Problem (Rauch) bei Hartke 3500...

von dimebag, 13.07.06.

  1. dimebag

    dimebag Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.06   #1
    Erstmals:ich bin eigentlich Gitarrist meiner Band, da ich aber in sachen Technik begnadeter bin als unser Bassist,werde ich das Prolem mal beschreiben:

    Die Geschichte beginnt bei einer stink normalen Bandprobe...
    plötzlich schau ich zum Bassisten,der einen grinser auf den Lippen hat...
    SEIN AMP HAT GERAUCHT!!!!
    ...
    ok, sofort abgebrochen und ausgeschaltet...(der Basssound klang aber ganz normal und alles funkionierte...)
    Nur stank es und eine schöne Rauchschwade kam uns entgegen...

    er glaubt,es sein die Lautsprecher (HoS 410/115 Schrank:cool: )
    aber da die eine seite seines Amps extrem heiß war und stank, bin ich der Meinung der Hartke hat schuld...

    nach ca 15 min haben wir dan weitergespielt...ohne Rauch...

    WAS IST LOS???Kann es ein Problem sein, am wochenende einen Gig zu spielen?

    (kurzes Zitat des Bassisten: "...der wird schon gehn...ich rauche auch viel und kann gehen....:D "
     
  2. GoodYear

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    Erstellt: 13.07.06   #2
    Wonach roch es denn? Vielleicht ist ja nur eine Schabe in die Elektrik gekommen und verschmurgelt ;)

    [​IMG]

    Gruß,

    Goodyear
     
  3. dimebag

    dimebag Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.06   #3
    haha...sooooooo lustig!:rolleyes:

    nein,eher nach kabelbrand oder so...ich bilde mir ein,es kommt beim lüfter (also nicht beim Ventilator,sondern da,wo die warme luft wider raus kommt!) raus...
     
  4. Barde

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    Erstellt: 13.07.06   #4
    ich glaube er meint das ernst, kann ja auch realistisch sein.
    immerhin kommt der name Bug für Computerfehler auch daher das früher Käfer auf den Platiunen rumgerammelt sind und geröstet wurden und nix mehr ging.
     
  5. dimebag

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    Erstellt: 13.07.06   #5
    jaja....
    nein,richt nicht so nach Insekt (welches eher köstlicher-eiweißhältiger riecht...):D
     
  6. GoodYear

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    Erstellt: 13.07.06   #6
    Naja so halb ernst, halb spaßig ... aber wenn's nach Kabelbrand gerochen hat, dann wäre mir das ganze auch etwas unheimlich. Besteht die Möglichkeit, mal das Gehäuse zu öffnen und reinzuschauen? Wenn's ne Qualmwolke gegeben hat, dann sollte der Fehler doch gut zu sehen sein.

    Was raucht euer Bassist denn so? :rolleyes:

    Gruß,

    Goodyear
     
  7. muzziker

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    Erstellt: 13.07.06   #7
    ...dann mach dat dingens doch einfach mal auf & guck rein :cool:
    ich hab mir sagen lassen, verkohltes oder verschmortes sieht schwarz aus :great:
    ursachen gibt's einige, ferndiagnose nicht wirklich sinnvoll. deswegen aufmachen, reingucken. manchmal beheben sich probleme allein dadurch :D
     
  8. Barde

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    Erstellt: 13.07.06   #8
    wenn ihr das aufmacht, immer dran denken das evtl die garantie verfällt.
    nur so am rande:rolleyes:
     
  9. uruz

    uruz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.06   #9
    meinem gitarristen ging es neulich ähnlich.
    erst roch der amp ziemlich verschmort und wurde auch wärmer als normal, dann ging er einfach aus...
    die ursache waren zwei abgebrochene elkos (fender!!! tztz) und ein evtl dadurch verbrannter widerstand...die reperatur hat ihn ganze 30 euro gekostet :O
     
  10. Basstom

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    Erstellt: 13.07.06   #10
    Also wenn es stark "elektrisch" gerochen und/oder sogar sichtbar geraucht hat, dann würde ich das Teil unbedingt erst einmal durchchecken bzw. durchchecken lassen, bevor ich es wieder in Betrieb nehme.
    Innerhalb der Gewährleistungszeit -> an den Händler wenden, ist klar. Sollte die bereits abgelaufen sein, dann selber checken bzw. von qualifizierztem Personal checken lassen, wenn man selber nicht so den Plan hat. Strom ist immerhin unter Umständen sehr gefährlich.

    Für einen ggf. anstehenden Gig würde ich versuchen, ´nen anderen Amp zu leihen. Denn erstens wäre mir die Sache mit dem "Stinketeil" zu gefährlich und zweitens auch zu unsicher, was das Duchhaltevermögen von dem Teil betrifft. Denn: Irgendwann mittendrin nix Bass mehr - oberätzend!!! :eek: :eek: :eek:
     
  11. dimebag

    dimebag Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.06   #11
    ja...habt narürlich recht...(hab antworten erhofft wie:"halb so schlimm!das ist normal bei den Hartke Sachen!" oder "jaja,dass ist der eineinhalb jahre effekt...der ist gewollt..." :D ;) )

    wie lange hat man ca garantie?
     
  12. EDE-WOLF

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    Erstellt: 13.07.06   #12
    wieviel ohm hat die HOS? evtl 2? dann wär das einer gründe, zu hoher stromfluss bei maximalspannung
     
  13. Basstom

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    Erstellt: 14.07.06   #13
    Nicht ca., sondern laut geltendem Recht im Normalfall ziemlich genau 2 Jahre. ;)
     
  14. RAUTI

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    Erstellt: 14.07.06   #14
    @Basstom: Setzen - Sechs!

    Ich weiß nicht, aus welchem Teil der Erde Du über dieses Recht schreibst - in der EU gilt es jedenfalls nicht. Es gibt weder einen Rechtsanspruch auf Garantie, noch eine geregelte Garantiedauer.

    Es gibt zwar eine Gewährleistung, die der Händler (und keineswegs der Hersteller) seinem Kunden gewähren muss, aber die 2 Jahre, von denen da immer die Rede ist, sind völlige Augenwischerei!

    Innerhalb der ersten 6 Monate ist alles so wie früher. Kiste kaputt, äußere Einwirkungen nicht erkennbar: Reparatur.
    Danach wird es interessant, es gilt Beweisumkehr. Jetzt muss der Kunde nachweisen, dass der Defekt (durch Material-, Konstruktions- oder Verarbeitungsfehler) bereits beim Kauf bestanden hat. Im Zweifelsfall hat der Kunde kaum eine Chance. Kulante und seriöse Händler werden zwar hilfsbereit sein - aber einen Rechtsanspruch gibt´s nicht.

    Garantie ist eine freiwillige Herstellerleistung. Wie die Garantie aussieht, bleibt dementsprechend auch dem Hersteller überlassen ("Im Falle eines Gerätedefektes, innerhalb der für unsere Geräte geltenden Garantiedauer von 5 Jahren, entsorgen wir ihr defektes Gerät kostenfrei, sofern sie es uns ausreichend frankiert zusenden. Als Aufwandsentschädigung erhalten sie von uns einen Gutschein über 1,99 in einer McDonalds-Filiale ihrer Wahl." ACHTUNG SATIRE;) ). Bei den meisten Gewährleistungsabwicklungen nimmt der Händler die Garantie des Herstellers in Anspruch, d.h. er schickt das Gerät ein und der Kunde wartet. Gibt es keine Garantie (wie z.B. seinerzeit u.a. bei VW !!!!), ist der Händler alleine zuständig. Kein Händler, keine Gewährleistung. Und wenn der Hersteller das in seinen Garantiebedingungen entsprechend so vermerkt hat (sofern er überhaupt eine Garantie gibt), kann es auch sein, dass Garantieansprüche nur über den Fachhändler gestellt werden können. Dann würde sogar gelten: Kein Händler, keine Garantie....
     
  15. dimebag

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    Erstellt: 14.07.06   #15
    nein...die ist extra für ihn gebaut worden (also 410er Abteilung und 215er Abteilung JEWEILS 8 Ohm)!
     
  16. Commander

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    Erstellt: 14.07.06   #16
    Stimmt eigentlich alles was du geschrieben hast. Allerdings bin ich hiermit nicht einverstanden:

    Die 2 Jahre sind keine Augenwischerei. Natürlich liegt die Beweislast nach 6 Monaten beim Kunden, aber trotzdem hat man einen Rechtsanspruch.
    Zudem: Wenn man erkennt, dass das Gehäuse nicht aufgeschraubt wurde, dann reicht das IMHO auch schon aus, um zu beweisen, dass der Fehler bereits beim Kauf vorhanden war.
    Und ehrlich gesagt ist mir noch kein Verkäufer untergekommen, der da nicht kulant oder hilfsbereit ist. Den Rechtsweg zu gehen kann für die nämluch teurer werden als eine simple Reparatur aus Gewährleistungsansprüchen.
     
  17. GoodYear

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    Erstellt: 14.07.06   #17
    Und ich gehe mal davon aus, dass man beim Aufschrauben geeignetes Werkzeug verwendet, so dass die Schraubköpfe nicht "gebraucht" aussehen. Schließlich wurden die Schrauben im Werk schon mal gedreht und sehen trotzdem "neu" aus. Und ich gehe davon aus, dass die Gehäuseschrauben nicht mit Lacktupfern versiegelt sind, deren Zerstörung die Aktion dann verraten würde.

    Einfach mal aufschrauben und reingucken ist meines Erachtens völlig unproblematisch. Ich wollte mit meinem Vorschlag keine Diskussion über Gewährleistung und Garantie anfangen.

    Gruß,

    Goodyear
     
  18. Dieter5858

    Dieter5858 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.06   #18
    Moin Leute
    Achtung Off Topic:
    Also wegen der Garantie, ich meine das es bei PC´s so gehandhabt wird das man den auch aufschrauben kann ohne Garantieverfall.
    Da gabs damals ja diese Aufkleber die man zerriss wenn man den PC aufmachte und damit dann die Garantie verfiel.
    Soweit ich weis ist das unrechtens und heutzutage gibts das auch nicht mehr.
    Mit der Begründung das der Kunde das Produkt gekauft hat und auch das Recht hat mal reinzuschaun, (hat ja nicht jeder zwei linke Hände, man sollte natürlich nur schaun nicht wild rumschrauben/löten)

    Also kann ich mir vorstellen das das bei Verstärkern auch so ist.
    Oder seid ihr euch ganz sicher das die Garantie dann futsch ist?
     
  19. Timmey_the_P

    Timmey_the_P Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.06   #19
    Hatte mit meinem HA3500 das selbe Problem, und zwar wenige Tage nach dem kauf (faktisch war's der erste Einsatz des Amps). Der Verkäufer hat sowas noch nicht erlebt, hat aber bei Hartke vorbeitelefoniert und die Technikabteilung hat gesagt dass das häufiger vorkommt. Grund ist angeblich ein Plastikteil im Inneren, dass bei zu großer Hitzeentwicklung abraucht. Da man mir das aber nicht beschwören konnte und ich eh noch Umtauschrecht hatte hab ich das Top damals einfach gegen ein baugleiches ausgetauscht, und mit dem isses nich passiert...!
     
  20. GoodYear

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    Erstellt: 14.07.06   #20
    Hi Timmey, das ist ja interessant ... aber nun frage ich mich ob dieses Plastikteil wichtig ist oder nicht.

    Gruß,

    Goodyear
     
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