Randall RG50-TC oder Peavey Studio Pro 112 ?

von jahwar911, 02.05.07.

  1. jahwar911

    jahwar911 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.07   #1
    Hi,

    ich bin an euren Meinungen oder auch Erfahrungen interessiert über diese Amps.
    Ich würde gerne wissen welcher besser für Metal geeignet ist und dafür brauch ich euch :). Kann man die beiden überhaupt vergleichen ?! Aber wie gesagt das wichtigste ist, welcher besser für Metal geeignet ist.

    Also wäre nett wenn ihr antwortet:great:.
     
  2. KeuleThePunisher

    KeuleThePunisher Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.07   #2
    Den Peavey kenn ich nicht, aber der Randall ist definitiv nicht für Metal geeignet. Vielleicht Heavy Metal, aber mehr ist da nicht drin. Der ist eher ein Rock-Verstärker.
     
  3. Matzel

    Matzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.07   #3
    und heavy metal ist kein metal?
    aber da vergleichst du äpfel mit birnen :o
    der randall wird dir, im vergleich zum peavey die birne wegblasen, sind 50 watt röhre doch was anderes als 60 watt transe.
    ich würde den randall nehmen...aber das ist geschmacksache. ohne testen schwer zu sagen, welcher für dich besser ist.
    evtl bedarf der randall nur einer kleinen anpustung durch booster und er erfüllt jeden zweck...oder reicht dir auch schon ohne? geschmäcker sind so verschieden.
    was mein mitgitarrist als crunch bezeichnet, empfinde ich als ziemlich hi-gain:p
     
  4. morpheusz

    morpheusz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.07   #4
    da würd ich eher einen randall aus der g3 serie raten. das ist ein anständiger matalamp. beim tube-serien modell sind die kanäle extrem schlecht aufeinander abgestimmt, was eigentlich schade ist, er klingt eigentlich wirklich nicht schlecht.
    aber das mit den wattzahlen verstehen manche scheinbar immer noch nicht.
    auch 50 watt vollröhre sind nicht gleich 50 watt vollröhre.
    der randall ist für 50 watt extrem leise, einen cleanen sound bekommt man leider auf bandlautstärke schon nicht mehr raus, die endstufe glüht da schon ziemlich heftig, was aber wie gesagt auch an der abstimmung liegt.
    dagegen hab ich meinen 50 watt engl screamer combo (auch 112er) bei der bandprobe noch nie wirklich weit über die hälfte aufgedreht.
    mit wattangaben lässt sich generell nichts über die lautstärke aussagen.
    das kommt ganz darauf an, was der hersteller unter 50 watt einstuft. für den einen ist es halt die in einer hundertstel sekunde gemessene wattzahl, für den anderen der durchschnitt, der gemessen wird.
     
  5. jahwar911

    jahwar911 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.07   #5
    Also der Amp ist eigentlich nur für Zuhause gedacht, ich will da halt mit wenigst möglich Kohle nen guten eher moderneren Metal Sound rausholen.:) 65 Watt Transe langt mir da ehrlich gesagt...mein Dime Distortion hab ich ja auch noch.:)

    Sonst noch was zu den Amps ??? Wäre nett wenn jemand noch was schreibt ;).
     
  6. Matzel

    Matzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.07   #6
    gut, ich hab den randall auch noch nie im vergleich zu anderen combos getestet. dass die wattzahlen nicht immer gleich sind, ist schon richtig, aber einen klaren rückschluss kann man eh nie ganz ziehen. hören ist doch sehr subjektiv. dass der unterschied so eklatant ist, hätte ich nicht gedacht, also hat das nichts mit begreifen, sondern mit testen zu tun, und das konnte ich eben so noch nicht. danke fürs klarstellen;)

    wenn du nur zuhause spielst würde ich eh lieber den randall G3 combos den vorrang geben, lassen sich einfacher abstimmen auf eine ruhige umgebung.
     
  7. morpheusz

    morpheusz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.07   #7
    stimme dir völlig zu und entschuldige mich für meinen etwas übertriebenen unfreundlichen hinweis.
     
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