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geht mir genausoIch hab es gerne gehört und fand´s schön!
.Um das mal aufzudröseln: Teilweise stimmt das, Takt 1-12 sind die Basis-Akkorde. Bei Takt 13-16 ist nur der erste Akkord gleich. Die 3 nächsten Akkorde sind andere (0:42 - 0:56 - das hattest du angesprochen). Takt 21-24 ist wieder der erste Akkord gleich, danach 3 andere (1:10 - 1:24). Dann wiederholt sich das Ganze, diesmal mit Arpeggios. Takt 45-48 sind komplett 4 neue Akkorde (2:35 - 2:49).Sie besteht aus ein paar einfachen, sich stetig wiederholenden Akkorden
Wenn du die Arpeggios aber der zweiten Hälfte meinst, diese spielt linke Hand. Die rechte Hand spielt durchgängig die Melodie.Das Stück steigert sich leicht durch eine zunehmend schnellere (bzw. weniger entspannte) rechte Hand
Das ist okay. Die Ballade soll nicht harmonisch überraschen, sondern nur schön klingen.Eine kleine harmonische Überraschung kommt (für mich) bei 00:49 (und dann wieder bei 01:45, dort freilich dann nicht mehr überraschend), der Rest ist vorhersehbar.
Da bin ich vollkommen deiner Meinung. Leider erhalte ich einen festen Betrag für das Stück, und wenn ich mehr Arbeitsstunden reinstecke, ist der Stundenlohn sehr mickrig. Ja, die Dynamik ist kaum vorhanden, diese muss ich bearbeiten. Ein Chor ist eine prima Idee.Ernste Klaviere mit Streicher-Untermalung gibt es ja „wie Sand am Meer“. Ich mag so etwas, aber m.E. braucht es dann das „besondere Etwas“, um das Werk aus der Masse hervorzuheben. Das könnten z.B. überraschende Harmonien sein, eine erweiterte Dynamik (vorliegend wurde die Dynamikkurve offenkundig liebevoll geschont), ein Wechselspiel zwischen Piano und Streichern oder vielleicht ein gegen Ende einsetzender Chor (oder auch alles Mögliche andere). Darauf wartet man (jedenfalls ich) vorliegend vergebens.
Ja, es ging mir allerdings um den Höreindruck. Nach dem hattest du ja ausdrücklich gefragt.Um das mal aufzudröseln: Teilweise …
Dazu nur kurz meine „2 Cents“: Wenn man als Musikproduzent Geld verdienen möchte, ggf. mit zunehmend herausragendem Ruf zukünftig dann auch mehr, dann scheint es mir womöglich keine allzu gute Idee zu sein, eine karge Entlohnung als Argument für ein mittelmäßiges Ergebnis zu bemühen. Einen Namen macht man sich in der Regel ja mit herausragenden Ergebnissen, weniger mit einer Betonung auf dem Preis-Leistungsverhältnis.… Leider erhalte ich einen festen Betrag für das Stück, und wenn ich mehr Arbeitsstunden reinstecke, ist der Stundenlohn sehr mickrig. …

KI verwende ich bei meiner Musik nicht.ein KI-generierter Unfall sind.
Das ist doch nicht mein erstes Werk. Meinen ersten Hiphop-Beat habe ich mit 16 produziert. Das ist 25 Jahre her.Mein erstes Werk fand ich damals auch ganz toll, heute ist mir klar, dass es keine Sternstunde der Rockmusik war. Aber später habe ich dann noch Besseres komponiert.

Tut mir leid, dass du Fantasy nicht magst. Das Video ist nur zur Untermalung der Musik gedacht und kreiert worden. Ein Standbild zur Musik wäre m.M.n. definitiv die schlechtere Wahl gewesen. Die Musik ist zuerst und unabhängig vom Video entstanden und könnte auch in einen ganz anderen Kontext eingebettet werden.So gut ich dein erstes Stück fand, das hier ist aber jetzt "phantasykitsch" hoch 3, sowohl von der Musik her, als auch ins besondere diese Animation.
Wo denn? Kannst du einen Link schicken?Das o.a. Musikwerk wurde ja bereits an anderer Stelle diskutiert.
Ich meinte deine eigene Vorstellung des Werks - schon damals wurde ja das Video anders bewertet als die Musik:Wo denn? Kannst du einen Link schicken?
Ich habe die Vorstellung des kleinen Stücks inzwischen im Forum gefunden, danke.Ich meinte deine eigene Vorstellung des Werks - schon damals wurde ja das Video anders bewertet als die Musik:
dadrum geht es nicht. Aber wenn du für deine Musik in der Art Werbung machen willst, halte ich das nicht für einen guten Weg,dass du Fantasy nicht magst.
... Hier mal ein Beispiel meiner Filmmusik auf Youtube (das Video ist KI generiert, die Musik nicht):...
Finde ich ehrlich gesagt richtig so. Ein zusätzlicher Chor oder eine andere Überraschung könnte möglicherweise nicht ins Genre passen und die Stimmung ungewollt verändern. Was allerdings noch schön wäre, ist meiner Meinung nach ein Höhepunkt. Ich glaube eine gute Orientierung wären da Ludovico Einaudis Lieder des Albums Una Mattina, zum Beispiel Nuvole Bianche.mehr passiert aber eigentlich nicht
Als was ist denn das Stück gedacht? Es gefällt mir im Prinzip gut, ich fände es richtig super als Hintergrundmusik z.B. zu einem Filmnachspann, oder zu einem leicht düsteren Computerspiel. Als alleinstehendes Musikstück ist es mir ein bisschen zu wenig, allerdings mit einer schönen Akkordfolge. Diese "wegplätschernden" Arpeggien, die du manchmal einbaust, finde ich auch gut, das ist etwas, das im Gedächtnis bleibt.Wie ist euer Höreindruck?
Die Ballade ist für eine Sängerin gedacht, die darauf singen möchte.Als was ist denn das Stück gedacht?
Hä? Was ist mit dir los? Wie oft soll ich wiederholen, dass ich für meine Musik keine KI verwende? Außerdem, wie oben beschrieben, besteht das Stück aus mehreren verschiedenen Kadenzen. Dies ist deutlich hörbar. Das Stück hat auch einen Anfang und ein Ende. Ich weiß nicht, was du angehört hast...Wo ist denn diese Ballade ?
Ich höre hier nur eine Akkordfolge. Das ist vielleicht ein Intro oder Outro, für mich aber kein "Stück" für sich. Kein Anfang, kein Ende, keine Entwicklung.
Ich tippe auf KI.
