Saiten reißen an der Brücke ( Help )

von darkest.hour, 19.10.04.

  1. darkest.hour

    darkest.hour Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #1
    Hallo!

    Hab über die Sufu leider nichts gescheites gefunden. Deswegen probier ich es mal hier!

    mein problem ist, dass mir oft, wirklich jetzt schon 3 bis 4 mal die 3 Saite ( D Saite ) gerissen ( mit ss oder ß ? ) ist ! Und das an der Brücke ( Da springt die Saite irgendwie ).

    Ich weiss nich, anscheinend sind die Dinger da zu scharf, logischer weise. Nur ichw eiss nicht ob ich das einfach rundfeilen kann ? Und, ichw eiss jetzt nicht wie das heisst, wo die saitenköpfe durchgemacht werden, direkt da an der brücke: normalweise, bei gitarren im laden sind die ja fast immer fast direkt auf den Korpus runtergeschraubt . Genau das kann ich schon gar nich bei mir, weil dann die saiten noch eher reißen ( SIeht meiner meinung nach sogar besser aus wenns ganz unten ist ! - welchen Zweck erfüll es noch ? ). Alternative wäre ja die ganze Sache ind en Gitarrenladen zu geben. Aber ich hab angst das ich da 30? bezahle, nur damit er 1 mal sein Schleifpapier schwingt und seinen Finger drüber reibt :)

    Wäre super wenn ihr mir helfen könntet !!
    Vielen dank,

    Niklas
     
  2. nigs

    nigs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #2


    Merke: Nach kurzem Vokal Doppel-S, nach langem Vokal Scharf-S
     
  3. darkest.hour

    darkest.hour Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #3
    Ok, das ändert aber nichts an meinem Problem !
     
  4. antboy

    antboy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #4
    redest du von einem tremolo??? ok tut eigentlich auch nichts zum problem.
    sieh dir die brücke mal entlang des saitenverlaufsgenau an, vermutlich gibt's da irgendwo ne vergratung. die musst du wohl oder übel abfeilen.
     
  5. Ed

    Ed Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #5
    Du schreibst leider nichts über deine Gitarre, ich nehme aber an, dass es sich um eine Les Paul(-Kopie) handelt, da bei diesen dieses Problem am häufigsten auftritt. Es hat sich ein Grat am Saitenreiter gebildet, der muss weg. Kannste im Prinzip auch selber machen, ganz sanft mit schleifpapier oder einer feinen Feile leicht nachfeilen/nachschleifen. Keiner wird dir aber dafür mehr als 10Okken nehmen, auch das ist zuviel. Zögere nicht zu handeln, falls sie mehr wollen. 5€ müsste eigentlich für eine solche Aktion reichen oder umsonst. Das sind zwei Minuten Arbeit.

    Gruß,
    /Ed
     
  6. darkest.hour

    darkest.hour Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #6
    Epiphone SG. Keine Les Paul Copy! Und deutlichen Grat zu sehen, geht auch net.

    Ich werde das dann wohl ma schleifen! nur, wie weit darf ich feilen / schleifen ? Nicht das ich da zu viel weghobel !

    Danke schonmal !!!!
     
  7. Ed

    Ed Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #7
    OK, die Brücken sind meistens mit den der Les Pauls identisch. Feilen soviel wie nötig und sowenig wie möglich ;), man lernt nie aus, wa?

    Gruß,
    /Ed
     
  8. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 19.10.04   #8
    Eine SG IST eine Les Paul :p

    Wenn mans historisch genau nimmt ;)

    Übrigens würd ich mir erstmal etwas zu meiner Anschalgtechnik überlegen, wenn mir so oft Saiten reissen würden.

    Ich spiel oft mit 1mm-Plektren und die letzte Saite dürfte mir vor 3-4 Monaten gerissen sein, das war davor anders. Da kriegt man nämlich einiges hin, wenn man da etwas dran ändert (nicht zu nah am Stag, nicht zu hart etc).

    Das Problem am Abschleifen ist nämlich, dass es ein irreversibler Vorgang ist, das heißt, du kannst es nicht rückgängig machen.
    Und wenn du dann da zu tief schleifst...biste ne ausgeglichene Saitenlage los.
    Außerdem (scharfes ß immer nach Diphtongen!) kannst dir passieren, dass du damit das ganze noch schlimmer machst. eine gratfreie Rundung hinzuschleifen, auf DIESEM Raum ist vielleicht nicht ganz das einfachste ;)

    Aber ich will nix schlechtreden, versuchs. Aber an deiner Stelle würd ich wie gesagt erstmal die Anschlagtechnik überdenken. Erst zur Feile greifen, wenns nichtmehr anders geht. Und dann bitte vorsichtig, sonst darfste dir ne neue Tune-o-matic kaufen =)
     
  9. Ed

    Ed Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #9
    Hey, Saitenreiter gibt es auch einzeln zu kaufen, oder? Ich glaube nicht, dass die Anschlagtechnik das Problem ist. Man kann meistens sehen, wie sich die Saite reingeschnitten hat - fast wie Gewinde sieht das aus. Aber sicher, trivial ist es nicht.

    Gruß,
    /Ed
     
  10. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 19.10.04   #10
    Wie gesagt, dass es nicht an der Anschlagstechnik liegt, bezweifle ich stark.

    Hab ja mich als Gegenbeispiel, hatte ja vor einiger Zeit genau das gleiche Problem.

    [e]Außerdem find ichs zu einfach, einfach alles auf den bösen Saitenreiter zu schieben. Klar kanns gut sein, dass er schuld ist, aber die Schuld bei sich selbst zu suchen, soll auch manchmal recht hilfreich sein ;)
     
  11. darkest.hour

    darkest.hour Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #11
    Also, Anshclagtechnik. Ich weiss nicht. Bei meiner anderen ist auch 2 mal die D. Seite gerissen. Nur ichd enke das ich da nichts falsch mache, wieso ausgerechnet die D, dann.

    Also, der Reißpunkt ist der Saitenreiter, das sieht man. Plektren benutz ich 0.60. Also, ich denke nicht das ich mit den weichen Dingern so ne kraft habe, dazu habe ich 0.10 Saiten druff.

    Es stimtm schon das ich teilweise ganz schön reinhaue. Aber es reißt auch eben wenn ich sacht spiele.

    Wie teuer sind denn die Saitenreiter ?
    Danke :)

    Niklas

    PS: Sehe gerade das mit dem reindrehen, wie ein Gewinde. Genau so siehts bei mir überall aus .. sogar bei allen !

    Also, Idee: Saitenreiter feilen, und dann den ... MIST! mir fehlt der Begriff. Das Ding, hinter der bridge! runterschrauben, dann siehts fescher aus
     
  12. Hellbound

    Hellbound Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #12
    Hi,

    Das Problem hatte ich bei meiner Epiphone SG sowie bei der Les Paul.
    Du kannst die Brückenköpfe ruhig etwas abfeilen. Pass nur auf, dass du es nicht übertreibst, sonst ändert sich die Saitenlage zu stark, ausserdem schnarrt sie dann.
    Ich hab ne kleine Feile 1 mal von unten nach oben durchgezogen und das Problem war gelöst.
    Bei mir war es bei beiden Gitarren übrigens auch immer die D-Saite die gerissen ist!

    Also wie gesagt, weniger ist mehr ;)
     
  13. darkest.hour

    darkest.hour Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.04   #13
    Danke ! Dann probier ich das mal ! Und, hehe, Nekromantix sind lustig :great:

    ----------------
    EDIT: So habs nun gemaht wie beschrieben, dazu hab ich noch alles Oktavenrein eingestellt. Nun passt alles ! Scheppern tut auch nichts ! Ich hoffe jetzt leufts besser ...
     
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