Musik hören als Musiker: Fluch oder Segen?

von Don.Philippe, 27.04.05.

  1. Don.Philippe

    Don.Philippe Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.10.03
    Zuletzt hier:
    28.11.15
    Beiträge:
    754
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    40
    Erstellt: 27.04.05   #1
    moin,

    seitdem ich mehr oder weniger musik selber mache, höre ich andere musik mit ganz anderen ohren.
    einerseits ist das der schlüssel in die unheimlich große welt des klanges. man hört viele kleinere melodien, die den sound breiter machen, die ich z.B. vorher nicht gehört hätte.
    ich achte genau auf bestimme schlagzeugparts, bestimmte riffs, melodien usw.

    doch ich finde das kann auch ein ganz schöner fluch sein.
    teilweise hör ich viel mehr die einzelnen instrumente als den song als ganzes, so nach dem motto "man sieht vor lauter bäumen den wald kaum".

    ist eine schwierige sache finde ich :rolleyes:

    was meint ihr?
     
  2. DI-Box

    DI-Box Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.12.04
    Zuletzt hier:
    19.09.13
    Beiträge:
    1.489
    Ort:
    OL
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    1.466
    Erstellt: 27.04.05   #2
    Ich kann bei Musik immernoch abschalten.
    Allerdings fällt mir auf, dass ich auch konzentriert manchmal Probleme hab, einzelne Stimmen zu hören, was besonders als Keyboarder manchmal echt doof ist :(
    Ich finds aber auf keinen Fall einen Fluch
    Oli
     
  3. Marinus vd Lubbe

    Marinus vd Lubbe Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.02.05
    Zuletzt hier:
    16.09.13
    Beiträge:
    135
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    75
    Erstellt: 27.04.05   #3
    Als "Fluch" würde ich das auch nicht bezeichnen, schließlich hört man ja mit einem geschulten Ohr mehr als ohne. Sicher ist es nicht immer angenehm, Fehler in einem Stück zu hören, die andere nicht hören. Aber noch schlimmer stelle ich es mir vor, wenn man professionell den ganzen Tag lang Musik macht, also damit sein Geld verdient. Dann muss man sich vielleicht Stücke anhören, die einem persönlich überhaupt nicht gefallen, auch in technischer Hinsicht. Wenn aber Dein Auftraggeber sagt, das ist gut so, dann ist das halt gut so.
     
  4. Bleecker Street Boogie

    Bleecker Street Boogie Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.08.03
    Zuletzt hier:
    23.05.06
    Beiträge:
    2.368
    Ort:
    Mitgliedschaft beendet
    Zustimmungen:
    21
    Kekse:
    2.134
    Erstellt: 27.04.05   #4
    Ich muss Musik ja nicht als Musiker hören, ich kann auch Musik als ich hören. So wie ein Sternekoch, in seinem Restaurant kocht er gedünstete Wachteln mit Spargelspitzen in Pfefferminz-Senf-Sauce mit einem Schuß Zartbitterschokoladenglasur und zu hause kann er diese nouvelle-cuisine-Scheisse nicht mehr sehen und macht sich ein Sandwich mit Käse, Salami und Ei. Gewissermaßen eine Trennung zwischen beruflich und privat. Aber eigentlich höre ich ohnehin nur Musik, die ich mag. Analysieren tue ich die wenigsten Lieder, die ich höre. Manches hat Einfluss auf mich, vieles nicht, aber hören tue ich es trotzdem, warum auch nicht? Und ob ich als Musiker mehr von der Musik wahrnehme als andere, dem ist bestimmt so, weil das Gehör geschult ist und verglichen mit meinen Freunden, die in der Hinsicht schon tabe Barbaren sind, allemal, aber so richtig kann ich nichts weiter dazu sagen, da ich schon zu lange "Musiker" bin, als dass ich mich noch an die Zeit davor erinnern könnte.
     
  5. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    23.02.04
    Zuletzt hier:
    20.06.11
    Beiträge:
    2.569
    Ort:
    Kierspe
    Zustimmungen:
    8
    Kekse:
    698
    Erstellt: 27.04.05   #5
    also ich analysiere eigentlich alles wo was zum analysieren ist. Aber ein Fluch ist es auf keinen Fall. Da lernt man doch super raus.
     
  6. Don.Philippe

    Don.Philippe Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.10.03
    Zuletzt hier:
    28.11.15
    Beiträge:
    754
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    40
    Erstellt: 27.04.05   #6
    schon klar, aber ich wünsche mir manchmal, einfach wieder "normal" musik hören zu können wir früher, einfach die musik als ganzes und nicht als puzzle vieler einzelner teile betrachten zu können.
     
  7. Veril_Droge

    Veril_Droge Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    30.01.04
    Zuletzt hier:
    11.09.08
    Beiträge:
    220
    Ort:
    Melle
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    61
    Erstellt: 27.04.05   #7
    Bei mir ist das ähnlich, wie bei Ol! (wir haben das früher Oi! genannt.. :D), kann man einigermaßen abschalten, indem man sich treiben lässt oder sich auf das nicht-konzentrieren konzentriert ( :confused: ). Man kann Musik auf verschiedene Arten "leben", durchaus auch parallel.

    Außerdem enthält dieser Fluch auch eine gewisse Art von Segen, indem man Musik auf andere Weisen betrachten kann, tiefer in komplexe Materie und komplizierte Strukturen eindringen kann und sich so selbst Musik, die von anderen teilweise als abartig nervtötend und hochgestochen konstruiert empfunden wird (z.B. Stichwort Prog), als ästhetisch und wohlklingend erschließen lässt.

    Wenn du mich fragst, ist es eine Win-Win Situation.
     
  8. Heliklaus

    Heliklaus Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.12.04
    Zuletzt hier:
    3.04.07
    Beiträge:
    154
    Ort:
    zw. Mainz-Worms
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    154
    Erstellt: 27.04.05   #8
    Da geht es mir genauso. Ich habe im Dezember erst mit dem E-Bass-Spielen angefangen. Vorher habe ich nur die schönen Melodien der Lieder gehört mit allem Drum und Dran. Seit ich selber spiele höre ich im Unterbewusstsein nur die Bassläufe. Ich kann mich nicht richtig konzentrieren um das Lied im Ganzen zu hören.
    Das Wort "Fluch" finde ich etwas dramatisch, aber kommt bei mir annähernd hin. Natürlich lernt man auch beim Musikhören seinen Part besser. Sein geschultes Ohr ist dann manchmal auch etwas im Weg um seine Lieder entspannt anzuhören.

    Gruß
    Heli :cool:
     
  9. DrahtEsel

    DrahtEsel Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    31.03.04
    Zuletzt hier:
    23.04.07
    Beiträge:
    646
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    105
    Erstellt: 27.04.05   #9
    Wahr gesprochen. :great: Gab's die Zeit überhaupt mal :confused: :)
    Hab' schon als 8jähriger mit 'nem Tischtennisschläger als Gitarre bewaffnet vor dem Plattenspieler meiner großen Schwester gestanden bzw. das Sofa als Bühne missbraucht und ordentlich abgerockt :D
     
  10. Chaos Keeper

    Chaos Keeper Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    28.11.04
    Zuletzt hier:
    13.03.16
    Beiträge:
    2.225
    Ort:
    Da wo Axolotl, nur woanders
    Zustimmungen:
    17
    Kekse:
    1.520
    Erstellt: 27.04.05   #10
    Es ist wie vieles ein Fluch und ein Segen zugleich! Zum einen: Man kann weniger Bands hören, z.B. unsere alte Schulband. Ich konnte die Sängerin nicht ab, weil sie zwar die Töne richtig sang, also die Intervalle zwischen den Tönen, aber insgesamt einfach daneben lag.
    Andererseits lernt man gute Musik zu schätzen und überhaupt Musik zu differenzieren. Je länger ich Musik mache, umso mehr fällt mir auf, welche Bands zusammenspielen, perfekt im Einklang sind, welche ihre Instrumente beherrschen usw., welche einfach nur unrhythmisch sind oder so.
    Beispiel:
    Pink Floyd: Geile Band, fand ich schon früher. Doch jetzt bewundere ich sie noch mehr! Alles passt, alles. Das Zusammenspiel, die Rhythmik, die Melodien usw.
    Rage Against The Machine: Wow, wie man seine Instrumente derart gut kennen kann. Tom Morello bekommt Sachen hin, die würden andere sich gar nicht erträumen lassen. Fast wie Jimi Hendrix. Aber Jimi hätte nie herausgefunden, dass man auch Töne durch Kabel an PU halten oder PU-Switch zwischen zwei Positionen fixieren und Tonregler bewegen erzeugen kann (dafür hat Jimi andere Sachen gemacht, an die Tom Morello nicht drankommt, sind beide gut, jeder auf seine Art). Auch Tim Commerford ist ein Genie auf seinem Bass, was der da 'raus bekommt, wow.
    Funkie Freaks (lokalband): Ich fand früher ihre einzige CD, eine Live-CD, einfach grottig. Aber ich habe erst später erkannt, dass wirklich einfach mal die PA mies war, bzw. die Aufnahme. Klar, ab und zu vergessen sie mal den Text oder verspielen sich, aber das war deren erste Aufnahme, da wäre ich auch nervös!

    Die Ärzte: Ich habe leider erst durch das selber musizieren herausgefunden, wie langweilig diese Band (für mich) ist. Andere können da andere Meinungen haben, aber ich finde sie einfach zu "undynamisch".
     
  11. das tob

    das tob Mod Emeritus Ex-Moderator

    Im Board seit:
    26.09.03
    Zuletzt hier:
    16.06.16
    Beiträge:
    2.027
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    411
    Erstellt: 27.04.05   #11
    Ich hatte auch mal sone Phase, wo ich jedes einzelne Stück in meinem Hirn in seine Einzelteile, sprich Noten zerlegte.
    Da machte das passive Musizieren wie ich es damals nannte, überhaupt keinen Spass mehr.
    Glich eher ner Matheübung.
    Inzwischen gehts aber wieder.
     
  12. loeffel

    loeffel Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    05.12.04
    Zuletzt hier:
    2.03.13
    Beiträge:
    1.576
    Ort:
    Maastricht
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    604
    Erstellt: 27.04.05   #12
    Ich find auch, dass das nach ner Weile geht, da man ja die Musik schon als ganzes sehen sollte und nicht jede Spur einzeln.
    Also mir gehts nicht mehr so, dass ich das Lied im Kopf zerstückel (früher war es so).
     
  13. Thorn

    Thorn Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.04.04
    Zuletzt hier:
    12.06.16
    Beiträge:
    1.141
    Ort:
    Meppen
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    104
    Erstellt: 27.04.05   #13
    Ich finde auch, dass man mehr unterschiedliche Musik hört. Bevor ich Gitarre gespielt habe, hab ich fast nur Metal gehört. Seit ich angefangen bin, höre ich jedoch die unterschiedlichsten Musikrichtungen. ich hätte auch niemals gedacht, dass ich Led Zeppelin einmal sowas von genial finden würde...

    Wenn man nicht Musiker ist hört man aufs Gesamtbild. wenn man Musiker ist, kann man sich jedoch auch auf die Instrumente fixiren und somit Musik gut finden, die man eigentlich nicht so dolle finden würde.... ich hoffe ihr versteht wie ich das meine.
     
  14. thommy

    thommy Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.03.04
    Zuletzt hier:
    24.11.11
    Beiträge:
    4.586
    Ort:
    its better to burn out than to fade away ?? ...
    Zustimmungen:
    10
    Kekse:
    1.456
    Erstellt: 27.04.05   #14
    Das mit den Instrumenten einzeln hören kenn ich.

    Vor allem das Schlagzeug.
    das nervt mich manchmal tierisch
     
  15. downtunedmind

    downtunedmind Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    10.01.05
    Zuletzt hier:
    4.04.16
    Beiträge:
    36
    Ort:
    Freiburg i. B.
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    57
    Erstellt: 27.04.05   #15
    Ich für meinen Teil fühlte mich früher immer regelrecht "schuldig", weil ich einfach einzelne Instrumente ignoriert habe , meisten war dann nur die Gitarre und der Gesang in meinem Ohr.

    Das hat sich aber auch nicht wirklich verändert :o
    Ich empfinde die Songs eigentlich immer noch sehr einheitlich :) ,wirklich verändert hat sich nur meine Fähigkeit den Bass rauszuhören geht viel besser als früher ( und das obwohl ich Gitarrist bin ;)).
    Prinzipiel hat das Musizieren für konsumieren nur positive Auswirkungen gehabt. Mein Musikempfinden im allgemeinen hat sich doch stark verändert (nur Positiv ;)) zum und mein geschmack ist variabler als je zuvor! :D
     
  16. willow

    willow Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    13.02.05
    Zuletzt hier:
    30.11.16
    Beiträge:
    602
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    4
    Kekse:
    2.852
    Erstellt: 27.04.05   #16
    Was ich bei mir bemerke ist, dass mich manche Musik, seit ich sie durchschauen bzw selbst spielen kann, nicht mehr so sehr zu fesseln vermag; den geübten Turmspringer wird ein Salto rückwärts vom Zehner weniger beeindrucken als den bewundernden Nichtschwimmer.
    Naja das ist aber auch nicht immer so, es hat auch etwas für sich die Genialität in der Simplizität mancher Stücke zu entdecken.
     
  17. Fischi

    Fischi Mod Emeritus Ex-Moderator

    Im Board seit:
    18.08.03
    Beiträge:
    5.867
    Ort:
    Erlangen
    Zustimmungen:
    480
    Kekse:
    7.343
    Erstellt: 28.04.05   #17
    mir gehts genauso. seitdem ich "musiker" bin, höre ich musik mit anderen ohren. Man hört bass-läufe, instrumental-fills, bestimmte effekteinsätze usw. die das ungeübte ohr nicht hört.

    überwiegend bin ich froh, aber teilweise kann das echt n bissl nerven :D
     
  18. loli..

    loli.. Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    27.12.04
    Zuletzt hier:
    30.01.11
    Beiträge:
    1.584
    Ort:
    Hamburg
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    176
    Erstellt: 28.04.05   #18
    Das ist bei mir voll extrem.
    Gerade solche Sachen wie Basslines:
    Ich: Geile Bassline in dem Song.:)
    Kumpel: Welche Bassline?:confused:
    Ich: Na das was der Bass spielt, geiler Rythmus.;)
    Kumpel: Also ich hoer da keinen Bass:screwy:
    :D

    Weil ich Drummer bin muss ich auch immer rausfinden wie die Becken jetzt genau klingen (Nur auf die Becken achten), kann echt nervig sein.
     
  19. broomhilde

    broomhilde Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    29.04.05
    Zuletzt hier:
    29.04.05
    Beiträge:
    0
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 29.04.05   #19
    tach in die runde!

    ich finde diesen thread sehr witzig und kann mich einigen meinungen nur anschliessen. es kann einen manchmal in den wahnsinn treiben das man vom eigentlichen song kaum noch was mitbekommt..andererseits hoert man als musiker intensiver musik..das kann der nicht-musiker trotz groesster anstrengung nicht - wir sind ihm also einen schritt voraus *grins*
    manchmal gelingt es mir 'nur' musik zu hoeren..ich kanns immernoch geniessen trotz der analysen..die laufen nach den vielen jahren die mein kopf das bereits praktiziert langsam unbemerkter ab wie es scheint.
    wo ichs nervig finde is bei neuen liedern die erstmal alle raster durchlaufen muessen - was reimt sich darauf? was haette ich genommen? is das cello echt oder fake? hm..die spur is bissl leise oder? und soweiter..waehrend das gegenueber einen anschaut und sich fragt sich wovon man redet..die herrliche welt der musik eben. schoenen tag damit! b.
     
  20. Fretboard-Racer

    Fretboard-Racer Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    29.08.03
    Zuletzt hier:
    21.08.16
    Beiträge:
    406
    Ort:
    Kaiserslautern
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    10
    Erstellt: 29.04.05   #20
    Naja...fluch oder segen...ich würde sagen, es ist beides wenn man´s "übertreibt".

    Ich hab ne Zeit lang (mehrere jahre eigentlich) recht viel prog metal und rock gehört. Es ist war geil sowas als musiker zu hören, weil man gegenüber nicht musikern die musik besser versteht und das ganze wie ein gutes buch bzw guten film erlebt. Aber bei mir wars der fall, das ich mich ab und an als gitarrist überfordert hab und das meine eigene songs vor lauter prog absolut überladen waren. das ganze hat sich aber mittlerweile gelegt und ich bin eher bei "weniger ist mehr" gelandet.
    aber ich muss auch sagen, das dieser "hohe standard" mir selbst doch einiges an spieltechnik gebracht hat. Ich hab zu dieser zeit fast NUR skalen geübt.

    Ein guter Freund von mir (schlagzeuger) ist richtig in prog vernarrt. Der Typ ist mittlerweile unfähig normal schlagzeug zu spielen. er will nicht und kann auch nicht normale sachen spielen. Und er übertreibt öft dermaßen, das es am ende nicht progressiv klingt sondern nur total schräg und dabei killt er den groove fast immer...obwohl der kerl technisch richtig was drauf hat.

    Ne andere Sache ist, wenn man live mit ner band spielt und im publikum sind musiker. Das sind dann immer die kerle, die ganze hinten stehen, auf nen spielfehler warten und dann am ende nur aufs lästern warten..sowas hass ich!