Mods selber einbauen Tutorals/Anleitungen

von stratte89, 21.02.16.

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pedaltrain
  1. stratte89

    stratte89 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #1
    Hallo Leute,

    ich habe einen Champion 600, bereits folgende Röhren eingesetzt:

    - 6V6 RCA VT-107A Tube Valve Valvula Valvola Tutto
    - Vintage 1960s RCA 7025

    Desweiteren habe ich noch den Speaker Front Stoff, Speaker Kabel (Kabelschuhe auf Klinke), sowie den Speaker ansich getauscht zu einem:

    - Eminence 820H 8"

    außerdem habe ich mir noch 3 weitere Modkit´s bestellt:

    - Fender Champion 600 'Negative Feedback Mod' Kit
    - Fender Champion 600 'Gain Control' Kit
    - Fender Champion 600 'EQ' Kit

    http://www.ebay.de/itm/252259481743

    Diese Mods sollen noch dazukommen

    - Bias überprüfen ggfls. neu einmessen passend zu den röhren
    - oben genannteMod Kit´s insallieren

    (Fender Champion 600 'Negative Feedback Mod' Kit
    Fender Champion 600 'Gain Control' Kit
    Fender Champion 600 'EQ' Kit)

    - 2Watt/5Watt Switch
    - Standby switch
    - Brummen beseitigen
    - CTS Volume Poti
    - bessere Input Buchsen

    - 2 Buchse für externes Cabinet (4Ohm)
    - 3 Wege Schalter einbauen für:

    Pos 1: interner Speaker ohne Cabinet
    Pos 2: externes Cabinet + internen Speaker (Lastwiederstand einlöten für internen/cabinet 4Ohm Speaker)
    Pos 3: externes Cabinet ohne internen Speaker

    - Tremolo nachrüsten
    - Hallsprale nachrüsten (http://uk-electronic.de/onlineshop/...=4087&osCsid=abdacc7eac63e3d86099ab124cd5e2c3)

    - Evtl weitere Tonverbesserungen (nach Erfahrung)


    Da ich oft lese, "das kann man mit ein bisschen technischem Wissen auch selber machen" wollte ich wissen was man von den oben genannten Mods selber einbauen kann, und wo ich die passenden Guids/Tutorials finde. Ich muss dazu sagen, ich hab keine Ahnung von der Materie, ich weiß nicht was Kondensatoren sind etc. aber so wie ich mitbekomen habe ist es ja meistens nur simples "löte dies an dies, und das an das". Also eigentlich keine Kunst.

    Einen Lötkolben muss ich mir dann auch noch besorgen. Ansonsten gibt es vielleicht auch "übungssets"?!? Irgendwas wo man nicht gleich krepiert wenn man irgendwas falsch macht?!?^^
     
  2. Don Joe

    Don Joe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #2
    Hey,
    anscheinend hast Du keine Ahnung vom Löte, von VErstärkern und sonst was. Lass es!!
    In Verstärkern sind lebensgefährliche Spannungen von ca. 600V. Dazu kann man einfach etwas schrotten. Wenn man keine Ahnung vom Löten hat hat man eine sehr gute Chance, dass danach etwas nicht mehr geht.
    Wenn Du unbedingt die Mods gemacht haben willst kontaktiere einen Fachmann.
     
  3. stratte89

    stratte89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #3
    Das Problem ist nur, dass ein Fachmann für diese Arbeiten wohl 300€+ haben will und das ist der Amp an sich nicht wert. Da könnte man sich gleich einen neuen kaufen.
     
  4. Don Joe

    Don Joe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #4
    Ich hab mir gerade das hier mal durchgelesen:
    https://www.musiker-board.de/threads/fender-champion-600-mod´s-cabinet-speaker-größe.634262/

    Sorry, aber wenn ic so etwas wie ''Diese R5 Dinger'' lese, dann weiß ich einfach, dass das nicht gut gehen wird - oder nur mit Glück.

    Zu deiner in dem Thread ca. 100 mal gestellten Frage mit dem Effektloop erst mal:
    Kann man, dafür musst Du im Schaltplan schauen, wo die Vorstufe 'aufhört', lötest dann da zwei Buchsen an, die einfach parallel oder schaltbar mit dem normalen Signalweg betrieben werden (ganz kurz ausgedrückt, nicht als Anleitung gemient, denn: ) es ist aber sinnlos.
    Der Champ holt die Verzerrung aus der Endstufe - der Effektloop bringt also nix. Das geht nur bei modernen Amps, die Verzerrung aus der Vorstufe holen. von dem her hast Du dann immer noch keine zB cleanen Delays.

    Dann kannst Du evtl. mal @Bierschinken fragen, der macht sowas auch, und ist dabei sehr erfolgreich.

    Selber probieren kannst Du es natürlich auch, aber dabei besteht Gefahr für Dein Leben und das Leben von deinem Amp - vor Allem, wenn Du noch nie gelötet hast.
    Sorry, ist leider so :/
     
  5. stratte89

    stratte89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #5
    Danke für die Info mit dem Effektloop. Ja ich habe sie so oft gestellt, weil sie mir niemand beantwortet hat, hätte mich ja dann nur unnötig ~150€ gekostet beim Amp Doc mir das Einbauen zu lassen, also vielen Dank das du mir diese Ausgabe erspart hast.

    Das ist sehr ärgerlich, ich verstehe dann nicht warum so oft geschrieben wird "mit ein bisschen technischem Wissen kann man das auch leicht selbst einbauen"

    Zu lesen auch in meinem anderen Thread den du bereits erwähnt hast bzgl der Buchse für ein Cabinet.


    Vielleicht noch gefragt, welche Mods würden noch sinn machen bei diesem Amp? Eventuell die meisten Bauteile gegen hochwärtigere austauschen, falls ja welche? Denn mir ist es lieber ich drücke dem Amp Doc dann alle Bauteile in die Hand und zahle nur die reine Arbeitszeit als dann auch noch vllt für nen 1 Euro Bauteil 10€ zu zahlen.
     
  6. Don Joe

    Don Joe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #6
    Ja, das stimmt auch - aber Du müsstest zB für die o.g. Mods etwas aus der Platine auslöten, und etwas anderes einlöten - am Beispiel vom EQ Mod:
    Da musst Du (zu 99%) drei Widerstände auslöten, und dann die Potis frei verdrahtet anlöten.
    Das sind - beim EQ Mod - 6 Lötstellen (außer, man legt die Potis auf Masse, dann sind es 10).
    Das Problem ist, dass Du sehr einfach irgendwo aus Versehen eine ungewollte Verbindung auf der Platine herstellen kannst oder Dir einen Stromschlag holen kannst - und so etwas wie einen Widerstand aus einer Platine auslöten ist sogar wenn man bisschen mehr fortgeschritten ist noch eher nervig.

    Wenn Du das trotzdem machen willst, würde ich Dir raten, mir bei Musikding ( http://www.musikding.de/ ) einen einfachen Bausatz zu bestellen, zB den Electra ( http://www.musikding.de/Der-Electra-Distortion-Bausatz ), den Range ( http://www.musikding.de/Der-Range-Germanium-Treblebooster-Bausatz , war mein 1. Bausatz) oder das Lineal ( http://www.musikding.de/Das-Lineal-Booster-Bausatz ).
    Das sind einfache Bausätze mit wenig Bauteilen, und Du kannst ein wenig Erfahrung mit Verdrahtung, löten, evtl. bohren sammeln. Das ist das Mindeste.
    Dazu einen guten Lötkolben mit Schwamm oder so zum saubermachen, gescheites Lötzinn und eine 3. Hand
     
  7. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #7
    dem schliesse ich mich an.
     
  8. stratte89

    stratte89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #8
    Danke füe die Links mit den Anfängerbausätzen. Auch wenn mir die Effekte nicht gefalen, aber das ist ja auch nicht sinn der Sache, werde ich mir diese mal bestellen und versuchen die ordentlich zusammen zu bauen.

    Falls es weitere Anfänger Kits gibt, immer her damit.


    Wie kann ich @Bierschinken denn Kontaktieren? Einen PM Button kann ich nirgends finden, ich wollteihm nun kein Roman auf die Pinwand schreiben.
     
  9. Dr. T

    Dr. T Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #9
    Guten Morgen stratte89,

    hm, hm, - im Folgenden ein ganz persönliches Statement von mir .... Du wirst vielleicht nicht mögen, was Du da liest. Aber Dein Betrag hat bei mir ausserordentlich gemischte Gefühle erzeugt:

    - EINERSEITS:
    ich finde es super, dass Du selbst Hand anlegen möchtest! Das macht jede Menge Spass, man kann eine Menge lernen, und in vielen Fällen (nicht allen!) erzielt man Ergebnisse an Sound und Möglichkeiten des Amps "unter Arbeit", die echt was bringen (kommt natürlich auch auf die Umstände und die Erwartungshaltungen an). Ich weiss, wovon ich rede - in den 70er und 80er Jahren hatte ich viele Fender, Marshall und Vox unter dem Lötkolben. Mit der alten Bauweise mit Lötstützpunkten war es zwar angenehmer arbeiten, aber mit der modernen Platinenbauweise geht es mit etwas mehr Mühe auch. Ein tolle Erfahrung ist es sowieso, sowas SELBST zu machen! Das alleine ist dann auch mehr wert als jede Summe Geld, die man durch Eigenarbeit spart.
    Ich begrüsse Deine Initiative deswegen sehr!

    - ANDERERSEITS:
    man kann an Röhrenmps viel machen, ABER man muss schon wissen, was man tut! Du schreibst selbst, dass Du eigentlich keine Ahnung von der Technik hast - und einen Lötkolben musst Du Dir erst noch besorgen: also keinerlei Löterfahrung. Da Du die angepeilten Mods "am offenen Herzen" machen musst, und zum Testen, den Amp OFFEN unter Strom nehmen wirst, bist Du bei einer falschen Bewegung DIREKT mehreren 100 V Gleichspannung ausgesetzt, und - fast noch schlimmer, weil da dicke Stromstärken zur Verfügung stehen - der 230 V Netzspannung. Diese Bedingungen sind für jemand, der keine Erfahrung hat, verletzungsträchtig oder sogar lebensgefährlich. Mal ganz abgesehen davon, dass ein Fehlermachen (wie es bei Deinem Erfahrungsstand wahrscheinlich ist - sorry, dass ich das sagen muss) leicht den Amp funktionsunfähig machen können, oder ihn zerstören, oder die Sicherung (vielleicht sogar die Panzersicherung vom ganzen Haus) durchknallen lässt. Ich selbst habe da am Anfang auch schmerzhafte Erfahrungen gemacht, obwohl ich in der Familie einen Experten und super Anleitung hatte.

    - DESWEGEN mein Rat:
    nimm Dir etwas Zeit und starte mit einem ungefährlichen, einfachen Elektronik-Projekt. Da haben sich ja schon oben Don Joe (mit direkten zielführenden Links) und Double geäussert. Bau Dir z.B. einen Booster, oder einen Overdrive oder Verzerrer oder eine Klangregelung - da gibt es doch Bausätze dafür, die Du mit einem (sicheren) Steckernetzteil betreiben kannst und, mit denen Du das Löten lernst und Erfahrung sammelst. Das ist auch nicht teuer. Und wenn Du da ein paar solcher Projekte erfolgreich durchgezogen hast, DANN starte die Sache mit dem Champ - und wenn es geht unter Anleitung/Beratung eines Kumpels oder Bekannten, der sich etwas auskennt! Je nachdem, wo Du wohnst, kannst Du vielleicht auch über dieses Forum (oder das unten genannte GITEC Forum) jemand finden der Dir etwas "assistiert".

    Es gibt tutorials oder videos (ganz nett in youtube: Modding The Fender Blues Jr Series III Amp - da achtet jemand auch sehr auf die "potentially lethal voltages" - traust Du Dir sowas auch zu?), aber nichts kann die Erfahrung ersetzen, die man sich langsam aufbaut.

    Zum Schluss: wenn Du Dir von technischen Kenntnissen her was draufschlagen willst, dann guck doch mal auf der GITEC Homepage nach (ja, ich bin dort auch aktiv) - da gibt es jede Menge substanzielle Expertise. Allerdings ist es da auch teils SEHR wissenschaftlich, d.h. man muss sich ein wenig heraussuchen, was man braucht:
    - allerhand relevantes Material: http://gitec-forum.de/GitecWP/gitec-knowledgebase/
    vor allem dieses Buch (Achtung: 40 Mb download!!): http://gitec-forum.de/GitecWP/wp-content/uploads/2015/04/Physik-der-Elektrogitarre_GITEC.pdf - wie gesagt, teils SEHR wissenschaftlich, aber auch mit sehr witzigen Tipps und Meinungen. Röhrenmps werden aber wirklich im Detail analysiert und kommentiert.

    - Literatursammlung: http://gitec-forum.de/GitecWP/category/literatur/ , ich selbst habe aus den Büchern von Helmuth Lemme viel gelernt

    So oder so, mach's gut und pass auf Dich auf,
    beste Grüsse und viel Erfolg,

    T.
     
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  10. stratte89

    stratte89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #10
    @Dr. T vielen Dank für Deine ausführliche Antwort und deine Tips/Ratschläge/Links.

    Ich werde mir das zu herzen nehmen und erstmal 20-30 kleine Projekte in Angriff nehmen die mich nicht töten können^^

    Nichts desto trotz muss der Amp Modifiziert werden, da ich ihn Live und im Studio spielen will.

    Zum anderen muss er sowieso zum Ampdoc, da mir beim Aus/einbau des Amps im Gehäuse wohl etwas der Isolier Alufolie abgeblättert ist und auf die Platine gefallen ist, sodass scheinbar etwas durchgebrannt ist. Es hat verschmort gerochen und nun brummt der Amp sehr stark, davor hat er absolut nicht gebrummt, außerdem habe ich nun eine art Tremolo Effekt auf der tiefen E-saite.

    Aber wenn ich den Amp zum Amp-Doc bringe, dann möchte ich dem genau sagen können was genau gemacht werden soll, und wie oben bereits geschrieben, ihm auch gleich alle erforderlichen Bauteile/Einzelteile in die Hand drücken, weil ich nicht möchte, dass ich für ein Teil dass ich beim TAD fürn Euro bekomme, bei dem dann 10€ bezahle...

    Außerdem muss ich dann auch wissen ob die Mods die ich oben aufgeführt habe alle machbar sind und ob es Mods gibt die wichtig wären.

    Die "Effektloop Mod" hat sich ja als sinnlos herausgestellt... Vielleicht sind da noch andere "Sinnlos"?!?! ich weiß es nicht...

    Ich hatte was davon gelesen den Magnet und den Trafo zu tauschen o.ä.

    Einmal hier diese Magnet Mod (http://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw...00++mod.TRS0&_nkw=champion+600++mods&_sacat=0)

    Und dann hier noch was
    http://www.ebay.de/itm/Fender-Champ...559860?hash=item2a61cea834:g:xnIAAOxyOMdS5uGm

    Allerdings alles aus dem Ausland, dass dauert dann immer ewig bis es da ist, und wenn ich pech hab muss ich dann noch zum Zoll latschen....

    Also ich wäre wirklich sehr Dankbar, denn dann kann ich dem Amp-Doc einfach eine Liste geben und die Bauteile in die Hand drücken und ich zahle dann hoffentlich "nur" die Arbeitsstunden. Ich hoffe mal, dass ich dann unter 200€ bleibe. Ich mein für den Speaker hab ich schon 123€ bezahlt und für die neuen Tubes rund 60€.
     
  11. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #11
  12. bluesfreak

    bluesfreak Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.02.16   #12
    Das wichtigste wurde ja schon gesagt, wenn man keine Ahnung von der Materie hat ist es lebensgefährlich solche "Mods" einzubauen (Du hängst mit den Saiten an der Gitarre direkt am Amp, wenn da was schief geht hast Du 500V oder mehr auf den Saiten!), außerdem zieht es Dir ziemlich Geld aus der Tasche weil manche dieser Kits auf Ebay einfach gnadenlos überteuert sind. Der Speaker Upgrade war sinnvoll, das Röhrenupgrade eher nicht denn dazu sind die im 600er verbauten Trafos einfach zu windig um die VErbesserung wirklich rüberzubringen. Ein EQ ist für einen Champ eigentlich nicht nötig, die Tonregelung arbeitet sehr wirkungsvoll und reicht eigentlich vollkommen aus, den etwas dosigen Sound kriegt man nicht weg außer man geht beim Lautsprecher auf 10" oder gar 12". Lass Dir den 600er reparieren, schraub den Stock Speaker und die originalen Röhren wieder rein und verkauf ihn und lass Dir einen 5F1 Clone bauen (z.B. auf Basis eines TAD Kits) , da kannst Du dann in die vollen gehen, mit Jupiter Kondensatoren, den RCA Röhren, ggf MM Trafos (wobei die ClassicTone in den TAD Kits wirklich gut sind) und dem bereits gekauften Patriot hast Du dann ein hochwertiges Teil das rockt und das wirklich Spaß macht....
    Wenn Du hingegen auf FX Loop, 3 Band EQ und Konsorten unbedingt Wert legst dann halt Ausschau nach einem dieser 5W Heads wie den BlackStar HT-5, da kannst Du je nach Geschmack, Situation und Mondstellung eine passende Box drunterschnallen und bist deutlich flexibler als mit dem Champ....
     
  13. x-man

    x-man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #13
    @stratte89 wenn du den Amp eh zu einem Techniker bringen willst, kannst du doch direkt mit ihm über dein Vorhaben sprechen. Wenn er weiß was er tut muss du ihm doch nicht vorher vorkauen was er zu tun hat. Die günstig gekauften Bauteile kannst du ihn immer noch bringen.

    Wenn ich aber einen Amp besitze an dem ich so viel modifizieren möchte, würde ich mir überlegen ob nicht doch ein anderer Amp sinnvoller wäre?
     
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  14. stratte89

    stratte89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #14
    Naja, nun habe ich bereits eine Schallwand für den 8" Speaker zugeschnitten, die für den 6" hab ich nicht mehr. Den 6" Speaker habe ich auch beraits entsorgt, sowie die billigen china Röhren. Außerdem habe ich die Front Ausgeschnitten, damit der komplette 8" Speaker auch nicht von Holz verdeckt wird.

    champion 600.jpg

    heißst also verkaufen ist nicht mehr bzw. will ich eigentlich auch nicht, denn der Sound hat mir mit den neuen Röhren und dem Speaker, bevor er kaputt war, wirklich sehr gut gefallen. Er blieb schön lange clean und hatte nicht diese krasse zerre wie bei den anderen champs. Außerdem gefällt mir auch die Optik sehr.

    Außerdem war die Zerre bei Volume auf 12 nicht so brutal sondern nur angehaucht.

    Zu den Mods.

    Die unten im Zitat aufgeführten müssen nicht unbedingt sein, ich dachte es ist halt geil nen Tremolo und nen schönen Reverb zu haben, wenn schon kein Effekt Loop geht um diese schön per Pedal zu fahren, aber gut geht halt auch ohne, bzw. mit Pedal vor dem Amp...

    Die Cab Buchse muss auch nicht unbedingt sein, schließlich kann ich auch einfach den internen abziehen und das Cab anschließen. Verzichte ich halt darauf gleichzeitig den internen+cab Speaker abzunehmen um im Studio gleich mehrere Spuren mit unterschiedlichen Speakern gleichzeitig aufzunehmen um einen schön warmen fetten Sound zu bekommen.

     

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  15. Dr. T

    Dr. T Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #15
    Hallo nochmal stratte,

    tja, ich bin schon sehr versucht, ganz einfach bluesfreak komplett Recht zu geben, denn Du hast da schon ganz erstaunlich umfangreiche Mods ins Auge gefasst. Die Frage: "ist denn der Champ 600 überhaupt der richtige Amp für Dich, wenn Du ihn so umbauen lassen willst?" drängt sich auf. Es wird ja eine eher teure Sache mit den Umbauten (€ 200.- is m E. illusorisch: da muss ja am Gehäuse umgebaut werden, passable aussehen soll es auch ....) , und - wiederum wie bluesfreak impliziert - wenn Du den Champ verscherbelst und dann einen neuen Amp (mit all den Goodies, die Du in den Champ einbauen willst) kaufst, bist Du insgesamt vermutlich besser dran.

    Andererseits verstehe ich Dich auch: wenn Du den Champ magst und behalten willst, aber andererseits was Besonderes draus machen magst .... ist ein bisschen wie einen VW Polo schön herzurichten :-)).

    Meine (persönliche) Meinung zu den von Dir gelisteten Mods:

    Magnet & Trafo: völlig unnötig - diese Mod ist für Grossbritannien .... in Deutschland haben wir die spezifizierten 230 V. Uns selbst wenn wir 240 V hätten ... ich teile die Meinung des Verkäufers der Mod nicht (obwohl ich verstehe dass er ein Geschäft machen möchte ;-) ). Bei allen möglichen sowieso vorkommenden Bauteiletoleranzen spielt eine 4% höhere Netzspannung keine Rolle. Interessant auch, dass dieser Verkäufer eine hohe Spannung an den Röhren für Problematisch hält, während andere eine hohe Spannung fordern, damit der sound "heisser" wird ....

    http://www.ebay.de/itm/Fender-Champ...559860?hash=item2a61cea834:g:xnIAAOxyOMdS5uGm : wenn ich das richtig sehe, werden die Widerstände und Kondensatoren gegen "höherwertige" getauscht. Ich will das jetzt nicht verurteilen - wenn man das Gefühl haben will, dass man Bauteile, die irgendwelche mehr oder minder selbsternannten Experten als "besser" ansehen, in seinem Amp hat, dann ist das o.k. Einen Unterschied im Sound wird man objektiv m.E. nicht hören. Vielleicht ist da ein rein psychologischer Effekt .... jedenfalls würde ich das nicht machen. Ich betrachte das nicht mal als Mod. In dem von mir zitierten Buch von Manfred Zollner http://gitec-forum.de/GitecWP/wp-content/uploads/2015/04/Physik-der-Elektrogitarre_GITEC.pdf werden übrigens solche Einflüsse von Bauelementen ausführlich besprochen.

    Feedback look ausschalten und tone-stack einstellbar ist leicht machbar und kann sinnvoll sein, auch der Drive Regler und natürlich der External Speaker Anschluss. Was mich wundert, ist, dass Dir der wohl resultierende Sound gefällt. Ich finde den Sound, den der Verkäufer vorstellt, ziemlich "abrasive":

    Von wegen, dass das klingt wie bei Clapton, Beck, etc. Aber klar: ist Geschmacksache - ist kommt nur drauf an, dass DU es magst.

    - 2Watt/5Watt Switch: bringt wenig ... der Amp ist dann gar nicht um soviel leiser (ca. 4 dB weniger SPL)
    - Standby switch: einfach machbar aber warum? Luxus wenn erwünscht!
    - Brummen beseitigen - brummt der Amp so stark, dass stört? Dann lohnt es sich, denn dann ist sowieso was nicht in Ordnung.
    - CTS Volume Poti - finde ich überflüssig - gleiche Geschichte wie bei den "besseren" Bauteilen
    - bessere Input Buchsen - wozu? Was sollen die verbessern? - s.o.
    - 3 Wege Schalter einbauen für ext. speaker: machbar ... die Sache mit dem Lastwiderstand ist überflüssig bzw. eher problematisch
    - Tremolo nachrüsten: sehr aufwendig, wenn überhaupt machbar .... Empfehlung: kauf Die eine Tremolo-Trampelbox
    - Hallsprale nachrüsten: sehr aufwendig, wenn überhaupt machbar .... Empfehlung: kauf Dir ein Boss FRV-1

    Insgesamt rate ich Dir weiter ab - kann aber verstehen, wenn Du das Projekt weiter so verfolgst.

    Herzliche Grüsse und schönen Sonntag,

    T.
     
  16. stratte89

    stratte89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #16
    Hey danke für die sehr hilfreiche Antwort.

    Das löst so gut wie all meine Probleme. Dadurch fallen wohl die teuersten Mods weg :p

    Wie gesagt, ich bin relativer Laie was Mods und elektrotechnik angeht, dass war ja auch der Grund, warum ich eine "Absegnung" haben wollte.

    Mir gefällt der jetzige Sound vom Amp, dass Video habe ich mir gar nicht angesehen. Ich dachte nur, dass eine Tonekontrolle (Bass, Mitten, Höhen) sehr sinnvoll sind, sowie die Gain Regelung. Bei dem Negative Feedback weiß ich nicht mal genau was es ist^^ ich dachte aber schaden kann es nicht...^^

    Hall und Tremolo hab ich beraits als treter, deswegen wollte ich ja einen Effektloop, um Hall, Tremolo, Chorus und Flanger einzuschleifen. Da ja bereits erwähnt wurde, dass ein Effekt-Loop nicht funktiniert dachte ich mir, dass man eine Hallspirale/Tremolo seperat einbauen kann, gibt es ja genug Amps die das drin haben, dachte nicht das es so kompliziert ist sowas nachzurüsten.

    Bei goolge finde ich im zusammenhang "Amp Tremolo nachrüsten" nur posts von Leuten die ein Vibrato in ihre Gitarren bauen wollen, sodass ich nicht herausfinden konnte wie kompliziert, bzw. machbar das überhaupt ist.

    Das Brummen ist erst jetzt aufgetreten nachdem es verbrannt gerochen hat und irgendwas kaputt gegangen ist. Davor hat der Amp 0 gerauscht/gebrummt.

    Neues Poti/Buchsen dachte ich das es eine Verbesserung im Regeln der Lautstärke gibt, also gleichmäßiger, wie auch bei Gitarren. Da habe ich meine günstigen Potis auch tauschen lassen und nun ist es nicht bei 8 total leise und bei 8,12345 extrem laut, wenn du verstehst was ich meine. Ber der Buchse ähnlich, dachte ich wie mit dickeren Kabeln, dass man dadurch das Signal verbessert dass in den Amp geht und man damit die Soundqualität einfach etwas steigert.

    In meinem anderen Threat sagte man mir bzgl des Lastwiederstandes sei es Notwändig, da wenn Cab+interne Box jeweil 4Ohm gleichzeitig laufen sie entweer 8 oder 2ohm haben. Und man das dann auf 2 Ohm verkabeln kann und durch den LAstwiederstand wieder 4 ohm erreicht.

    Ich hatte gelesen das es nicht gut ist wenn Röhren sofort belastet werden, hab in meinem 57twin und jtm45 auch nen standby damit die Röhren erstmal aufheizen können, dachte dass ist da sinnvoll.

    2W/5w gut, dass war mehr ne schnapsidee. Im jetzigen status des Amps ist die Zerre nicht so stark, auch bei Volume 12 ists eher angenehm crunchy, aber ich dachte mit nem 2W/5" swicht per fußschalter kann ich dadurch im 2W betrieb ne fettere zerre bzw. crunch bekommen.

    Auch das man die Bauteile gegen hochwertige austauscht hätte ich gedacht, dass sich dies im Sound bemerkbar macht, da ich wie ich gelesen habe kleinste unterschiede der Bauteile, also da stand sowas wie tausche den gegen 1k aus oder so, dann wird der Bass fetter etc....

    Du hast mir wahrscheinlich 200-300€ gespart :)

    Dann werde ich mir wohl lediglich die Mod Kits einbauen lassen die ich ja bereits bestellt habe und den Amp reperieren lassen. Einen Standby Switch benötige ich wirklich nicht? Ich möchte nur ungern das die teuren Röhren demnächst kaputt gehen.

    Sorry fürs Off-Topic wollte aber nicht noch einen neuen Thread für diese kleine Frage öffnen
    Mal noch was anderes, mein JTM 45 hat hinten 2 Cab anschlüsse, wenn ich den Amp auf 4 Ohm stelle, kann ich dann an jeden anschluss ein Cab mit 4 Ohm anschließen oder müsste ich dann auf 8 Ohm am amp umstellen?
     
  17. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #17
    und das ist ganz genau auch meine Meinung.
    Über Röhren, ob Vor- oder Endstufen, Versuche, lass ich ja noch mit mir reden, aber alles Andere ist, jedenfalls für mich, ein riesen Käse. Erstmal weis man eigentlich fast nie, wie der Amp nach dem Mod. klingt und dann gibt es heutzutage so eine Vielfalt an Amps, die man sich bei Spezies sogar nach eigenen Wünschen bauen lassen kann, dass man sich doch gleich den passenden kaufen kann. Für mich jedenfalls ist so ein gemoddeter Amp, beispielsweise ein JCM 800, nichts mehr wert, nicht bei allen Mods, aber bei 99 % .
    Vlt. bin ich da auch einfach zu alt für dieses Thema, bloß wenn ich das immer hier höre, " hab mir ein Marshall gekauft, suche aber den Fender Sound, was kann ich modden " und umgekehrt, da verstehe ich die Welt nicht mehr. Auch " ich hab keinen Effektloop " Heulerei verstehe ich nicht, Mann das weis ich doch vorher.
    Sicher, wer das alleine kann und weis was er da macht, kein Problem damit, aber man sieht ja was bei z.B. @stratte89 draus werden kann, da fallen alle Hemmungen, obwohl dabei durchaus Lebensgefahr besteht.
    Ich schei.. mir schon fast in die Hose, wenn ich an die Röhren gehe.
     
  18. Dr. T

    Dr. T Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #18
    Ich nochmal @ stratte89,

    zunächst zum OT: wenn der Marschall auf 4 Ohm eingestellt ist, kannst Du zwei 8 Ohm Boxen anschliessen. Wenn Du nur 4 Ohm Boxen hast, passt der Anschluss beider Boxen nicht genau zum Marshall, aber es passiert nicht Böses, wenn Du sie beide anschliesst. Mehr leisten tut der Amp dann allerdings auch nicht. Der Gewinn ist dann nur, die u.U. bessere Schallverteilung.

    Dann zu:
    - Buchsen: nein, das bring für die Lautstärkeregelung gar nichts. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass die besseren Buchsen unmittelbar irgendeinen Unterschied machen .... vielleicht in 20 Jahren, da sind sie dann vielleicht weniger oxidiert - aber selbst das ist fraglich.

    - Poti: ob linear oder logarithmisch macht in der Tat einen grossen "Komfort"-Unterschiede - das hat vermutlich bei Deiner Gitarre geholfen. Im Champ ist garantiert schon ein log-Poti drin .... also ergibt sich ein ähnlicher Unterschied wie bei den Buchsen.

    - Lastwiderstand: Röhrenamps (vor allem so kleine wie der Champ) sind relativ gutmütig, was die Lautsprecherimpedanz angeht. Wenn man die volle Leistung haben möchte, sollte es aber passen. Mit einem wie auch immer geschalteten zusätzlichen Lastwiderstand verlierst Du aber Leistung (weil die im Lastwiderstand verbraten wird und nicht zum Speaker geht) .... das möchte man eigentlich nicht (es sei dann, man strebt den Effekt eines Power-Soak an, aber das ist wieder OT). Wenn schon Schalter, würde ich einfach einen nehmen, der einerseits die beiden Speaker (intern und extern) einzel schaltet oder parallel (bei einem Transistor-Amp würde ich seriell nehmen, aber das ist auch OT). Der Fachmann, der Dir die Sache einbaut (wenn es dazu kommt) weiss da auch. Der grösste Effekt ist sowieso, den (hoffentlich grössten) externen Speaker anzuschalten und den internen aus. Das macht dann schon DEUTLICH was im Sound aus.

    - Standby-Schalter: das ist mehr ein Luxus, den man in den grössten Röhrenamps hat. Mit einer Schonung der Röhren hat es nur begrenzt etwas zu tun. Nur als Gedanke: die allermeisten der ganzen kleinen Vintage-Röhrenamps (Fender Champ, Harvard, Princeton, Ampeg Jet, auch der alte AC30 ....) hatten keinen Standby Switch. Und mir ist nie zu Ohren gekommen, dass es da deswegen mehr Probleme mit Röhrenausfällen gegen hätte.

    - 5W/2W: hm ... das funktioniert überhaupt nicht so, wie Du Dir das denkst, wenn ich Dich richtig verstehe. Die Zerre kommt ja nicht von der Watt-Zahl, sondern von der Übersteuerung ....

    - Tremolo/Hall: das braucht - ausser viel Arbeit - nicht unerheblich zusätzliche Elektronik .... und, wenn mit Röhren realisiert, auch deutlich mehr Platz - mehr als was in Deinem Champ verfügbar ist.

    Ich hoffe, dies hilft und erklärt ein bisschen.

    Grüsse und schönen Tag,

    T.
     
  19. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.02.16   #19
    Naja, manche Amps Könnens nicht ab, aber nicht vergessen, dass bei Fehlanpassung Box< AMP die Endstufenröhren schneller verschleißen.
     
  20. stratte89

    stratte89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.16   #20
    @ksx54 hab den Amp für 50€ geschossen, da frage ich nicht erst großartig, da kaufe ich einfach. Dacht nen effekt loop kann man mal eben nachrüsten.

    Es läuft scheinbar darauf hinaus, dass ich wohl nur entwerder internen speaker oder cab nutzen kann, wenn ich die Röhren nicht kaputt machen will, bzw. nicht unnötig Leistung verlieren will.

    @Dr. T Ich danke dir recht herzlich, dass du dir auf einem Sonntag die Zeit genommen hast und mir ausführlich geantwortet hast. Ich bin sehr froh, eigentlich alles bis auf die Mods die ich bestellt habe wegfällt.

    Was ist denn mit dieser Hallspirale? http://uk-electronic.de/onlineshop/...=4087&osCsid=abdacc7eac63e3d86099ab124cd5e2c3

    da steht sie ist für kleine Amps geeignet und kostet nicht mal zwanzig euronen?!?

    Damit spare ich einen Haufen Geld. Ich werde dann wohl auch keine zusätzliche Buchse für ein externes Cab einbauen lassen, ich kann einfach den internen abziehen und ne externe Box dran hängen, muss ich mal gucken ob ich ne 1x12 oder 1x15 nehme.

    Noch mal zum OT:
    Ich habe momentan noch eine leere 4x12er ist ne Marshall 1960 die die etwas höher ist. Die möchte ich noch gern Bestücken mit 4 neuen Speakern... Nur für den Fall, dass ich dann tatsächlich mal 2 Boxen dranhängen will, sollten die beiden Cabs dann 8Ohm haben nehm ich an damit sie zusammen wieder 4 ergeben?

    Sollte ich 2 4Ohm anschließen, muss ich den Amp dann auf 8Ohm stellen?
     
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