Röhrenampeigenbau - warum so gefährlich

von StringTheory, 07.08.05.

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  1. StringTheory

    StringTheory Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.05   #1
    Hallo! Ich habe ein paar Fragen!
    Ich habe viel gelesen, dass es Bausätze für Röhrenamps gib, z.B. von Madamp!
    Gleichzeitig habe ich immer gelesen, dass das sehr gefährlich sei, vorallem für einen Anfänger...
    Also: warum ist das so gefährlich? Hab gelesen, dass da hohe Spannungen fließen, aber doch erst, wenn ich ihn an den Strom lege!?
    Und was wäre, wenn ich erst alles zusammenbauen würde, und dann Strom drauf geben würde?
    Gibt es denn dafür richtig detailierte Bauanleitungen, oder muss man da schon gute Vorkenntnisse von Schaltplänen und so haben?
    Außerdem habe ich gelesen, dass man ersteinmal mit einem Transistorverstärker zusammenbauen sollte, zur Übung... gibt es denn da auch solche Bausätze?
    Ja, ich glaube, das wars... hab in der Sufu kaum konkrete Aussagen gefunden, nur immer so was, wie "das ist gefährlich, weil da starke Spannungen auftreten"
    Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen
    thx a lot
    Kobe
     
  2. dasJockAl

    dasJockAl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.05   #2
    das problem liegt zB an den kondesatoren. diese können strom auch übere längere zeit speichern auch wenn der amp ausgesteckt oder abgeschaltet ist. dadurch ist es nicht so ganz ungefärlich an so etwas hand an zu legén
     
  3. StringTheory

    StringTheory Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.05   #3
    Ach so... und gibt es denn da Schutzmaßnahmen, wie man das umgehen kann?
     
  4. dodl

    dodl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.05   #4
    Hallo,

    Prinzipiell ist ein Röhrenamp eine einfache Sache, die man mit etwas Muehe sogar selbst entwickeln koennte. Das Problem ist, im Gegensatz zum Transistoramp, wo du nach dem netztrafo im Niedrigspannungsbereich bist, hast du im Röhrenverstaerker auch danach oft "Hochspannung". Das will sehr sorfaeltig aufgebaut sein, damit du nicht mal aus Versehen die Spannung aufs gehäuse kriegst. Normalerweise sollte dann natuerlich gleich der FI fliegen, das tut er unter Umstaenden aber nicht. In meiner Altbauwohnung liegt da einiges im Argen. Streng verboten, aber immer noch manchmal gemacht - wenns brummt wickelt dir jemand Klebeband um die Erdkontakte am Stecker :screwy: :D

    Auch sonst nicht ganz einfach einen Röhren Amp mit genug Gain in der Praxis so aufzubauen, dass der nicht von selbst ins Schwingen geraet.

    cu
    martin
     
  5. Schnubbel

    Schnubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #5
    Da wäre ich mir nicht so sicher, daß ein FI anspricht. Zum einen ist meistens die Masse der negative Bezugspunkt der Anodenspannung; kommt also der Plus auf's Gehäuse knallt es kräftig und die Sicherung der Anodenspannung flitzt. Zum Anderen ist die Anodenspannung durch den Trafo doch galvanisch vom Netz getrennt.
    Die größte gefahr sehe ich, daß beim Basteln vergessen wird, nach Testphasen die Netzteilelkos über einen Widestand zu entladen. Ist mir auch mal passiert, daß mir über 700V aus Becherelkos ein kleines Loch in den Zeigefinger gebrannt haben. Mir Ging es an dem Abend auch ganz schlecht, aber die lehrreiche Erfahrung muß jeder mal machen.
     
  6. dodl

    dodl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #6
    Da fehlt mir schon wieder Grundlagenwissen. Ich haette fest mit dem FI gerechnet :)

    cu
    martin
     
  7. Brick Stone

    Brick Stone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #7
    Also erstmal muss ich dich berichtigen:
    Der Strom fließt, Spannung ist ein Potential zwischen 2 Punkten.

    Ich weiß nicht was du als Anfänger bezeichnest.
    Um so einen Bausatz zusammen bauen zu können, solltest du zumindest elektrotechnische Grundkentnisse haben.
    Das gehören imho: das Grundwissen über Spannung, Strom, Masse, Erde, Phase, der Gefahren,...
    Man sollte auch Löten können, wissen wie rum man einen Elko einbaut:D und einen Schaltplan einigermaßan nachvollziehen können.

    Versteh mich nicht Falsch, ich bin kein Profi. Ich würde mich auch noch als Anfänger bezeichnen.
    Nur kann man bei so etwas wie einem Röhrenverstärker einiges Falsch machen.
    Die hohen Spannungen die "erzeugt" werden sind lebengefährlich (Noch gefährlicher als die schon normalen 230V der Steckdose).

    Und bei falscher Verkabelung hättest du im schlimmsten Fall ca. 500 Volt auf den Gitarren-Saiten (EMGs mal ausgenommen).:o

    Wie hier schon angesprochen wurde, ist ein Röhrenamp, sebst im ausgeschalteten Zustand noch gefährlich, da (vor allem große) Kondensatoren noch geladen sein können, die sozusagen nur drauf warten sich entladen zu können.:o

    Natürlich ist ein solcher Schlag nicht immer in 100% der Fälle tödlich.
    Es gibt recht viele, die eine Steckdose haben kennenlernen dürfen und immer noch leben. Genauso gibt es einige die auch schon die nähere Bekanntschaft mit einem größeren geladenen Kondensator gesucht haben und es auch überlebt haben.
    Wobei jeder dieser Zusammentreffen sicherlich äußerst unangenehm war, sehr sehr gefährlich war, und es durchaus die gute Möglichkeit bestand sich die eigenen Lichter auszuknipsen.

    Andernfalls könnte man, wenn mans "richtig" anstellt, und dabei auch noch "glück" hat, sich selber mit einer 9V Block Batterie und einer Spule in die ewigen Jagdgründe schicken. Wobei die Wahrscheinlichkeit natürlich geringer ist, als bei 500 mit richtig Power dahinter.


    "etwas Mühe" ist relativ.
    Aber wenn du ca. 20 jahre für ein abgeschlossenes Elektrotechnik-Studium und genug Praxiserfahrung in diesem Bereich sowie ein ganz kleines bischen Talent nur als etwas Mühe bezeichnest, dann ja.
    Wobei man da ja noch unterschieden müsste, ob man nun bestehende Schaltungen einfach nur modifizieren will, oder etwas "komplett" neu entwerfen.
     
  8. StringTheory

    StringTheory Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #8
    Also... ich habe Physik meistens geschwänzt, und hab von daher keine Ahnung, aber ein Kumpel könnte mir dabei sicher helfen... Löten und Schaltpläne nachvollziehen bekomm ich auch alleine hin...
    mich interessiert dieses Thema nunmal und ich wollte einfach wissen, ob ich mich da so ohne weiteres ranwagen kann, ohne gleich das Zeitliche zu segnen... aber es sieht eher nicht so aus, oder?
     
  9. Earforce

    Earforce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #9
    Du wirst einen Röhrenamp nicht zusammenbauen und sofort spielen. Nach dem "Zusammenbau" stehen einige Einstellarbeiten und Messungen an, die Du nur am geöffneten Gerät ausführen kannst. Damit ist das "erst alles zusammenbauen" dahin. Es wäre auch, bei allem Respekt, verwunderlich, wenn Dein erster Amp auf Anhieb fehlerfrei funktionieren würde, zumal Du Dich selbst als elektrotechnischen Laien siehst. Dann geht die Fehlersuche los (schonmal mit einem Oszilloskop gearbeitet?)...

    Wie schon in einigen anderen Threads kann man wohl auch hier nur dazu raten, erstmal die nötige Theorie zu Grunde zu legen, bevor man sich an ein solches Projekt heranwagt.
     
  10. dodl

    dodl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #10
    Naja, der Aufbau alleine ist es ja nicht. So ein Amp macht dann im betrieb einiges mit. Wenn du ein paar Gigs hast und das Ding rumgeschleppt wird, feuchte Räume, feuchte open airs...

    Ich hab mal nen Röhren Hifi Amp umgebaut. Klang war wirklich klasse und wie geplant. Bloss dass er sich nach 2 Wochen mit Getöse und Rauch verabschiedet hat. Heut bin ich ganz froh, dass nicht mehr passiert ist. Hab dann nen JCM 900 gekauft. Haett ich gleich tun sollen und den Hifi amp wie er war verkaufen. :D

    Mir waer das Röhrengebastel heute zu heiss. Is auch garnicht so billig wie es zuerst aussieht.

    cu
    martin
     
  11. PH03N1X

    PH03N1X Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #11
    ne also ein röhrenamp ist viel zu gefärlich, fang lieber mit kleinen ungefährlichen sachen an, wie zB einer teslaspule *g*


    edit: wir haben doch gleichspannung im röhrenamp oder?
     
  12. Andrey23

    Andrey23 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #12
    Das Gefährliche ist, dass bis zu 400V auf das Gehäuße gelangen können. Bei fast allen passiven Gitarren ist die Masse an die brigde angeschlossen.
    Du hast also 400V auf den Seiten bei einem falsch aufgebauten Röhrenamp. :eek:
    Viele Gitarristen sind schon so zum tode gekommen.

    Ich würde dir nicht empfehlen einen Röhrenamp zu bauen.
     
  13. Logan

    Logan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #13
    Ich würde erstmal sehr sehr viel Theroie nachlernen denn man braucht schon einiges an Elektrotechnik- Vorkenntnissen um nen Amp wirklich nach den eigenen Vorstellungen klingen zu lassen bzw ihn überhaupt zum fehlerlosen Laufen zu bekommen.
     
  14. Schollenfilet

    Schollenfilet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #14
    Ich bin auch gerade dabei, meinen ersten Selbstbau-Röhrenamp zu planen. Du solltest dir auf jeden Fall erstmal die Grundkenntnisse aneignen. Vor allem solltest du verstehen, was Strom eigentlich ist und wie er "funktioniert". Das ist gar nicht so einfach, weil man Strom ja weder sehen noch riechen noch berühren (sollte man zumindest nicht :eek: :rolleyes: ) kann. Ich bin eigentlich die letzten 6 Wochen die meiste Zeit im Internet mit Recharchieren beschäftigt und fange jetzt langsam an, durch das Thema Röhren-Amp durchzusteigen, wobei ich noch längst nicht alles durchschaue. Ich denke, man sollte sich anfangs einen simplen Amp zum bauen aussuchen, dessen Funktion man auch nachvollziehen kann, zb die alten Fender-Amps (Champ, frühe Princetons etc.).
    Ich will dich nicht entmutigen, aber es kostet echt sehr viel Zeit und Engagement, bis man alles weiss, was man wissen muss.
     
  15. Schwedenshredder

    Schwedenshredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #15
    Ohne jetzt gross Ahnung zu haben würd ich mich an so ein Projekt nicht dranwagen, ist aus den genannten Gründen zu gefährlich. Ich verweise jetzt einfach mal auf den Eigenbau vom User Killigrew, d siehst du mal, was das für ein abartiger Aufwand ist.
     
  16. Disparim

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    Erstellt: 08.08.05   #16
    Also ich habe letzend in meinen Studio/Reverb zusammen mit nem Freund (der Studiert grad was mit Elektrik) 2 blaue LED gebastelt (... Showeffekt :) :)) auf jeden Fall habe ich mir diese ganze Sache mal erklären lassen warum das so Gefährlich ist.....
    Und Zwar :
    In einem Röhrnverstärker bauen sich u.a in den Elkos sogennante Resonanzspannungen auf ... die die 30fache Spannung von der Spannung haben können , mit dem der verstäreker gepeist das heißt bei normalen 230v ...... . RIP
    naja....

    PS: Kann auch sein das ich grad Spannung mit Stärke verwechstelt habe aber ich wollte im Endeffeckt sagen das auch ohne das der verstäreker am NEtz hängt gefährlich ist in ihm rumzuspielen .....
    Ich hab an meinem alten Amp die Röhren auch immer Profesionell wechseln lassen, deshalb.
     
  17. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 08.08.05   #17
    Killigrew ist aber ein schlechtes Beispiel, denn er hat quasi von Null einen saukomplizierten 100 Watt Amp gebaut. :)

    Wenn man sich wirklich dafür interessiert, viel Zeit und Geduld sowie etwas handwerkliches Geschick mitbringt, und die Fähigkeit hat sich neues Wissen selbständig anzueignen... dann geht einiges. Aber schlauer ist es trotzdem, zuerst mal mit ein paar Effektpedalen anzufangen.
     
  18. Killigrew

    Killigrew Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.05   #18
    Naja, ich hab auch nicht von Null angefangen, das steht nur in dem Bericht nicht drin ;)
    Ich hab über nen halbes Jahr gebraucht bis ich mit dem Bau angefangen habe.
    In dem Jahr hab ich mich intensiv mit der Theorie beschäftig, bis ich den Schaltplan komplett verstanden habe. Danach hab ich ihn nach meinen Wünschen abgeändert und dann hab ich erst angefangen zu bauen.
    Vorher hab ich natürlich auch schon Effektgeräte gebaut und den Mehrkanal Preamp.
    Mit den Nötigen Werkzeugen wie Lötkolben, Bohrmaschiene, Oszilloskop usw konnte ich auch vorher schon umgehn, sonst kann mans nähmlich gleich vergessen ;)
    Man muss auch ne Begabung für sowas haben, die hab ich halt, dafür kann ich nicht so gut Gitarre spielen. ;)
    Im Endefekt isses aber schwachsin nen Amp zubauen wenn man kein Spass am Basteln selbst hat, denn in der Zeit wo man Baut kann man auch arbeiten gehn.
    Mit dem Geld was man da verdient + Materialkosten der man sich sparrt, kann man sich ohne Probleme das Original kaufen, bei dem hat man dann auch die Garantie das er Funktioniert. ;)

    cu
     
  19. Herr M aus K

    Herr M aus K Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.08   #19
    naja mal eine ganz andere frage wollte kein extra thread aufmachen hier wurde ja davon erzählt das man erstmal selber effektpedale bauen sollte und dadranne habe ich interesse also nicht weil ich mir dann später einen röhren amp bauen will ich will mir einfach so mal gerne ein schön saftiges distortion pedal bauen und wollte fragen ob es bausatze oder auf irgendeiner art anleitungen gibt
     
  20. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 04.05.08   #20
    Es ist zwar durchaus erwuenscht, das vorhandene Threads genutzt werden... aber:

    Dies sollte geschehen wenn es sich um eine Folgefrage handelt. Dies ist hier nicht wirklich der Fall, denn deine Frage geht ja doch eher gegen Anfaengertipps zum Eigenbau von Effektpedalen. Zu dem Thema solltest du eigentlich einiges im Effektesubforum und im DIY-Subforum finden.
     
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