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Vorbildlich!Guallamalla schrieb:So, wollte mich über Plektren informieren und habe brav die Sufu benutzt!![]()
Ich möchte noch mehr wissen, gibt es nicht noch verschiedene Materialien? Her mit Infos!
illbleed schrieb:Weiche Pleks eignen sich imo nur für Akkord-Begleitungen auf der A-Git.
Werd also beim ersten mal 1mm und aufwärts kaufen, so 5-6 verschiedene dann sehe ich was mir besser gefällt. Aber ist das bei einem totalem Anfänger nicht egal. Ich hatte noch nie eine Gitarre in den Händen!Mandalay schrieb:Hi ho
mich würd ma interresieren was für plektren (dünn/dick) sich für picken / solieren so am besten eignen. verwnedet man da besser dünne (0.xx) oder dicke (x,xx) ??
Gruß Manda
am_i_jesus? schrieb:wie wärs mit:
1.) in zug/auto/schuhe/bus/... steigen
2.) zu einem musikgeschäft fahren
3.) zu der schachtel mit plektren gehen
4.) von jeder stärke 2 nehmen
5.) zur kasse gehen
6.) geldtasche rauskramen -> zahlen
7.) in zug/auto/schuhe/bus/... steigen
8.) heimfahren
9.) ausprobieren
10.) entscheiden?
ich hoffe, das hat geholfen

Black_Plek schrieb:Also, was das Solieren betrifft schwöre ich auf die Big Stubbys von Dunlop in der 3mm-Ausführung. 3mm hört sich vielleicht ziemlich dick an, aber sofern man vorher mit 2mm gespielt hat, kommt die Ungewöhnung in maximal 2 Stunden. Man hat dank der Form und der Härte einen absolut klaren Ton und eine bessere Kontrolle, was den Wechselschlag betrifft. Auch beim Riffing sehe ich durch den transparenten Ton eigentlich keine Probleme, weil ich rythmisch fast sowieso nur Thrash Metal spiele. Das einzig dumme an den Big Stubbys ist, dass man aufgrund ihrer Klarheit jeden noch so kleinen Verspieler hört.

Ja, aber es gibt Leute, die es packen, ein Plektrum nach 2 Tagen absolut stumpf zu spielen, und es gibt welche, die es mit demselben Plektrum mehrere Monate aushalten. Bei mir halten alle Plektrum ewig...da gibt's auch bei den Big Stubbys keine Ausnahme.Maverick018 schrieb:Ich hab hier auch eins, komme aber mit der spitzen Form nicht so gut zurecht und ich finds auch bissl arg übertrieben fürn Plek 90 Cent zu zahlen.
Es mag zwar von der Dicke her schon robust sein, aber wenn die Spitze rund ist, ist es auch nicht mehr zu gebrauchen. Und ich glaub net, dass das doppelt so lang hält wie normales Tortex Pick.
martino schrieb:also ich hab mir jetzt 0.88mm tortex von dunlop gekauft und hab schon probleme damit weil sie so hart sind =)
bzw. auf der a-git. kann ich damit nicht ordentlich spielen weils einfach zu laut is für die nachbarn..
lg, Martin
) spiel ich 1,5mm.Black_Plek schrieb:Also, was das Solieren betrifft schwöre ich auf die Big Stubbys von Dunlop in der 3mm-Ausführung. 3mm hört sich vielleicht ziemlich dick an, aber sofern man vorher mit 2mm gespielt hat, kommt die Ungewöhnung in maximal 2 Stunden. Man hat dank der Form und der Härte einen absolut klaren Ton und eine bessere Kontrolle, was den Wechselschlag betrifft. Auch beim Riffing sehe ich durch den transparenten Ton eigentlich keine Probleme, weil ich rythmisch fast sowieso nur Thrash Metal spiele. Das einzig dumme an den Big Stubbys ist, dass man aufgrund ihrer Klarheit jeden noch so kleinen Verspieler hört.
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