neuer Bass

von EssigGurke, 21.09.04.

  1. EssigGurke

    EssigGurke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.04   #1
    Hey Leute, mein Freund will mit Bass anfangen, hat aber kein Internet. Ermöchte für alles insgesamt 1000€ ausgeben (Bass, Verstärker,......).
    Welchen Bass kann man einem Anfänger vorschlagen? Sollte halt nicht so teuer sein, weil halt noch ein ''guter'' Verstärker her soll.
    Dangöö, Flo

    Achso, er möchte (in absehbarer Zukunft AC/DC, Metallica, Ärzte, fear factory,.....) spielen
     
  2. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 21.09.04   #2
    hi,
    also gute einsteiger bässe sind:
    Harley Benton 400tbk
    Yamaha RBX 170/160
    Yamaha attitude
    Ibanez GSR

    bei interesse an einer kompletten anlage kannst du hier mal im "verkaufe" berreich gucken!
     
  3. michi24

    michi24 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.04   #3
  4. michi24

    michi24 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.04   #4
  5. EssigGurke

    EssigGurke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.04   #5
    So ,ich hab viel hier gelesen, dass dieser Bass ganz gut sein soll:
    http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-170444.html
    Der Sweet klingt schon mal ganz jut, von dem Behringer halt ich aber relativ wenig. Ich bin des schon aus der Gitarren Szene gewohnt. Da wird auf der Seite (in dem Fall Musicstore) sehr gut über den geschrieben, er hat auch 300 Watt, aber am ende ist man dann irgendwie überhaupt nicht zufrieden.
    Aber ich werde mich überraschen lassen :D .
     
  6. Naturkost

    Naturkost Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.04   #6
    ne, Behringer ist echt nicht das wahre... dürfte aber in einer Band später besser sein als die kleine Combo, zumindest von der Lautstärke.... wenn er erstmal nicht Plant in eine Band einzusteigen würd ich den Behringer nicht kaufen, aber die Hartke Box ist echt super, ist jeden Cent Wert, macht mächtig Druck, manchmal schon zuviel.. *g*
    Naja, aber der Amp könnte da so einiges versauen, kauf doch lieber eine billige Behringer PA endstufe und einen Sansamp.... ist vileicht 100€ teurer als Hartke+Behringer Top...
     
  7. big_bassman

    big_bassman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.09.04   #7
    Hallo,

    nachdem ich einige Jahre nichts mehr mit Selber-Musikmachen zu tun hatte, hat's mich dann doch wieder gepackt und ich habe mich zunächst mit Homerecording-Equipment eingedeckt. Aber: Et kütt, wie et kütt (Kölsch für: Es kommt, wie es kommt).

    Band gefunden. Geld nicht unbedingt im Überfluss. Daher habe ich mir genau diese Kombination von Behringer BX 3000 T und Hartke VX410 für 499,-- Öre beim MusicStore gekauft.

    Der Amp rauscht tatsächlich zum Fürchten, aber nur dann, wenn die Höhen aufgedreht sind.

    Da sowohl mein Ibanez SR1305 als auch mein Backup Jack & Danny 5-Saiter Jazzbass (genau, der ist auch vom MusicStore) genug Höhen haben, wenn ich sie brauche, habe ich mit einer vorgeschalteten Röhre (ART Tube MP Studio V3) den Sound, den ich haben will. Und der Behringer rauscht nun auch nicht mehr als andere Teile und ist absolut tauglich für alle Aufgaben. Und genau das sollte doch zählen. Was Neues kommt irgendwann später.

    Mt der nun auch vorhandenen zweiten VX410 hat der Amp mehr Power als nötig.

    Ich ziehe einen Stack (oder Halb-Stack) jedem Combo vor. Schon alleine wegen des Drucks, den 4 bzw. 8 10-Zöller produzieren.

    @Essig-Gurke
    Wenn ihr Möglichkeit habt, Bässe und Amps/Boxen oder Combos in einem Musikladen zu testen, macht es und bildet euch selbst ein Bild, zumal ein Bass nicht auf Empfehlung gekauft werden sollte, sondern immer selbst angetestet werden muss! Er muss einem liegen, sonst kommt, gerade bei einem Einsteiger, keine Freude am neuen Instrument auf.


    Bassige Grüße
    big_bassman
     
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