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Das wundert mich dementsprechend nicht, tbh.aber keinen klanglichen Vorteil gefunden

Ich kann einfach das boing der ĂŒblichen Snare nicht leiden. Das habe ich ihr erfolgreich abtrainiert., tut mir deine Snare leid @DarkStar679 , die mit Hydraulics und sogar zusĂ€tzlichem DĂ€mpfingsring klanglich total abgewĂŒrgt wird.![]()
Mein Beitrag war kein persönlicher Angriff. Ist aber meine Meinung aus langjĂ€hriger Praxis und professionellem Unterricht, und wenn man hier die Meinung und Feedback der User nicht hören will, sollte man auch nichts posten.Man kann natĂŒrlich jedem, der es nicht so tut wie die reine Lehre, erstmal einen mitgeben. Man darf es aber auch lassen.
Und: Jeder kann natĂŒrlich so spielen wie er will, und seine Snare auch behandeln wie er mag, aber ich muss das dann auch nicht zwingend sinnvoll finden und Applaus klatschen.Bei mir liegt das, um mal ein Beispiel zu nennen zwischen latin Sachen (Pin etwa 5 - 8 cm ĂŒber dem Rand der snare = hoher Ton) und rimklicks fĂŒr Rock oder Blues (House of the Rising Sun) mit stickende etwa 1/3tel ĂŒber dem snare-Rand (tieferer, satterer Ton). Bei House of the rising sun wechsel ich ab der dritten Strophe hin zur normalen Spielweise - dazwischen ist aber eine Pause und die reicht mir, um den stick in der Hand zu drehen.Ich achte darum auch im Regelfall nicht sehr aufs Positioning auf der Snare bei den Cross-Sticks... NatĂŒrlich n StĂŒckweit wegen Automatismus, klar, aber zum anderen auch, weil das, was letzten Endes im Bandkontext beim geneigten Zuhörer ankommt, nicht den gewaltigen Unterschied macht. 90 % der Zuhörer beachten die Nuance zwischen den verschiedenen Positionen nicht.
Ist bei Aufnahmen durchaus nĂŒtzlich.Ich finde diese Markierung praktisch fĂŒr einen konsistenten Sound.
Wollte einfach diese kleine Idee Euch zeigen.

