Rock Me Vienna 2026 - Guitar Camp

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Ende März trifft sich das Who is Who der modernen Gitarristen in Wien. 4 Tage Masterclass, Event, Konzert und Gedankenaustausch sind geplant. Als Location dient das Hilton Waterfront. Ich werde mich ein wenig für euch umschauen.

Und auch wenn mir die Jungs durch die Bank zu schnell unterwegs sind, so lässt sich trotzdem der eigenen Horizont erweitern. Zumal Gespräche mit Andy Timmons, Herman Li und Justin Hombach immer für gute Information, gepaart mir reichlich Spaß, gut sind.

Das komplette Artist LineUp findet ihr hier ...

Beim Angebot reden wir übrigens nicht nur von Technik und Performance, denn es gibt auch Sessions zur Theorie (da müsste ich hin :) ) ... Gear Talk (da bin ich zuhause) ... Business und Career (spannend, auch wenn ich da deutlich zu spät dran bin). An den 4 Tagen hat man die freie Auswahl und kann sich sein Programm selbst zusammenstellen. Und nebenbei gibt es ganz viel Musik und wohl auch den ein oder anderen Jam.

Möchte man das volle Programm mitnehmen, dann muss man auf wenigsten eine Gitarrenneuanschaffung der gehobenen Klasse verzichten. Trotzdem sind in einigen Kategorien nur noch wenige Plätze zu haben, denn viel näher - im exklusiven und kleinen Kreis - kommt man an die Gitarristen nicht ran. Es ist bewusst nicht als "Massenveranstaltung" (aka überfüllte Räume auf der Summit in Mannheim) konzipiert, sondern als eher exklusives Meet&Greet.

Die Packages findet ihr hier ... (z.B. auch nur das Abschlusskonzert) ...


Sehe ich jemanden von Euch in Wien? (Ich bin DI/MI in Wien)


Bildschirmfoto 2026-03-14 um 17.43.20.png


Gruß
Martin

 
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Hi, ja ich!;)
 
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On my way … too early for a picture 😇

Gruß
Martin
 
Workshop Start 10:00 … pünktlich um 9:47 am Hotel angekommen und mich gleich mal zu Andy Timmons begeben.

Plaudern über „Solo Guitar“, im Sinne seiner Umsetzungen von Queen und Beatles auf eine Gitarre. Und spannend, er beginnt bei der Melodie, die dann mit Akkorden aufgefüllt werden, um Volumen und Abwechslung zu bringen.

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Nächste Runde mit dem Gastgeber Herman Li. Hier eine sehr individuelle Betreuung, um ein paar Ideen für den abendlichen Jam zu entwickeln - Stücke, die alle nicht wirklich kennen. Hop On a Song in (setze hier die Tonart ein) …

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Es wird genug Zeit geben, um mit allen noch ein Video Schwätzchen zu halten … Stay Rocked 😇

Gruß
Martin
 
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2 coole Gespräche sind auch schon im Kasten … freuen könnt ihr euch schon mal auf die beiden Herren …

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Gruß
Martin
 
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Kleine Runde Frank zum Warmspielen …

Gruß
Martin
 
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Zuhause, ausgeschlafen und am abarbeiten meiner mitgebrachten Eindrücke ...

Bevor wir zu einzelnen Gesprächen und Interviews kommen, vielleicht erst mal der Gesamteindruck und die Begründung, warum so eine Veranstaltung geil ist und das Preisschild rechtfertigt. In Wien ist für Europa was wirklich Neues passiert, denn mit solcher Besetzung und über ganze 4 Tage gibt es nix vergleichbares. In den USA hingegen schon und dort bekam das Team auch seine Inspiration.

Das offizielle Programm vor Ort beginnt täglich um 10:00 Uhr und endet nach dem abendlichen Jam gegen 23:00 Uhr. Da aber Studenten und Professoren eh im gleichen Hotel sitzen, findet auch abseits der Classes einiges an guten Gesprächen statt. Keiner zieht sich raus! Weder beim Frühstück, noch beim Bierchen am Abend. Damit bieten diese 4 Tage eine unheimliche Nähe zu den Artist - eine Nähe, die man auch mit VIP Ticket beim Konzert NIE erreichen wird. Ebenso eine Intensität, die auch auf den Masterclasses der Summit nicht erreichbar ist. Und damit relativiert sich auch das Preisschild ein wenig. Ein solches Aufgebot an Künstlern, die aufgewendete Zeit, die persönliche Nähe, die Intensität und die Möglichkeit am nächsten Tag noch mal nachzufragen ... ist definitiv "Next Level"!

Jedes neue Format braucht ein wenig Anlauf ... daher finde ich es auch sehr wichtig euch davon zu berichten und darauf zu hoffen, euch im nächsten Jahr auch persönlich vor Ort zu treffen. Also ... ich baue auf euch!

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Hier ein Bild des geballten Wissen, auf das wir zugreifen konnten ... Der Herr im Rollstuhl ist einer der Teilnehmer und wie selbstverständlich haben auch die Stars ihm bei allen "normalen" Dingen immer wieder geholfen. Wer grade in der Nähe war ... hat es getan! Fand ich super! Keine Berührungsängste ...

Der Vormittag sah dann jeweils 2 Sessions vor, die an der Tür vom großen Saal ausgehängt waren. Wie ihr erkennen könnt, gab es immer 6 Optionen aus denen man wählen konnte. Andere Dinge (Podium Diskussion, Jam Konzert) waren dann gemeinsam im großen Saal. Die Schulungsräume konnten in der Zwischenzeit genutzt werden, um für sich selbst noch ein wenig zu üben. In jedem Raum 1-2 Verstärker.

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Bei jeder Session war genug Zeit um auch Fragen zu platzieren und auch mal einen Themendrift kurz laufen zu lassen. Spannend zu sehen war, das die Artist sich auch sehr häufig bei den anderen Referenten als Gasthörer reingesetzt haben. So Andy Timmons versucht bei Frank Gambale ein wenig die Idee aufzusaugen, mit nur einer Note pro Saite das Plektrum ohne großartig die Richtung ändern zu müssen durch die Tonleiter zu ziehen. Jede Bewegung hat eine "Payload", also einen gespielten Ton. Im Konzert am Abend waren folgerichtig ein paar Lines bereits drin und wurden verwendet. (Ok, die Lernkurve hätte ich auch gerne) ...

Ich hatte mir Andy Timmons um 10 Uhr ausgesucht und fand seine Aussage => "Ich entwickle meine Solo Stücke von der Melodie hin zu den Kontext gebenden Akkorden" sehr spannend. In der Nachbetrachtung macht dies aber durchaus Sinn, denn die Melodie soll und darf in diesen Stücke weitestgehend frei gestellt sein, bis der Zuhörer wieder eine Referenz braucht, um sich in der Navigation des Stückes zurecht zu finden. Wenn ihr vor diesem Hintergrund mal seine Beatles Sachen und Bohemian Rhapsody anhört, werdet ich den Ansatz nachvollziehen können.

Um 11 dann Herman Li, der basierend auf den Bitten der anwesenden Schüler auf "Jam Tipps" gewechselt ist. Am Abend vorher durften bereits alle mit den Lehrern auf der Bühne stehen und daraus ergaben sich natürlich Fragen. Also durfte jeder mal zu einem Track spielen und es gab Live Tipps. "Nimm etwas weniger Material, setze dafür an allen Endpunkten ein Vibrato" hat aus einer etwas unsicheren Linie einen Hinhörer gemacht. Toller Input in Verbindung mit der wirklich freundlichen und sehr motivierenden Art von Herman. Klasse !!!

Am Nachmittag - nach kleinem Snack, etwas Frischluft und ein wenig Jam mit den Teilnehmern im leeren "Klassenzimmer" - dann die Session mit Kee Marcello. Da ist im Spiel und der Person noch ziemlich viel Rock drin! Aus der Lehrerschaft zwar knapp nicht der älteste Musiker (Kee 1960 - Frank Gambale 1958), aber derjenige, der definitiv noch am nächsten an den Roots verankert ist.

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P.S. Unterwegs mit 2 Valley Arts Strat Derivaten mit sensationellem Hals ...

Direkt nach dem Workshop haben wir uns noch zu einem Getränk an der Bar verabredet ... und den dort getätigten Chat gleich mal auf Video gebannt. Und damit lasse ich euch für heute erst mal Runde 1 verdauen :) ...


View: https://youtu.be/UbT9SslKWxw


Gruß
Martin
 
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Ok, hier kommt noch was zum Thema Stage und wie man sich unter seinen Gitarrenhelden zurecht findet. Alle Teacher waren super freundlich und hilfsbereit. Sie wollten uns auf der Bühne gut aussehen lassen! Herman Li hat sich auch jeden noch mal gegriffen und ihm individuelle Tipps gegeben. Herman Li ging es um die Stage Performance und die Möglichkeit "herzugeben". Lass es raus, habe keine Angst vor dem Fehler und liefere ne gute Show. Und das kann er definitiv. Im Face Melting und Posing ist er trotz Highspeed Licks meilenweit vorne.

Nile Brosh hat ähnlich wie Linus Klausenitzer einiges zu den mentalen Themen rund um die Verhinderung von Fehlern gesagt. Dabei kam auch ein Buch zur Sprache, dessen Existenz ich seit mehr als 20 Jahren vergessen habe. "The Inner Game of (Wort eurer Wahl)" - das Original bezog sich auf Tennis.

Ich fasse mal die Strategien und Ausgangssituationen zusammen. In uns leben sozusagen 2 User. Während der User 1 mit aktiven Gedanken und dem "Bewusstsein" (aka Hirn) versucht Prozesse zu steuern und Situationen zu bewerten, ist der User 2 (aka Unterbewusstsein) eigentlich in der Lage alles gelernte - sofern gefestigt - abzurufen und automatisch zu steuern. Laufen wir jedoch in eine Situation wo User 1 "Gefahr" erkennt und aktiv in den Prozess eingreifen will, so wird es gefährlich. Erkennen wir dies jedoch rechtzeitig, so können wir User 1 ein "Time-Out" verordnen und ihn ablenken.

In der klassischen Lehre würde man sagen den negativen Gedanken durch einen positiven Gedanken ersetzen, denn zum Glück kann das Gehirn nicht mehr als einen Gedanken gleichzeitig. Da wir ja für das Gitarrenspiel eh User 2 und seinen Automatismus an die Front schicken wollen, kann der positive Gedanke sogar völlig weg vom Gitarrenspiel sein.

Mit rein spielt auch das Konzept "Hin Zu" und "Weg Von". Die typische erste Bundesliga-Dominator-Halbzeit ist "Hin Zu". Man will gewinnen und da man am Anfang ja noch nix hat (0:0), kann man auch nix verlieren. Dann liegt man vorne, hat sich was erarbeitet und bekommt "Schiss" es zu verlieren. Man will eigentlich "Weg Von" dem Verlust der Führung, steuert mit diesem Gedanken aber gradewegs drauf zu. "Weg Vom" Fehler geht nicht. Das Gehirn wird genau dies als Ziel annehmen. Es braucht also positive Ziele "Hin Zu" ...

Packt man beides zusammen, dann wird auch klar warum man beim "defensiven" Gitarrenspiel auf Sicherheit ausgerichtet erst recht in den Fehler läuft. Grade noch die schwere Passage auf Autopilot gemeistert und der Gedanke "Jetzt nur noch ohne Fehler zum Ende spielen ..." und Peng, schon ist der Fehler da ...

Also => Positive Gedanken rein ... die ruhig "artfremd" sein können! Gitarre spielen mit nem geilen Sonnenaufgang, ner leckeren Pizza, nem Humpen Bier als Bild im Kopf und auf User 2 vertrauen.

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Und das haben sie dann auch im Konzert getan und geliefert :great:


Und da passt dann auch Herman Li wieder ins Bild, denn sein Können ist natürlich verlässlich geil und mit der Konzentration auf seine Show, besorgt er sich zusätzlich die Ablenkung, um User 2 sein Ding an der Gitarre erledigen zu lassen.

Hier hätte ich noch das Interview mit ihm ... "Herman Li Talks Jam and Guitar" ... denn ein Abstecher zu seinem Signatur Modell von PRS ist auch mit dabei. Und bei seiner Gitarre ist er echt locker. Die lehnte immer irgendwo ohne Gig Bag an der Wand, lag auf einem Stuhl und jeder der Lust hatte, durfte sie in die Hand nehmen und spielen. Und auch wenn sie optisch etwas aus dem normalen Schema ausbricht, ist es im Grunde eine Superstrat. Ausser Frank Gambale war natürlich die Superstrat bei praktisch allen - Dozenten und Gästen - die Go To Bauform.


View: https://youtu.be/dv4Sz_pGQVc


Und noch ein kleines P.S. im Nachgang ... Beim Jam Abend hatte ich öfters mal bei Andy auf den Auslöser der Kamera gedrückt. Fast alle seine Gesichtsausdrücke waren eher "introvertiert". Beim Frühstück am nächsten Morgen sind wir zufällig kurz auf das Thema gekommen und auch er musste sich eingestehen, dass die Jam Situation etwas ist, wo er nicht komplett "loslassen" kann. Beim Konzert am Abend mit seinen eigenen Songs - aber immer noch nicht mit seiner eigenen Band - konnte er sich deutlich mehr "reinfallen lassen" ... Es geht also den Menschen wie den Leut :) ...


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P.S.S. Andy Timmons bei Little Wing - artgerecht in E flat vorgetragen ... Und was sehen meine Augen? Eine offensichtliche AT100 ... mit Relic. JA, so eine sollte Ibanez wirklich mal auf den Markt bringen, denn eine zweite Originale - ähnlich abgespielt wie seine Hauptgitarre - ist mir nicht bekannt.

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Also Ibanez - her damit !!!

Gruß
Martin
 
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Finde deine Interviews und vA dein Englisch ist viel besser geworden. Die Fragen sind gut und du gibst den Leuten Zeit zu antworten! Echt super! (Du klingst allerdings immer etwas "out of breath" - take care of yourself Martin!)

Vielen Dank! (konnte leider nicht wieder bekeksen)
 
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Das Camp war wirklich unglaublich toll.
Und ich wusste die ganze Zeit gar nicht, dass der Musiker Board Admin auch dabei ist. Als ich ursprünglich mit dem Musizieren begonnen hatte, in der Zeit vor Youtube, war das Musiker Board die wichtigste Ressource um zu Lernen (ich hatte nur irgendwann meinen Account verloren, sonst würde unter meinem Namen "Registriert in 2002" oder so stehen 😅).

Aber zurück zum Camp, hier ein paar meiner Highlights:

Kee Marcello:
Ich war überrachst, wie viel mühe er sich beim Unterrichten gibt, obwohl er ja ein etablierter Rockstar ist, der nichts mehr beweisen muss.
Er hatte selbst Dinge wie die "Show Stücke" von seinem REH Video im Programm. In einer Lesson hatte er gefragt, ob jemand einen unfertigen Song hat. Einer der jüngeren Teilnehmer hatte ein paar Akkorde und ein bisschen Melodie. Kee hatte dann spontan ein Solo für ihn komponiert und ihm ein paar Tipps gegeben wie er bei dem Song weitermachen kann.

Andy Timmons:
Bezüglich der Frage, wie man dieses Level der Improvisation, ohne ständig nur Pattern zu spielen, meinte er: Als er Jung war hatte er alle Songs mit seinem Gehör gelernt. Er hat auch viele Übungen gemacht, wie alle Skalen und Akkorde, in jeder Position etc. Aber als er später den Jazz entdeckte, hatte er seine Improvisation dahingehend weiterentwickelt, sodass er nun eher den Akkordtönen folgt. Er startet jeden morgen mit einer Improvisation über einen Jazz Standard.

Frank Gambale:
Hat uns, up close and personal, seine Sweep Technik gezeigt und Tipps für das Rollen der Finger (falls die Sweeping Shape es erfordert, am gleichen Fret, über 2 Saiten zu sweepen) etc.

Victor Smolski:
Ein Metal Gott. In seiner Lesson ging es vor allem um Rhythmic und wie man den Groove manipulieren kann.

Milan Polak:
Hatte mir u.a. das Riff von "90 tons of thunder" von Lethal X gezeigt (das ist die neue CD mit dem Racer X Sänger, sowie dem originalen Schlagzeuger von Racer X, mit Milan an den Gitarren). Racer X war als Teenager meine Lieblingsband, als ich damals via Internet entdeckt hatte, was es abseits von Radio und MTV noch für Musik gibt/gab.


Sonstiges:
Wer auf der Bühne in einen echten Amp einstöpselt, ist klar im Vorteil. Ich selbst spiele hauptsächlich über mein Axe Fx 2, aber wenn ein Schlagzeug involviert ist, sind echte Amps dann doch besser um gehört zu werden. Auch beim Jam, bezüglich des 3D Sounds. Der jeweilige Gitarrist steht dann meist vor dem jeweiligen Amp und dann passt das "von wo der Sound kommt" und wo der Gitarrist steht besser zusammen, als wenn man via Modeller über die PA hörbar ist.
 
Der jeweilige Gitarrist steht dann meist vor dem jeweiligen Amp und dann passt das "von wo der Sound kommt"

Herman Li hatte da jeweils die Jungs leicht verschoben, denn es gab wohl nach Jam 1 durchaus die Rückmeldung "Höre mich schlecht", was oft direkt vor dem Amp zutrifft. Aber ja, sich auf der Bühne gut zu hören, ohne alles andere weg zu blasen ist eine eigene Kunstform :) ...

Herman Li spielt da im wesentlichen mit InEar ... er sagt von sich selbst, das er eh nicht vor dem Amp bleiben könnte. :) .. Folgerichtig hat er auch die größte Wegstrecke aller auf der Bühne zurück gelegt.

(Du klingst allerdings immer etwas "out of breath" - take care of yourself Martin!)

Du meinst 2 Stunden Schlaf vor dem sehr, sehr frühen Abflug nach Wien waren nicht genug? Zu dem Zeitpunkt hatte ich die ersten 14 Stunden schon auf der Uhr. Und der Frankfurt Airport Sprint vom Square Parkplatz zu Gate A34 sind auch locker 4 km ... Aber im ernst - ich war seit Mitte Februar grade mal 4 Tage zuhause. Ich fühle mich wirklich etwas "Out of Breath", jedoch eher wegen zu viel Sport :)

Gruß
Martin
 

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