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von Midrunner, 22.10.07.

  1. Midrunner

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    Erstellt: 22.10.07   #1
    Hi Leute,

    also Ich hätte einmal eine Frage.

    Leider habe ich so ein Loch in meinem Musik-theorie wissen.

    Also ich erkläre mal mein Problem an einem Praktischen Beispiel:

    Ich spiele eine Begleitung z.B.: Em Em D C (nothing else matters)

    Dazu kann ich doch jetzt meines wissens aus dem Quintenzirkel ablesen, bzw. nach dem Gehör raushorchen das ich meine 1e Patter auf den 12 Bund legen kann und von dort ausgehen eine bissle rumspielen kann.

    Da ich dies mache und es sich meiner Ansicht nach gut anhört kommt nun eine Frage auf.

    Warum klingt die Patter bei allen 3 Akkorden relativ gut obwohl ich sie doch theorethisch immer beim akkordwechsel mit den Grundtönen neu ausrichten müsste?
    Gibt es da einen zusammenhang der Akkorde?

    Habe ich denn auch die Verwendung des Quintenzirkels Richtig verstanden?

    falls jemand etwas zu meinem Thema sagen kann würde mich dies sehr freuen.

    Freu mich über jede Antwort,

    Gruß Stefan
     
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