rhythmus etüde gesucht

von domi89, 27.03.08.

  1. domi89

    domi89 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.08   #1
    Hi, ich spieln schon einige Jahre Gitarre hab mit rhythmen aber immer eher durchs gehör erarbeitet und mehr mit tab gespielt, hab mich jetz ai bissel reingehängt nach noten rhythmen zu " erkennen", hat mir da jemand ne etüde mit der ich das üben kann, wär super wenn powertab format, darf auch ruhig etwas schwieriger sein, Danke !!!!!
     
  2. Gast 120987345

    Gast 120987345 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.08   #2
    Es fällt mir ein bisschen schwer zu verstehen was Du suchst. Wenn es Dir grundsätzlich um das Erarbeiten und Einüben schwerer Rythmen geht, so würde ich Folgendes berücksichtigen:

    I. Benutz ein Metronom
    II. Notiere Dir rythmische Figuren (Nur Viertel, Viertel 2 Achtel, Viertel ein Achtel viertel, Punktierte Viertel dann Achtel, Triolen, Triolen in Kombination mit Achteln, Shuffle Feels etc.
    III. Spiele und zähle diese einfachen Gruppen
    IV. Schule dein musikalisches Gehör und präge Dir ein wie bestimmte Notenwerte klingen

    Das hilft ungemein.
     
  3. domi89

    domi89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.08   #3
    Da gibts doch auch bestimmte silben um die notwnwerte auszuzähln, kann mir jemand sagen auf welchen notwenwert welche silbe benutzt wird ( bei Vierten und-1l und-2 und-3 und-4 etc.)
     
  4. Spatz

    Spatz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.08   #4
    In einem 4/4-Takt ist das bei ganzen, halben und Viertelnoten ganz regulär "1-2-3-4".
    Bei Achtelnoten dann "1-und-2-und-3-und-4-und".
    Bei Sechzehntelnoten dann "1-e-und-da-2-e-und-da-3-e-und-da-4-e-und-da".
    Mann möge mich korrigieren, sollte ich irren... :D
     
  5. domi89

    domi89 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.08   #5
  6. PeterBong

    PeterBong Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.08   #6
    also ich zähle bei sechzentel meist: 1 e und te 2 e und te 3 e und te 4 e und te... kannst dir ja auch selber Silben ausdenken, die Mensch schnell zählen kann, geht ja auch 1 da go bert 2 da go bert usw. ^^
    Das Buch kenn ich nicht, also weiss ich n icht was drin steht. ;) Aber ich meine, das mensch für Rhytmiken keine Bücher braucht, denk dir einfach selber Rhytmiken aus oder gugg im Internet da findest du ja allerhand Noten und Rhytmikmuster usw... brauchst ja dann nicht dei Melodie, also die Noten zu spielen sondern einfach nur den Rhytmus klopfen, so mach ich das auch immer, wenn ich ein neues Stück mir anschaue, erstmal den Rhytmus klopfen und auf nur einer Note spielen, da lernt man dann auch schön alternativ Picking...
     
  7. Ideentoeter

    Ideentoeter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.08   #7
    Ab nem gewissen Tempo machts aber auch nichtmehr soviel Sinn, 16tel zu zählen :D
    Generell ist das zählen am Anfang ganz hilfreich um nen Rythmus reinzukriegen. Ich würde erst laut mitzählen und wenn der halbwegs sitzt nach und nach leiser werden und darauf hören, wie er klingt bzw. sich "anfühlt", dann brauchst du auch nichtmehr zählen.
    Am besten denkst du dir was aus und spielst es ohne zählen usw. so, wie du's richtig findest, dann kannste es ja aufnehmen und hinterher auszählen. Da kommen meißt bessere Sachen raus als wenn man so nach Reisbrett-Methodik sich was zusammenzimmern will.
     
  8. dave2008

    dave2008 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.08   #8
    Hallo Domi, das Buch kenne ich zwar nicht, jedoch habe ich dieses Buch , jedoch weiß ich nicht genau, was Du willst. Ich finde es ziemlich gut - es besteht aus einzelnen Rhytmus-Patterns (einige Takte) aus verschiedenen Stilrichtungen. Es ist auch eine CD dabei, auf der zunächst alles einmal vorgespielt wird, bevor dann alles nochmals ohne Gitarre (also nur mit Bass und Schlagzeug) wiederholt wird, so dass Du selbst spielen kannst.
    Manche Sachen sind einfach, andere ziemlich vertrakt, wobei ich natürlich keine Ahnung habe, auf welchem Niveau Du spielst.
    Es handelt sich dabei weniger um eine theoretische Anhandlung, aber Rhythmik kann man wohl nur durch Üben mit Metronom lernen.
    Das Buch nehme ich immer wieder mal in die Hand, auch wenn ich eigentlich primär Hardrock oder 80er-Metal spiele (also keinen Jazz, Latin, African etc.). Es gehört zu den Büchern, die ich mir definitiv wieder kaufen würde (leider gilt das nicht annähernd für alle :rolleyes:).
     
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