noch ein basser!!

von bass-e-qual, 08.03.05.

  1. bass-e-qual

    bass-e-qual Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.05   #1
    Über mich...
    Musik war schon immer sehr wichtig für mich - und nach Blockflöte, Keyboard und andern musikalischen Verbrechen habe ich auch mein Instrument gefunden: den Bass! Warum? Groß, unhandlich, teuer... Nein: das wichtigste ist die Wirkung dieser Tonlage auf den Menschen: niederfrequente Töne sind so vielse(a)itig: sie können beruhigend wirken aber auch sehr unangenehm sein - nicht hörbar, aber trotzdem spürbar usw.
    ...und die Band
    Und irgendwann im November 2004, um genau zu sein, es war ein Sonntag, gab mir ein Mitschüler die Nummer vom Konni mit der Anmerkung, dass dieser Konni einen Bassisten sucht. Zwei Wochen später war ich der neue Typ am Bass von Missing Link.
    Und jetzt? Ich würde sagen, dass ich mich gut eingelebt habe *grins*: mein erster Songs steht, die Homepage ist von mir, die Proben machen Spaß und sie sind produktiv. Ich kann sagen, dass mir nichts besseres passieren hätte können.



    Mein Equitment:


    Der Samick


    Der schönste Bass den ich je gesehen hab: es war Liebe auf den ersten Blick! Kurze Zeit später stand er dann in meinem Zimmer. Der Hals dieses 5-saitigen Exoten ist nicht dicker als der so manches 4-Saiter. Die Saiten liegen extrem nah beieinander und werden von aktiver Hardware abgenommen. Neben der Spielbarkeit und des Klangs zeichnet er sich durch sein Aussehen und die Verarbeitung aus. "Rosewood"-Holz nicht nur unter den Stegen, sondern auch an der Vorder- und Rückseite. dazwischen Ahorn. Das transparente Schlagbrett tut sein übriges. Übrigens: er wird seit 3 Jahren nicht mehr produziert!!


    Der Bauer-Kontrabass
    Mein Kontrabass wurde im Juni 1985 gebaut und ist somit älter als ich. Schöne, flache Saitenlage, cooler Klang. Ursprünglich hatte er sogar mal einen Tonabnehmer, der musste aber weg (Wackelkontakt und schlechter Sound). Gewöhnlich nehme ich ihn mit einem AKG-Clip-Micro ab...

    Der Yamaha-Fretless
    Nun ja, nachdem ich mit'm Kontrabass angefangen hatte musste irgendwann ein E-Bass her. und nachdem der Große keine Anzeichnungen oder Stege besaß, sollte der erste E-Bass ein Fretless (=steglos) sein. Yamaha hatte damals den BBN4F III im Programm. Was damals der Hauptgrund für diesen Bass war, war der Preis von "nur" ca. 300€. Die passive Hardware macht einen guten Job, bloß die Saiten müssen mal erneuert werden. Deshalb ist hier meine Kontonummer...

    Der Akustische
    Gekauft für Freizeiten und ähnliches... Marke: Santander; 4-Saitig mit aktiver Hardware, Jumbo-Format. Mehr gibt's eigentlich nicht darüber zu sagen. Qualitativ ist der nicht der Hit, was will man aber von einen "Billig-Bass" erwarten... Er funktioniert und erfüllt seinen Zweck!

    Der Amp
    Der "ich-war-jung-und-hatte-nicht-mehr-Geld-Amp" von Harley Benton (HB$=) ist mit seinen 40 Watt fertig mit der Welt. Zum Üben im Zimmer reicht er ohne Probleme. Der Line-Out überflüssig: damit der verstärker mit 0-8-15-Membran halbwegs klingt, braucht man ziemlich komische EQ-Einstellungen, dementsprechend klingt dann auch das Signal des Ausgangs. Dieses Problem hat sich aber mittlerweile von selbst erledigt: Jetzt kommt in erster Linie nur noch ein Rauschen aus dem Ausgang...



    so viel zu mir und meinen lieblingen...
    keep on rickin' in a FREE world!