch mich nicht verwirren)

    FL Studio (wie es ja seit version 4 heisst) ist auf jeden fall ein gutes programm um die ersten schritte in sachen beatmaking anzufangen (ich habe hier beabsichtigt nicht "producing" hergeschrieben, weil auch wenn es wenigen leuten gefaellt: ein producer ist mehr als nur ein beatmaker, jedoch sind die wenigsten beatmaker echte producer)

    dein pc reicht auf jeden fall aus (ich schaetze, dass du schnelle festplatten hast, also 7200rpm's, wenn moeglich solltest du fuer deine audiodaten entweder eine eigene platte goennen, oder zumindest eine eigene partition.. wenn das der fall ist, dann sollte die "aeusserste" partition der platte fuer audiodaten verwendet werden, da dort die lesegeschwindigkeit der platte am hoechsten ist, und wenn du einmal jede menge audiospuren in einem sequencer abmischen solltest kann man schon an die grenzen der festplattengeschwindigkeit kommen.. kommt anfangs nie vor, nur ich wollte es gesagt haben, da ich in anderen dimensionen denke)

    soundkarte: hol dir eine neue! die consumer soundkarten, die in standard pc's eingebaut sind, sind lustig zum spielen oder filme ansehen, jedoch fuer den producing zweck ueberhaupt nicht geeignet: die treiber haben meist eine sehr hohe latency, bzw eine sehr hohe bufferzeit und lass uns von der qualitaet der dac's (digital zu analog converter.. das sind die chips, die letztendlich das digitale signal in ein analoges akustiksignal umwandeln) gar nicht sprechen..

    je nach budget wuerde ich im unteren bereich z.b. eine m-audio audiophile, bzw eine e-mu M karte empfehlen (die guenstigste hier ist die 1212M.. ich rate jedoch zu den M versionen, nicht zu den normalen versionen, da diese mastering-quality ad/da converter haben, die auch in pro tools HD 192 systemen verwendet werden.. glaube jedoch bitte nicht, dass du damit selber deine tracks mastern kannst, mastering ist eine kunstform die jahrelang "erlernt" wird durch training der ohren, erfahrung etc.. weiters sind zwar die converter von mastering-qualitaet, die restlichen internen bestandteile jedoch nicht, somit wird der gewinn gleich wieder grossteils zunichte gemacht, aber davon erzaehlt natuerlich kein verkaeufer :great:)

    falls du zu viel geld uebrig haben solltest rate ich zu hochwertigen standalone ad/da convertern wie z.b. prism sound dream (ca. 10 tausend US$ fuer ad bzw da.. und man will ja beides), lavry gold (ebenfalls in der preisklasse pro ad bzw da), etwas guenstiger dann lavry blue, mytek, apogee oder aehnliches.. ich schaetze jedoch, dass das derzeit im bereich des "haben wollen" jedoch nicht des "leisten koennen" befindet, also gehe ich wieder auf low budget zurueck :great:


    kommen wir zu dem 2. wichtigsten: den nahfeld monitoren.. nein das hat nichts mit dem bildschirm zu tun, so werden die boxen genannt (das wort lautsprecher ist uebrigens im fachbereich verpoehnt).. warum nahfeld monitore? weil man sie im "nahen feld" verwendet.. soffit oder pmc boxen sind schoen, teuer, aber nicht das was man sich fuer einen guten mix im low budget bereich leisten will (auch im high budget gilt das dann nur als weiterer referenzwert.. es wird dennoch auf nearfields gemixt)

    von handelsueblichen stereo-boxen kann ich hier ebenfalls nur abraten, da sie (genauso wie der hifi-verstaerker) den sound "faerben", was eventuell gut klingen mag, jedoch nicht der gewuenschte effekt beim beatmaking und mixen ist: man will eine flache frequency-response. was bedeuted das fuer einen laien? ganz einfach: eine jeder monitor hat ein frequenzband, das von ihm wiedergegeben werden kann.. das liegt meist irgendwo zwischen 40 Hz und 20kHz (je nach monitor).. (je tiefer der ton, desto tiefer die herzanzahl).. der mensch hoert (in jungen jahren) das frequenzband von ca. zwischen 20Hz und 18kHz, was im Alter jedoch abnimmt.
    die monitorboxen sollen dir einen unverfaelschten klang geben: also es sollen nicht wie bei netten hifi boxen einige frequenzbereiche gehypt werden, und andere weniger, sondern du willst den "echten" sound hoeren, damit du all die kleinen fehler und probleme erkennen kannst. der sound soll nicht "verwaschen" werden und gut klingen.
    hier stossen wir aber auf das erste problem: kein monitor ist komplett flach in jedem frequenzbereich, was wiederrum bedeutet, dass man seine monitore "lernen" muss. das ist der grund warum in vielen studios mehrere verschiedene arten von monitoren stehen, damit man die unterschiede auf den verschiedenen systemen hoeren kann (klar, in einem auto wirds auch nicht gleich klingen wie in einem zig-tausend euro high tech system, oder einem 10 euro pc lautsprecher)

    fazit: gute, monitorboxen sind wichtig!
    jetzt die hauptunterschiede: aktive oder passive monitore?

    aktive haben eingebaute verstaerker, die oft speziell auf den woofer und den tweeter (tieftoener und hochtoener) abgestimmt sind, daher rate ich persoenlich eher zu aktiven, da man bei der wahl des verstaerkers fuer passive boxen wiederrum sehr vorsichtig sein muss..

    im unteren bereich gibt es monitore mit 5 bzw 6 zoll tieftoenern (woofern).. sie sind zwar mit ihrem 6 zoll woofer (nicht mit subwoofer zu verwechseln.. damit meine ich wirklich nur den tieftoener) sehr schwach im bassbereich, jedoch muss sowieso jeder monitor erstmal erlernt werden, und das hat man mit der zeit raus..

    von kopfhoerern wuerde ich zum mixen definitv abraten, da man damit keinen wahren "sweet spot" erzeugen kann und ein verfaelschtes stereo-image bekommt: gut naechste frage: was ist der sweet spot?
    monitor boxen muessen richtig aufgestellt werden: auf ohrenhoehe, nach innen zum hoerer zeigend.. man kann sich also ein gleichseitiges dreieck mit dir und den 2 monitorboxen vorstellen.
    der sweet spot ist der bereich, in dem du sitzen solltest, weil dort das stereofield korrekt ist.. also du hast zu beiden boxen den gleichen abstand und sie sehen GENAU zu dir.. dieser sweetspot kann sehr klein sein (auch in grossen studios sind das teilweise einige zentimeter.. dort sitzt meistens der engineer, da derjenige alles korrekt hoeren muss.. oft kommt der producer oder irgendwer anderer und sagt "ich will das lauter, oder das mehr betont haben, dann laesst man ihn mal kurz in den sweet spot und er wird bemerken, dass der klang die 20 cm die er daneben sitzt komplett anders ist, und der sound eigentlich eh passt :cool:)

    naechster punkt: acoustic treatment (was eigentlich der am meisten uebersehenste, jedoch wichtigste punkt ist.. aber dazu kommen wir, wenn du mal ueberhaupt soweit bist.. no offense, aber der zeitpunkt ist noch nicht da)

    naechster punkt: masterkeyboard: ja! geht mit fl, solange du ein midi interface hast, oder du nimmst dir ein usb-masterkeyboard, wenn du einen freien usb port hast.. je nachdem ob du auch fader bzw programmierbare knoepfe (fuer envelope shaping, oder wofuer auch immer) brauchst gibt es verschiedene arten, in verschiedenen groessen, zu verschiedenen preisen..
    ich persoenlich habe z.b. von m-audio die "keystation es" die "reicht" fuer mich vollends aus, da ich damit meine hardwaregeraete auch nur controlle..


    mikro: ok, gute frage: was recordest du? welche art von musik machst du?
    nicht jedes mikro ist fuer alle zwecke geeignet.. zuerst gibt es mal den unterschied zwischen dynamischen und kondesator mics (ich sag jetzt mal kondensator mics als grossgruppe, da es da dann noch neben kondesator mics, tube mics, valve mics, ribbon mics und mit verschiedenen pattern gibt, aber hierzu in einer anderen "lektion")

    willst du instrumente (wie z.b. gitarre ueber einen verstaerker) aufnehmen, oder live auftreten, dann waere ein dynamisches mic "empfehlenswerter" (z.b. shure sm58).

    willst du eher vocals aufnehmen, dann waere ein kondensator mic besser: aber vorsicht! fuer kondensator mics brauchst du einen mic vorverstaerker, der das mic mit 48Volt phantomspannung anspeisen kann (jedoch wuerde ich fuer qualitativ hochwertige oaufnahmen kondensator mics gegenueber dynamischen vorziehen!)

    je nach musikrichtung und stimme (maennlich? weiblich? hart? soft? gesangt? "geschreie"?) gibt es hier wiederrum mics zum bevorzugen..

    damit will ich jetzt nicht sagen, dass man mit kondensator mics keine instrumente aufnehmen kann: nein absolut nicht, eher das gegenteil.. ein ordentliches micing beinhaltet sehr oft kondensator mics fuer instrumente

    aber ich seh schon: ich schreibe hier einen halben roman (und koennte noch stundenlang weiter erklaeren) ohne ueberhaupt zu wissen, was du ueberhaupt vor hast :cool:


    beantworte mir die fragen bezueglich budget, welche art von musik und wie ernst dir das ganze ist (damit mein ich natuerlich nicht umbedingt hauptberuflich, aber ob du wirklich bereit bist dafuer zu lernen, und glaube mir: es gibt jede menge zu lernen!) und wir gehen dann den naechsten schritt, und ich kann dir fuer hilfe zur seite stehen (dennoch nehme ich dir die arbeit nicht ab!)
     
  4. Keeper201

    Keeper201 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.05   #4
    erstmal vielen dank für deine viele antworten, bin schon bischen schlauer:)

    also, ich wollte eigentlich momentan nur hobby mässig musik machen(anfangs erstmal).

    1. pc hab ich schon
    2. Lautsprecher(monitore) hab ich schon
    3.Fl studio hab ich bald(weihnachten :p )
    4. soundkarte brauch ich noch, aber mir sind fürn anfang 200€ bischen zuviel( 1212M ).
    5. Masterkeyboard weiß ich nich was für eines. die gehen ja schon ab 30€ los.
    6. ich möchte in die richtung techno gehen,schranz, break-beat, dance, house.
    7. ob ich was mit turntabels und mixer anfangen kann weiß ich nicht, würde mich aber auch dafür interresieren.
    8. bräuchte wahrscheinlich auch nen equalizer und verstärker wenn meine stereoanlage dafür zu schlecht ist(nicht ausgelegt ist.)
    9. micro kann warten brauch ich nich unbedingt fürn anfang und für techno
    10. festplatten hab ich genug

    hoffe ich hab alle antworten beanwortet:confused:

    preislich hm ja äh, bin maler azubi und das sagt schon fast alles oder.

    Fl kostet 150€ + sounkarte (vielleicht 140 €) + keyboard bis 140 € = 430€ /
    schmerzgrenze ist 500 €, fl kauf ich von der website, die anderen sachen krieg ich vielleicht günstig bei ebay.
    ob ich am anfang mit turntables und mixer was anfangen kann weiß ich nicht.Interresieren würde es mich schon.
    und ich brauche nicht das beste, wie manche immer sagen wer billig kauft kauft zwei mal.
    in diesem fall kauft man öffters, ich kann mir nicht vorstellen das sich jeder anfänger ne 500 € soundkarte leisten kann + das andere zeugs.

    aber denoch möchte ich das hobby ernst nehmen und nicht nach nen halben jahr wieder aufhören weil ich totalen schrott gekauft hab.

    hoffe du verstehst es undich hoffe noch das wir in schriflichen kontakt bleiben, nochmals danke für die vielen tipps.

    alex
     
  5. Chriz Biz

    Chriz Biz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.11.05   #5
    hi alex

    ok, dann haben wir ja schon mal eine super ausgangsposition:

    pc ist da

    monitorboxen sind da (sind die aktiv oder passiv? also brauchst du dafuer noch einen verstaerker, oder haben die welche eingebaut?) oder sind das normale hifi-lautsprecher fuer die stereoanlage?

    FL ist bald da (bis dahin wuerde ich vorschlagen dir die demo runterzuladen und herumzuspielen, wenn du das nicht schon getan hast.. ich glaube, dass man bei der demo nicht absaven kann, bin mir da aber nicht sicher, da ich das nie installiert habe, jedoch habe ich schon viel in anderen foren darueber gelesen)

    soundkarte ist geplant (die 1212M ist eine gute karte fuer den preis, wenn man sich mit der patchmix software ein wenig auskennen lernt.. man darf sich da nicht wie bei soundblaster oder so einfach ein plug&play system erwarten, sondern hat mit der software moeglichkeiten alles einzurichten, was auch getan werden muss)

    masterkeyboard ist eigentlich egal, ich wuerde jedoch eines mit usb verbindung vorschlagen, wenn du am pc musik machst (eines, dass ueber usb mit strom versorgt wird, dann brauchst du kein eigenes netzteil)
    die frage wie viele tasten du brauchst/willst musst du selber beantworten.. wenn du z.b. eine klassische klavierausbildung genossen hast, dann wirst du z.b. definitiv ein 88 tasten keyboard wollen.. ansonsten reicht ein kleineres, da man mit den "transpose" knoepfen die oberen bzw. unteren oktaven dennoch erreichen kann (kann zwar etwas unangenehm sein, wenn man gerade in einer melodie ist und das braucht, aber wenn man am pc aufnimmt kommt man selten in diese situation, wenn man sich das vor dem aufnehmen ueberlegt)

    von turntables und mixer wuerde ich eher abraten, da du 1) sowieso ein limitiertes budget hast, und b) das doch eher fuer hip hop verwendet wird (sei es zum scratchen, sei es zum samplen)

    hardware eq bzw verstaerker: naja, eq wirst du keinen brauchen, da FL auch effekt plugins hat, bezueglich verstaerker: wenn du aktive monitorboxen hast sind die unnoetig, wenn du passive hast, die du ueber deine normale anlage laufen laesst wuerde ich eher zu echten nahfeld monitoren raten, statt das ganze ueber die hifi anlage (warum? siehe mein letztes posting bezueglich einer flachen frequency-response

    micro brauchst du letztendlich nicht umbedingt, wenn du sowieso nicht recorden sondern nur instrumentals machen willst, daher kann das anfangs auch weggelassen werden.


    was ich jedoch auf jeden fall vorschlagen muss sind gute plugins fuer FL
    die originalen sounds, die mit FL kommen sind sehr schwach, und FL ist ein VST host.

    das bedeutet, dass vst plugins (vst steht fuer virtual studio technology.. die firma steinberg hat diese art plugins erfunden) in FL installiert werden koennen und verwendet werden koennen.

    von vst plugins gibt es z.b. effekte wie eq, kompressoren, und jede menge weitere, sowohl auch vsti's. dieses zusaetzliche "i" steht fuer "instrument"

    vsti's sind also virtuelle instrumente, die du mit FL verwenden kannst.
    es gibt tausende verschiedene arten von vsti's.. bass vsti's, orchester vsti's, gitarren vsti's, piano vsti's und vsti's von exotischen musikinstrumenten, von denen du wahrscheinlich noch nie etwas gehoert hast.

    fuer FL sind gute vsti's das A und O und manche firmen haben sich nur auf vsti's beschraenkt.
    preislich koennen vsti's von gratis bis einige tausend euro liegen (z.b. fuer grosse orchester, die gesampled wurden.. da hat man dann eventuell einige gigabyte an samplematerial auf der festplatte, die ueber das vsti abgespielt werden.. natuerlich hat man da dann meistens eine grosse vielfalt an sounds in entsprechender qualitaet)

    auf www.kvr-audio.com (englischsprachige seite) kannst du dir teilweise gratis vsti's runterladen, teilweise sind auch demo-vsti's (meist mit irgendwelchen beschraenkungen) vorhanden.

    ich bin nicht so oft auf der site, aber wenn du wieder eine antwort willst, schick einfach eine pm, und dann seh ich die erinnerungsmail und schau her

    lg
    Chris


    edit: tranqui: bezueglich zeit kommt es immer darauf an, wann man mich erwischt ;)
    bezueglich ahnung: ich finde jeder kann etwas konstruktives beitragen, und keiner weiss alles.. man kann von jedem lernen und sollte immer offen sein und alles aufnehmen.
    manche sagen, dass ich viel ahnung habe, aber im gegensatz zu anderen, denke ich, habe ich wieder sehr wenig ahnung, oder in manchen spezifischen bereichen weniger ahnung als so manch anderer..

    es gibt jede menge fuer alle zu lernen, aber natuerlich darf man nicht alles blindlinks glauben, da von vielen leuten auch viel unsinn verbreitet wird, aber mit der zeit (und mit ein wenig erfahrung) bemerkt man schnell, was korrekt ist (und mit seinem restlichen wissen entweder ueberein stimmt oder zumindest zusammen passt) oder ob etwas absoluter humbug ist :)
     
  6. Mr. True Track

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    Erstellt: 10.12.05   #6

    Hallo Chris,

    Ich denke auch, dass die Blue Serie interesssant sein könnte.
    http://www.truetrackrec.de/LavryOnline.htm
    :great:

    Dirk T. Jambor
     
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