Nicht mehr so "lieb" klingen - Tipps?

von Matthaei, 04.05.16.

  1. Matthaei

    Matthaei Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.16   #1
    Hallo zusammen,

    ich bin gerad etwas genervt von meiner Stimme und hoffe hier gute Tipps zu bekommen.

    Mein Problem ist, dass ich auf Aufnahmen - insbesondere von Rockstücken - oft dazu neige wie "Schwiegermutters Liebling" zu klingen.
    Also alles ist viel zu "lieblich" und glockenklar. Die Intonation, Stimmsitz und die Stütze (insbesondere das Stimmvolumen/Lautstärke) passen aber eigentllich ganz gut.

    Das Doofe ist, dass ich während der Aufnahme einen völlig anderen Eindruck meiner Stimme habe. Also, dass es eben wirklich schon ordentlich rockt.

    Da ich seit einigen Jahren Gesangsunterricht habe, weiß ich, dass ein Schlüssel für genug Power eine gute Stütze ist. Daran arbeite seit ca. 9 Monaten ich auch reglmäßig.
    Doch selbst wenn ich wirklich stark mit Stütze arbeite, bekomme ich diesen glockenklaren Töne hin, die ich aber bewusst in dem Genre nicht haben möchte.

    Es muss also auch noch daran liegen, wie ich den Ton ansinge.

    Die Ernüchterung kommt dann, wenn ich mir die Aufnahmen in Ruhe zuhause anhöre.

    Viele Grüße
     
  2. antipasti

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    Erstellt: 04.05.16   #2
    Schwierige Frage, ohne es gehört zu haben. Bist du denn sicher, dass du nicht für deinen eigenen Geschmack zu liebllch klingst? Weil es einfach nicht deinen favorisierten Vorlieben entspricht? Würdest du eine Hörprobe posten?

    Jain. Es ist ist ein Irrtum, anzunehmen, dass Sänger mit einem glockenklaren Klang ohne Stütze und Power singen.

    Ein Vorschlag wäre halt, an einer gewissen Zerre oder am "Belt" zu arbeiten. Das kann allerdings unkontrolliert stimmbelastend sein, daher werden Gesundheitsbewusste wohl in einem der nächsten Beiträge davon abraten.:)

    In manchen Fällen kann man nichts machen. Da hat man einfach nicht die Stimme, die man gern hätte. Muss aber auch nichts Schlechtes sein.
     
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  3. Hotspot

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    Erstellt: 04.05.16   #3
    Hier nix gesundheitsbewußt, was das betrifft :-)
    Genaues kann man ohne Audiosample nicht sagen. Die entscheidende Frage ist, klingt es so, weil die Aufnahmetechnik nicht optimal gewählt wurde (Abstand, Position, Pegel) oder ist es tatsächlich die "objektiv" gehörte Stimme?
    Ich kenne den Effekt teilweise von mir. Da lag es meistens daran, dass ich zu weit vom Mikro weg war. Es gibt auch noch eine Schere im Kopf, die zwar live in ein Bühnenmikro keinerlei Rücksicht auf Verluste nimmt aber deutlich respektvoller mit Studiomikrofonen umgeht, "weil die ja empfindlicher sind" und die ganze Performance in einen Schongang schaltet.
    Diese gewisse Scheu vor Studiomikros beobachte ich auch bei anderen Sängern.
    Das sollte nicht so sein. Gut kann man so was an einem SM7 üben. Das bettelt quasi darum, angebrüllt und angesabbert zu werden :-)
    Erster Tipp zur schnellen Hilfe: Input-gain runter, näher ans Mikro, Ausgabelevel runter (damit du nicht jedes winzige Nebengeräusch übergroß auf den Kopfhörern hast...und vor dir selbst erschrickst).

    Und ich meine, wir reden von Rockmusik, da sollte Technik nicht überbewertet werden ;-)
     
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  4. Silvieann

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    Erstellt: 04.05.16   #4
    Ich würde das auch gerne hören ;)
    Ich finde lieblich und glockenklar ja im Prinzip nicht schlecht ...
     
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  5. Hotspot

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    Erstellt: 04.05.16   #5
    Ach was mir noch einfällt...das steife Verharren in der einen Position vor dem Mikro ist auch nicht immer hilfreich. Gute Performance kann durchaus auch mal körperlichen Einsatz erfordern. Nur sollte der dann halt etwas geübt werden, damit du nicht permanent aus dem Sweet spot ausbrichst.
     
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  6. Matthaei

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    Erstellt: 04.05.16   #6
    Hallo zusammen,

    ich bin überwältigt von den ganzen Beiträgen jetzt schon.
    Ich liebe das Vocals Forum, alle so hilfsbereit und positiv hier - schön :)

    Ich denke teils/teils.
    Ich bin sicher auch ultraskeptisch bei meiner Stimme und schnell unzufrieden, aber ich denke da ist auch schon was wahres dran.

    Da muss ich dir recht geben. Ich dachte das bis vor 1 Jahr auch und habe bspw. in der Kopfstimme meist die Sütze rausgenommen, um in diesen Passagen genau dieses "liebliche, weiche" zu erzeugen.
    Dann lief mir aber natürlich der Stimmsitz davon.

    Durch meine neue Gesangslehrerin habe ich aber schnell gelernt, wie es anders geht. Wir haben in letzter Zeit viel so weichere Sachen gemacht. Coldplay, A-ha usw. da bin ich oft im Grenzbereich unterwegs und brauche um so mehr Stütze.

    Das mit der Zerre tue ich in Passagen manchmal. Das klappt ganz gut, wenn es nicht zu oft ist, ohne dass es auf die Stimmbänder geht. Allerdings muss ich dann noch daran arbeiten, dass mir die Stütze nicht abhaut.

    Ja, das wird wohl so sein. Wobei ich -basierend auf alten Live Aufnahmen - meine Stimme eigentlich dort nicht wirklich zu dünn/lieblich/weich ist. Dort war meine Stimme sogar noch untrainierter, hört man auch deutlich wie die stimme manchmal abrutscht, weil die stütze noch nicht gut genug ausgearbeitet war.
    Hörst du hier (ich hab die Tenorstimme):

    https://soundcloud.com/gimbal_lock/kingdom-of-god-unplugged-2006

    Die Liveperformance war natürlich auch allgemein nicht gerade super berauschend. ;-)

    Genau das habe ich mich auch schon gefragt. Das würde gut zu dem von mir zuvor erwähnten passen, dass ich im Studio oder Live damit bisher keine Probleme hatte.
    Andererseits, vielleicht singe ich mittlerweile ja auch anders und kann mich nur nicht mehr daran erinnern, wie ich es früher gemacht habe?

    Kann es vielleicht auch am Mikro liegen, dass dies einfach nicht zu meiner Stimme passt?

    Ja, dass beobachte ich bei mir auch. Da steckt halt auch viel Kohle von mir drin :-D

    Ich habe derzeit nur ein ganzen Song rumliegen, aber ehrlich gesagt wäre es mir zu peinlich, diesen hier so öffentlich zu teilen. :o

    Viele Grüße
     
  7. antipasti

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    Erstellt: 04.05.16   #7
    Och - sagen wir so: Die geringe Investition in ein Stimmgerätchen für die Instrumente hätte sie bereits um ein Vielfaches aufgewertet ;)

    Schon eher sanft und hell. Aber nicht schlecht. Und du selbst bist der Ansicht, du sängest heute noch weicher?

    Hmmm - und das ist dann auch die einzige Aufnahme, an der du Lieblichkeit festmachst? Da du ja schriebst, dass du das erst merkst, wenn du dir die Aufnahme(n) in Ruhe zuhause anhörst.
     
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  8. Matthaei

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    Erstellt: 04.05.16   #8
    Das mein Kollege (der Bariton), der das Kapodaster nicht richtig eingestellt hatte. Shit happens :-D

    Danke!
    Ja gut, sanft klang ich schon immer, aber das finde ich ja auch eigentlich ganz okay. So ist eben meine Stimme.
    Aber heute klingt das, was ich bisher so gesungen habe alles viel weicher, ja.

    Nein, ich habe noch andere Aufnahmen gehabt, die ich aber mittlerweile in die Musikhölle geschickt habe, wo sie hingehören ;-)
    D.h., es gäbe da vllt. noch eine Aufnahme von einem Weihnachtslied, welches wir im Gesangsunterricht mal schnell aufgenommen haben.

    Vielleicht finde ich das und poste es hier für kurze Zeit rein. Ich guck mal.

    Viele Grüße
     
  9. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 04.05.16   #9
    Eijeijei ... Böse...

    Ich glaub, das brächte nicht viel. Es geht dir ja ums Rock-Genre. ALso deine Stimme in Rocksong. Ich denke nicht, dass du bei einem Weihnachtslied auch nur ansatzweise bemüht warst, rockig zu singen. Oder doch?
     
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  10. Hotspot

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    Erstellt: 04.05.16   #10
    Auch in Bezug auf die Aufnahme-Frage wäre ein kurzer Ausschnitt der aktuellen Produktion schon hilfreich.
     
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  11. Matthaei

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    Erstellt: 04.05.16   #11
    Da ist was dran, ja.

    Okay, okay, okay...

    Aber nur kurz, denn es klingt echt scheiße.

    https://soundcloud.com/gimbal_lock/kog-roughmix-voice-test
     
  12. antipasti

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    Erstellt: 04.05.16   #12
    Alles klar. Danke. Ich weiß genau, was du meinst. An der Aufnahme liegt es schon mal nicht.

    Ich maße mir nicht an, ein Urteil darüber zu fällen, ob du überhaupt jemals rockig klingen könntest, oder ob du dich mit eher weichen Klängen abfinden musst. Aber wenn, dann musst du die Sache ganz anders angehen.

    Vielleicht könnte es was bringen, eine Tonart bzw Tonlage zu finden, in der du mehr herausgefordert wirst. Die jetzige Lage klingt sehr "gemütlich".
     
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  13. Telefunky

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    Erstellt: 04.05.16   #13
    das eigentliche 'Problem' liegt imho in der Phonetik der Sprache, die 'sitzt' einfach nicht richtig
    ich habe auch so Stellen bei denen mir in nachhinein nur noch 'oh, shit...' eingefallen ist :oops:
    mit vielen extra 'energischen' (oder auch sehr schnellen) Wiederholungen bessert es sich, lockert die Aussprache

    cheers, Tom
     
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  14. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 04.05.16   #14
    Das ist auch richtig.

    Noch 'ne Frage @Matthaei

    Ist dein(e) GL selbst KLassik oder Contemporary/Pop?
     
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  15. Vali

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    Erstellt: 04.05.16   #15
    Leider kann ich mir erst morgen Hörproben anhören (bin unterwegs und mit Handy online). Wenn es bei Rock zu brav klingt, liegt das öfter mal an der Aussprache und weniger an der Technik. Mit schönstem Oxford Englisch und saubersten Hochdeutsch kann man rumkeifen, zerren und belten wie man will, das wird immer zu brav klingen. Ob das bei dir so ist, kann ich jetzt leider nicht überprüfen.
     
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  16. Matthaei

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    Erstellt: 04.05.16   #16
    Bei dem Lied wäre ich schon ganz zufrieden, wenn ich an die Livevarianten rankommen würde.
    Das klingt - zumindest in meinen Ohren - nicht so "lieb" wie diese schrott Aufnahme.

    Das ich eine weichere Stimme habe, ist für mich eigentlich kein großes Problem - so wie Chad Kroeger muss ich auch nicht unbedingt klingen. Ich will nur dieses "liebe" in den Griff kriegen. ;-)

    Ich versteh das auch irgendwie nicht, da ich sonst Live von meinem Gefühl her gar kein Problem damit habe.

    Wenns jetzt nicht an der Aufnahme per se liegt, dann bin ich wirklich ratlos was ich beim Aufnehmen gesanglich falsch/anders mache :(

    Ja die Artikulation ist ein Arbeitspunkt bei mir, dass habe ich auch bemerkt.
    Ich glaube aber nicht unbedingt, dass dies den Klang groß beeinflußt.
    --- Beiträge zusammengefasst, 04.05.16 ---
    Pop, Blues, macht aber auch viele Sachen für Disney in der muscial Schiene.
     
  17. Telefunky

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    Erstellt: 04.05.16   #17
    doch, macht es... unbewusst nimmt die (ungewohnte) Aussprache zuviel Aufmerksamkeit in Anspruch
    die fehlt dir dann an anderer Stelle, du kannst gar nicht musikalisch frei agieren

    cheers, Tom
     
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  18. antipasti

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    Erstellt: 04.05.16   #18

    Es macht aber einiges aus.
     
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  19. Matthaei

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    Erstellt: 04.05.16   #19
    Okay, ich glaube euch ;-)
    Nur, was tun?

    Und, warum klingt es so anders - zumindest empfinde ich es so - in den früheren Aufnahmen von mir, obwohl die Phonetik sich ja nicht wesentlich geändert haben dürfte...hmm..
     
  20. antipasti

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    Erstellt: 04.05.16   #20
    Es ist aber nicht ausschließlich die Phonetik. Die Aufnahme klingt einfach nicht, als müssest du dich gegen eine Rockband durchsetzen. Sie klingt eher, als hättest du ein leises Playback auf dem Ohr, zu welchem du extrem bequem und ohne Mühen mitsäuseln konntest. Ich höre da nur wenig Kraft. Obwohl ich mich da natürlich täuschen kann.

    Deutsch singen? :eek: (Obwohl es da auch ähnliche Probleme geben kann. Die angeborene Nationalität schützt da nicht 100%ig vor.)

    Ich kenne ja nur die Aufnahme von 2006. Da ist es nicht deutlich besser, außer dass du dich ein bisschen hinter der Zweistimmigkeit verstecken konntest.
     
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