Plug and play pickups

von Raph84, 21.04.08.

  1. Raph84

    Raph84 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.08   #1
    Hallo,

    Wär doch toll wen Sich die pickup unternehmen auf einen gemeinsamen standard einigen könnten und man pickups einfach tauchen könnte ohne lestiges löten etc. Einfach reinstecken über einen steck kontakt der jede pickup firma beutzt quasi als standard. Wäre doch toll man kauft sich eine reihe pickups und taucht sie nach liebe und lust in seinen guitaren in wenigen sekunden aus... :rolleyes:
     
  2. SpanK

    SpanK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.08   #2
    Die Idee an sich ist recht cool,wenn man sich das mal so vorstellt.

    Aber versuch erstmal alle große Firmen unter einen Hut zu bekommen,sodass sie sich einigen - das ist eher unrealistisch ;)
     
  3. Raph84

    Raph84 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.08   #3
    Würden sich nur 2 Grosse herseteller drauf einigen würden andere nachziehen... kann ja nicht unmöglich sein. Vileicht würden sie dann auch mehr verkaufen...

    Die kaufentscheidung würde ebnefalls viel leichter fallen. Es könnten ja auch die Gitarren unternehemen gezuwungen sein mit einem standard die Pickup öffnungen auszustatten....

    I der Computer branche ist das gangund gebe nur im guitarrenbau liegen wir noch in der 50 Jahre technik...
     
  4. Hi-Ha-Hammett

    Hi-Ha-Hammett Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.08   #4
    naja, im computerbau is das auch nicht gang ung gebe.... vgl pentium und amd, da kannste nich so einfach den prozessor tauschen wg sockel
     
  5. Gitarrenmensch

    Gitarrenmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.08   #5
    Naja was ich mir schonmal überlegt habe - man könnte einheitliche Verindungen zum nachrüsten machen - also in die Gitarre ein Gegenstück, wo genau eine art Schlitten mit steckkontakten draufpasst zum einklinken - und in diese Schlitten kann man sich die PUs einschrauben und eben an den Kontakten die Drähte festschrauben (um das löten zu umgehen) - und dann hat der Gitarrist viele Schlitten mit verschiedenen PUs zuhause - und kann sie nach belieben einstecken.

    Eigentlich hatte ich damals den ansatz zum testen von PUs im Musikalienhandel - so könnte man viele PUs an ein und der selben Gitarre testen, wenn der Laden viele PUs so zum testen bereitstellen würde.

    Also vielleicht hat mich irgenjemand verstanden^^
    ansonsten kann ich auf Bedarf nochmal ne Skizze reinstellen!

    MFG

    Gitarrenmensch
     
  6. birdfire

    birdfire Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.08   #6
    Nette Idee...allerdings müssen immer die Saiten gelockert werden .......und das hat mit Plug'n Play wenig zu tun......Alternative......den PU von hinten in den Korups schieben......Vorteil...man kann bei Bedarf auch mal durch seine Gitarre hindurchschauen^^
     
  7. Han die Blume

    Han die Blume Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.08   #7
    also dann so nach diesem Prinzip..

    http://www.amazona.de/index.php?page=26&file=2&article_id=1318

    Aber generell, sind Tonabnehmerwechsel ja nicht das Null-Plus-Ultra, was Klangveränderung angeht. Vielmehr sind die Untzerschiede gar nicht so groß, wie oft proklamiert...

    Sowas wie der Lehleswitch (Materialwert: 3€ und sehr leicht selbst zu machen..) ist da effektiver. Dazu noch ein Coilsplit und man kann sehr schnell sehr unterschiedlich klingen - wenn man es will.

    Und wenn ich einen Scheiß-Tonabnehmer habe, will ich den eigentlich nicht mehr einbauen, oder?

    Also so ganz die Praxisrelevanz sehr ich (zumindest in meinem Gitarristenleben ;) ) nicht..

    Aber einen Standart, was Größe und farbliche Kabelcodes angeht fände ich in jedem Fall sinnvoll..

    LG!

    Han
     
  8. MeriadocTuk

    MeriadocTuk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.08   #8
    An sich ist die Idee wirklich geil,
    vorallem bei einer Kaufentscheidung würde das extrem helfen,
    ich meine man geht in einen Musikladen steckt sich einen Tonabnehmer rein,
    und testet so viele,
    bis man den richtigen hat,
    Allerdings würden die Firmen da eh nie mitziehen,
    und um dann den Tonabnehmer zu wechseln,
    müsste man ja wirklich die Saiten lockern,
    da kann man dann gleich den ganzen Tonabnehmer wechseln,
    denn die Lötarbeit ist auch nicht allzugroß.

    Für Leute in der Testphase würden sich aber Male-und Femalestecker,
    dort wo normal Lötstellen sind lohnen,
    so müssen nur einmal die Stecker angebracht werden,
    und die Pickups können in allen Formationen getestet werden.

    Dies würde allerdings auch nicht jedem helfen,
    schließlich können die Puristen unter uns dann nicht überall Stoffumwickelte-Kabel benutzen:D
    OK, OK schon gut,
    hab das auch mal probiert.

    Für ein Testprojekt oder so,
    werde ich mir das auf jeden Fall mal merken!

    Gruß
    Jonathan
     
  9. Stoner

    Stoner Registrierter Benutzer

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