!!! Roland MC-808 Groovebox - WTF !!! clickme

von mOOdie, 28.06.06.

  1. mOOdie

    mOOdie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.06   #1
    Hi all,

    ich werde in den nächsten Tagen anfangen Musik zu produzieren.
    Es spielen fast alle Musikrichtung dabei eine Rolle. Ich werde zum einen in Richtung RnB, Hip Hop produzieren, wechsel aber auch gerne zu Elektro, House, Techno und zu Rock, Punk, Metal.

    Ich habe mir daher sehr viele Grooveboxes angeschaut und habe mich für eine entschieden:
    Roland MC-808 Groovebox


    War das die richtige Entscheidung?
    Wie denkt ihr darüber?


    Danke
     
  2. Mr.Splinter

    Mr.Splinter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.06   #2
    hab sie mal kurz auf ner messe angefasst, aber nicht ausgiebig getestet. der erste eindruck war aber typisch roland: einfach gut und leicht in der bedienung.
    wenn ich das geld hätte, würd ich sie nehmen. das tolle ist, dass du halt noch software dabei hast und nen usb in/ountput.
     
  3. electronicnature

    electronicnature Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.06   #3
    Hi.

    Grooveboxen sind eine feine Sache für Live-Acts und DJ´s, die neben ihren Platten ein paar eigene Patterns einspielen wollen. Zum Produzieren sind sie nur bedingt geeignet, da man letztlich sehr eingeschränkt ist und sehr schnell an Grenzen stößt. Kann sein, dass das jetzt bei der 808 anders ist, wegen USB und so. Aber generell empfiehlt sich zum Produzieren eher eine Software wie Cubase.

    Wenn Dir die Sounds und die Möglichkeiten auf der 808 eines Tages nicht mehr reichen, kannst Du Dir immer noch Cubase oder whatever anschaffen und Dein Studio weiter aufbauen. Von daher denke ich, ist die 808 ein sehr guter Einstieg. Aber wenn Du richtig produzieren willst, wird Dir das irgendwann nicht mehr reichen ;)

    Gruß,
    en
     
  4. jan.rox

    jan.rox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.11.06   #4
    Nabendmeinedamenundherren!

    Die 808 ist erste Sahne für den Liveeinsatz. Punkt. Man kann eigene Samples und Sounds auf die Speicherkarte/bzw. direkt per Usb vom Notebook laden, diese mit der oder irgendeiner anderen Software vorab auch gleich noch frei bearbeiten und hat somit ganzganzganz beinahe die unbegrenzten Möglichkeiten, die sich jeder so im Gudelaune-Einsatz jemals wünschen könnte! Ein Megateil (Motorfader! Zum Angeben!!! ^^). Hab sie mir bestellt und weiß jetzt schon, dass ich es nicht bereuen werde, zumal Roland meines Wissens nach noch nie ein Produkt entworfen hat, das nicht sein Geld wert war.

    Was für den Live-Einsatz gilt, das gilt traditionell auch mit einigen mehr oder minder kleinen Abstrichen für das "professionelle" Produzieren, immerhin gibt diese Box einem die Möglichkeit, seine Patterns ohne lästiges Mausgeklicke frei und intuitiv "der Nase nach" zu konfigurieren, was mit etwas Rhytmusgefühl und Übung kein Problem sein dürfte. Dazu gibt es noch einen schmucken Sampler und Effekte, was will man denn mehr für das Grundgerüst seiner eigenen Musik? Eigentlich fehlte nur noch ein schickes Masterkeyboard, ein nettes Mikro und die passende Software, um beinahe alles "per Hand" arrangieren zu können... bis auf das Mikro und eine gute Softwareplattform ist das aber net nötig und wohl eine Frage des Geschmacks, sowie nicht zuletzt des eigenen Geldbeutels.

    Ich kann mich nur electronicnature anschließen und sagen, dass die 808 eine langfristig sehr gute Lösung für dein zukünftiges Homestudio ist, egal was dann noch so dazukommt - deine Drums hast du schonmal :D

    Gruß JJ


    *Rumeditier* Oha, schon so alt, der Thread... ach egal :p
     
  5. ehemaliger_005

    ehemaliger_005 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.11.06   #5
    das einzige, was an diesem gerät einzigeartig ist, sind die motorfader. interessant ist, dass Du behauptest, die 808 sei "sahne für live", obwohl Du sie nach eigenen angaben erst bestellt hast. hmm. hey, das qfo von vestax rockt echt alles. ich hab's zwar nur auf bildern gesehen, aber hey... is halt sahne für's scratchen. oder so.

    ich küre das hiermit zur ignorantesten aussage der woche :great:

    blieh-blah-blubb ausm werbekatalog... das kann man mit jeder anderen groovebox dieser klasse auch. und ich versichere Dir, ich "klicke" mir meine patterns mit z.b. ableton 10x schneller zurecht (oh ja, auch live, mit oder ohne quantisierung, inkl. nahtlosem overdubbing). in puncto komplexität der sounds und effekte, ganz abgesehen vom real-time-editing, soll überhaupt mal *irgendein* hardware-drumsampler an das sampler-instrument von ableton rankommen... das will ich sehen. und hören. :)
     
  6. Livedeath

    Livedeath Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.11.06   #6
    na ja, ich finde, solange ich den drumcomputer per midi benutzen kann, ist es mir egal, was der sonst noch für ausstattung hat. für mich ist die Midi funktionalität das wichtigste. Weil wenn du etwas in Cubase (oder andere) eingeben möchtest, brauchst du nur die sounds in Cubase aussuchen, und den Rest machst du per Drumcomputer (also den Rythmus). Da ist ein Drumrythmus in Minuten erstellt. Und nicht erst durch herumexperimentieren mit der Maus und dem Quantisierer. ;)
    Gruß Lars, der früher sein Keyboard als DC missbraucht hatte. :D
     
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