Peavey 6505MH für Black/MeloDeath Metal geeignet?

von Venomous Fate, 16.05.18.

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  1. Venomous Fate

    Venomous Fate Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.18   #1
    Hi Leute,
    Wie gut eignet sich der Head für Black/MeloDeath Metal? Könnte jemand ggf. Aufnahmen machen?
    Danke!
     
  2. Harvester Of Sorrow

    Harvester Of Sorrow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #2
    Ich finde den 6505 gerade für härtere Musik sehr gut, da er schon ordentlich Gain liefert. Gerade für Musik ala Darkthrone. Was mich an dem Amp gestört hat, war das Brummen im Lead Channel in den Spielpausen. Und der Sound über Kopfhörer (Nutze ich zwar nicht, aber falls mal der Bedarf bestehen sollte...). Letztendlich ist es bei mir der EVH 5150III 50 Watt geworden. Der hat zwar auch nicht allerbesten Kopfhörersound, aber definitiv besser als beim Peavey. Und zwar nicht 100% Brummfrei, jedoch um Welten besser, als der Peavey.
     
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  3. ChP

    ChP Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #3
    Hilft da nicht ein Noisegate im Loop ?
     
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  4. Harvester Of Sorrow

    Harvester Of Sorrow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #4
    Ja, sicher. Habe vergessen es zu erwähnen, dass man es mitm Noise Gate lösen kann. Ich hatte nur damals keins zur Hand und er bot mir keine bemerkenswerte Abwechslung zu anderen Amps, die ich hatte. Sonst ist der Amp ja top.
     
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  5. raytsh

    raytsh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #5
    Ich verwende einen 5150 (AxeFx) für Death Metal, eignet sich hervorragend. :)
     
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  6. Great-unknown

    Great-unknown Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.18   #6
    Der 5150 ist top, den 6505 habe ich noch nicht testen können, aber den 5150 haben wir mal im Studio verwendet, für Black Metal bestens geeignet, allerdings habe ich jetzt einen Engl Savage und finde den sogar noch um einiges besser, aber ist natürlich auch immer Geschmackssache
     
  7. Uhu Stick

    Uhu Stick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.18   #7
    High Gain ist ja eine der erklärten Richtungen von Peavey. Ich hab den mal angetestet, zwar nicht auf Death Metal, aber an Gain mangelt es dem nicht.

    Ich finde aber das die 500€ die er kostet ein bisschen schmal sind. Ich finde den Sound den der als Röhrenamp bietet, nicht wesentlich besser als ein gleich teurer Modelling Verstärker, weswegen der anno nicht meine Kaufentscheidung wurde. Aber gut, das muss jeder für sich selbst ausmachen.
     
  8. abolesco

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    Erstellt: 20.05.18   #8
    Der ist wiederum gegen den Peavey JSX100 ... Kindergarten :-)
    Okay, Joe Satani steht nicht gerade für den ultrabrutalen Sound, aber sein Designer-Amp ---Ohne Worte!

    Muss man mal im Proberaum gespielt haben, du brauchst wirklich nichts, außer diesen Amp, eine Klampfe und 1960 TV, oder AV.
    Mit dem kann man von Scorpions bis weit über Bloodbath alles so hinbekommen wie man's mag. Alles!
    :rock::m_git1::thumb_twiddle:

    Monster JSX100! Was besseres habe ich an Amps nicht erlebt.


     
  9. Great-unknown

    Great-unknown Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.18   #9
    Der Engl produziert genau den Sound den ich haben will, daher bin ich rundum zufrieden, klar gibt's immer noch nen Amp der da was oben drauf setzt, aber ich habe nach vielen Jahren und vielen Amps genau das gefunden was ich gesucht habe, bin gespannt wie es klingt wenn endlich die SD Black Winter in meiner King drin sind, in Verbindung mit meiner RR3 die die SH6 drin hat klingt er schon bombastisch, die Black Winter sollen ja noch mal ne Spur besser sein
     
  10. Kluson

    Kluson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.18   #10
    Mal was anderes ... Meinst du nicht, dass du am Ende mit einem Amp, der einen Guten Cleansound und genug Headroom + ein entsprechendes Pedal flexibler bist ? Pedale, die jede Art von Gain anbieten gibt es wie Sand am Meer. Dann langt dir am Ende sogar ein Einkanaler, was i.d. regel günstiger ist.

    Ob übrigens die Sounds von dem bärtigen Kollegen in seinen Viedos immer so glaubwürdig, sprich unbearbeitet sind, weiß ich nicht. Vielleicht liegt es an den verwendeten Boxen, aber der Sound des Mini 6505, des Piranhas, klingt im Video schon ziemlich anders als bei mir zuhause.

    Zu 5160 und Savage. Beide waren früher bei mir im Proberaum. Den 5150 fand ich um Längen besser.
    Fetter, runder, mehr Gain. Den Savage hingegen fand ich relativ steril.
    War aber der 5150 1 und einer der ersten Savages. Vielleicht wurde inzwischen etwas modifiziert.
    Vielleicht haben die Gitarren auch besser zum 5150 gepasst. War ein G LesPaul mit EMGs und eine ESP Horizon Custom.
     
  11. Martinol

    Martinol Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.18   #11
    Hatte den 6505mh einige Zeit und bin ihn wieder los geworden.
    Gain hatte er zu viel, empfand ihn dann aber einfach für mich als zu unflexibel und steril, evtl. wird dies im BM ja eigentlich gewünscht.

    Wie oben von Uhu Stick erwähnt, irgendwie klang er an allerlei Gitarren (aktive, passive PUs) und V30er zu wenig für eine Vollröhre. Das könnte auch ein Hybrid oder Transistor auch. Kein Vergleich zum Orange Dark Terror.

    Aber bleibt trotzdem nur das Probespielen.
     
  12. Great-unknown

    Great-unknown Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.18   #12
    "Vielleicht haben die Gitarren auch besser zum 5150 gepasst. War ein G LesPaul mit EMGs und eine ESP Horizon Custom"

    Möglich da ich den Engl mit einer Jackson nutze die passive SH6 drin hat, bin ohnehin der Meinung das die EMGs zu steril klingen, die fliegen auch aus meiner KVXMG raus... In der Kombination mit den Seymour Duncan's klingt der Amp jedenfalls absolut super
     
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