Neuer Amp Roehre oder Transe?

von Stift, 31.07.08.

  1. Stift

    Stift Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.08   #1
    Also
    Hallo erstmal
    ICh bin auf der Suche nach einem neuen Amp mein HB 40R machts irgendwie nichr mehr.
    Preisbudget: da für mich acuh ein gebrauchkauf in frage kommt halt so 350 ungefähr wenns jetzt 50 mehr sind ist auch nicht schlimm.

    Bei Röhrenamps habe ihc noch eine frage, wielange halten die Röhren bei durchschnittlicher Pflege? Und wieviel kostet ein Wechsel?

    Ich war mla antesten ;
    hab angespielt; Marshall Mg 50 DFX ich fand ihn schrecklich , also der wird es nicht.
    Vox: AD 30 fand ich eig nicht schlecht aber dann
    Peavy Valveking: woah fand ich echt toll hundertmla besser als der vox
    Peavy bandit, naja besser als der Marshall aber acuh nicht so toll
    Peavy Classic 30 clean fand ich ihn mit meiner gitarre nicht so toll
    habe eine Hagstrom Swede. Fand ich irgendwie ein bisschen zu vintage


    Nun genie0t er hier ja nicht den besten Ruf. Außerdem soll das größte Manko ja der Fußschalter sein.

    Habt ihr noch andere Vorschläge?v

    Ach ja Leistung so 30 - 100 watt
    Musikstil sehr vielseitig. Von ruhegiere sachen acuh zu härteren Rock

    mfg Stift
     
  2. Grappa's Hammer

    Grappa's Hammer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.08   #2
    Oooh, eine Swede, irgendwie fange ich an, mich in das Teil zu verlieben.
    Den Valvetronix haben (inkl mir :D) nicht wenige hier im Forum, was ist dir an dem denn nachteilig aufgefallen? Mit dem kann man ja eigentlich praktisch alles abdecken ...

    mfg
     
  3. Stift

    Stift Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.08   #3
    Ich fand ihn nicht schlecht nur den Valveking fand ich viel besser
    Die Swede ist echt toll
     
  4. Andreas2

    Andreas2 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.08   #4
    Röhre,fängt beim GA5 Head für 89.-€ an und lohnt sich!

    5 Watt Röhre mit einer guten Box sind mächtig laut. LGA
     
  5. fbx

    fbx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.08   #5
    Hallo Stift

    man sollte sich immer den Amp zulegen,dessen Klang einem selbst gefällt
    und wenn es für Dich der Valveking ist dann sch......drauf( :()was andere davon halten
    Dir muß der Klang gefallen(kaufst du einen Amp nur weil andere ihn supertoll finden wird es nie wirklich "Deiner" werden,weil du dir immer die Frage stellen wirst ob deine Wahl nicht doch besser gewesen wäre)
    Beim Gebrauchtkauf von Chinamassenproduktionen(Serienstreuung) wäre ich allerdings vorsichtig( wenn jemand seinen Amp nach kurzer Zeit wieder verkauft muss doch was faul sein;))
    Röhrenwechsel 1Endstufen-Paar 6L6GC rund 40€ (TAD) und es gibt keine "vorgeschrieben" ÖL(Röhren)wechsel-intervalle
    (einen Anspieltipp kann ich mir doch nicht verkneifen Laney LC15)

    so long
     
  6. Stift

    Stift Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.08   #6
    der Laney hat ja nur 15 Watt und ich weiß auch nicht wo ich ihn anspielen soll
    VON DEer Lautstärke reichts wahrscheinlich aus. Nur was ist mit dem Schalldruck, reicht bestimmt nicht aus um einen bisschen größereren raum zu beschallen.
     
  7. gincool

    gincool Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.08   #7
    der valveking is für den preis echt hammers! selbst paar mal angespielt und macht echt laune das ding!

    was du dir vllt auch mal anschaun kannst sind die ganzen bugera amps. hab zwar selbst noch keinen gespielt aber bisher relativ viel positives gehört!

    ad30 hatte unser alter schlagzeuger. mit ner richtigen klampfe klang der auch nicht schlecht aber eben immer nur nah dran wenn du verstehst was ich mein ;)
     
  8. fbx

    fbx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.08   #8
    Zur Not(falls dir dein Händler den nicht zur Ansicht bestellen kann) übers Internet ordern und bei Nichtgefallen zurücksenden(innerhalb30Tage)
    es gibt z.Zt 2 Varianten alt LC 15 R [den hab ich mal angespielt;toller Sound] und den neuen LC 15-110 N

    Tipp zum Durchlesen
    https://www.musiker-board.de/vb/amps-boxen/55777-lautst-rkefaktoren-amps.html

    Falls bisher 40 Halbleiter-Watt gereicht haben reichen 15 Röhrenwatt allemal

    greets
     
  9. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.08   #9
    Hi Stift,

    Wenn Dir der Sound vom Valveking gefaellt, soll dem Kauf nichts im Weg stehen - laut genug ist das Teil allemal, und durchsetzungsfaehig auch.

    Ich wuerde Dir allerdings raten, ein paar weitere Amps anzuspielen, vordem Du die 400 Kroeten rausrueckst, damit Du ggf. weisst, was Dir entgeht - und damit meine ich durchaus auch Amps, die in nem hoeheren Preisbereich spielen (z.B. mal nen Engl oder zwei, nen "richtigen" Marshall, vielleicht mal nen Laney der nen Orange). Damit kannst Du Dir dann vielleicht auch ein besseres Bild davon machen, was fuer einen Sound Du genau willst... fuer 400 Euro kriegt man naemlich auch schon einiges an hochwertigen Amps gebraucht (mein Laney VC-50 hat mich 450 gekostet...).
     
  10. fbx

    fbx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.08   #10

    den Tipp finde ich :great:
     
  11. Mighty Mo

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    Erstellt: 02.08.08   #11
    Kleine Zwischenfrage: Was soll Röhrenwatt denn bitte lauter machen als Transenwatt? Watt is watt :/
     
  12. fbx

    fbx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.08   #12
  13. Mawel

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    Erstellt: 02.08.08   #13
    man sollte auch nciht vergessen, dass ein Eminence THE WIZARD 12" LS locker mal 5.5 dB lauter ist, als n Celestion G12M 12" LS. (das ist fast das vierfache). es kommt auch sehr aufs spekrtum an, wenn du die bässe wegdrehst und die höhen voll reindrehst, kann auch dein vox lauter ohne groß zu zerren.

    wenn dir der valveking gefällt, soltlest du den natürlich kaufen. die schaltpause lässt sich wahrscheinlich recht einfach beseitigen, kenn maich da aber nicht aus, daher ohne gewähr.

    endstufenröhren kosten ca. 80€ pro satz, ich glaub man kann die auch selber wechseln, es scheint da nix bias-artiges einzustellen zu geben. muss man alle 2-3 jahre wechseln bei 2 mal die woche proben. die vorstufenröhren scheinen auch häufiger mal probleme zu machen, neue kosten ca. 40€ und halten dann wahrscheinlich länger, als alles andere am amp.
     
  14. Böhmorgler

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    Erstellt: 02.08.08   #14
    Ja in dem Strang wird das halbwegs erklärt, allerdings nicht im ersten Posting, sondern es wird erst dann klar, wenn man sich ALLE 12 Seiten des Strangs durchgelesen hat. ;)

    Deswegen in ganz kurzen Worten:
    Ein Watt ist ein Watt ist ein Watt - Egal womit es erzeugt wird.
    40Watt aus einem Transistor-Amp sind genauso laut, wie 40Watt aus einem Röhrenamp.

    ABER:
    Einen Röhren-Amp kann man übersteuern und es hört sich noch gut an, oder ist gar ein gewollter Klang. In dem Fall liefert der Röhren-Amp aber unter Umständen etwas mehr als die angegebene Wattzahl. Er ist damit tatsächlich auch lauter. Hinzu kommt, daß der entstehende Klirr Obertöne hinzufügt. Es entstehen mehr Höhen und der Gesamteintdruck ist, daß der Amp lauter wird.
    Einen Transistor-Amp kann man theoretisch auch übersteuern, aber es hört sich schlecht an, und deswegen macht man es besser nicht. Zudem entspricht die Spitzenleistung eines Halbleiters immer auch der Dauerleistung. Damit kommt am Ende nur die angegebene Wattzahl raus.

    Subjektiv verhärtet sich dies in der Form, daß die Meinung entsteht, ein Röhrenamp sei bei gleicher Wattzahl lauter.
     
  15. gincool

    gincool Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.08   #15
    ehm sorry das stimmt so überhaupt nicht ;) 5.5.db is nicht mal doppelt so laut! 6db is messtechnisch doppelt so laut und 10db sind gefühlte doppelte lautstärke (ca.)
     
  16. Kramusha

    Kramusha Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.08   #16
    Bei Leistung gilt: 10*log(U1/U2)

    D.h. Eine Verdoppelung wären 3dB.

    Bei Spannungen, Lautstärken gilt: 20*log(U1/U2)

    D.h. Eine Verdoppelung wären 6dB.

    Für eine Verdoppelung der Lautstärker braucht man 10 mal so viel Leistung.


    Ergo: Der Lautsprecher ist schon ein ganzes Stück lauter ;)

    Lg Stefan :)
     
  17. Mawel

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    Erstellt: 02.08.08   #17
    wusst ich nicht. aber auch dann sind 5.5 dB doch ziemlich krass. das wär mit mehr endstufenleistung im prinzip unpraktikabel.
    (hab sowas hier schon irgendwo gelesen, war mir aber garnicht sicher obs stimmt, danke dür die info)
     
  18. gincool

    gincool Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.08   #18
    joar 6db is auch der unterschied von 1x12" zu 4x12" ^^ 5.5db hört man schon aber naja es sollte beim amp eigentlich weniger um lautstärke gehen ;)
     
  19. Böhmorgler

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    Erstellt: 02.08.08   #19
    Das dusselige an der Größe "dB" ist, dass sie einem an allen Ecken und Enden in unterschiedlichen Zusammenhängen begegnet und trefflich geeignet ist, für Verwirrung zu sorgen.

    Generell ist dB eine dimensionslose Größe, die ein Verhältnis von zwei Leistungen ausdrückt. Die Formel für die Berechnung von dB ist recht einfach, wobei das "d" für "dezi", also 1/10 steht. Die eigentliche Größe ist "B" (Bell), die man aber nicht verwendet, da sie etwas unhandlich ist.

    dB = 10 * log(P1/P2)


    "Dobse" hat nun geschrieben: Bei Spannungen, Lautstärken gilt: 20*log(U1/U2)

    Wie um alles in der Welt kommt er nun darauf, plötzlich den Faktor 20, statt 10 davor zu setzen?
    Dazu müssen wir uns folgendes überlegen:
    Die Leistung P ist Spannung (U) mal Stromstärke (I): P = U*I
    Ferner rufen wir uns das ohmsche Gesetz ins Gedächtnis. Demnach ist Spannung (U) gleich Widerstand (R) mal Stromstärke (I): U = R*I
    Nun verwurscheln wir erstmal das ohmsche Gesetz und formen es nach I um:
    I = U/R
    In die Formel für die Leistung setzen wir nun für die Stromstärke U/R ein und erhalten:
    P = U * U / R
    bzw P = U² / R

    Dieses P setzen wir nun in die Formel für dB ein:
    db = 10 * log( (U1²/R1) / (U2²/R2))
    oder anders geschrieben: db = 10 * log (U1²/U2² * R2/R1)

    Gemäß den Rechenregeln für den Logarithmus können wir dafür auch schreiben:
    db = 10 * log(U1²/U2²) + 10 * log (R2/R1)

    Das "hoch zwei" können wir aus dem Term herausziehen und vor den log schreiben:
    db = 2 * 10 * log(U1/U2) + 10 * log (R2/R1)
    db = 20 * log(U1/U2) + 10 * log (R2/R1)

    Da wir hier mit immer gleichen Widerständen rechnen ist R1 und R2 identisch. Somit ist R2/R1 = 1 und log(1) ist bekanntlich Null. Damit können wir den Term weglassen und erhalten:
    db = 20 * log(U1/U2)
    :great:

    Merken braucht man sich aber eigentlich nur: dB = 10 * log(P1/P2) ;)

    Bei dem gewonnenen dB Wert haben wir es aber mit einem rein physikalischen Verhälntnis von zwei Leistungen zu tun.

    Das Gehör arbeitet aber nicht in dieser Form, sondern unterschiedliche Frequenzen werden unterschiedlich wahrgenommen. Aus diesem Grunde hat man einen sog. "Bewerteten Schalldruckpegel" eingeführt. Es werden Bewertungsfilter bei der Schalldruckmessung eingefügt. Dieser Filter gibt es als A, B, C oder D. Am häufigsten findet man den Filter A, der dann als "dB(A)" zu lesen ist.

    0 dB(A) sind dabei die Hörschwelle
    etwa im Bereich von 120 bis 135 dB(A) liegt dann die Schmerzgrenze

    Ab einer Schalldruckpegeldifferenz von run 3db(A) ist der Mensch in der Lage einen klaren Lautstärkeunterschied zu hören; bei kleineren Werten geht das bedingt auch noch, aber dann nur im direkten aufeinanderfolgendem Vergleich zweier Schallquellen.

    Eine Verdopplung der Lautstärke wird bei 10dB(A) empfunden.



    So, nun ist die Verwirrung perfekt :o
     
  20. gincool

    gincool Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.08   #20
    wobei die A kurve denkbar ungeeignet ist da diese bei einem schalldruck von 40db referenziert wurde ;) eher B oder C ^^
     
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