Rassismus in den USA ..

von Plektomanic, 18.07.16.

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  1. Plektomanic

    Plektomanic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #1
    Ich habe gerade diesen Artikel gelesen :
    http://www.welt.de/vermischtes/arti...felte-Facebook-Eintrag-des-US-Polizisten.html

    Warum ist es nach allem was die Amerikaner mit Rassenunruhen etc. erlebt haben im 21. Jahrhundert immer noch so schwierig ?

    Meiner Ansicht nach ist es aber nicht so einfach damit abgetan, Weisser Amerikaner= böse und die Afroamerikaner sind die guten .
    Als Polizist (egal welcher Hauttyp) lebt man in den Staaten galube ich , sehr gefährlich , wegen dem Hohen schusswaffenpotenzial , deswegen sind die Beamten da so schnell dabei ,auch bei Routinekontrollen die Waffe zu ziehen und die Insassen aussteigen zu lassen etc. was dann bei wirklich harmlosen vergehen wie defektem Rücklicht , schnell die Situation ausser kontrolle geraten lassen kann.
    Aber generell finde ich das schon sehr Erschreckend was da los ist , man kann nur mit dem Kopf schütteln , wie "Unflexibel" Menschen sind .

    Ich sage aber auch dass es eben schon noch den "Klassischen" Rassisten gibt , dabei dürfte doch mittlerweile dem Letzen Provinzdeppen klar sein dass nur Wichtig ist was ein Mensch tut und denkt und die Hautfarbe Scheissegal ist ..
    Its the Ideologie , stupid !!!
     
  2. Williamsbirne

    Williamsbirne Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #2
    Denke ich auch nicht.
    Auch die Bewegung BLM (Black Lives Matter) ist ja im Kern rassistisch, weil sie eben ausschließt, dass weiße Leben auch zählen würden.
    Eigentlich müsste es heißen "All Lives Matter".

    Der Bürgermeister von Baton Rouge, Kip Holden, sagte, man stehe "vor sehr, sehr schweren Zeiten".
     
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  3. Plektomanic

    Plektomanic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #3
    Mir fallen jetzt irgendwie keine "klugen" Worte ein , oder was ich sagen könnte , einfach nur verrückt , wie der Mensch diesen Planeten immer mehr zu einem Ungemütlichen Ort verkommen lässt , in Allem ...
    Dazu noch diese Unfähigen Politiker , die eh nur alles Totlabern ..:igitt:
     
  4. Tinitus

    Tinitus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #4
    Ähm, nein. Es wird angenommen, dass schwarze Leben weniger zählen, weshalb man betont, dass die schwarzen Leben auch zählen. Das kann man jetzt hinterfragen, aber unterstellen, dass die Aussage von BML wäre, dass weiße Leben nicht zählen, kommt noch nicht mal hin, wenn man jeden Kontext weglässt.
    (Auf die Bewegung allgemein bezogen. Sicher werden da auch Rassisten dabei sein.)
     
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  5. Williamsbirne

    Williamsbirne Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #5
    Stelle es Dir einfach umgekehrt vor:

    Weiße Leben Zählen.


    Außerdem habe ich schon Videos von (verzweifelten!) Schwarzen gesehen, die ganz klar sagen, dass BLM nicht das vertritt, was die einfachen Schwarzen wirklich wollen, weil auch die einfachen oder "normalen" (nicht aufgehetzten) Schwarzen wollen, dass alle Leben zählen.
    Sie sagen klar, dass BLM rassistisch motiviert ist.

    Auch andere Videos, in denen BLM-Anhänger durch die Straßen zogen und der Sprechchor rief "Kill Cops! Now!" Hat für mich in dieser Hinsicht auch Parallelen zum Linksterror hierzulande.
     
  6. hairmetal81

    hairmetal81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #6
    Die Tatsache sollte mMn. nicht unter den Teppich gekehrt werden, dass z.B. in den Bundesstaaten Minnesota, Ohio oder Texas nicht nur der Besitz von Waffen erlaubt ist, sondern diese auch offen getragen werden dürfen ("open carry law")

    ...was die Sache auch nicht gerade einfacher macht...
     
  7. Tinitus

    Tinitus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #7
    Heißt immer noch nicht "nur weiße Leben zählen".

    Aus der Situation heraus ist "Black Lives Matter" ein prägnanter Slogan, da es ja tatsächlich eine Häufung von prominenten Fällen gab, in denen Schwarze aus eher nichtigen bis nicht vorhandenen Gründen von (Möchtegern-)Polizisten getötet wurden. Es geht da also in der Tat nicht darum zu betonen, dass alle Leben zählen, sondern um die speziellen Leben, die relativ gesehen weniger zu zählen scheinen.
    Dass die Bewegung alles andere als unproblematisch ist, ist die eine Sache, man kann ja auch vermuten, dass die Polizistenmorde von einem allgemein radikalisierten Klima begünstigt worden sind.

    Aber zu behaupten, BLM würde generell aussagen, die Leben von Weißen würden nicht zählen, ist mal wieder übers Ziel hinausgeschossen.
     
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  8. stoffl.s

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    Erstellt: 18.07.16   #8
    BLM betont immer wieder, dass der Slogan nicht bedeutet, das NUR schwarze Leben zählen.
    Ich hab es oft erlebt in den USA, dass in den Köpfen noch immer eine starke Rassentrennung herrscht. Zum Teil auch in den liberalen Bundesstaaten wie Minnesota. Das hat aber zu einem guten Teil weniger rassistische Hintergründe als viel mehr ökonomische.
    Allerdings wurde nach der Wahl Obamas vor acht Jahren der Rassismus von Teilen der Republikaner massiv geschürt, die jüngsten Ereignisse sind vor dem Hintergrund eines zutiefst gespaltenen Landes zu sehen.
    Dass dann ausgerechnet in Dallas Polizisten ermordet werden ist ja fast schon grotesk, denn der dortige Polizeichef hat sich bemüht die schwarzen Schafe aus dem Dienst zu entfernen...
     
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  9. tuckster

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    Erstellt: 18.07.16   #9
    Exakt, eörtlich ist da auch kein "nur" drin, wie mancheiner behauptet. Schade auch, dass jetzt "ALL Lifes Matter" auf die rechte Seite geschoben wird.
    Bin an "jedem das seine" erinnert, ein Vollidiot nutzt es, plötzlich ist es böse und schändlich.
     
  10. Gast 2544

    Gast 2544 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #10
    Es ist grundsätzlich ein Problem, wenn bestimmte Gruppen, nur um sich abzugrenzen,
    ihr Anderssein in besonderem Maße feiern oder hervorheben...
    Kann es doch jedesmal als Provokation verstanden werden und es verhindert den Zugang zur Normalität.

    Viele Minderheiten fördern durch ihr Verhalten die Ablehnung.
     
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  11. Williamsbirne

    Williamsbirne Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #11
    Erstens das.
    Und zweitens:

    soll das ein ernsthaftes Argument sein, dass "Black Lives Matter" deshalb nicht rassistisch motiviert ist, weil es im Namen nicht "Only Black Lives Matter" heißt?

    Büdde - das beleidigt die Intelligenz.
    Aber lustich, wie hier von einigen permanent mit zweierlei Maß gemessen wir, wie die selben, die in mancher hiesigen Bewegung sofort finstersten Rassismus diagnostizieren, das im anderen Falle quasi kategorisch ausschließen.
     
  12. Tinitus

    Tinitus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.16   #12
    Deine Aussage war:
    Diese Aussage war falsch.

    Hat das hier irgendjemand gemacht?

    Also lass doch mal diese billige, unwürdige Rabulistik, selbst wenn die Sache glasklar ist.
     
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  13. Azriel

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    Erstellt: 18.07.16   #13
    Aber dann hätte er doch nur halb soviel Spaß. :whistle:
     
  14. Oridiac

    Oridiac Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.16   #14
    Ist es nicht generell ziemlich tragisch, dass sich Bewegungen mit politischen Idealen und Plänen bilden, und dann nur um die (politische) correctness ihres Namens oder sonst einem nichtigen Detail diskutiert wird?

    Ich habe das Gefühl, dass die Masse derer, die zu einer halbwegs reflektierten und ergebnisorientierten Diskussion nicht fähig sind, inzwischen kritisch geworden ist..
     
  15. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 19.07.16   #15
    Auf ZDFinfo liefen mehrere Dokus, in denen die Lage der schwarzen Amerikaner direkt oder indirekt angesprochen wurden ...

    Im Ersten Weltkrieg lieh Amerika viele seiner schwarzen Soldaten (die nicht unter US-Flagge kämpfen durften an Frankreich aus. Dort waren sie integriert - und bewiesen sich als erstklassige Soldaten ...

    In der "Geschichte des Rassismus" wurde reportiert, dass kurz nach dem Zweiten Weltkrieg schwarze (Ex-) Soldaten ermordet wurden, als sie in die Heimat kamen und sich weigerten, ihre Uniform der US-Army auszuziehen ...
    Der Rasismus in den US-Streitkräften während des Zweiten Weltkriegs (und danach) war enorm! Es gab aber Schiffe der US Navy, auf denen der Kapitän weißen Rassisten Strafen androhte, wenn sie Schwarze nicht gleich behandeln. Totgeschwiegen wurde, dass ein schwarzes Artellerie Regiment großen Einfluss auf den Ausgang der Ardennen-Schlacht hatte. Gab es einen einzigen schwarzen Soldaten in der 82. oder 101. Luftlandedivision??? Weder in Dokus noch (sehr guten) Spielfilmen habe ich je einen gesehen ...

    SELBSTVERSTÄNDLICH sind Schwarze keine besseren (oder schlechteren) Menschen als Weiße!
    Und es gibt verblendete Schwarze!

    Aber Amerika ist zu tiefst rassistisch (was alleine die Quote der Gefängnisinsassen zeigt).
    Auf ZDFinfo gab es auch Beiträge zur Polizeiausbildung in den USA - und da kriegt man nur das Schaudern!
    Wenn sowas auf einen "vorgeprägten Weißen" trifft, ist der "Mord durch Polizeihand" vorprogrammiert!

    Tony Curits gilt ja als "Lackaffe" unter den Schauspielern" ...
    Aber ohne ihn, hätte Sidney Poitier lediglich ein Trinkgeld für "Flucht in Ketten" bekommen!
    Eigentlich war Curtis nicht für die Rolle vorgesehen - aber kein anderer "großer Star" wollte einen Film drehen, in dem er an einen Schwarzen gekettet durch die Gegend hetzt - und auch noch zum grübeln über Rassismus kommt ...
     
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  16. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 20.07.16   #16
    Nachtrag ...

    Es war SEHR interessant in der "Geschichte des Rassismus" Doku auf ZDFinfo zu sehen, dass die "Rassenlehre" und "Eugenik" aus den USA stammte und in Europa unbekannt war. Diese Theorien schwappten erst Ende des 19. Jahrhunderts nach Europa - und fielen auf fruchtbaren Boden; u.A. weil die USA als modern und innovativ galten ...

    Diese kruden Ideen aus den USA wurden dann Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland (lange vor Hitlers Machtergreifung) "veredelt".

    ZWAR hatte auch Europa vorher schon "Klassengesellschaften" - und Farbige gehörten wie Juden normalerweise in untere Klassen, aber es gab im eigentlichen Sinn keinen Rassismus.
    Selbstverständlich weiß ich über die Greueltaten der deutschen Kolonialregierung in Deutsch-Südwest bescheid! Die "Neger" waren aber zuerst nur Menschen der "dritten Klasse". Erst die Ideen aus den USA brachten "Wissenschaftler" dazu, eine vermeindliche "rassische Minderwertigkeit" vermeindlich beweisen zu können ...
     
  17. Stoner

    Stoner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.16   #17
    Hihi, und das gerade von Leuten, die sonst so über "übertriebene political correctness" herziehen.
     
  18. tuckster

    tuckster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.16   #18
  19. DerZauberer

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    Erstellt: 21.07.16   #19
    Lebt mal ne Weile hier, dann versteht ihr das vielleicht. Vor allem, wenn man diverse schwarze Freunde hat und mal wirklich etwas tiefer einsteigt in die Diskussion.

    Ansonsten kann man, wenn man inhaltlich keine Ahnung hat, einfach auch mal nix sagen - anstatt aus dem Internet gezogenes Minimalstwissen mit Meinungen kombiniert wiederzukauen.

    Ich ware gerade auf einem Trip in Washington DC und habe so ziemlich alle "Memorials" besucht. Man kann den Politikern nur empfehlen, das auch mal zu tun und einfach nur das zu lesen - und danach zu handeln - was in der Hauptstadt der USA an Aussagen von so Personen wie Jefferson, Lincoln, Roosevelt oder King steht. An Reden, Sprüchen, Zitaten, Weisheiten.

    Folgende Aussage steht z.B. beim FDR Memorial:
    [​IMG]
    Nein, nicht MLK, sondern Franklin D. Roosevelt hat das an seinem Denkmal stehen.

    Reicht eigentlich als Maxime, oder?
     
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  20. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 21.07.16   #20
    Als Maxime schon ...
    Roosevelt (UND SEINE FRAU!!!) haben das Land auch prima geführt ...
    Nur fallen unter Roosevelt auch Internierungslager für japanische US-Amerikaner (unter teilweise schlimmen Bedingungen) und ein kaum eingeschränkter Rassismus. Ich habe oben bereits mehrere Beispiele für Rassismus in den US Streitkräften gebracht.

    Eine amerikanische US Air Force Staffel mit ausschließlich schwarzen Piloten kam in Afrika und Südeuropa nie in den Kampfeinsatz. Dann kam die Staffel als Begleitschutz für Bomber nach England. Zuerst wollte sie keiner haben (Bomberbesatzungen zu 100% weiß).
    Schnell sprach sich aber herum, wer die Mustangs mit den roten Heckflossen flog, die so erstklassigen Jagdschutz leisteten - und seitdem wurden sie von den Bombergeschwadern sogar als Begleitschutz ständig angefordert.

    Das "Ohrensammeln" von getöteten asiatischen Soldaten fing übrigens nicht erst in Vietnam an!
    Auch mancher US Marine im Pazifikkrieg hatte dieses "Hobby" ... eben Untermenschen ...

    Roosevelt ist aber für mich zweifelsfrei einer der ganz großen US Präsidenten!