Phonic Helix Board 18 Firewire MKII - Treiberinstallation unter Windows 11

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Hallo zusammen,

ich versuche gerade verzweifelt mein "Phonic Helix Board 18 Firewire MKII" Mischpult über die Firewire-Schnittstelle an meinem Windows 11 Rechner zum Laufen zu bringen.
Unter Windows 10 hatte ich das noch hingekriegt, jetzt leider nicht mehr.

Ich habe alle Tipps, welche ich im Netz dazu gefunden habe befolgt. Leider bislang vergebens.
Als da wären:

1) eine Firewire PCIe-Karte mit Texas Instruments Chipset besorgt, eingebaut und im Gerätemanager überprüft

2) Den Phonic-Treiber v. 6.17 installiert, und zwar mit den Kompatibilitätseinstellungen von Windows 7, siehe:

Phonic setup kompatibilität.webp

3) Die Kernisolierung von Windows überprüft (diese sollte "AUS" sein, was sie auch ist):

Phonic Kernisolierung.webp

Im Windows Gerätemanager sieht es jetzt so aus:

Phonic HB 18 Firewire Gerätemanager.webp

Wie ihr seht steht beim Phonic-Treiber folgender Eintrag:

"Der Gerätetreiber für diese Hardware kann nicht geladen werden. Der Treiber ist möglicherweise beschädigt oder nicht vorhanden. (Code 39)
Eine Anwendungssteuerungsrichtlinie hat diese Datei blockiert."

In der Phonic-Anwendung ist die Device-Liste leer, das Pult wird also nicht erkannt.

Wie überall empfohlen habe ich es bei der Firewire-Karte auch mit dem älteren 1394 "Legacy"-Treiber probiert. Leider ebenfalls erfolglos.

Hier noch ein Link zu einem Review:

Den Phonic Treiber findet man hier:

Nun bin ich mit meinem Latein am Ende.
Hat sonst noch jemand eine Idee, was man tun kann, oder an was es liegen könnte?


Danke für jede Hilfe
-banjogit-
 

die Kiste ist mindestens 20 Jahre alt, ich hatte das auch mal, audioqualität und Stabilität war damals unterirdisch verglichen mit heutigen Lowest Budget Interfaces.

Ich würde sagen wenn du die Firewire-Karte zum laufen bekommst hast du die Möglichkeit Asio4all zu nutzen und das war dann auch schon das ende der Fahnenstange.

ich denke am sinnvollsten wäre wohl sich ein aktuelles digitalpult mit Interfacefunktion zu holen, z.B. XR18 für 375€, oder irgendein X32, oder was auch immer.
 
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Hallo "banjogit",

ich weiß ja nicht, ob das Thema für dich noch aktuell ist, aber bei mir zeigt Win11 für den 16.7.0.0 Treiber als Kompatibilitätsmodus Win8 an und nicht Win7....

VG,
Armin --
 

  • Ersteller
  • #4
...ich weiß ja nicht, ob das Thema für dich noch aktuell ist,...

Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Aber ich habe das Pult/Projekt inzwischen aufgegeben. Die Firewire PCI-Karte ist bereits aus dem PC entfernt, ein Testen somit nicht mehr möglich. @PHONIC: Schade, denn Nachhaltigkeit sieht anders aus.

Ich spiele nun tatsächlich mit dem Gedanken mir ein Behringer* X32 oder das neue Wing Rack zuzulegen. Mit einer daran angeschlossenen S16 könnte ich räumlich abgesetzt meine Drum Mikrofone wieder gebündelt in die DAW zur Aufnahme bringen, also die Aufgabe, welche vorher das Phonic Helix Board übernommen hatte.
 
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ich denke das ist durchaus sinnvoll, die Pulte sind sehr günstig und bieten um welten mehr als das was das Helix kann, vor allem ist halt das abspeichern von Scenen ein Gamechanger, z.B. wenn man es für mehrere Bands nutzt, oder jeweils ein Setting für In Ear Monitoring live und eines für Proberaummitschnitt/recording haben will

Sinnvoll ist es hier die Specs zu vergleichen, Wing hat 8 Eingänge mehr als das X32, obendrauf bessere Preamps und Stageconnect ist auch deutlich flexibler als das Ultranetformat, z.B. midas DN4816-O kann hier als Splitter für Liveanwendungen auch Phantomgespeist werden, oder eben das MIDAS DN4888 wenn du 8 inputs und 8 outputs über ein XLR verbinden willst, z.b. für Talkback vom FOH.

X32 ist etwas kompakter, deutlich Günstiger und reicht für die meisten aus, bei mir ist die Wahl dann aufs X32 gefallen, aber war eine schwierige Entscheidung.

wenn weniger konnektivität reicht kann man sich auch das XR18 überlegen, für unter 400€ 16 Input Kanäle ist auch enorm günstig
 
die Kiste ist mindestens 20 Jahre alt, ich hatte das auch mal, audioqualität und Stabilität war damals unterirdisch verglichen mit heutigen Lowest Budget Interfaces.

Ich würde sagen wenn du die Firewire-Karte zum laufen bekommst hast du die Möglichkeit Asio4all zu nutzen und das war dann auch schon das ende der Fahnenstange.

ich denke am sinnvollsten wäre wohl sich ein aktuelles digitalpult mit Interfacefunktion zu holen, z.B. XR18 für 375€, oder irgendein X32, oder was auch immer.

Was bringt hier ASIO4ALL? Wenn das Gerät einen ASIO Treiber mitliefert, dann nimm doch besser den,
als noch eine nicht benötigte Treiberschicht "darüberzusatteln".

Wenn das Gerät keinen ASIO-Treiber hat, dann vergiss halt ASIO, dann nimm den Windows-Treiber, der mit dem Gerät zusammen kommt.
Denn, wenn der Treiber an für sich Schrott oder instabil ist, kann auch ASIO4ALL nichts mehr retten!
Der sattelt sich ja nur über den bestehenden Treiber und spricht ASIO zu der Applikation hin (DAW, ...).
Ein typischer Anwendungsfall von ASIO4ALL ist, wenn Du in einer Applikation verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Treibern
verwenden möchtest. Bestes Beispiel ist, wenn Du in der Vergangenheit blöderweise USB-Mikrofone gekauft hast,
die Du sonst nicht an Dein Recording Interface bzw Deinen Preamp angeschlossen bekommst.
Dann hilft Dir ASIO4ALL, auf alle Treiber zugreifen zu können und zu der Applikation (DAW, ...)
– die ja nur EINEN Audiotreiber laden kann –, ASIO zu sprechen.
Dann sieht das aus der Sicht der Applikation so aus, als hättest Du nur Ein Audio-Interface mit so vielen Ports/Geräten.

Aber hier bringt Dir ASIO4ALL m.E. keinen erkennbaren Mehrwert. Treiber-Layers zu stapeln, nur weil man’s kann, macht keinen erkennbaren Sinn. Wenn Du nur einen Treiber zu laden hast, nimm lieber den Treiber dieses Interfaces und sonst nichts.

ASIO4ALL ist auch eine 3rd-Party-Solution. Ein Setup, das darauf aufbaut, ist von keinem Vendor offiziell unterstützt.
Und mit einem "krummen" nicht supporteten System sollte man m.E. gar nicht erst anfangen.

Was mich an ASIO4ALL konkret stört:
1. Vom Hersteller Deines Recording-Interfaces keine unterstützte Lösung
2. Es ist gegen die Grundgedanken von ASIO, eine möglichst robuste und latenzarme Verbindung zu einem Audio-Interface zu schaffen,
3. wo der Treiber direkten Zugriff auf das Recording-Interface hat.
 
Was bringt hier ASIO4ALL? Wenn das Gerät einen ASIO Treiber mitliefert, dann nimm doch besser den,
Weil der treibersupport vom Hersteller eingestellt wurde. Als ich das hatte hab ich win XP oder win7 gehabt, win 11 ist in jedem Fall nicht mehr supported.

Daher asio4all. Das ist kacke aber besser als nix.

Keinen Plan wo der windows universaltreiber jetzt steht, aber meune erfahrungen mit win treiber war durchgängig unbrauchbare Latenzen.

Und dann bleibt noch der Punkt, dass der TE ersteller schon geschrieben hat dieses vollkommen überholte Pult durch aktuelle Hardware ersetzt wird.

ASIO4ALL ist auch eine 3rd-Party-Solution. Ein Setup, das darauf aufbaut, ist von keinem Vendor offiziell unterstützt.
Und mit einem "krummen" nicht supporteten System sollte man m.E. gar nicht erst anfangen.

Das ist der gleiche quatsch wie „mit Windows sollte man gar nicht erst anfangen, für Musik nur Mac weil da hat es sich mit dem Treiberblödsinn eh erledigt“
 
Der Vergleich ist daneben. Ich habe nicht gesagt, dass man mit Windows gar nicht erst anfangen soll. Ich habe gesagt, was ASIO4ALL kann und was nicht.

Fakt: ASIO4ALL braucht einen bereits laufenden WDM-Treiber. Es ersetzt keinen Treiber, es übersetzt einen vorhandenen nach ASIO.

Fakt: Beim Phonic-Pult lädt der Treiber gar nicht. Code 39. Ohne ladenden Treiber keine WDM-Ebene. Ohne WDM-Ebene kein ASIO4ALL. Das steht so in der Dokumentation, das ist keine Meinung.

Wer das anders sieht, soll erklären, wie ASIO4ALL an einem Gerät ansetzen soll, dessen Treiber laut Gerätemanager gar nicht erst startet. Der Mac-Vergleich beantwortet diese Frage nicht.
 
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Der Mac-Vergleich beantwortet diese Frage nicht.
Sollte es auch nicht.

ich habe in der vergangenheit aber diverse Interfaces deren Treibersupport ausgelaufen war mittels Asio4all zum laufen bekommen während die gleichen Interfaces unter dem Windowseigenen nicht sinnvoll nutzbar waren.

Aber es hat sich ja rausgestellt, dass der TE die Firewirekarte aus dem PC bereits entfernt hat und ein neues Pult holen will, also ohnehin Obsolete ob und wie man die Kiste zum Laufen Bringen könnte.
 
  • #10
Hallo zusammen,
da hat sich ja eine rege Diskussion entwickelt... wobei ich allerdings die oben genannte "unterirdische" Audioqualität aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann - wenn man z. B. billige Mikros und dann auch noch mit billigen Kabel verwendet, braucht man sich über Rauschen nicht zu wundern!
Schaltungstechnisch nehmen sich die Boards verschiedener Hersteller nichts - da wird seit zig Jahren bis heute überall mit dem selben Wasser gekocht, zumindest in der Low-Budget Liga.
Bei den Phonics (und anderen!) gibt es allerdings tatsächlich eine Achillesferse: die Netzteile. Die laufen nämlich nach der ersten Serie ohne Lüfter und damit extrem heiß - daraus folgen früher oder später Instabilitäten bei Firewire / USB bis hin zum Totalausfall. Ich habe einige defekte Geräte für "nen Appel & ein Ei" erstanden und dann repariert und umgebaut.
Was die Treiber angeht - unter Win11 sind m. E. bestenfalls die USB-Varianten zum Laufen zu bekommen. Ausprobiert habe ich das nicht (zuletzt nur erfolgreich mit Win10), da ich inzwischen einen billig erstandenen und aufgemotzten Win7-Laptop verwende, auf dem nur eine aktuelle (!) DAW und ein paar Audio-Helferlein installiert sind und ansonsten nix läuft, auch keine "Standleitung" zu Microsoft.
Es ist auch auffällig, daß man bei Gebrauchtwarenportalen fast ausnahmslos nur die Firewire Versionen der Phonic Helix Boards findet, während für die seltenen Universal / USB-Varianten dann auch deutlich höhere Kurse aufgerufen werden...

Mein Fazit: Phonic Helix Boards sind nur etwas für Leute, die in Sachen Elektronik versiert sind (oder so jemanden kennen...) und kein Problem mit älteren Windows-Versionen haben! Die Treiberfrage erübrigt sich damit dann sowieso.

VG,
Armin
 
  • #11
wobei ich allerdings die oben genannte "unterirdische" Audioqualität aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann
ja ich geb zu, das war überspitzt dargestellt, aber im vergleich zu den aktuell verfügbaren und durchaus günstigen Digitalmixern kann das Phonic aus meiner Sicht nicht mithalten.

Ich hatte ja selber ein Phonik Firewire Pult, das ging halt nie so zuverlässig wie heutige Pulte zumindest bei meinem musste ich hin und wieder mal pult oder mal PC aus und wieder einschalten, damit es ging, war btw. war das unabhängig von der Firewirekarte, hab damals mehrere Probiert.
Firewire 400 ist aber weit über 10 Jahre eh schon überholt, ein Aktuelles Pult via USB zu holen, wie es der TE auch vorhat macht da deutlich mehr sinn.
 
  • #12
Es ist kein Wunder, dass FireWire‑Geräte auf dem Gebrauchtmarkt preiswerter zu haben sind.
MacOS 26 Tahoe hat keinerlei FireWire-Unterstützung mehr und bei Microsoft ist es "ein wenig kompliziert".

Bezüglich Windows: Nur der Firewire-Legacy-Driver von Windows 7/8 war stabil.
Die neueren Versionen arbeiteten unzuverlässig, es gab sogar Verbindungsabbrüche.
Darum war die Installation des Legacy-Drivers immer erforderlich.

Lange Zeit gab es eine Beschreibung auf studio1productions.com (später wohl studio1productions.net), die ist aber seit Jahren außer Betrieb.
Neu und möglicherweise noch unbekannt ist, dass man den Legacy Treiber auch wieder bei Microsoft runterladen kann.
Es ist aber die alte Version von Windows 7/8, die zwar auf Windows 10/11 laufen soll ("fingers crossed") aber seit vielen Jahren nicht mehr weiterentwickelt wurde. Wie gut oder schlecht das aktuell unter Windows 10 oder 11 funktioniert, keine Ahnung.
Die Chancen stehen sicherlich nicht schlecht, aber ich Firewire ist halt ein Totes Pferd.
Wers ohnehin nicht so dicke hat, wird vermutlich eher auf USB setzen, damit die Lösung noch was länger hält bzw supportet wird.

Das war die Betriebssystemseite. Die andere Frage ist, inwiefern FireWire-Treiber von Herstellern von Recording-Interfaces gepflegt bzw angeboten werden.

Die Offizielle Downloadseite (Microsoft Download Center):
https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44218
(Update for Windows 8 and Windows 8.1, KB2970191, Datei 1394_OHCI_LegacyDriver.msi, 204 KB)

Direktlink von dieser Seite:
https://download.microsoft.com/download/6/c/d/6cdafba0-054a-44fa-b627-bc1f1e1c6772/1394_OHCI_LegacyDriver.msi
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #13
Lass uns wg. ASIO4ALL nicht streiten.
alles gut, habe ich jetzt gar nicht als Streit wahrgenommen, falls es bei dir so rüberkam sorry dafür 😉

Auch wenn ich ein Fan von langer Gerätenutzung bin, muss man halt heute sehen, dass veraltete Schnittstellen und/oder nicht verfügbare Treiber für Aktuelle Systeme in den meisten Fällen das "Aus" bedeutet, klar gibts dann wieder Tüftler die das zum laufen bringen, aber das sind eher weniger leute.
 
  • #14
Danke, sehr freundlich von Dir. Nein, ich habe es nicht als Streit aufgefasst, gewundert habe ich mich nur über Deinen unpassenden Vergleich.

Ich habe mir das mit ASIO4ALL noch einmal genauer angesehen.
Du brauchst ASIO4ALL in folgenden Situationen:
  1. Wenn die DAW nur ASIO unterstützt, Dein Recording-Interface aber keinen ASIO-Treiber mitliefert.
  2. Wenn Du mit Recording-Interface und USB-Mikrofonen arbeitest, um der Applikation/DAW alle Geräte bereitstellen zu können.

Zu 1) Cubase und Nuendo akzeptieren bis heute ausschließlich ASIO-Treiber, daran hat sich nichts geändert. Was neu ist: Neben dem schon länger existierenden Generic Low Latency-Treiber bietet Steinberg* seit 2023 mit dem built-in-Treiber eine zweite eigene Lösung an.

Inzwischen bietet Steinberg* selbst 2 Treiber an, die den Einsatz von ASIO4ALL erübrigen:
a) den älteren "Steinberg* Generic Low Latency ASIO Driver", der schon sehr lange verfügbar ist und
b) den neueren "Steinberg* built-in ASIO Driver".

Ersterer arbeitet vermutlich im Kernel-Streaming-Modus. Er erlaubt lt. Informationen aus dem Internet eine Änderung von Buffer size und Sample rate. Das ist beim neueren built-in ASIO-Driver nicht mehr der Fall. Er arbeitet vermutlich nur im „WASAPI shared“-Modus, zugunsten höherer Kompatibilität mit Consumergeräten, aber nicht jeder Consumer-Treiber hat einen vollständigen Kernel-Streaming-Pin implementiert. WASAPI Shared muss dagegen von jedem Windows-Audiogerät unterstützt werden.

Wie ich schon sagte, ASIO4ALL braucht einen vorhandenen Windows-WDM-Treiber für das Gerät, sonst geht gar nichts. Hat aber über Kernel Streaming einen Zugriffspfad, der näher am Kernel-Mode-Treiber liegt und die Windows-Audio-Engine umgeht, wenn auch nicht gleichzusetzen mit dem direkten Hardwarezugriff eines nativen ASIO-Treibers. Weshalb ein solcher nach wie vor unbedingt zu bevorzugen ist.

Es gibt verschiedene Ausgabe-Pfade und nicht alles läuft über die Windows-Audio-Engine (audiodg.exe).

Die beste Alternative zu nativem ASIO ist m.E. immer noch, direkt den WDM-Treiber im WASAPI-exklusiv-Mode zu verwenden.

In Fällen, in denen eine Audio-Applikation/DAW nur ASIO und keine WDM-Treiber/WASAPI unterstützt, muss man entweder ASIO4ALL nehmen oder besser einen generischen Treiber wie den aus dem Hause Steinberg.

Ich habe eben mal geschaut, ob man die beiden Steinberg-Treiber auch in anderen Applikationen verwenden könnte, das scheint aber nicht der Fall zu sein. Beispiel MusicBee mit ASIO-Support. MusicBee findet die beiden "generischen" Steinberg-ASIO-Treiber nicht. Das widerspricht eigentlich Steinbergs eigener Aussage, der Treiber funktioniere mit jeder ASIO-fähigen Anwendung. Nun ja, anderes Thema ;)

Schönen Nachmittag noch.
 
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