Musicsafe vs. Baukopfhörer vs. Ohropax vs. Studiokopfhörer (o.a)

von -xForce-, 07.04.06.

  1. -xForce-

    -xForce- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #1
    So, Hallo Leute!

    Nachdem ich bin nun bereits zum zweiten mal meinen Musicsafe Gehörschutz verloren hab (den ersten hatte de Hund gefressen) überleg ich ernsthaft über alternativen nach. Was haltet ihr von der Klangqualität, Praxis, Preis etc. von o.g. Wunderwerken?

    Hier mal nen paar Fotos:

    [​IMG] Der Music Safe

    [​IMG] Ohropax

    [​IMG] Baukopfhörer

    [​IMG] geschlossene Kopfhörer für Drummer


    Wäre nett wenn ihr mir direkte An und Abratungen geben würdet. Preis ist kein Hindernis, bezieht ihn aber in eure Wertung mit hinein.
     
  2. Jo Jones

    Jo Jones Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #2
    also baukopfhörer würde ich nicht nehmen...
    ich bevorzuge immer ohrenstöpsel...
    die sind bequemer zu tragen, haben kaum gewicht, und können nicht verrutschen...
    außerdem kannst du ja bei dem alpine modell verschieden starke filter einbauen..
     
  3. rumbaclave

    rumbaclave Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #3
    Primitivohrstöpsel wie Ohropax und ähnliches ist recht, wenn ich mit dem Bohrhammer ein Loch in Beton bohre.

    Musicsafe, Earsafe und wie die Dinger immer heißen finde ich ganz gut, auf die Dauer drücken sie aber etwas. Der Klang ist so mittelmäßig.

    Ich nehme aber auch immer wieder die ganz normalen Ohrschützer aus dem Baumarkt im Kopfhörerstil. Ich finde sie angenehm zu tragen und der Klang ist gar nicht mal so viel schlechter als bei den Musicsafe, z.B. kommt die Bassdrum viel besser raus, die Becken werden stark weggenommen. Das hat teilweise beim Üben sogar Vorteile, weil bestimmte Dinge besser zu hören sind, die sonst etwas untergehen.

    DEN Gehörschutz gibt es gar nicht, ich finde grade den Wechsel angenehm.

    mfg
     
  4. Puncher

    Puncher Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.04.06   #4
    Ich habe die Hearsafe ER 20. Im Prinzip so ähnlich/etwas besser als die Musicsafe. Kann ich eigentlich nur empfehlen. Dämpfen vernünftig, aber es klingt alles immer noch gut (sprich der Sound wird nicht verändert). Ist m.E. das einzig vernünftige :) Deine anderen Alternativen werden entweder nicht so toll klingen bzw. im Fall der Kopfhörer müsstest du entsprechenden Sound auf die Kopfhörer geleitet bekommen, damit es klingt.
     
  5. -xForce-

    -xForce- Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #5
    Warum klingt es denn nicht, wenn ich die Stuidokopfhörer ohne "Sound" spiele? Ich denke nen Metronom würde immer mitlaufen. Die Sache mit dem Metronom ist auch noch so ein Problem. Wenn ich den Musicsafe Gehörschutz drin hab und spiele höre ich das Metronom kaum, und immer über die PA laufen lassen ist auch nervig für alle Anwesenden im Haus. Außerdem muss ich immer umstecken zwischen PC und Metronom, da mein Mischpult nur einen Tape Eingang/Ausgang hat. :(
     
  6. Puncher

    Puncher Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.04.06   #6
    Ok, es kommt natürlich auch auf die Kopfhörer an. Im allgemeinen würde ich jedoch behaupten, dass so ein Kopfhörer nicht dafür gedacht ist, eine möglichst akustisch lineare Dämpfung zu bringen. Wenn du natürlich den Klick deines Metronoms hören willst und keine In-Ear-Monitoring mit Dämpfung hast, ist das Nehmen der Kopfhörer wohl der einzige vernünftige Weg :)
     
  7. rumbaclave

    rumbaclave Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #7
    Weil nicht alle Frequenzen gleich stark gedämpft werden. Meist werden höhere Frequenzen stärker gedämpft und das verändert den Klang halt schon stark.

    mfg
     
  8. macprinz

    macprinz HCA Drums HCA

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    Erstellt: 07.04.06   #8
    Also eins ist mal klar. Jeglicher Gehörschutz verfälscht den Klang. Trotzdem ist er wichtig.

    Da man als Musiker davon oft Gebrauch macht, finde ich, sollte man sich da nicht den größten Mist in die Ohren bappen.

    Meine Erfahrungen:

    Ohropax: Dämpft mittelmäßig, friemeliges Einführen in die Ohren, grottenschlechter Sound, es werden einfach Töne gecuttet und ich habe zudem noch die Probleme, dass ich nach ner Minute Kopfschmerzen von Ohropax bekomme. Keine Ahnung warum, eventuell wegen dem Druck.

    Kopfhörer aus dem "Baumarkt"/Mikey Mäuse: Sehr bequem, verfälscht ebenfalls sehr stark den Klang, aber meistens zum Positiven. Man sollte hier auch nicht die aller billigsten Teile besorgen, da sie drücken können, zu hart sind und eventuell auch nicht passgenau genug sind und somit ihren Zweck etwas verfehlen. Der Nachteil ist, ganz klar, weshalb ich mir im Endeffekt noch Music Safe 2 gekauft habe, die Optik. Man sieht mit den Dingern einfach beschissen auf und möchte damit gekleidet keinen Gig oder Bandprobe spielen.

    Music Safe 2 und Konsorten, also die etwas teureren "ohropax-varianten": Wie gesagt, habe mir vor längerer Zeit ein Music Safe 2 gekauft und komme damit einfach gut klar. Recht guter Preis (ca. 20-25 Euro), kein Drücken, passen sich gut an, man kann sie gut reinigen und keine Kopfschmerzen. Der Sound wird ebenfalls verfälscht, aber nicht ganz so krass und der Sound ist etwas schlechter, also zur Tendenz pappig zu werden, aber ganz klar nicht so stark, wie bei Ohropax. Also alles noch annehmbar. Während der Bandprobe habe ich auch nicht bemerkt, dass Töne aus einem bestimmten Frequenzspektrum gecuttet werden. Also rund um ein gelungenes Teil...

    Die Teile gibts von Alpine oder unter anderem Namen bei MS:
    http://www.musik-service.de/earprotex-erx-ms-gehoerschutz-prx395755238de.aspx


    "Studiokopfhörer": Ich muss vorweg dazusagen, dass ich bis auf die Fic Firth Modelle keine solcher Studiokopfhörer kenne, aber ich denke sie sind alle nahezu gleich aufgebaut. Und zwar ähneln sie alle den Peltor Kopfhörer, die man auch im Baumarkt bekommt, nur das sie eben eine Elektronik eingebaut haben, was sie zu den "Studiumkopfhörer" macht. Der Lautstärkedämpfeffekt+ Nebenwirkungen ist somit wie oben bereits geschrieben. Der Vorteil halt hier ganz klar, für Leute, die viel mit Sticks oder bei lauter Bandprobe mit Klick oder Monitorsystem arbeiten wollen.
    Mir persönlich reicht das, wenn ich soetwas mache, dass ich mir nen kleinen Kopfhörerstöpsel unter den Gehörschutz aufziehe. Ist aber Klanglich und vom Kofort nicht so das Wahre.

    Zu guter Letzt noch die angepassten Gehörschütze,wie auch die sogenannten In-ear Höhrer, z.B. von Musicsafe: War mir bisher immer zu teuer, von daher kann ich dazu nichts sagen. Erfahrungsberichte in jeglichen Foren, die etwas mit Musik zu tun haben, dürften aber vorhanden sein. Sie haben halt den Nachteil, dass sie extrem teuer sind und auch erst ab ausgewachsenem Status, sprich ab einem gewissen Alter, Sinn machen.
     
  9. rumbaclave

    rumbaclave Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #9
    Ja, unbedingt - denn ein schöner Gehörschaden verfälscht den Klang noch viel mehr und zwar dauerhaft!


    ... einfach von einem alten Telefon das Spiralkabel abzwicken und am Gehörschutz festkleben, dann sieht er nicht mehr nach Baustelle, sondern nach Kopfhörer aus. :D

    mfg
     
  10. razmatazz

    razmatazz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #10
    du kannst dir auch noch ein visier vom motaradhelm dranfriemeln, dann siehts nach astronaut aus. so micky maus dinger sehn immer ausnahmslos scheise aus, machen wir uns nichts vor, so toll sie auch sein mögen:o , naja zum üben reichts.

    wenn ich ehrlich bin, dämpfen ohropax sogar noch besser, aber verfälschen den klang umso stärker. ich hatte die musicsafe dinger auf nem konzert an, und hatte trotzdem 1 woche tinitus und war in ärtzlicher behandlung (ka vlt spielten da noch andere faktoren eine rolle, aber egal) seitdem nehm ich nur noch ohropax mit auf konzerte, das ist dann auch nur halbsowild, falls man die verliert.
    für bandproben nehm ich musicsafe, aber auch da hab ich 1-2 std. nen leichten tinitus.
     
  11. Simon

    Simon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.06   #11
    MusicSafe Teile sind wohl für jeden "Hobbytrommler" die beste und sinnvollste Anschaffung die man tätigen kann.

    Der große Vorteil der geschlossenen Kopfhörer ist, finde ich, dass man sich die Band halt auf die Kpfhörer legen kann und man sich dadurch wesentlich besser hört. Ich konnte oft nicht mit reden, wenn es um kleine musikalische Nuancen bei Bassline und Gitarrenriff ging, weil ich es einfach nicht so klar gehört habe. Darum benutze ich seitd einiger Zeit von Beyerdynamik die DT 770er. Wer sie kennt, weiß das es keine Schlagzeugerkopfhörer sind, sondern "Mixing"-Kopfhörer aller erster Sahne. Aber trotzdem ideal geeignet...
    Also lasst euch von euren Gitarristen kein Mist erzählen, wenn er sagt "ich spiele so oder". Kauft euch geschloßene und überprüft ihn.. ;) :D

    Angepasste sind halt perfekt angepasst und das ist der größte Vorteil. Und wer etwas professioneller Trommeln will sollte die €150 ruhig ausgeben. Zu teuer finde ich sie nicht. Teuer aber nicht zu teuer. Und wer eine gute Versicherung hat bekommt auch ein Teil zurückerstattet. Bis vor etwa 2 Jahren haben die Versichrung den kompletten Gehörschutz übernommen. Aber das war mal..
    Und um die InEar Teile richtig nutzen zu können braucht man ja auch das passende Equipment. Mics + Mixer... Das wird teuer.

    Wenn es mir zu laut einfach Alpine rein und geschloßene Kopfhörer drüber. Das ist echt ne gute Variante. gerade beim Aufnehmen, wenn man mit Klick spielt.
     
  12. 00Schneider

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    Erstellt: 08.04.06   #12
    Das sind aber keine sog. Studiokopfhörer, das sind eher Spezialhörer, eben auf Basis von Kapselgehörschutz. Studiokopfhörer sind einfach Hörer die auch im Tonstudio Verwendung finden können, und zwar entweder zum Abhören, am Pult, dann sind das meist offene oder halboffene Modelle, oder zum Monitoring für die Aufnahmekabinen, dann meist geschlossene Modelle. Zum Schlagzeugspielen sind geschlossene auch nicht automatisch geeignet, die Dämpfungen sind von 5 bis 20 dB ganz verschieden. Höhere Dämpfungen haben meist nur Spezialhörer wie Vic Firth SIH 1, Bigphones etc., Beyerdynamic DT 770 M u.a.

    Für größere Räume taugen auch manche geschlossene Hörer, für kleinere fast keine, da sollte es ein spezieller sein.
     
  13. macprinz

    macprinz HCA Drums HCA

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    Erstellt: 08.04.06   #13
    Achso, wusste ich so nicht, Schneider. Aber ich denke eben, dass oben von solchen Modellen, wie dem Fic Firth die Rede war, also eher für Schlagzeuger ausgelegt.

    @Simon: Jo, kann man auch machen, also das mit dem Music Safe und Kopfhörer, nur ich kam eigentlich noch nie mit meinen Music Safe an eine Grenze, wo ich die Lautstärke trotz Music Safe zu hoch fand. Und unsere Bandproben sind wirklich nicht sehr leise.

    Und für wen solche Kopfhörer mit "eingebautem Lautsprecher" Sinn machen, sagte ich ja bereits. ;-) Klar haben sie Vorteile, aber sind manchmal eben auch nicht so die praktischsten... (Konzert usw., wenn man sie nicht gerade als Monitor verwenden muss)

    Achja, über "Hobbytrommler" lässt sich nun auch streiten, ich bin ja der Ansicht, dass man das nicht so trennen soll, mit Hobbytrommler und Profimusiker (auch "einfache" Leute, die mit Musik Geld verdienen). Jeder muss für sich wissen, welchen Anspruch er an sein Equipment, wie z.B. Gehörschutz stellt. Sprich, ob man sich jetzt für 150 Euro einen Gehörschutz anpassen lässt usw.
    Klar, meistens ist der Anspruch bei Profis im Schnitt höher.
     
  14. Simon

    Simon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #14
    Kaum lässt meine Ausrucksweise mal kurz zu wünschen übrig, stichst du zu. Du gemeiner MacZorro...:p

    Ich meinte ja nur, wer einmal in der Woche ne Probe hat und das nur so nebenbei macht, weil man bei Auftritten Freibier bekommt, der würd sich wohl kaum angepasste kaufen.
    Aber wenn man fast täglich trommelt, mehrere Projekte hat und das Trommeln auch für längere Zeit weitergehen soll, dann lohnt sich die Investition ja viel mehr.

    Naja wir wissen ja schon was wir meinen, ne? Wir Simons, wir...:D
     
  15. d3r_pAPsT

    d3r_pAPsT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.06   #15
    hallo,
    ich hab die alpine. wenn ich aus denen auswählen wollte würde ich auf jeden fall die alpine nehmen. Recht guter Filter. es müssen ja nicht grad die Luxusstöpsel sein, die ans Ohr angepasst werden. Diese reichen meiner meinung nach völlig aus. :great:

    super filter und trotzdem leise.
     
  16. iDanny

    iDanny Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.06   #16
    Und was ist mit Teee ???

    [​IMG]
     
  17. Chaos-Black

    Chaos-Black Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.06   #17
    Ja? Die Versicherungen übernehmen einen Teil? Muss man dafür ne spezielle "Rettet die Ohren" - Versicherung abgeschlossen haben oder geht das auch bei "normalen"?
     
  18. Leandra

    Leandra Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.06   #18
    Hi Leute,

    also ich hab mich jetzt dazu durchgerungen mir (trotz optisch- stylmäßigem Desaster, aber es sieht mich ja zum Glück keiner!! :o) ) doch so Bauschallschutz- Kopfhörer zuzulegen, weil mein Lehrer mir das sehr empfohlen hat. Ich hab drunter die Hörer vom Mp3- Player und muß mir endlich meine Ohren nicht mehr volldröhnen lassen um neben der Musik auch noch das Drumset zu hören und kann nach Lust und Laune in die Felle hauen. Was soll ich sagen, Stylmäßig eine Katastrophe aber es funktioniert perfekt! Kann ich jedem nur empfehlen!!!

    Lea
     
  19. torre1337

    torre1337 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.06   #19
    ich hab seit einiger zeit die herasafe-teile von alpine und muss sagen das die dinger jedem zu empfehlen sind der kein tinitus davontragen will. hatte auch mal diese bauarbeiterteile aber dabei entsteht ein scheiss sound
     
  20. Puncher

    Puncher Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 31.05.06   #20
    Die Hearsafe sind nicht von Alpine, sondern von Hearsafe :) Alpine macht die Musicsafe.
     
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