oouuuppsala!

von moniaqua, 11.07.07.

  1. moniaqua

    moniaqua Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    07.07.07
    Beiträge:
    6.856
    Ort:
    Bayern
    Zustimmungen:
    968
    Kekse:
    19.989
    Erstellt: 11.07.07   #1
    Haett ich doch beinah uebersehen, dass es hier Platz fuer Steckbriefe gibt :o

    Ich bin ein mittelaltes Semester <g>, wohn in Bayern und hab so im zarten Alter von ? (ich glaub 6 oder 7) mal mit Blockfloete und ein Jahr drauf mit akustischer Gitarre angefangen. Auf die Gitarre hatten mich meine Eltern von Harfe runtergehandelt...

    So als ich 10 oder 11 war kam dann Zither dazu, weil meine Ma das nicht mehr lernen wollte (sie fuehlte sich zu alt) und ihre Grosstante die Finger nicht mehr auseinanderbrachte und ihr deshalb die Zither vermachte.

    Zither liegt leider zur Zeit brach - nach dem Tod meiner Ma war's zu heftig und nu isses frustig :(

    Dafuer hat mich irgendwer auf den Gedanken gebracht, Querfloete ist auch ein schoenes Instrument. Ich bildete mir ein, das ist so wie bei Zither - wennst Dich ned verdruckst, hast an (richtigen) Ton. Little did I know...

    Ach ja, zwischendurch fing ich dann noch mit Stimmbildung an, weil Musik ging mir so ohne Zither doch irgendwie ab, ohne geht's einfach ned. Und Stimme ist ein wahnsinnig praktisches und auch schoenes Instrument. Damit bin ich nu in ein bis zwei Choeren unterwegs (einer davon Projektchor, da laesst sich aussetzen :) ); letzes Jahr recht mozartlastig, aber dieses Jahr gehts wieder ;)

    Vom Stil her hab ich mich noch nie festgelegt und hab das auch nicht vor - gespielt wird alles, was mir gefaellt und was ich dagneis. Da wird wenig ausgepart - zum ausgesparten gehoert volks*tuemliche* Musik (aka Musikantenstadl), Stockhausen&Co und wenige Unterhaltungsmusikrichtungen. Mich interessiert es auch ehrlich gesagt wenig, ob das Stueck, das ich grad spiel/sing nu Jass, Pop, Rock oder sonstwas ist, hauptsache, es gefaellt mir.

    Neben der Musik gibt es noch einige 'kleinere' Nebenbeschaeftigungen - wie es arbeitenden Muettern halt so ergeht.