saiten nach einem gig tot...

von partisan, 25.04.06.

  1. partisan

    partisan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #1
    moinsen!
    meine saiten klingen nach einem konzert absolut tot... kein sustain mehr und so "flupp"...
    an meiner anlage ( sansamp rbi+swr goliath 3 ) krieg ich das mit lautstärke und ein wenig drive+presence schon hin, dass es ok klingt, aber gestern hab ich den bass an ner markbass littlemark+4x10 gehabt und das war nur dumpf und fluppig...

    da klang mein bass echt scheiße... ist ein g&l l2000 passiv, alle regler voll auf, pus nicht parallel ( glaub ich )

    habt ihrn tipp ? spiele ghs boomers in 105 auf e-tuning
     
  2. ironjensi

    ironjensi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #2
  3. shuuz

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    Erstellt: 25.04.06   #3
    Hab noch nie Boomers gespielt aber kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das das so krass und so massiv passiert, auch allgemein nicht.
    Klingen jetzt alle Saiten gleich dumpf? Ich meine idR werden d- und g-Saite ja n bissl weniger gespielt.
     
  4. partisan

    partisan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #4
    ziemlich alle...

    e ist natürlich mit a am wichtigsten... ist halt hm joa punkrock... plek einsatz...
     
  5. shuuz

    shuuz Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #5
    Tja, dann wirds wohl wirklich ein schlechter Satz gewesen sein:screwy:
     
  6. blackout

    blackout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #6
    Ich hatte erst einmal GHS Saiten, und die waren auch so schnell tot, dass ich mir nie wieder welche bestellt habe...
     
  7. Aegrotus

    Aegrotus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #7
    Alle Regler voll auf? Das sind keine Volume-Potis! Ein zu starkes Signal kann leicht mal einen Amp beschädigen. Zudem passiert es auch oft, dass der Ton verzerrt wird. Ich weiß, dies hat wenig mit deinem hier angesprochenen Problem zu tun, aber ich wollte dir den Tipp geben.
     
  8. blackout

    blackout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #8
    Sein Bass ist passiv. Da kann nix passieren.
     
  9. Harry

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    Erstellt: 26.04.06   #9
    einmal GHS Boomers - NIE WIEDER
    meine waren auch derart schnell so was von tot, dass ich mir das oben geschilderte gut vorstellen kann
     
  10. partisan

    partisan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.06   #10
    moin leute
    nachdem der satz boomers bereits nach einem konzert klingt wie wäscheleinen, will ich die marke wechseln.
    die fender saiten die standartmäßig drauf waren, haben auch noch einen 2. gig überlebt. danach waren die auch absolut tot.
    im sommer spielen wir 17 gigs am stück und ich kann schlecht jeden tag neue saiten aufziehen...
    ichdachte an fender 7350's die sollen schweißpfoten aushalten...oder an d'addario.

    bass ist ein precision usa
    amp ein sansamp rbi
    box swr goliath 3

    soundvorstellung preciknarzen mit leichter zerre und dementsprechend recht viel obertonsound. beim proben hält nen saitensatz so etwa einen monat(1-2 proben in der woche) oder eben ein konzert.

    ich spiele mit plek, vorwiegend e und a saite. standart tuning und 2-3 song sin dropd, kann aber vernachlässigt werden.

    kleine bühnen->hohe temperatur->viel bewegung->viel schweiß->wasser
    was weiß ich, was alles auf den bass schwappt. nach dem konzert bin ich jedenfalls nass durch alle kleidungsschichten und der bass auch. habe mir bereits angewöhnt die saiten mit nem handtuch zu trocknen, das hat etwas geholfen.

    was habt ihr in petto ? vielleicht irgendwelche tollen tipps ?
    so langsam stört mich das sehr...bin momentan arbeitslos ( angehender student ) und hab nich die kohle für 10 packen saiten im sommer...
     
  11. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 05.06.06   #11
    die Boomers kommen mir auch nicht mehr drauf - nie mehr. Die sind ja sozusagen in der Packung schon tot (kann ich so sagen, nach 3x ausprobieren).
    Von den unbeschichteten hab ich mit Warwick Black Label die besten Erfahrungen bez. Haltbarkeit gemacht. Gründliches Abwischen/Abrubbeln mit einem Baumwolltuch nach jedem Gig und nach jeder Probe ist bei mir Pflicht.
    Mittlerweile spiele ich jedoch nur noch beschichtete Saiten. Im Wechsel d'Addario, Warwick EMP oder Elixir. Die halten wirklich wochen- bzw. monatelang.
     
  12. partisan

    partisan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.06   #12
    ich denk mir, dass ich mit dem plek sofort die ummantelung abschmirgeln würde oder ?
     
  13. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 05.06.06   #13
    bei den Elixir mag das so sein, du sollest aber mal die Warwick EMP ausprobieren.
    Da ist die Beschichtung nicht aussen drauf und die sollten durchaus auch Plek-geeignet sein.
     
  14. Cirrus5

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    Erstellt: 05.06.06   #14
    Die Saiten in Spiritus einlegen bringt einiges! Fast-Fret is auch nicht ganz ohne..
    Ansonsten mal Saiten von Fodera antesten, gibts beim Station-Music www.station-music.de die halten sehr lange! Bässte Grüsse S
     
  15. partisan

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    Erstellt: 05.06.06   #15
    was bringt fast fret ?
     
  16. Cirrus5

    Cirrus5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.06   #16
    Zum Einen kleben die Finger nicht an die Saiten (was bei bestimmten Wetterbedingungen vorkommen kann) zum Anderen bleibt auch der Dreck nicht so an den Saiten hängen...
     
  17. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.06   #17
    Was hällst du von Ritter Saiten, die sollen ja angeblich eine besonders unempfindliche Oberfläche haben. Kosten allerdings was, aber vielleicht lohnt sich's ja dennoch.

    Gruesse, Pablo
     
  18. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.06.06   #18
    Der Vorteil, den diese ggü. den Werkssaiten haben, ist daß reiner Stahl widerstandsfähiger als die Nickelauflage ist. Klanglich sind das Arbeitstiere mit anständig punch, ausgeglichener Ansprache, sogar gutem Sustain, zuschnappendem Attack, und brillant sind sie auch.

    Dann müßte man konsequenterweise wohl deren Stahlsaiten nehmen, ProSteel heißen die. Geslapped die ultrabrillanteste und drahtig-eleganteste unter der Nicht-HiTech-Saiten, mit Pick aber durchaus böse.

    In der noch aggressiveren Abteilung würde ich mich den Empfehlungen der Warwick Black wie auch Fodera Diamonds (auch stainless steel) anschließen.

    Wer mich kennt, weiß, daß die Erwähnung von Knurremitten in Tatmehrheit mit Extrembrillanz bei mir üblicherweise als Reflex "Dean Markley SR2000" auslöst. Ich halte die aber eher was für slap/tap/pizz, und ich weiß auch einfach nicht, wie sich eine HiTech-Saite (exposed core) unter solchen Extrembedingungen schlägt.

    Disziplin: wenig Bewegung, weniger Schweiß. Auch ein großer Ventilator wäre wohl nicht schlecht.
     
  19. mixtone

    mixtone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.06.06   #19
    Mein Tipp: DR Fat Beams (33 Euro bei Thomann),
    halten bei mir 6 - 8 Gigs.
    Zum Vergleich: D'addario (26 Euro): 4 Gigs.
    GHS Bass Boomers(??? Euro): 3 Gigs.
    Fender (unter 20 Euro): 1 Gig.
    Ob die DR Strings deinen Klangvorstellungen entsprechen weiß ich nicht, sie bieten auch beschichtete an (Bootsy Collins Signature), die kenne ich aber nicht.
    Mein persönliches Fazit: keine Saiten unter 25 Euro.
     
  20. bassomane

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    Erstellt: 07.06.06   #20
    Ihr habt wohl alle zu viel Geld? Die Saiten sind doch nach 4 Gigs nicht kaputt sondern nur schmutzig (Schweiß, Haut, Bier, etc). Mein Tip: Kauf dir 2 oder 3 Saitensets und nach jedem Gig legst du die Saiten in Spiritus (kostet ca. 2,99 der Liter). Dann nimmst du den frischen Satz und spielst mit dem. Der 3. Satz bleibt als Reserve im Gigbag. So hast du immer frische Saiten am Bass. Wer meint das sei viel Arbeit dem widerspreche ich gerne. Das Saiten herunternehmen dauert bei mir 20sec (Einhängbare Bridge) und das Aufziehen vielleicht 2 Minuten. Wer gerne 100te Euro im Jahr rausschmeißt soll es ruhig weiter tun.
     
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