Musikhochschule- bzw. Uni?

von wiesenknecht, 31.01.06.

  1. wiesenknecht

    wiesenknecht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #1
    Hi!

    Ich bin in der elften Klasse eines Gymnasiums in NRW und möchte gerne nach der elften Klasse auf eine Musikhochschule gehen. Dabei stellt sich mir zuerst die Frage, ob es überhaupt möglich ist, nach der elften Klasse eine solche Musikhochscule zu besuchen.
    Ich ich spiele für mein Alter (17) noch nicht sehr lange Schlagzeug, bin aber unheimlich interesiert in verschiede Musikrichtungen und natürlich in das Schlagzeug selber.

    Ich würde mich gerne in popular music jazz oder auch blues weiterbilden wollen. Auf klassische Musik fahre ich nicht sehr ab, von daher ist das für mich schon ein wichtiges Kriterium.

    Ich komme wie gesgat aus NRW, besser gesagt aus der nähe von Bielefeld und Hannover, daher wäre es sehr cool, wenn ich einen an einer Musikhochschlue in meiner Nähe tätig sein könnte. Kennt sich jemand aus? Weiß jemand, wo es in der Region gute und renomierte Musikhochschulen gibt? Ich dachte schon an Hannover oder Osnabrück..

    Oder für welche Musikhochsclue lohnt es sich, seine Region zu verlassen, um an einer anderen Musikochschule sein Wissen zu erweitern? Ich dachte da z.B. an Frankfurt..?!

    Ja, das waes erstmal. Weitere Fragen werden bestimmt im verlaufe des threads auftauchen. Ich hoffe auf nette Beiträge..

    MfG
     
  2. Pressroll

    Pressroll Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #2
    Um Musik an der Hochschule zu studieren musst du den Aufnahmetest schaffen. Ein Abitur ist nicht notwenig. Du mußt eine vernünftige Gehörbildung mitbringen und noch Klavier bzw. Gitarre (von Uni zu Uni unterschiedlich) beherrschen. Das Theoretische wissen sollte ebenfalls schon vorhanden sein. Harmonielehre sollte kein Fremdwort sein, und eine "Abneigung" gegen klassisches trommeln sollte nicht vorliegen. Du wirst viel Zeit mit der Snare zubringen. Verschiedene Techniken und Handsätze üben...
    Dein Schlagzeugspiel sollte weitgehend ausgereift sein, so das du dich in allen Stilen zurechtfindest. Big Band Erfahrung wird vorrausgesetzt, Blattspiel sowieso. Deine Ausbildung wird auch klassiches Schlagwerk und Melodieschlaginstrumente (Vibraphon; Pauke) beinhalten, da kommst du auch im Jazzbreeich nicht drum rum - nicht bei den staatlichen Musikhochschulen. Mehrfaches bewerben nach Ablehnungen ist usus.

    Das Verlassen der Region wird während der Ausbildung sowieso auf dich zukommen da Auslandssemester zum guten Ton gehören. London z.B. da mußt du dann richt was reisen damit du erstmal die gehörigen Kosten reinbekommst aber das ist vorerst zweitens.

    Wenn du jetzt mit "ja - ich kann" antworten kannst, dann bewirb dich. Die Hochschulen findest du im Internet oder den einschlägigen Studienführern die in der Sek II ausgeteilt werden. Vitamin B kann nicht schaden.
     
  3. Lite-MB

    Lite-MB Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #3
    Für Jazz in Deutschland auf jeden Fall Köln - aber für dich dürften doch auch die Hochschulen in Holland (z.B. Hilversum) kein Problem sein. Die Holländer sind da nämlich noch einen Tick moderner, offener, wenn auch nicht unbedingt leichter...
     
  4. Lite-MB

    Lite-MB Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #4
    ...nicht übertreiben Herr Pressroll - ich kenne doch da ein paar Kandidaten, die haben ein paar Wochen vor der Aufnahmeprüfung sich erstmal ernsthaft mit Klavier befaßt und trotzdem bestanden. Von Beherrschen keine Spur, aber vernünftig damit umgehen wäre von Vorteil...
     
  5. TRommelman

    TRommelman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #5
    Also die HMT in Rostock wäre sicher noch eine Überlegung wert
     
  6. sau edel

    sau edel Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #6
    und was is mit metal oder rock trommlern??
    können die das dann grad vergessen?`
    is es scheiß egal ob man 5 jahe in ner rockband gespielt hat aber in keiner big band?
     
  7. RockDrummer84

    RockDrummer84 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #7
    @wiesenknecht: mach dein Abi fertig!!!

    aus 2 Gründen:

    1) Was du einmal hast, nimmt dir keiner mehr (Abi)! Falls das dann mit der Musik doch nicht so klappen sollte hast du noch was in der Hinterhand.

    2) Du spielst noch nicht so lange. In den eineinhalb Jahren die es länger dauert, während du Abi machst, kannst du dein Schlagzeugspiel noch immens verbessern. Du musst ja erst mal Grundlagen schaffen!

    Also mein Tip: mach dein Abi, halt dich in deiner Freizeit ran und üb fleissig, dann schau dich nach dem Abi um wohin du gehen möchtest!
     
  8. tobi-drums

    tobi-drums Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #8
    Als mein kumpel studiert musik:
    er hat auch abgebrochen, hat deshalb nur realschulabschluss, er spielt seit 15 Jahren Schlagezug sowie Pauken und so ziemlich jedes Instrument was es gibt, da sein Vater Musiker ist, d.h. du musst bereits enorme praktische sachen können um dort zu bestehen, denn bei 80 Prozent arbeitslose unter Musikabsolventen muss man einfach verdammt gut sein um einen job zu kriegen
    mein Kumpel studiert speziel klassik-schlagzeug und was dort verlangt wird was man an instrumenten können muss ist n icht schaffbar für eher noch nicht gute spieler.
    Außerdem sollte du dirr deine Hände versichern lassen, da du keine ausweichmöglichkeit hast mit dem realabschluss.
     
  9. hippiejim

    hippiejim Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #9
    Musikpädagogik wäre was für dich, da studierst du Schlagzeug, hast aber in manchen Bundesländern mit etwas Glück sogar Chance auf Musiklehrer an normalen Schulen (ist jedenfalls in Sachsen so, war mich mal in Dresden bei Prof. Sommer informieren).

    Ich schau mal schnell was hinten bei Dresden drauf steht.
    Also da steht drauf das man Abitur braucht, oder ne abgeschlossene Berufsausbildung.
    Und und darfst nicht älter als 25 sein.
    ABER, bei außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten (sprich Hochbegabtheit) kann das mit Abi entfallen.
    Jetzt musst du bloß für dich einschätzen ob du Hochbegabt bist ;)
    So ich schau noch Cottbus, da müsstest du zur Aufnahmeprüfung können. (sind nur Beispiele, kannst auch was anderes machen)
    Kleine Trommel ein/zwei Stücke aus z.B.
    W. Basler "Rudiment D2/D3" (z.B. Ü133: "Kiepenkerl" o.ä.)
    E. Keune etc.
    Drumset:
    eigener Vortrag verschiedener Stile Rock, Funk, Swing, Samba, Shuffle etc. max. 1,30 min für jedes Beispiele
    Leseübung, Ridebecken geswingt, dann vom Blatt die Snare.
    ein notiertes Solo, oder Transkription von Gadd, Weckl oder Buddy Rich

    naja Klavier würdest du nicht schlecht kommen wenn du .... "der Goldene Reiter" oder so spielst, halt "einfache" Stücke, vorallem verschiedene Epochen kommen gut an !

    Musiktheorie wären z.B.
    Intervallbezeichnungen, Dur- und Molldreiklänge, Septakkorde, Quintenzirkel, Parallelklänge, Akkordsymbole, einfache Kadenzen (I-IV-V-I und II-V-I)
    Intervall- und Akkordbestimmung nach Gehör
    Phrasen nachsingen, -klatschen oder *spielen
    Melodische und rhythmische Folgen vom Blatt singen bzw. klatschen.

    Aber es sei gesagt.
    Das der 2te Teil sprich Klavier und Musiktheorie nicht so viel einnimmt, das Hauptinstrument, darauf wird am meisten geachtet.
    Wenn du am Schlagzeug so spielst, dass allen die Kinnlade runterfällt und du Moll von Dur unterscheiden kannst ist super.
    Wenn du normal Schlagzeug spielst und gutes Klavier und Musiktheorie ordentlich machst, dann sind se auch zufrieden.
    Wenn du allerdings beides nur mittelmäßig beherrscht und einmal die Woche eine Stunde übst bloß, dann lass es lieber !
    Hoffe das hilft dir erstmal weiter
     
  10. Pressroll

    Pressroll Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #10
    @ Hippiejim - klasse rezitiert ;)

    Die Anforderungen in Dresden sind hoch - deswegen kann ich auch kein Schlagzeug studieren da hier in Dresden vorallem aufs Klavier geachtet wird. Spielst du Gitarre gut und Klavier gar nicht hast du abgegessen, sprich wirst nicht genommen. Für mich kommt das unleidige Problem hinzu das ich im Mai 25 werde und, um meine ganzen Schwächen auszumerzen, noch ein Jahr bräuchte um mich erfolgreich zu bewerben. Ich bin am Arsch!

    Für all die die auch an der Theorie der Musik spass haben ist Musikwissenschaft eine nette Möglichkeit den Traum des Musikstudiums dennoch zu verwirklichen. Man lernt sein Instrument - nicht so intensiv wie beim Musikhochschulstudium - aber es ist dennoch eine Überlegung wert.

    Die Anforderungen bei Lehramt sind nicht so hoch beim Instrumentalen, aber du mußt Klavier spielen (können), da führt kein Weg vorbei.

    @ Lite - mit beherrschen meine ich die Grundlagen des Instruments - da hast du etwas zu viel Wert auf dieses Wort gelegt.




    Schlußendlich muß man noch erwähnen das es nicht zwingend ein Msuikstudium sein muß um das musizieren zum Beruf zu machen.


    [Edit @ David Armstrong: Ja, genau so ist es! Mein Lehrer hat auch eine Metallband gehabt, aber auch eine Big Band und noch verschiedene andere... Jetzt hat er sieben, für jeden Tag eine]
     
  11. Tuelle

    Tuelle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.06   #11
    ich erlaube hier mal eine frage meienerseits zu stellen:
    Ich kann mir Vorstellen Musik "auf Lehramt" zu studieren, evtl auch Religion. Ich gehe zZ auf ein Gymnasium in Meckpomm (10. klasse) und spiele seit 2 jahren (E-)Gitarre.
    - Was muss ich mir noch konkret an wissen/ können aneignen?
    - Wo kann studiere ich am einfachsen :D ?
    - wie lang studiere ich?
    - was beinhalted der eignungstest?

    wie gesagt, ich spiele ebenfalls mit dem gedanken musik zu studieren, nur eben mit dem ziel lehrer zu werden, da die chancen als musiker zu überleben eher schlecht sind (außer man heißt bill, sieht aus und singt wien weib+schlecht und verkauft seine platten tonnenweise an vorpubertäre kleine gören)

    währ nett wenn mir das einer sagen könnte :)
     
  12. Bob de Drummer

    Bob de Drummer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.02.06   #12
    Meine Meinung!!
     
  13. Pressroll

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    Erstellt: 01.02.06   #13
    Geh zu deinem Beratungslehrer und stell ihm genau diese Fragen! Der hat die richtigen informationen für dich und kann dir vielleicht sogar ein paar "Lehrertips" geben. Auch möglich, frag deine(n) Musiklehrer(in). Keine Ahnung was speziell Lehramt für Aufnahmekriterien hat. Sicher ist nur das du Klavier spielen mußt.
     
  14. Leberfläkel

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    Erstellt: 01.02.06   #14
    Das einfachste ist, Du informierst Dich im Netz bei der/den betreffenden Hochschulen bzw. Unis. Für Musik Lehramt musst Du in frankfurt z.B. an der Uni und an der Hochschule für Musik gleichzeitig studieren, das liegt daran, dass die Uni PRAKTISCHE Musik nicht anbietet....
    Das Studium kann relativ lange dauern, da -je nach Lehramtsstufe- gerade in Musik von Dir sehr viel verlangt wird. Ein Eignungstest beinhaltet -in Hessen- ebenfalls Gehör (Intervalle, Harmonien, Tondiktat kommt glaub ich später erst), dazu praktische Kenntnisse und Können an Deinem Hauptinstrument, das Du studieren willst. Sofern das nicht Klavier ist, musst Du noch klavier oder Gitarre dazu studieren (in Deinem Fall müsstest Du wahrsch. klassische Gitarre als Hauptfach, Klavier oder so im NF machen)...
     
  15. Masupilami das

    Masupilami das Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.02.06   #15
    hi!
    zum thema eignungstest hab ich hier mal ein paar sachen von der musikhochschule hannover:
    http://www.hmt-hannover.de/sys/index_2.htm , dann auf studium, und gleich auf "Fächerübergreifender Bachelorstudiengang Erstes Fach (Major) Musik", direkt lehramt gibt es nicht mit, läuft heute alles über den bachelor/master :screwy:
    auf jeden fall hier noch ein link für eine beispielklausur von der aufnahmeprüfung: http://www.hmt-hannover.de/studium/aufnahmepruefung/klausur/Musterklausur_Bachelor_2005.doc

    ich glaub man kann die leute auch noch direkt anmailen und weitere probeklausuren bekommen. naja, wie auch immer: ich hätte die prüfung leider nicht bestanden :(
     
  16. JostVonSchmock

    JostVonSchmock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.02.06   #16
    Absolut. Es wäre nicht klug die Schule nach der 11. abzubrechen.
     
  17. Tuelle

    Tuelle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.02.06   #17
    Danke für die Hinweise.
    Ich werd mal mein bestes geben, irgendwann (naja^^) mal anfangen Klavier zu lernen, und wenns dann bei der aufnahmeprüfung nichts wird, dann studier ich Theologie und werd Pfarrer^^
     
  18. wiesenknecht

    wiesenknecht Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.02.06   #18
    oh mann, also im grunde weiß ich ja, dass das abitur heutzutage 'lebensnotwendig' ist, aber nir fehlt sowas von die lust zu lernen und die lust mich mit dem ganzen zeug in der schule ernsthaft auseinander zu setzen.
    wenn ich nach der elften klasse auf eine musikhochschule ginge, wäre das lernen ein ein komplett neues. das ist das, was ich machen will! es gibt nichts andeees außer musik, und sei es tontechniker beim musical...
    jedenfalls fällt es schon schwer eine entscheidung zu treffen....
     
  19. wiesenknecht

    wiesenknecht Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.02.06   #19

    was machst du denn zur zeit und was hast du dann beruflich vor, wenn cih mal fragen darf..?
     
  20. Colonel Kilgore

    Colonel Kilgore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.02.06   #20
    Ich kann dich zwar gut verstehen, denn ich stand früher mal vor einer ähnlichen Entscheidung, leider entschied ich mich falsch...nun ja.

    Daher schließe ich mich voll und ganz Rockdrummer84 und Jost von Schmock an!

    Nochmal Zähne zusammen beißen und den Mist durchziehen, später wirst du es dir selbst danken. Hör auf einen alten Hasen! ;) :great:
     
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