Niederohmige PUs wickeln - viele Fragen...

flowinflo
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Hallo!

Ich möchte mir bald mal selber PUs wickeln 🫣
Habe bereits einiges nachgelesen - auch bei Lemme, "dem Onkel", Cadfael etc...
Offensichtlich fehlt's mir aber dann doch an Synapsen um die Thematik ganzheitlich zu erfassen... Viele Fragen bleiben offen:
1)
Ein niederohmiger Singlecoil-Pu ist auch für das 60Hz-Brummen anfällig?
Jenes wird ja dann über die Aktiv-Elektronik mit-"verstärkt"?
Ist dies bezüglich der Intensität/Lautstärke vergleichbar mit einem "Standard-SC"?
Oder gleich Humbucker bauen?
2)
In welchem Bereich des Spulen-Widerstandes (Ω) "darf/soll" man sich hinwickeln, daß es für einen Bass-Pu "sound-sinnhaftig" ist?
Ich hab hier 0.1mm (2,176 Ω/m) Kupferlackdraht liegen - der soll weg. Irgendwo hab ich gelesen das ältere Alembic-PUs mit 700 Ω angegeben wurden.
...mir ist klar dass dies eine offene Frage ist - aber irgendein Referenzwert bezüglich Widerstand/Wicklungsanzahl wäre extrem hilfreich.
3)
Das Verstärker-Modul soll weitgehend an den Output der PUs angepasst werden (?).
"Darf" ich aus Experimentierfreudigkeit hier PUs mit zuschaltbaren Windungen bauen? Oder komm ich da in Probleme mit dem Pre-Amp?

Bitte um Verzeihung für meine laienhaften Fragen 🫣
Liebe Grüße - Flo
 

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