Multieffektgerät parallel oder in Reihe anschließen?

von Stalker, 27.02.04.

  1. Stalker

    Stalker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.04   #1
    Hi,

    ich habe ein etwas älteres Multieffektgerät (Korg AX30G) und einen neuen Hughes&Kettner Verstärker(Edition Blue 60R).
    Dieser hat einen FX Loop(Line in,Line out) um ein Effektgerät parallel einzuschleifen.
    Wenn ich das Effektgerät parallel einschleife,bentuze ich ja auch den Verzerrer des Effektgerätes(falls dieser Effekt eingestellt ist),wie müßte ich das Effekgerät anschließen,damit ich z.B. nur den Chorus-Effekt des Effektgerätes benutzen kann aber auch gleichzeitig den Verzerrten und den Clean Kanal des Verstärkers?Wenn man ja nur "über das Effektgerät" spielt und man hat 2 Programme,eins mit Distortion und eins mit Clean,gibt es ja eine kleine Unterbrechung beim umschalten!
    Ich möchte also den Clean- und den Verzerrten Kanal des Verstärkers in Verbindung mit dem Effektgerät nutzen.
    Irgendwelche Tipps?

    Gruß

    Stalker
     
  2. kusi

    kusi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.04   #2
    HI

    ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber soweit ich weiss kommen zeitverzögerunges-effekte paralell und modulationes -effekte seriell.

    oder umgekehrt? k.A


    mfg kusi
     
  3. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 27.02.04   #3
    Fast richtig... Verzoegerungs- und Modulationseffekte sollten paralell alufen (sie werden dem original Singal hinzu gemischt).

    Dynmik Veraendernde Effekte (Zerre, Wah, COmpressor) sollten seriell durchlaufen werden (und vor dem Amp).


    Fuer deinen Zweck setzt du das Geraet also in den Loop des Amps, da du ja scheinbar die Zerre daraus nciht nutzen willst.
     
  4. Yorn

    Yorn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.04   #4
    Stell am Korg einen cleanen Sound mit Chorus ein, den Du dann nicht mehr umschalten brauchst. Stöpsel die Git in das Korg und das Korg in den Amp - fertig. Für die Kanäle am Verzerrer haste doch so und so noch ne Trettbedienung.

    Mit dem FX-Loop dürfte es nicht klappen, weil der glaube ich nur für analoge(?) Effektgeräte konzipiert ist.

    Falls mir da jemand widersprichen kann, freu ich mich und versuch's ich auch mal mit meinem Korg
     
  5. Stalker

    Stalker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.04   #5
    Hi,

    danke für die Tips,ich werde es später einmal ausprobieren!

    Gruß

    Stalker
     
  6. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 27.02.04   #6
    EInige FX-Loops erlauben dir das umschalten des Pegels, um es auf Pedale oder Rackequipment zu optimieren. Du (oder ihr) solltet halt darauf achten das (wennihr euer Multi in den FX-Weg haengt) den Eingangspegel am Multi auf das etwas staerkere Signal abgleicht. Je nach Ausfuehrung des MUltis und Effektweges muesst ihr da noch zwischen einem seriellen und einem paralellen FX-Loop unterschieden. Ist er paralell ausgefuehrt sollte aus dem Multi ein komplett bearbeitetes Signal kommen (den Anteil dann am Amp regeln). Ist er seriell solltet ihr die Balance Dry/Wet am Multi einstellen.
     
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