Röhre oder Transistor bzw. Digital - Combo

von friese1966, 07.10.04.

?

röhre oder transistor bei häufigem an und aus schalten

Diese Umfrage wurde geschlossen: 17.10.04
  1. ja, das macht kein problem

    42,1%
  2. ja, aber sie sollte mindestens 60 minuten an sein

    5,3%
  3. eher transistor

    42,1%
  4. nein, macht keinen sinn

    21,1%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. friese1966

    friese1966 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.04   #1
    hallo,
    ich bin anfänger und habe nun ein halbes jahr auf ner 15W Fender combo hinter mir. da ich in der regel täglich ca. 30 minuten übe und zwischen durch auch mal kurz, möchte ich wissen ob sich dafür ne röhre lohnt oder geht sie zu schnell kaputt wenn ich sie öfter an und aus mache gegenüber nem transistor ?
    gruß micha :)
     
  2. DEADdy

    DEADdy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.04   #2
    ich glaube die frage von deiner seite her sollte eher sein, brauch ich überhaupt nen röhrenverstärker????!!!!
    ich will dich jetze ja nich angreifen, aba wenn man nen 1/2 jahr e-klampfe spielt un täglich NUR 30 min. übt, weiß ich nich, ob sich die anschafgung eines röhrenverstärkers überhaupt lohnt....
    denne die teile kosten nen haufen geld!!!! un wenn das gitarrespieln bei dir noch keinen so hohen stellenwert hat, wie bei den meisten hier, glaub ich, das du ertma mit enm größeren transenverstärker besser bedient bist!!!!

    mfg heiko

    p.s. spielst du inner band???
     
  3. riff

    riff Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.04   #3
    Da hat er völlig recht und es tut den röhrenamp nicht so gut wenn er ständig aus und an gestellt wird.............
     
  4. E-Wok

    E-Wok Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.04   #4
    Die Suchfunktion sollte reichlich threads zu diesem Thema als Ergebnis liefern.
     
  5. Rockopa58

    Rockopa58 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.04   #5
    Du übst 30 Min am Tag- klasse -!

    Gitarre spielen ist zum ersten eine Leidenschaft, die zu Anfang eben auch mit Leiden beginnt. Zum zweiten ist das wie Leistungssport. Du mußt möglichst täglich bis an Deine Grenzen und dann immer noch ein kleines Stück weiter.
    In meinen bandaktiven Zeiten habe ich sogar beim Essen geübt. Mit der Linken habe ich Hämmerings und Pulloffs geübt und mit der Rechten die Stullen reingeschoben. Meine Devise war immer:" Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich das. wenn ich zwei Tage nicht übe, merkts die Band. Wenn ich drei Tage nicht übe, merkts das Publikum ( peinlich !!! )
    Solange Du Dir über die Wertstellung Deines Gitarrenspiels noch nicht klar bist,
    brauchst Du Dir über Verstärker noch keine Gedanken machen.
    Gruß Peter
     
  6. joei

    joei Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.04   #6
    das ist auch immer ne zeitfrage, denk ich.

    ich üb auch immer, wenn ich kann. gitarre spielen macht einfach spass und n lebensgefühl(auch wenn das vielleicht in manchen ohren etwas übertrieben klingt)

    ich finde es persönlich auch sehr hilfreich, sein instrumentspiel auf andere sektionen auszuweiten. drums bzw percussion haben mir geholfen mein rhythmusgefühl auf vordermann zu bringen.

    aber das ist alles ne einstellungssache und jeder sollte es für sich selbst beurteilen.


    ich bin mit meiner transe vollkommen zufrieden.... geiler sound - etwas technisch und kantiger als die röhren, aber ich finde das selbst als coolen sound, der mir voll zusagt. ich weiß die gitarristen hier haben größtenteils ne andere meinung
     
  7. Rockopa58

    Rockopa58 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.04   #7
    Multiinstrumental ist prinzipiel gut, weil es auch Einblicke in die Sorgen und Nöte der Bandmitglieder verbessert. Irgend wann kommt aber die Stunde der Entscheidung. Dann mußt Du Dich auf eine Sache festlegen, um da besonders gut zu werden.
    Ich hatte auf dem Konservatorium als Hauptinstrument Schlagzeug und als Nebeninstrument Gitarre. Habe lange auch beides in Bands gespielt. Bis die Einsicht reifte, daß man sich für Spitzenleistungen wirklich nur auf eine Sache konzentrieren kann. Es ist nicht hoch hergegriffen Gitarrist ist wirklich eine Lebensphilosophi. Auch Dein Umfeld wie Familie und Freunde müssen damit leben.
    Gruß Peter
     
  8. meckintosh

    meckintosh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.04   #8
    also 30 minuten am tag..naja..das ist vielleicht echt n bisschen wenig...
    und statt ner röhre empfehle ich dir bei dem pensum absolut ne transe.
     
  9. deftoon

    deftoon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.04   #9
    Also diese Meldungen die hier kommen find ich doch brutal arg.... :rolleyes: :evil:

    Er hat lediglich gefragt ob es dem Amp etwas ausmacht - ihn deshalb anzugreifen (!) warum er nur so und so lange spielt am Tag... find ich eigentlich eine Frechheit.... Jeder soll soviel spielen wie er will. Und wenn er die Kohle hat soll er sich einen Rectifier o. ä. kaufen - ist doch seine Entscheidung...


    naja,
    @ topic:

    wenn Geld keine Rolle spielt, kauf nen Röhrenamp, wenn schon, dann einfach nen Transistor... hält bestimmt länger :rock:


    mfg
     
  10. ranti

    ranti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.04   #10
    oh man...
    es gibt auch Leute die Gitarre spielen nicht mit Arbeit und Leiden verbinden. :rolleyes:
     
  11. 'Tallicafan

    'Tallicafan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.04   #11
    Ja, das sollte man eigentlich auch. Manchmal jedoch, gerade am Anfang, wenn man noch nix so richtig kann, ist es schon ab und zu ein bisschen zermürbend.
     
  12. Rockopa58

    Rockopa58 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.04   #12
    OK! War so als Antwort vielleicht doch ein bischen zu heftig. Aber ohne Fleiß kein Preis. Mit auch nicht unbedingt aber es verbessert die Chance, sich selbst zuhören zu können.
    Nichts für ungut Peter
     
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