physikarbeit problem

von zogger, 21.05.07.

  1. zogger

    zogger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.07   #1
    hi
    wir schreiben demnächst eine physikarbeit
    es geht um die meissnerschaltung die habe ich noch nicht verstanden

    sie sorgt soweit ich weiss, dafür, dass eine abklingende schwingung aufrecht erhalten wird.

    aber wie funktioniert sie genau? was macht der transistor? für was ist die zweite spule? der strom kommt von der wechselspannungsquelle und dann kann ichs mir nicht weiter erklären
     

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  2. Wolf-107

    Wolf-107 Registrierter Benutzer

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  3. zogger

    zogger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.07   #3
    da steht nichts wirklich interessantes dazu aber danke
     
  4. Wolf-107

    Wolf-107 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.07   #4
    Schau mal auf der Seite, dort gibts ein spezielles physikforum. Einfach anmelden und dort posten. Ich denke dass dir dort besser geholfen werden kann.
     
  5. Hänschenkleinman

    Hänschenkleinman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.07   #5
    Der Transistor sorgt dafür, dass der Schwingung im richtigen Moment Energie hinzugeführt wird.
    Die Schwingung würde ohne den Transistor abklingen, da durch den Ohmschen Widerstand des Leiters Energie von den Elektronen abgegeben wird (in Form von Wärme->so funktioniert eine klassische Herdplatte).
    Fließt ein Strom an der Basis des Transistors (links), wird - einfach ausgedrückt - der Rest des Transistors leitend gemacht.

    So, jetzt muss ich versuchen, mich selbst zu erinnern, könnte Fehler enthalten, das solltest du nochmal prüfen.
    Ich glaube, dass am meisten Strom induziert wird, wenn die Veränderung des magnetischen Flusses am größten ist. Das ist der Fall, wenn der magnetische Fluss an den Spulen 0 ist.
    Also gilt für den Moment der Umkehr der Spannung in der einen Spule, dass am meisten Strom induziert wird. Strom kann im Transistor fließen und Energie wird der Schwingung hinzugeführt.
    Desweiteren denke ich, dass das ganze unter Gleichstrom stattfinden muss.
    Der Wechselstrom wird ja durch den Schwingkreis erzeugt.

    (Das sollte jetzt jemand mit echter Ahnung prüfen!)
     
  6. Laguna

    Laguna Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.05.07   #6
    Naja, zur Erklärung :

    Du hast einen el.-mag. schwingkreis, bestehend aus einem Kondensator und einer Spule.
    Angenommen, der Kondensator ist zur Zeit t=0 geladen, dann entläd er sich über die Spule. (auf dem Kondensator sind Ladungen gespeichert, diese Fliesen ab)
    Die Spule im Schwingkreis ist mit einer zweiten Spule(die linke) gekoppelt. (in diesem Fall ist deine Zeichnung nicht ganz richtig, optimalerweise verwendet man dafür _einen_ Eisenkern, auf dem beide Spulen befestigt sind. In der Skizze werden dann zwischen die 2 Spulen si parallele Striche gezogen) Über die Induktive Kopplung wird in der zweiten Spule ein Magnetfeld und somit ein Stromfluss erzeugt.
    Dieser wird auf die Basis (der linke anschluss) des Transistors weitergeleitet. Nun wird der Transistor leitend.

    Im Schwingkreis wird das maximale Magnetfeld immer dann erreicht, wenn der Strom in der Spule maximal ist und die Spannung im Kondensator 0 ist.(dann ist U =0 und I =Imax)
    In genau dieser Zeit ist der Transistor auf "durchlassen" eingestellt und schliesst den Stromkreis zwischen Schwingkreis und Spannungsquelle. Über diese wird dem Schwingkreis neue Energie zugeführt. (diese ist im optimalfall genauso groß, wie die Energie, die durch den Ohmschen Wiederstand der Leitungen (und auch der Spule) "verbraucht wird" (eig. verheizt wird)

    Der Transistor arbeitet mit Halbleiternmaterialien. Wenn du der Transistorplatte ernergie zuführst (also sprich, wenn in der Basis was ankommt) wird diese Platte leitend gemacht.
    Also quasi ein automatischer Schalter.

    Hoffe, mein Physik-LK bringt wenigstens dir gute Noten! :cool::great:


    @Hänschenkleinman jop, das ganze funktioniert nur mit gleichstrom.
    Mit wechselstrom müsste man über die Thompsonsche Schwingungsgleichung die Frenquenz des Schwingkreises ausrechnen und dann die Frequenz der Spannungsquelle auf diesen Wert einstellen. Dann würde man in etwa zu dem gleichen ergebins kommen.


    So Far...

    Laguna!