Raptext- 1. Ideen

von Hurricane2139, 17.06.07.

  1. Hurricane2139

    Hurricane2139 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #1
    okay, also das noch ncih die endgültige Fassung da fehlen noch n paar apssagen dazwischen(?!^^) aber feedback wär trotdzem erst mal nice


    Tränen kullern langsam über ihr Gesicht,
    als sie am Rande des Abgrunds zusammenbricht.
    Ihr Blick wirkt erkaltet und trauergestaltet,
    es lebt nur noch Misstrauen in ihr, der sie verwaltet.

    An einem Tag wie diesen verlässt sie ihre Wohnung,
    um wieder verspottet zu werden-ein Leben in Hohn und
    sie fährt zu der Brücke, an der niemand mehr lebt,
    sie gilt als verrückte,weiL Sie Niemand versteht.

    Die Freiheit wird im Pein der Gläubiger entblößt,
    solange sie nicht am alten Käfig an ihre Grenzen stößt.
    UNd im diesem täglichen Schicksal zu entfliehen,
    legt sie sich Ketten an die Füße - übergießt sich mit Benzin,

    springt ab und entfacht den Brand ihrer Welt
    man sieht nur noch die lodernde Flamme als sie fällt,
    ein Dumpfer Schlag, sie wird verzehrt von den Flammen,
    sie hätte alles gegeben für ein Leben der andern.
     
  2. TRommelman

    TRommelman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.07   #2
    Tränen kullern langsam über ihr Gesicht,
    als sie am Rande des Abgrunds zusammenbricht.
    Ihr Blick wirkt erkaltet und trauergestaltet,
    Das ist sprachlich sehr schlecht. Trauergestaltet? Was ist das denn für ein Adjektiv?
    es lebt nur noch Misstrauen in ihr, der sie verwaltet.
    Der sie verwaltet? Wer? Der Misstrauen?

    An einem Tag wie diesen verlässt sie ihre Wohnung,
    um wieder verspottet zu werden-ein Leben in Hohn und
    sie fährt zu der Brücke, an der niemand mehr lebt,
    sie gilt als verrückte,weiL Sie Niemand versteht.
    Diese Strophe gefällt mir sehr

    Die Freiheit wird im Pein der Gläubiger entblößt,
    solange sie nicht am alten Käfig an ihre Grenzen stößt.
    Sehr schön
    UNd im diesem täglichen Schicksal zu entfliehen,
    legt sie sich Ketten an die Füße - übergießt sich mit Benzin,
    springt ab und entfacht den Brand ihrer Welt
    Gut.
    man sieht nur noch die lodernde Flamme als sie fällt,
    ein Dumpfer Schlag, sie wird verzehrt von den Flammen,
    sie hätte alles gegeben für ein Leben der andern.



    Gefällt mir eigentlich sehr gut.Teilweise sehr schöne sprachliche Bilder. Nur die erste Strophe gefällt mir nicht. Erstens weil sie anders aufgebaut ist als die anderen und wegen den sprachlichen Ungereimtheiten. Ich würde sie umschreiben oder komplett entfernen.

    Die Idee ist ziemlich cool und noch weiter ausbaufähig.
     
  3. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.06.07   #3
    Hi hurricane, ein paar Anmerkungen meinerseits:

    Tränen kullern langsam über ihr Gesicht,
    als sie am Rande des Abgrunds zusammenbricht.
    Ihr Blick wirkt erkaltet und trauergestaltet,
    ich konnte mit trauergestaltet etwas anfangen - finde sogar gut, dass mit der Sprache gespielt wird
    es lebt nur noch Misstrauen in ihr, der sie verwaltet.
    right: das sie verwaltet - die Idee finde ich auch sehr treffend, dass man von einem Gefühl verwaltet werden kann ...

    An einem Tag wie diesen verlässt sie ihre Wohnung,
    um wieder verspottet zu werden-ein Leben in Hohn und
    sie fährt zu der Brücke, an der niemand mehr lebt,
    sie gilt als verrückte,weiL Sie Niemand versteht.
    besser: weil niemand sie versteht

    Die Freiheit wird im Pein der Gläubiger entblößt,
    Uhh - Pein finde ich so zwischen Mittelalter und metal ...
    solange sie nicht am alten Käfig an ihre Grenzen stößt.
    in ihrem alten Käfig an ihre Grenzen stößt oder im alten Käfig an dessen Grenzen stößt
    UNd im diesem täglichen Schicksal zu entfliehen,
    und um
    legt sie sich Ketten an die Füße - übergießt sich mit Benzin,
    ab hier wirds für mich unglaubhaft

    springt ab und entfacht den Brand ihrer Welt
    man sieht nur noch die lodernde Flamme als sie fällt,
    ein Dumpfer Schlag, sie wird verzehrt von den Flammen,
    sie hätte alles gegeben für ein Leben der andern.


    Ganz zum Schluß bekommst Du noch die Kurve - die letzte sehr gute Zeile reißt es raus.
    Es mag ja ein schönes Bild sein, dass sich jemand fesselt, dann mit Bezin übergießt und als lodernde Fackel von einer Brücke springt - aber irgendwie glaube ich ja nicht, dass jemand sozusagen dreifachen Selbstmord macht - da würde ich noch was dran tun.

    Also als Fackel sich irgendwo runterstürzen reicht vollkommen, finde ich.

    Anfangs fand ich es etwas klischeehaft, aber ich denke, dass das so bleiben kann - denn es lädt durchaus ein, sich seine eigene Geschichte über dieses Mädchen/diese Frau auszudenken - und das hat was.

    x-Riff
     
  4. StayTuned

    StayTuned Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.07   #4
    ich geb mal auch noch was zum besten gg

    für "das leben der Anderen"

    ich möchte nicht dass du den eindruck vermittelt bekommst dass mir dein Stück nicht gefallen hat. Ich finds ganz ok nur fehlt mir das besondere. mir fehlen wie meistens in Texten hier die details. ist mir alles zu glatt und zu einfach. die story ist gut aber die umsetzung noch nicht gut. überarbeite ihn nochmal. evtl konnte ich dir mit ein paar anmerkungen helfen.

    PS: wenn du next time nen text einstellst dann achte bitte auch mal auf rechtschreibung, präpositionen etc. ist nicht gut wenn man dadurch als leser nicht richtig in den Text kommt.
     
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