Patterns, ein paar fragen...

von 3mAnuEL, 25.10.04.

  1. 3mAnuEL

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    Erstellt: 25.10.04   #1
    hi leute,

    ich habe damit begonnen mir major/longform/pentatonic patterns beizubringen.
    warum? da es mir früher beim improvisieren öfters passiert ist, dass ich eine note gespielt hab die naja nicht wircklich dazupasste. da musste ich was machen. pentatoniken auswendig zu lernen kam für mich definitiv nicht in frage, darum patterns.
    jetzt wollte ich von euch wissen:
    was ist der unterschied zwischen major, longform und pentatonic patterns, bis auf den, dass es bei den longform patterns 3 notes per string gibt?
    und die 2. frage: wann verwende ich welchen (also wann major, wann longform und wann pentatonic)? ist das egal oder gibts da ne "regel".

    greetz
     
  2. 3mAnuEL

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    Erstellt: 25.10.04   #2
    kann mir denn keiner weiterhelfen?

    greetz
     
  3. MasterMind

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    Erstellt: 25.10.04   #3
    Also bei Penatonik hast du nur 5 bestimmte Töne der Tonart. Bei der Major-Pattern benutzt du alle sieben (glaube ich). Mehr kann ich dir dazu leider auch nicht sagen, da ich auch kein grosses Theorieass bin.

    Ich mache es so, dass ich gerade alle A-Moll Major-Pattern lerne. Die brauchst du dann nur je nach Tonart auch dem Griffbrett verschieben und hast dann alle Töne die du beim solieren benutzen kanst.
     
  4. 3mAnuEL

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    Erstellt: 25.10.04   #4
    das mit dem verschieben is schon klar ^^
    ich meine nur ich habe jetzt 3 patterns zu auswahl die ich kenne:
    1. major pattern
    2. longform pattern (der unterschied zum major pattern is, dass auf jeder seite 3 anstatt 2 tönen gespielt werden)
    3. pentatonic patterns

    ich weiß nur leider nicht wann ich welchen anwenden soll oder kann ich das selbst entscheiden?

    greetz
     
  5. MasterMind

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    Erstellt: 25.10.04   #5
    Ich gehe mal davon aus dass es keinen maßgeblichen Unterschied macht, wann man welche nimmst.

    Aber vielleicht äußert sich demnächst noch jemand dazu, der mehr Ahnung von der Materie hat. Dann wissen wir es genau. Wie gesagt, ich bin auch kein Experte auf dem Gebiet...
     
  6. Little_Raven

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    Erstellt: 25.10.04   #6
    Ja! Zum Besipiel Gefühl für das was du spielst bekommen.



    Kommt auf das selbe raus. Am Besten graphisch und nach Intervallen lernen!


    Sehr stranger Ausdruck. Longform ist einfach die neue Variante. Major heißt Dur und Minor heißt Moll. Wenn nicht anders vermerkt, alle sieben Töne der Leiter spielen.


    Moll über Moll und Dur über Dur Akkorde. "Longform" hast du ja selbst schon erleutert. Müsste also klar sein. Die Penta hat einen ganz eigenen Klang. Hardrock, Blues oder Poprock. Geht halt überall....
     
  7. Comrade

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    Erstellt: 25.10.04   #7

    Wenn ich deine Post so lese drängt sich mir die Frage auf ob du überhaupt weisst was PAttern bedeutet...?!


    vor allem dieser Satz macht mich stutzig:
    "pentatoniken auswendig zu lernen kam für mich definitiv nicht in frage, darum patterns."


    Wenn du die Pentatoniken auswendig lernen willst du musst du zwangsläufig alle 5 PENTATONIK-PATTERNS auswendig lernen...
    Also Pattern bedeutet nix anderes als Fingersatz.Ein Fingersatz zeigt dir alle Noten einer Skala/tonleiter in einer best. Position.

    Jede Skala bzw. Tonleiter lässt sich auf dem Griffbrett durch 5 Patterns darstellen...ausser du stellst sie als Longform-Patterns dar, hier gibt es dann insgesamt 7. Longform bedeutet wie du schon erwähntest dass du einen 3 noten pro Saite Fingersatz verwendest,die normalen Patterns verwenden nur 2.

    Lies mal am besten das durch:
    http://www.justchords.com/guitar/scales1.html
     
  8. 3mAnuEL

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    Erstellt: 25.10.04   #8
    ich weiß sehr wohl was pattern heißt. doch ich persönlich find es schwieriger die einzelnen töne einer pentatonik auswendig zu lernen, als mir patterns anzuschauen, daraus fingerübungen zu machen und diese immer wieder zu spielen bis ich se kann. so einfach ist das, also brauchst nicht glauben ich weiß net wovon ich rede. mir fallen patterns eben leichter, punkt!

    @JoinPerry: tja, ich bekomme ein gefühl dadurch was ich spiele, wenn ich die sicherheit von patterns habe.

    greetz
     
  9. Comrade

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    Erstellt: 25.10.04   #9
    Was verstehst du unter die "einzelnen Töne" auswendig lernen...?
     
  10. 3mAnuEL

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    Erstellt: 25.10.04   #10
    bei einer pentatonik muss ich die ganzen töne auf einem bund auswendig lernen, und zwar pentatonik für pentatonik (a pentatonik, blues etc.) und bei patterns muss ich nur einmal alle 7 "lernen" und dann kann ich diese verschieben

    greetz
     
  11. Comrade

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    Erstellt: 25.10.04   #11
    Sorry,aber ich werd noch immer nicht schlau...egal,so lang du weisst was du machst is ja auch wurscht... ;)
     
  12. 3mAnuEL

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    Erstellt: 25.10.04   #12
    tja, bin jetzt zu faul um hier was reinzposten aber bis morgen mach ich ne grafik zum vergleich ;)... nicht damit du denkst ich hab keine ahnung von patterns ;)

    greetz
     
  13. Comrade

    Comrade Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.04   #13
    Für mich sind die Vorgänge Pattern und Töne einer Skala/Tonleiter auf dem Griffbrett lernen so gut wie identisch....
     
  14. Picker

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    Erstellt: 26.10.04   #14
    also wenn dir das hilft...
    es ist völlig wurscht ob du die patterns für dur, moll, egal in welcher form lernst... pattern heist doch nur fingersatz. man könnte sich also durchaus auch ein pentatonik-pattern vorstellen...

    die fingersätze für pentatonik sind übrigens genauso verschiebbar wie die anderen auch.... oder verstehen hier alle das problem nicht?
     
  15. Ayu

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    Erstellt: 26.10.04   #15
    ....ich glaube das ist schon richtig so, oder vielleicht doch nicht..hmmmm
    :rolleyes:
     
  16. TelosNox

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    Erstellt: 26.10.04   #16
    Es gibt 2 Arten sich die ganzen Patterns und somit auch die ganzen Skalen (denn wenn man die Patterns kann kann man auch zwangsläufig die Skalen dazu) zu lernen.

    Grundsätzlich muss man sich als erstes mal auf eine Tonart festlegen, am besten C-dur/A-moll.

    Möglichkeit 1:
    Man lernt nun auf der E-Saite alle Töne die zu A-moll gehören und alle die zur Pentatonik gehören (da muss man ja nur wissen welche wegfallen). Wenn man das kann, kommt die nächste Saite. Sobald man alle Saiten durch hat und immernoch weiß wo die Töne auf der E-Saite waren kann man das komplette Griffbrett für A-moll auswendig. Da A-moll die Parallele zu C-dur ist kann man natürlich auch C-dur auswendig. Bei dieser Art hat man den Vorteil, daß man das ganze Griffbrett auswendig kennt, man kennt eventuell sogar die Noten (das würde ich gleich mitlernen, ist sinnvoll) aber man kann es nicht so einfach schieben (da muss man dann doch etwas nachdenken). Daher lernt man dann einfach noch 2 Tonarten aufwärts und 2 abwärts (Quintenzirkel) und hat dann die am häufigsten verwendeten Tonarten auf jeden Fall mal drauf.

    Möglichkeit 2:
    Man lernt die einzelnen Patterns der Pentatonik und der vollständigen Tonleitern auswendig. Bei Pentatonik sind das 5 bzw 7, bei den Tonleitern gibt es ja ettliche Möglichkeiten mit Lonform und sonst was, aber man sollte auch da mit den 7 Gängigen auskommen. Man muss natürlich auch die Grundtöne der Patterns lernen. Vorteil: man kann die Patterns nach belieben auf dem Griffbrett verschieben und hat so alle Tonarten abgedeckt. Nachteil: man ist eingeschränkt, da man sich immer nur innerhalb des Patterns bewegen kann bzw. sich von einem Pattern zum nächsten arbeiten muss. Wenn man nach Möglichkeit 1 vorgeht kann man auch mal vom 20.Bund in den 3. Springen, das macht gar nix aus, denn man kennt ja seine Töne 100% genau.

    Wie man jetzt lernt muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich lerne bisher nach Möglichkeit 2, werde aber später nach Möglichkeit 1 weiterlernen und auch die Noten zu jeder Saite auswendig lernen, dann kann ich auch vom Blatt irgendwelche Kram spielen und muss es mir nicht immer zusammensuchen.
    Ich bin auch der Meinung, daß man beides können sollte, denn dann ist man sehr flexibel.
     
  17. 3mAnuEL

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    Erstellt: 26.10.04   #17
    tja, eben. mir sind die patterns grad darum liegen. mir fällt es darum leichter diese zu lernen, da ich sie nur einmal lernen muss und dann auf dem griffbrett verschieben kann. bei pentatoniken muss ich alle lernen.
    um das nochmal klarzustellen :D : mir PERSÖNLICH fällt es leichter patterns zu lernen als pentatoniken, liegt vielleicht auch an meiner einstellung.

    man ist sicher flexibler wenn man beides kann, aber mir reichen patterns aus... aber thx :great:

    greetz
     
  18. TelosNox

    TelosNox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.04   #18
    Du kannst aber nicht sagen: Ich lerne lieber Patterns statt Pentatoniken

    denn Pentatonik beschreibt nur eine Zusammensetzung von Intervallen. Und eben da gibt es dann 2 Möglichkeiten: Du lernst die Positionen der Töne auf dem Griffbrett für ausgewählte Tonarten
    oder
    du lernst die Pattern und schiebst diese dann Über das Griffbrett.

    Egal wie du es nun lernst, am ende lernst du Pentatonik und das gleiche gilt nacher auch für die normale Tonleiter und auch für die Blues-Pentatonik.

    Das Kommunikationsproblem lag bisher immer daran, daß du der Meinung warst (zumindest hast du es so ausgedrückt) daß Pentatonik bedeutet die Töne auf den Griffbrett zu lernen und nicht die Fingersätze (Patterns).
    Aber ich denke mal, die Sache ist jetzt geklärt.
     
  19. 3mAnuEL

    3mAnuEL Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.04   #19
    tja, genau ein kommuniktationsproblem :D... tja, ich weiß wie ichs meine und das reicht mir aus ;). aber thx für die aufklärung

    greetz
     
  20. Godsound

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    Erstellt: 26.10.04   #20
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