Sampleraufnahme - Knacken

von Adi_Austria5, 19.01.06.

  1. Adi_Austria5

    Adi_Austria5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.06   #1
    Hallo!

    Ich habe einen Yamaha A5000 erstanden und versuche mein Akkordeon zu samplen. Das Sample an sich kligt sehr echt, aber ich kriege einfach den Loopknacks nicht weg.

    Meine Fragen:
    Gibt es ein Tutorial im Netz, wie man vernünftig selbst sampelt?

    Weiß jemand, wie das beim A5000 geht? (Einstellung auf Snap oder Zero bringt zwar Linderung, aber keine Heilung)

    Soll ich einfach das Sample so lang machen, dass ein Knacks nicht mehr auffällt, weil kaum 5 s lange Noten gespielt werden.

    Wie lange sollte ein selbsterstelltes Sample eigentlich üblicherweise sein?

    Fragen über Fragen! Vielleich erbarmt sich einer!
    Vielen Dank und liebe Grüße
    -- Adi --
     
  2. DschoKeys

    DschoKeys Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.06   #2
    Hallo Adi!

    Ich kenne mich mit der Samplebearbeitung und dem Erstellen von Looppunkten selber nicht besonders gut aus, versuche mich aber dennoch mit einer Hilfestellung. Kannst Du die Loopunkte im Sampler auch manuell setzen? Wenn ja, sollten diese Punkte beide an einem Nulldurchgang des Oszillogramms liegen. Sonst gibt es diese typischen Knackgeräusche (Aber ich denke mal, dass die "Zero-Funktion" des A5000 genau dies bewirken sollte). Wenn es geht, versuch die Looppunkte trotzdem manuell zu setzen. Weiterhin sollte es noch eine Funktion "Crossfade" geben, mit der Looppunkte geglättet werden können. Schon durchgeführt?

    Soweit ich weiß, sind die Yamaha-Sampler recht kompliziert bei der Samplebearbeitung. Bei den EMU-Geräten (z.B. 5000 Ultra) gibt es eine Automatikfunktion, die alle benötigten Bearbeitungsschritte ohne weiteres Zutun erledigt.

    Zur Länge eines Samples kann ich nur soviel sagen, dass es wenigstens so lang sein sollte, dass die Loopphase an einer Stelle gesetzt werde kann, an der die Charakteristik des Klanges voll ausgebildet ist (und nicht z.B. noch einen Teil des Einschwingvorgangs des Klanges erfasst). Generell gilt: Je länger desto besser. Jedoch muss man ja meist auch mit dem verfügbaren Speicher haushalten, wenn man eine größere Zahl an Klängen gleichzeitig zu Verfügung haben möchte.


    Hoffe, Dir geholfen zu haben...

    Gruß!!! :)

    Johannes
     
  3. Adi_Austria5

    Adi_Austria5 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.06   #3
    Ja, da habe ich schon eine Zeitlang herumgebastelt

    Es gibt nur einen KeyCrossfade, aber leider keinen für die Looppunkte.

    Soll kein echtes Problem werden, weil ich mir einige (z. Bsp eben mein eigenes höchstwertiges Akkordeon) sample und für die meisten Sounds gibt's ja was Fertiges.

    Ja, Danke!:)

    Gruß, Adi
     
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