Nach welcher Metalgenre Klingt das Riff?

von Deconstruction, 06.11.16.

Sponsored by
pedaltrain
  1. Deconstruction

    Deconstruction Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.11.16
    Zuletzt hier:
    14.02.18
    Beiträge:
    24
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    0
    Erstellt: 06.11.16   #1
    Guten Tag,
    ich wollte fragen nach welcher Metalgenre das Riff klingt.
    nun ja ich versuche mich von Mark Morton , Dimebag Darrell und an Mike Sifringer zu orientieren.
    würde mich um rückmeldung freuen.
    (sorry für kleine rhytmusfehler)

    Listen to Sounds from Freitag afternoon by Deconstruction #np on #SoundCloud
    https://soundcloud.com/deconstruction-841268820/sounds-from-freitag-afternoon
     
  2. bagotrix

    bagotrix Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    13.08.11
    Zuletzt hier:
    21.06.18
    Beiträge:
    3.802
    Ort:
    Kraichgau
    Zustimmungen:
    3.038
    Kekse:
    37.005
    Erstellt: 07.11.16   #2
    Hallo und willkommen im Board!

    Ich denke mal, Du verortest Dich mit dem Riff schon eher bei Deinen Vorbildern. Heutiger Black Metal klingt für mich ganz anders, in das (übrigens nicht "die") Genre würde ich das höchstens einordnen, wenn man Venom als die Quasi-"Erfinder" des Black Metal (bzw. der Bezeichung) dazu zählt. Aus heutiger Sicht spielten die aber einfach etwas extremeren Thrash Metal, und da hört man die Art Riffing bis heute. Und ja, an Deiner rechten Hand musst Du sicher noch arbeiten, aber das kommt mit der Zeit.

    Ein Rat vom weisen alten Mann: kümmer dich nicht drum, in welches Genre Deine Musik passt. Wenn sichs für dich richtig anfühlt, ist es auch richtig. Und wer weiß, vielleicht begründest Du dann Deine ganz eigene, neue Metal-Richtung...

    Gruß, bagotrix
     
    gefällt mir nicht mehr 3 Person(en) gefällt das
  3. Gast 2356

    Gast 2356 Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    21.10.15
    Zuletzt hier:
    29.05.17
    Beiträge:
    1.700
    Zustimmungen:
    715
    Kekse:
    1.961
    Erstellt: 07.11.16   #3
    Schon geschehen....;)
    Einfach weiterspielen, keinen Kopf machen (lassen) die Genreeinteilung übernimmt eh die Musikerpolizei oder WalMart
     
  4. Deconstruction

    Deconstruction Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.11.16
    Zuletzt hier:
    14.02.18
    Beiträge:
    24
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    0
    Erstellt: 17.11.16   #4
  5. Gast 2361

    Gast 2361 Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    24.04.12
    Beiträge:
    342
    Zustimmungen:
    147
    Kekse:
    1.029
    Erstellt: 18.11.16   #5
    Warum ist es denn so wichtig, deine Riffs in ein Genre abzuschieben? Wenn ich ein Song/Riff schreibe ist es wichtig dass es FÜR MICH gut klingt und nicht, in welche Schublade ich es stecken kann. :-)
     
    gefällt mir nicht mehr 2 Person(en) gefällt das
  6. ZeroFlash

    ZeroFlash Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    13.12.10
    Zuletzt hier:
    9.05.18
    Beiträge:
    3.691
    Ort:
    VintageVoodooLand
    Zustimmungen:
    877
    Kekse:
    6.915
    Erstellt: 18.11.16   #6
    Achtung böse Verallgemeinerung :D ...
    ... weil Menschen so sind und alles in eine Schublade stecken wollen.

    Zu den Riffs. Aufnahmen klingen noch ein wenig wüst und um zu sagen, in welche Richtung von Bands das Ganze geht, fehlt mir der Gesamtkontext. Das erste Riff von der 1. Aufnahme ist eigentlich gut, nur das Genudel danach macht den Höreindruck kaputt. Das klingt als ob du nicht wusstest was du spielen sollst, aber was anderes bringen wolltest.

    Die zweite Aufnahme ist nicht so meins. Ähnliche Intros hab ich zu öft gehört.

    Würde am Riff von der 1. Aufnahme weiter arbeiten. Einfach das Riff spielen und den Kopf lockern und mal schauen, wo dich die Finger hinführen. Vielleicht entsteht ja ein cooler Refrain. Dann kannst du noch an Übergängen arbeiten. Dir eine Struktur für den Rest von dem Song überlegen. Wenn du dann der Meinung bist fertig zu sein, kannst du es hier noch mal posten.

    Genrezuordnungen kann man nicht an einem Riff oder Song machen. Eher vielleicht an einem Album oder noch besser an mehreren.
     
  7. smello

    smello Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.03.08
    Zuletzt hier:
    21.06.18
    Beiträge:
    1.942
    Ort:
    München
    Zustimmungen:
    582
    Kekse:
    3.252
    Erstellt: 18.11.16   #7
    Das klingt alles nicht so übel, aber ganz ehrlich wenn wir dir schon weiter helfen sollen mit deinen Riff Ideen mach dir wenigstens die Mühe und spiel es mit Metronom ein.
    Das ist so untight, dass es keinen Spaß macht es anzuhören.
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  8. Deconstruction

    Deconstruction Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.11.16
    Zuletzt hier:
    14.02.18
    Beiträge:
    24
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    0
    Erstellt: 18.11.16   #8
    das zweite was ich verlinkt hab war so das ich wärend dem aufnehmen die idee bekommen hab und n metronom hab ich noch nicht
     
  9. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.12.05
    Zuletzt hier:
    21.06.18
    Beiträge:
    4.060
    Ort:
    Aachen
    Zustimmungen:
    554
    Kekse:
    3.579
    Erstellt: 18.11.16   #9
    http://a.bestmetronome.com/ ... Ich will ja nichts sagen.... aaaaaber... 3 Sekunden googeln...
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  10. Gast 2356

    Gast 2356 Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    21.10.15
    Zuletzt hier:
    29.05.17
    Beiträge:
    1.700
    Zustimmungen:
    715
    Kekse:
    1.961
    Erstellt: 21.11.16   #10
    Was ist denn "groove metal"?
    Gibts da eine Definition für?
    Ist "You really got me" von den Kings "groove metal" oder eher Groove Metal (ich würde das ja immer gross schreiben wollen)
    oder eher "Get the Funk Out" von Extreme oder "Epic" von Faith no more oder reden wir von "On the brink of extinction"
    von Napalm Death? Ich könnte alle Genannten guten Gewissens in dem Genre einsortieren.
     
  11. Stratz

    Stratz Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    21.03.13
    Beiträge:
    3.423
    Zustimmungen:
    1.801
    Kekse:
    11.810
    Erstellt: 21.11.16   #11
    Mal eine grobe Definition:
    Groove Metal bezeichnet man eine Weiterentwicklung des Thrash Metal. Auch bekannt unter den Begriffen "Neo-Thrash" oder "Post-Thrash". Hier kommt es nicht so sehr wie beim klassischen Thrash Metal darauf an, Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, sondern man nimmt das Tempo zurück und arbeitet u.a. mit Synkopen und legt mehr Fokus auf den Rhythmus. Die Gitarren sind auch schon mal etwas tiefer gestimmt, als E-Standard. Thrash Metal wurde hier noch weiter mit Elementen aus dem Hardcore gespickt.

    Auch wenn der Begriff hierzulande nicht so populär ist, die Vorreiter/Aushängeschilder der Szene Pantera, Sepultura, Prong, Lamb Of God und Machine Head (u.a.), kennt doch eigentlich jeder, der auf Metal steht.
    Der Nu Metal hat sich auch beim Groove Metal bedient.
    Für Extreme gab es damals das Label "Funk Metal", obwohl die auch ganz schön gegroovt haben :). Faith No More hat man damals, soweit ich mich erinnere die Stempel "Crossover" und/oder "Alternative Metal" aufgedrückt. Es gibt da aber immer wieder Überschneidungen bei den Bands, aber irgendwo mussten die Labels die Bands ja einordnen.
     
  12. Deconstruction

    Deconstruction Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.11.16
    Zuletzt hier:
    14.02.18
    Beiträge:
    24
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    0
  13. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    15.11.06
    Zuletzt hier:
    21.06.18
    Beiträge:
    11.341
    Ort:
    Hamburg
    Zustimmungen:
    6.762
    Kekse:
    20.612
    Erstellt: 09.04.17   #13
    Inwiefern besser?
    Prinzipiell ists klanglich in meinen Ohren besser, wenn auch immernoch sehr bassig.

    Ist es Groovemetalliger?
    Das liegt an der Band. Spielste da n Blastbeat drüber und growlst den Bassisten sein Bereich weg, wirds weniger grooven.
    Lass Dich nicht zu sehr von den imaginären Grenzen von Musikrichtungen einschränken, sondern erlaube deiner Kreativität den freien Lauf.
    In der Regel werden die Mitmusiker sowieso noch ihren Stempel drüberdrücken, und dann wirds eh noch was anderes als Du vorher vielleicht im Sinne hattest.

    Und wer zur Hölle soll am Ende diese Feineinteilung begründen? Metal ist Metal, und selbst das nicht immer eindeutig.
    Die ganzen Einteilungen kommen von Hörern die keine Ahnung haben und denens nicht primär um die Musik an sich geht, nie von Musikern die ihre Musik lieben - für die ist es einfach Musik.
    Lemmy und Marilyn Manson sagen auch immer nur, dass sie Rock'n'Roll machen - und wer soll denen das Recht nehmen, ihre Musik so zu benennen?
     
  14. Obiwan

    Obiwan Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.03.08
    Zuletzt hier:
    21.06.18
    Beiträge:
    255
    Zustimmungen:
    129
    Kekse:
    494
    Erstellt: 10.04.17   #14
    Hab mir beides mal angehört. Das neue ist, zumindest im ersten Teil schonmal wesentlich tighter gespielt. Man merkt also schon eine positive Entwicklung in deinem Spiel! Also nicht nachlassen! Am zweiten Teil in deinem neuem Track merkt man, dass die Synchronität zwischen deiner linken und rechten Hand nicht ganz passt. Deine rechte Hand ist wohl teilweise etwas schneller als die Greifhand. Das solltest du gezielt üben wenn du solche Läufe gerne in deine Riffs einbaust.
    Was die "Qualität" und das Genre der Riffs angeht..: Scheiss drauf! Das ist eben das, was aus dir rauskommt, wenn es Dir gefällt ist es gut und grundsätzlich ist es schon hart und hat "groovige" Ansätze (die halt teilweise durch dein Spiel etwas hinten runterfallen, aber bei so einem reinen Gitarrentrack auch ein bisschen schlecht rüberkommen).
    Ein kleiner Tipp: Wenn du so heiss bist Riffs und Songs zu schreiben, aber noch keine Band hast, dann besorg dir doch ein Programm mit dem du zumindest Drum Tracks erstellen kannst zu denen du spielst, und die Riffs/Songs aufnehmen kannst. Wenn man ein Riff schreibt hat man den rhythmus meist ja schon im Kopf, und das Drums-programmieren für den Hausgebrauch hat man recht schnell erlernt.
    So kannst du dann relativ leicht gut klingende Demos hinbekommen, die deine Riffs auch besser transportieren können!
     
  15. Smoke165

    Smoke165 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    10.06.09
    Zuletzt hier:
    23.05.18
    Beiträge:
    3.293
    Zustimmungen:
    1.373
    Kekse:
    8.049
    Erstellt: 10.04.17   #15
    War mal an der Gründung einer Hardcore-Band beteiligt. Sollte so richtig stumpf und simpel werden, sodass hatebreed schon wie Prog wirkt (überspitzt ausgedrückt). Wir waren sonstwas, aber kein Hardcore :ugly:
     
Die Seite wird geladen...

mapping