Nach Einstieg (A-Git.) nun erste E-Gitarre für Rock/Classic-Rock bis 400€

von elidor, 09.05.16.

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  1. elidor

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    Erstellt: 09.05.16   #1
    Hallo,

    ich würde mir gerne so langsam meine erste E-Gitarre zulegen, nachdem ich jetzt etwas über ein Jahr auf einer Western gespielt habe. Mein Budget liegt dabei im Bereich bis 400€ (nen bisschen Spiel wäre noch, aber das würde ich wenn möglich gerne vermeiden).
    Ich möchte vom Stil her eher in Richtung Rock / Classic Rock (bspw. Mark Knopfler/Dire Straits) gehen.

    Getestet habe ich bisher verschiedene Modelle, besonders gefallen hat mir bspw. die Sterling Sub AX3. Ich habe aber, da ein Kumpel die sehr gerne spielt, auch eine Schecter Omen 6 getestet und auch die war vom Spielgefühl her nicht verkehrt.
    Ein Kollege von mir hat mir allerdings noch eine gebrauchte Music Man Sub1 (ziemlich genau das Modell aus diesem Test) inkl. Koffer für 300€ angeboten. Ich konnte sie bisher noch nicht testen, wollte aber schonmal nachfragen, ob die überhaupt noch 300€ wert ist? Habt ihr noch weitere Tipps in der Klasse, sodass ich mal gezielt nach Läden auf die suche gehen kann, die das entsprechende Modell auch haben? Mein favorisierter Musikladen hat E-Gitarren leider erst ab 800€...
     
  2. Stratz

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    Erstellt: 09.05.16   #2
    Der Klassiker für Einsteiger:
    [​IMG]

    Die etwas "edlere" Variante:
    [​IMG]

    Für Dire Straits würde ich auf jeden Fall eine Klampfe nehmen, die auch Singlecoils hat. Für rockige Sachen ist ein Humbucker am Steg nicht verkehrt. Die Schecter Omen 6 ist schon etwas mehr auf die harte Schiene getrimmt, was allerdings nicht heißt, dass man damit nur Metal spielen kann.

    Es gibt in deiner Preisklasse noch eine Menge anderer Empfehlungen. Ich habe hier erst einmal den Anfang gemacht.

    Als Einsteigergitarre ist eine Gitarre mit HSS-Konfiguration (Humbucker-Singlecoil-Singlecoil) schon sehr gut, weil man eine Menge an Sounds damit abdecken kann. Die Stratocaster-Form ist auch sehr ergonomisch und man erreicht gut die hohen Lagen. Später kann man sich immer noch weiter spezialisieren.
    Die Vibratos auf der Yamaha sind auch nicht so schwierig zu handhaben. Ein Floyd Rose würde ich Anfängern nicht unbedingt empfehlen, weil es schon etwas Zeit braucht, bis man es richtig bedienen bzw. einstellen kann. Ist im Prinzip auch nicht so schwer, aber wenn man doch mal andere Stimmungen oder Saitenstärken ausprobieren will, muss man erst wieder etwas länger an den Schrauben drehen, bis es wieder in Waage ist. Feste Brücken sind da am einfachsten zu handhaben, aber die Pacifica gibt es in der HSS-Konfiguration nicht mit Hard Tail.

    Zu den günstigen Music Mans kann ich leider nichts sagen.
     
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  3. Airwolf89

    Airwolf89 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.16   #3
    Hmm, schwer so pauschal zu beantworten.

    Die Sub1, ist das ne Sterling by Music Man? Findet man unterschiedliche Angebote zu (zwischen 250€ bis 1000€, keine Ahnung was die mal Original gekostet hat). Wenn die aber beim anspielen nicht durchfällt, dann machste damit wahrscheinlich nicht viel verkehrt.

    Ansonsten, schau dir doch mal die Modelle von Vintage an. Die sind recht günstig und sind beim anspielen immer sehr positiv aufgefallen.
     
  4. elidor

    elidor Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.16   #4
    Danke erstmal für eure Antworten.
    Also die Sub AX3 ist eine Sterling by Music Man. Die hat den Vorteil, dass zumindest der Humbucker am Steg (bei dem anderen bin ich mir nicht ganz sicher) auch als Singlecoil angesprochen werden kann.

    Die SUB1, die mit mein Kollege angeboten hat ist noch eine "echte" Musicman und Made in USA. Neu hat die damals (2003? er weiß das leider nicht mehr so genau) ca 1000€ gekostet.



    Die Yamahas werde ich mir nochmal anschauen, hatte Yamaha bei Gitarren eigentlich nicht mehr auf dem Schirm, da mir die Akustischen, die ich zuletzt getestet habe, gar nicht gefallen haben..
     
  5. gustavz

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    Erstellt: 09.05.16   #5
    wenn die Sub 1 deines Kollegen einigermaßen gepflegt wurde ist sie den Preis von 300 EUR allemal wert. Das ist ne astreine Gitarre, allerdings wohl eher für die etwas härtere Gangart. (hängt auch von den Pickups ab) Auf jeden Fall hast du einen korrekten Gegenwert, bei nem Neukauf hast du direkt ca 50% Verlust. Und unter Kollegen kann man auch erwarten das es fair zugeht.
    Ich würde die an deiner Stelle unbedingt mal ausprobieren und wenn sie gefällt: direkt nehmen. Vlt. kannst du sie ja auch mal ausleihen.
     
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  6. Stratz

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    Erstellt: 09.05.16   #6
    Über die SUB1 wurde damals auch schon diskutiert:
    Music Man SUB1

    So richtig begeistert aufgenommen wurde die wohl nicht. Ich würde sie aber trotzdem mal Anspielen. Der Ladenpreis lag laut Test bei ca. 750€. 300€ mit Koffer ist nicht unbedingt zu viel (der ist nämlich bei der Yamaha nicht dabei). Die war aber, soweit ich mich noch erinnere, unter den "großen" Modellen angesiedelt und es wurde da schon so an einigen Ecken "gespart" (z.B. Lackierung).
    Ich würde auf "Made in USA" jetzt auch nicht so viel geben. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man eine Gitarre von erhabener Qualität vor sich hat.
     
  7. hairmetal81

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    Erstellt: 09.05.16   #7
    ...waren die SUB's tatsächlich!

    Man hat in erster Linie am Finish gespart (flacher 'Slab' Korpus mit einer texturierten Lackierung, die keinen Polier-Vorgang nötig machte; Hälse mit einem matten Finish anstelle der aufwendigeren 'Oil & Wax'-Prozedur der teureren Axis-Modelle) - also an den 'Produktions-Stunden', anstelle der Materialien wie Holz oder Hardware...


    Die SUB1 ist ja ein "Silhouette"-Abkömmling (Steve Morse lässt grüssen!) - ich würde den Preis vielleicht noch um 50€ runterhandeln - dann ist's ein fairer Deal! :)



    Das könnten die Yamahas i.d.R. auch. :)



    HTH
    :hat:
     
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  8. elidor

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    Erstellt: 10.05.16   #8
    @Stratz Die Diskussion kenne ich, danke. Allerdings bin ich da ein wenig skeptisch gewesen, da hier die SUB mit den Instrumenten verglichen wird, die (neu) locker das doppelte wenn nicht dreifache kosten.

    Ansonsten danke ich euch. Ich kann mir die Gitarre nächste Woche für ein paar Tage ausleihen und dann meine Entscheidung treffen.
     
  9. musikuss

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    Erstellt: 10.05.16   #9
    Yamaha Pacifica ist ein guter Tipp, die älteren 812er Modelle sind tolle Instrumente mit amtlicher Ausstattung,

    Daher meine Empfehlung: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/yamaha-pacifica-812w/452091870-74-17624

    Ehemaliges Topmodell der Pacifica Reihe
    Seymour Duncan Pickups
    Sperzel Klemmechaniken
    Wilkinson VS100 Vibratosystem
    Noch Made in Taiwan wo sehr gute Instrumente herkamen.

    Top Bespielbarkeit und Verarbeitung.

    Handel den noch etwas runter und du hast eine Spitzen Gitarre.

    [​IMG]

     
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  10. rock4life81

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    Erstellt: 10.05.16   #10
    ich finde es durchaus legitim die teure Version einer Gitarre mit der günstigen zu vergleichen ... Das macht man ja auch mit Squier und Fender, Epiphone und Gibson, PRS und PRS SE usw ...
    Und da darf man durchaus rausstellen, ob man wirklich ausreichend etwas geboten bekommt bei der günstigen Gitarre oder verhältnismässig wenig ...
     
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  11. Stratz

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    Erstellt: 10.05.16   #11
    Die von @musikuss gezeigte Pacifica 812 hätte noch den Vorteil, dass man nichts mehr modden muss. Die Specs sind schon wirklich verlockend. Allein die PUs, Tuner und das Vibrato würden neu schon in etwa so viel kosten, wie die ganze Gitarre. Die "kleinen" Pacificas sind auch schon sehr gut, aber die Hardware der 812 ist noch einmal ein gutes Stück hochwertiger.

    @elidor Ich würde Gitarren immer vergleichen. Auch "billige" Modelle mit "teuren". Es gibt leider immer wieder "Experten", die meinen den großen Durchblick zu haben und irgendwelche Weisheiten in die Welt posaunen, die leider mit der Realität nicht viel gemeinsam haben. Eine Gitarre, die doppelt so teuer ist, wie eine andere, wird in vielen Fällen nicht doppelt so gut sein. Es gibt genügend Gitarren aus den USA, die nicht gerade für akribische Handwerkskunst stehen. Japanische Gitarren sind in den meisten Fällen perfekt verarbeitet, aber einige Exemplare klingen einfach nach Nichts. Dagegen kann eine Gitarre aus China ein "Hidden-Gem" sein. Ich stand den Classic Vibes von Squier auch erst kritisch gegenüber, weil ich bis dato keine "guten" Gitarren aus China in der Hand hatte. Beim Anspielen hat sie mich aber voll überzeugt.

    Bei Ebay und Konsorten findet man auch immer wieder Anzeigen und Auktionen wo z.B. vollmundig angepriesen wird, dass diese Epiphone noch aus Korea kommt und nicht wie heute aus China. Korea ist ja so viel besser... Damals war Korea noch nicht auf dem Niveau von heute und es gab eine Menge Gurken. Die Chinesen haben auch stark aufgeholt und ich behaupte mal, dass man heute viel einfacher für kleines Geld eine gute Gitarre finden kann, als noch vor 20 Jahren.

    Bei solchen Aussagen wie "die ist noch ein echtes Modell aus den USA", bin ich immer vorsichtig. Nicht, das die SUB1 eine schlechte Gitarre ist, aber ich erwarte auch keine Gitarre, die jetzt automatisch irgendwelchen Modellen aus dem fernen Osten überlegen ist. "Made in USA" bedeutet erst einmal nur höhere Lohnkosten und etwas mehr Mojo. Bei der SUB1 hat Music Man ein Modell auf den Markt gebracht, was aus den USA kommt, aber trotzdem noch preislich unterhalb der Kernmodelle liegt. Gibson hat das mit den Worn-Modellen ebenso gemacht, auch Fender hat mal mit der Highway One ein "Sparmodell" auf dem Markt gehabt.
    Solche Sparmaßnahmen müssen nicht negativ sein. Der dünne Lack der Highway One soll sich z.B. positiv auf das Schwingungsverhalten des Korpus ausgewirkt haben. Wer mag, der bekommt auch schneller einen natürlichen Relic-Look hin. :)

    Spiel sie an, teste sie ausgiebig und wenn du sie gut findest, nimm sie ruhig. Ansonsten bietet der Markt noch eine Menge an guten Alternativen.
     
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  12. rock4life81

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    Erstellt: 10.05.16   #12
    +1 für die 812 Pacifica ... Mehr bekommt man wohl wirklich kaum für das Geld;
     
  13. elidor

    elidor Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.16   #13
    Danke nochmal, genau für diese Denkanstöße habe ich mich hier gemeldet. Nach dem Post mit der 812er werde ich mich jetzt erstmal genauer mit Pickups und Vibratosystemen beschäftigen, denn auch davon habe ich (wie soll es anders sein) noch keine Ahnung.

    Die Pacifica sieht gut aus, hat für mich nur das Problem, dass sie (eigentlich) schon über meiner Schmerzgrenze liegt. Über die 400 will ich eigentlich nur ungerne gehen, aber dann muss vielleicht auch Logic vorerst als Verstärker herhalten :)
     
  14. rock4life81

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    Erstellt: 10.05.16   #14
    Nun ja ... eine gute Gitarre ist schon viel Wert ... und 440VB, da kann man vlt mit einem kurzen Telefonat noch etwas handeln ;)
     
  15. Stratz

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    Erstellt: 10.05.16   #15
    Ein paar Euro Handlungsspielraum werden wohl drin sein. Die Pickups in der Yamaha sind sehr ordentlich. Am Steg ein PAF (SH-1 '59) und zwei Vintage-Singlecoils, die in Richtung 50s-Stratsound gehen (SSL-1). Damit solltest du alles, was du spielen möchtest, gut abdecken können.

    Insgesamt ist die Pacifica aber eine Stratocaster-Interpretation mit "modernen" Zutaten wie dem Wilkinson-Vibrato und den Locking-Tunern. Das Wilkinson wird von Gotoh hergestellt, ein guter Hersteller aus Japan und die Sperzel-Tuner kommen aus den USA. Wenn man etwas Vergleichbares von Fender haben möchte, müsste man schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

    Bei Yamaha habe ich noch keine Ausfälle erlebt.

    Für die paar Euro würde ich keinen Aufstand machen. 40€ kann man schon relativ schnell zusammensparen und einen Amp kann man sich auch etwas später kaufen. Für den Rechner (mit Logic ist wohl die DAW gemeint) gibt es auch so einige gute und kostenfreie Plugins. Die Zeit kann man schon überbrücken.
     
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  16. musikuss

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    Erstellt: 10.05.16   #16
    Da steht doch VB = Verhandlungsbasis

    Der wird sicher noch runtergehen wenn du nett fragst.
     
  17. gustavz

    gustavz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.16   #17
    bei Kauf über Kleinanzeigen trägst du immer das Transportrisiko und Rückgabe ist meist nicht möglich.
    Ich habe 5 meiner 10 Gitarren online gebraucht gekauft und bin dabei nicht reingefallen, aber kleinere versteckte Mängel sind auch schon mal dabei gewesen.
    Will nur sagen: online Kauf ist immer ein Blindkauf, das kann man riskieren und meist ist auch alles OK, mache Gelegenheiten gibt es nicht anders.
    Aber wenn ich die Möglichkeit habe, würde ich immer einen Kauf vorziehen bei dem ich die Gitarre vorher in Ruhe antesten kann.
     
  18. elidor

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    Erstellt: 14.06.16   #18
    Ich habe mir die Sub1 von meinem Kollegen ausgeliehen und ausführlich getestet. Ich finde, dass sie gut in der Hand liegt und sich gut spielen lässt. Ich war damit auch beim Gitarrenbauer meines Vertrauens, der sich das Instrument angesehen hat und es für technisch einwandfrei befunden hat. Er musste sich lediglich nochmal um die Bundreinheit kümmern.
    Ich habe jetzt für die Gitarre mit Koffer, Gurt und den Kosten für den Gitarrenbauer ca. 300€ gezahlt.

    Vielen Dank nochmal für Eure Hilfe!
     
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  19. gustavz

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    Erstellt: 14.06.16   #19
    yeah, gratuliere. So ist es richtig! Viel Spass damit.
     
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