Probeaufnahmen

von Broadwoaschd, 23.09.06.

  1. Broadwoaschd

    Broadwoaschd Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.12.05
    Zuletzt hier:
    22.12.15
    Beiträge:
    2.307
    Zustimmungen:
    133
    Kekse:
    5.763
    Erstellt: 23.09.06   #1
    Hi,
    ich wurde von ner befreundeten Band beauftragt, mal wieder en paar billige Aufnahmen zu machen, die man dann auch mal bei ner Plattenfirma einschicken kann. Die letzten Aufnahmen vor etwa nem halben Jahr sind allerdings nich soo toll verlaufen, sprich das Resultat kann man nirgends einschicken :)
    Nun wollte ich mal fragen wie ihr generell vorschlagt vorzugehen.
    Zur Verfügung stehen uns: 2 Micros, eins von Beyerdynamik und nen "Hochwertigeres" Studiomikro, das mir mein onkel aus seiner alten Musikbar geschenkt hat, nen Mischpult, in etwa wie dieses: https://www.thomann.de/de/behringer_xenyx_1202.htm (das scheint der Nachfolger zu sein) und mein Computer.
    Abzunehmen is eine Gitarre, ein Bass und nen Schlagzeug. Mir is bewusst dass man keine Super Ergebnisse erwarten kann mit diesem Equipment, gerade fürs Schlagzeug fehlen nen paar Mikros, aber billige Aufnahmen sind besser wie gar keine ;)
    Ich hab mir die Aufnahmen wie folgt vorgestellt, bzw. wir haben bereits es letzte mal so aufgenommen:
    Die 2 Mikros werden zunächst mit dem Mixer verstöpfelt und dessen Rec Out mit dem Micro-Eingang meines Rechners. Aufnahmen erfolgen über Audacity.
    Zunächst über Gesangsmikro und ein Mikro im Raum das Lied grob aufgenommen. Das ganze wird dann den Einzelnen per Kopfhörer aufs Ohr gelegt. Dann nehmen wir mit 2 Mikros das Schlagzeug ab, ein Micro nähe Snare, eins oberhalb der Toms Richtung Ride. Dann nehmen wir Bass auf, am Bass Equalizer mit en bissl mehr Tiefen drinne, dann Gitarre und zum Schluss Gesang.
    Jetzt die Fragen: Die Micros am Bass-Amp (is nen Trace Elliot Combo) nahe der Membran eta auf halben weg zwischen Membranmitte und Membranaußen oder nen Stück weiter weg und den Amp dafür weiter aufdrehen?
    Selbes Spiel bei Gitarre (nen Crate GT1200H Halfstack), also nahe dran und nich so weit aufreißen oder nen Stück weiter weg und lauter?
    Das ganze Misch ich dann daheim zusammen und pass es Lautstärkemäßig aneinander an. Beim letzten mal hat man gemerkt dass es bei Schlagzeug und Bass schon bei den Aufnahmen zu Kompressionen kam, wie gleicht man die bei Audacity am besten aus? Genauso hatte bisher der Bass zu viele Mitten, ich konnte aber keine Einstellung finden die einzelne Spur mit nem andren Equalizer zu versehen, wisst ihr wie das geht?

    Puh ganz schön viel Text, ich hoff ich hab nix vergessen :)
     
  2. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

    Im Board seit:
    10.12.03
    Beiträge:
    13.126
    Ort:
    Oranienburg
    Zustimmungen:
    1.143
    Kekse:
    45.525
    Erstellt: 23.09.06   #2
    Line-In des Rechners.
    Ich glaube nicht das es sich lohnt bei diesem mageren Equipment Einzelaufnahmen zu machen,eher würde ich versuchen mit ein paar Experimenten eine gute Gesamtaufnahme hin zubekommen.
    Auch hier kann man durch ein paar Experimente den günstigsten Standort für das Mikro herrausfinden.
     
  3. xenien

    xenien Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.11.05
    Zuletzt hier:
    28.11.07
    Beiträge:
    21
    Ort:
    Linker Niederrhein
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 23.09.06   #3
    Hallo MHumann!
    Du hast es schon selbst erkannt. Dir ist bewusst, dass man keine Super Ergebnisse erwarten kann.
    Nur leider erwarten Plattenfirma entweder anständige Demos oder Songs, die so catchy sind, dass sie vom Rohmaterial erahnen können, dass dort was hinter steckt. Ich denke mal, dass das bei Euch verwendete Equip nicht dafür ausreicht, um das entstandene Recordingergebnis an Plattenfirmen einzuschicken.

    Ein Schlagzeug mit 2 Mics abzunehmen ist schon mal sehr mager. 4 Mics sind da schon Pflicht. Bassdrum, Snare und 2 Overheads. Damit kriegt man schon mit preiswerten (Definierungssache) Mics ne gute Quali hin. Voraussetzungen sind hier ein gut gestimmtes Set, ein dynamischer Drummer und eine Menge Positionierungen der Mics ausprobieren.

    Mics kann man vor dem Bass Amp stellen. Aber normal geht man über die DI Box des Amps/Combos ins Pult.
    Man kann gerne noch die Box mit einem zusätzlichem dynamischen Mic abnehmen nur denke ich, dass bei Euch die Di Box reicht.
    Zum Thema Aufnahme der Gitarre, reich ich Dir mal den Link rüber.
    Guitar Mix und Mic Position

    Wie meinst Du das? Es kam bei den Aufnahmen bei Drums und Bass zu Kompressionen. Hast Du einen Kompressor bei der Aufnahme zu stark eingesetzt und willst das jetzt wieder ausbügeln? Wenn ja, dann kannst Du dies vergessen. Was einmal so aufgenommen wurde, ist so gut wie garnicht mehr zu kitten. Aber wahrscheinlich verstehe ich Deine Frage nicht richtig.
    Zu Audacity gibts doch bestimmt Help Me Dateien oder ein Handbuch. Das müsste alles drin stehen.

    Tipp. Ein klein bisken dickeres Mischpult und noch 2 Mics(2 Micstands, 2 Mickabel) dazu kaufen.
    Dann wirds vielleicht auch was mit der Plattenfirma. ;)
     
  4. Broadwoaschd

    Broadwoaschd Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.12.05
    Zuletzt hier:
    22.12.15
    Beiträge:
    2.307
    Zustimmungen:
    133
    Kekse:
    5.763
    Erstellt: 23.09.06   #4
    Vielleicht war Kompressionen es falsche Wort, so würde ich es als Laie bezeichnen ;) Ich mein vielmehr, dass im Prinzip zu laut aufgenommen wurde, sodass man bei Bass und Schlagzeug manchmal den verdacht schöpft dass es matscht. Wie gesagt, als Laie schwer zu beschreiben :)

    Zu den Mics: hm schön und gut, aber billige Mics bringen uns da wahrscheinlich nich wirklich weiter (also was in Richtung 3er Set T.Bone Mics für 30€ :) ), Mischpult geht auch wieder ins Geld, da wird unter 100€ relativ wenig, und die Jungs können sich nicht wirklich was ordentliches leisten. Zumal von denen nur einer verdient und der trotzdem nie Geld hat :)
     
  5. xenien

    xenien Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.11.05
    Zuletzt hier:
    28.11.07
    Beiträge:
    21
    Ort:
    Linker Niederrhein
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 23.09.06   #5
    Weniger Eingangssignal. Runter mit dem Gain!

    Erstmal was zum Equip.
    Ein kleiner guter Mischer für Aufnahmen in Eurer Größenordnung wäre sowas.

    Phonic Helix Board 17

    Oder sowas...

    Yamaha MW-12 USB-Mixer

    Der Yamaha ist schon ziemlich gut und man hat Cubase dabei, wenn auch ne abgespeckte Version. Damit kann man schon gut was bewegen. Einfach mal bei Ebay schauen.

    Mics. Was habt Ihr für Mics? Genaue Bezeichnung.
    Ich sag mal grob noch ein Dynamisches und ein Kondensator und es reicht für Euch.

    Ja. Das gute Geld. Musik ist ein tolles Hobby. Nur leider muss man auch was reinstecken. Sonst kommt man irgendwann nicht weiter. Aber es macht ja auch Spass im Proberaum ein paar Bier zu trinken, zu rocken und von Dingen zu träumen. Und diesen Zustand wiederholt man dann einfach. ;)
     
  6. Broadwoaschd

    Broadwoaschd Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.12.05
    Zuletzt hier:
    22.12.15
    Beiträge:
    2.307
    Zustimmungen:
    133
    Kekse:
    5.763
    Erstellt: 23.09.06   #6
    Hm die Mixer würden mehr kosten als die gesamte Proberaumgesangsanlage gesamt... Und vordergründig fehlt es momentan bei denen an der Endstufe und an den Boxen, die erschießen mich wenn ich sag die brauchen nen neuen Mixer :)

    Zu den Mics kann ich momentan nich viel sagen, das Beyerdynamic is glaub ich das hier: Behringer XM-8500 Ultravoice Mikro
    das andre is sowas wie nen Fernostimport, das klingt aber richtig gut und hat mal 180 Mark gekostet. Ne Firma steht da glaub ich net drauf.
     
  7. xenien

    xenien Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.11.05
    Zuletzt hier:
    28.11.07
    Beiträge:
    21
    Ort:
    Linker Niederrhein
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 23.09.06   #7
    Keine Endstufe und keine Boxen?!? :screwy:
    Wie proben die denn? Indem die Einzelrecordingsessions starten?!? ;)

    Beyerdynamic ist Beyerdynamic. Und Behringer Behringer.
    Das wird schwer. Versucht einfach das beste aus dem vorhandenen Equip rauszuholen.
    Wenn die Jungs kein Geld investieren wollen, würde ich das Ganze als Fun ansehen. Wenn man ein vernüftiges Demo haben möchte, muss man entweder ins Studio oder sich Equip anschaffen. Und das schafft man nicht mit nem billigen Behringer Gesangsmic und was für nem Mischer überhaupt?!?
    Schafft Euch Wissen an, bestimmt genau was Ihr wollt und dann schaut weiter. Aber wenn von keinem was kommt und keiner bereit ist, was zu investieren, würde ich sie beim nächsten mal müde anlächeln, wenn die mit Plattenfirma kommen. :D
     
  8. Broadwoaschd

    Broadwoaschd Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.12.05
    Zuletzt hier:
    22.12.15
    Beiträge:
    2.307
    Zustimmungen:
    133
    Kekse:
    5.763
    Erstellt: 23.09.06   #8
    Ne Boxen und Endstufe is vorhanden, nur halt nicht so wirklich das beste :)

    Hm bei dem Mic, ich hab auf Musikservice nach Beyerdynamic gesucht und bin auf das gestoßen, da bin ich nur nach Aussehen und Preis gegangen, es sieht aber ziemlich genauso aus :)

    Geld würden sie sicherlich gerne investieren nur zwischen Wollen und Können liegt schon nen Unterschied...
    Wegen Studioaufnahmen, darüber hab ich auch schon diskutiert und wir haben uns erkundigt, das passt geldlich auch nich wirklich. Das teuerste Angebot hier in der Nähe war 10.000€ pro Song... Das günstigste als Freundschaftspreis 80€ pro Titel... Is also alles nich so einfach wenn nur einer was verdient, und der verdient auch net zu viel als Lehrling hier im Osten...
     
  9. Broadwoaschd

    Broadwoaschd Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.12.05
    Zuletzt hier:
    22.12.15
    Beiträge:
    2.307
    Zustimmungen:
    133
    Kekse:
    5.763
    Erstellt: 27.09.06   #9
    OK Situation ändert sich, wir bekommen für die Aufnahmen 2 Shure SM58 sowie nen 6-teiliges Drummikro Set von ner ziemlich große Coverband hier aus der Nähe. Jetzt ist die Frage wegen Mixer und Soundkarte.
    Was für nen Mixer würdet ihr empfehlen? Jetzt ist die Frage ob nen kleinerer mit mind 6 Kanälen sinnvoller wär und dafür ne Soundkarte mit mehreren Eingängen, weil ich würde das gerne am Ende alles einzeln abstimmen. Das würde nen Mixer mit mehreren Recording-ausgängen für die jeweiligen Eingänge vorraussetzen, wie sieht es da mit den USB Mixer aus? Kann man damit alle Spuren gleichzeitig seperat aufnehmen?
     
  10. Navar

    Navar Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.07.04
    Zuletzt hier:
    8.12.16
    Beiträge:
    1.906
    Ort:
    Irgendwo im Nirgendwo
    Zustimmungen:
    156
    Kekse:
    6.402
    Erstellt: 28.09.06   #10
    Also, das größte Problem bei Low-Budget Aufnahmen dürfte im Drum - Recording liegen. Mit einem anständigen Gesangsmikrofon, dass man sich auch evtl. leihen kann und einer talentierten Stimme kann man auch unter schlechteren Bedingungen vorzeigbare Ergebnisse erzielen. Bass kann man per Direct Out am Verstärker aufnehmen, zur Unterstützung evtl. mit einem zusätzlichen Mikrofon arbeiten. Und Gitarren kann man auch mit nur einem SM58 brauchbar abnehmen oder mit Amp - Simulationen arbeiten.
    Fürs Schlagzeug gibt es in meinen Augen mehrere Lösungsansätze:
    1. Sein lassen und programmieren:
    Bevor das grundsätzlich abgelehnt wird, würde ich über diese Option durchaus nachdenken. Qualität ist durchaus sehr wichtig wenn es um Bewerbungen geht.
    2. In ein "externes" Studio gehen und dort die Drums aufnehmen.
    Das ist natürlich eine Kostenfrage, dürfte aber wahrscheinlich das beste Ergebnis hervorbringen
    3. Das Schlagzeug ausschließlich mit Overheads aufnehmen und versuchen vor allem Basedrum und Snare nachträglich zu triggern.
    Das Ergebnis wäre ein Kompromiß und erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl und Arbeit.
    4. Mit einem vorhandenen Mikrofonset das Schlagzeug auf nem Kleinmixer abmischen und einfach das Stereosignal aufnehmen
    Das spart die die Anschaffung von teuren Soundinterfaces zur Mehrkanalaufnahme. Nachteil ist, dass die Bearbeitungsmöglichkeiten natürlich sehr gering sind und man eine ganze Weile braucht um den richtigen Sound zu finden, da man alles vorher abmischen muss. Aber es ist natürlich immer noch möglich nachträglich bestimmte Signale zu triggern um zum Beispiel einen besseren Basedrum - Sound hinzukriegen
    5. In Equipment investieren bzw. schauen was man sich aus unterschiedlichen Quellen leihen kann.
    Je nach Drumset braucht man min 4+ Mikrofone. Für eine entsprechende Qualität sollte aber eingeplant werden min. jede Tom einzeln, Basedrum, Snare, HiHat, 2 Overheads. Dabei ist man schon im Regelfall bei min 6 - 8 Mikrofonen. Evtl. Raummikrofone noch nicht mit eingerechnet. Um das Schlagzeug entsprechend aufzunehmen braucht man für jedes Mikrofon einen Preamp und ein Audiointerface (Soundkarte oder externes Interface) mit den entsprechenden Eingängen.
    Dabei gibt es wiederum mehrere Möglichkeiten. Man kauft die Komponenten einzeln, also einen Preamp + Soundkarte wobei man da schon min 250€+ einrechnen kann je nachdem wie günstig das ist. Oder man investiert in ein entsprechendes Audiointerface, welches zum Beispiel per Firewire die Daten an den Rechner überträgt.
    Nicht mit eingerechnet sind hierbei Kosten für Kabel, Mikrofone (da gehe ich davon aus, dass ihr die geliehen bekommt) etc. Mal locker nen Satz Kabel kaufen kann unter Umständen ein nicht zu unterschätzender Posten werden.

    Diese Kompaktmixer mit USB - Audiointerface übertragen meines Wissens in der Regel das Stereosignal. Ich kenne mich mit den Dingern aber überhaupt nicht aus, deswegen lehne ich mich da mal nicht aus dem Fenster.

    Noch ein kleiner Hinweis der schon mal angedeutet wurde. Plattenfirmen haben in der Regel wenig Möglichkeiten was Newcomerbands angeht. Aus den Aufnahmen muss eindeutig die Qualität der Band zu erkennen sein, sowohl was Songwriting als auch spielerisches Potenzial angeht. In der Regel fallen einfache Proberaumaufnahmen bei denen man nicht mal differenziert die einzelnen Instrumente erkennen kann sofort unter den Tisch, dafür bekommen die Labels zu viel qualitativ hochwertiges Material, aus dem von Anfang an klar ersichtlich ist wo die Qualitäten der Bands stecken und man nicht erst das Rätselraten anfangen muss. Ich weiß dass das nicht fair gegenüber Bands ist die mit einem sehr geringen Budget arbeiten müssen (naja, welcher "normale" Musiker ist schon steinreich) aber so läuft das leider.
    Eine andere Möglichkeit wäre zu versuchen bei einem größeren Gig mit ner anständigen Abmische einen guten Live - Mitschnitt hinzukriegen. Normalerweise sind diese Mitschnitte selten zu mehr zu gebrauchen als zum sammeln und archivieren, weil der Live - Mix ein ganz anderer ist. Aber ein Versuch ist es durchaus wert und Umständen kann man mit ein paar geschickt platzierten Raummikrofonen noch ein klein wenig herausholen.
    Es gibt in meinen Augen zwei Möglichkeiten wie man Labels auf sich aufmerksam machen kann. Man produziert qualitativ hochwertige Aufnahmen die das volle kreative Potenzial der Band wiederspiegeln und die so gut sind, dass der entsprechend versierte Hörer sofort erkennt, dass es sich dabei um was Besonderes handelt. Oder man spielt so lange und so oft man kann, schafft sich eine riesige Fanbase und hat dann die Möglichkeit mit einem gewissen Bekanntheitsgrad auftrumpfen zu können, obwohl die Aufnahmen noch zu wünschen übrig lassen. Die Kombination aus beidem verspricht natürlich die größten Chancen. Aber einfache Proberaummitschnitte von Bands deren Namen man noch nie gehört hat und die auch keiner kennt den man fragt, erleben in der Regel nicht mal das Ende des ersten Songs. Mal von dieser einen Band, an deren Proberaum mal ein Plattenproduzent vorbei ging als zufällig die Tür offen stand, abgesehen.

    Mein Tip für die Band ist:
    Nehmt mit dem vorhandenen Material so gut wie möglich auf und versucht diese Demos erstmal unter das "normale" Publikum zu bringen. Lernt aus dem Aufnahmeprozeß, überlegt euch wie ihr eure Aufnahmen qualitativ besser machen könnt. Dann legt Geld zur Seite, aus Auftritten, Demoverkäufen, Ersparnissen usw. und arbeitet damit.
     
Die Seite wird geladen...

mapping