Scales 'n' more

von Ahzon, 01.03.05.

  1. Ahzon

    Ahzon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.05   #1
    Warum soll man in diesem Buch, von allen Tonleitern die Starttöne auswendig lernen. Der Autor selbst verwendet doch auch ständig andere Töne, als Starttöne. Siehe Seite 52, Das Solo zu Let it Flow.
    Wieso fängt er da zu dem Akkord die E mixol. mit dem Starton h an?
    Versteh ich überhaupt nicht.
    Wer hat das Buch, und kann mir da mal unter die Arme greifen?


    Also wenn mein Startton bei E-mixo ein h ist, da kann es doch keine E -mixoly. mehr sein. Oder?
     
  2. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.05   #2
    Es könnte z.B. sein das die Begleitung mit einem E-DurAkkord anfängt. Und eine E-Mixolydische Akkordfolge spielt. Und die Melodie das h als konsonanz zum E-Dur spielt.
    Denk ich mal, denn ich kenne das Buch nicht.
     
  3. stringsurfer

    stringsurfer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.05   #3
    Ich hab das Buch zwar nicht, aber ich stell mir das so vor: Der Autor will, dass der Leser die verschiedenen Modi (ionisch, dorisch, phrygisch etc.) lernt. Die haben bei gleichem Tonmaterial halt verschiedene tonale Zentren (die "Starttöne"). Aber wenns um Soli geht, muss man ja nicht immer mit dem Grundton anfangen. H ist zu E die Quinte, das passt ja auch wunderbar.
     
  4. Sinister

    Sinister Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.05   #4
    lohnt es sich das buch zu kaufen?
    Mit der "Neue[n] Jazzharmonielehre" komme ich nicht zurecht...
     
  5. Ahzon

    Ahzon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.05   #5
    """lohnt es sich das buch zu kaufen?
    Mit der "Neue[n] Jazzharmonielehre" komme ich nicht zurecht...""""


    Meiner Meinung nach, ja! Man kann 'ne Menge draus lernen. Aber es sind auch kleine Fehler im Inhalt des Buches enthalten, die mich wiederum verwirren. Ich finde auf bestimmte Themen hätte der Autor direkter eingehen sollen.
     
  6. Sinister

    Sinister Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #6
    gibt es denn alternativen zu dem Buch.
    Habe denke ich einiges Grundwissen, möchte mich jedoch weiter bilden, da ich nun Sologitarrist in einer Band bin....
    Die neue Jazzharmonielehre war jedoch gleich zuviel des guten.
     
  7. Ahzon

    Ahzon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #7
    Ich kenne kein Besseres! Für Solo optimal!
     
  8. reiserso

    reiserso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.05   #8
    Hansi forever :great: :great: !! Das Buch ist einfach geil. Einfache , logische Erklärungen zu den scales, Tracks mit mitjammen, man erobert spielerisch das Griffbrett, lernt Noten und Töne nebenbei, bekommt noch was aus der Harmonielehre mit als Leckerlei ! Wer das allesdrauf hat, was da drin steht, spielerisch und theoretisch ,kann sich im Gitarrenhimmel anmelden.
     
  9. Sinister

    Sinister Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.05   #9
    naja naja....habe es und find es schon besser als die Jazz Harmonielehre die ich habe weil es spielbezogener ist. Aber die Jamtracks bzw die Beispiele sind viel zu schnell eingespielt. Wollte er sein Können unter Beweis stellen?
    Ist halt was mich ein wenig stört.....sonst bis jetzt super :great: , bin aber auch noch nicht so weit da ich erst die Standardscales im Schlaf können will!
     
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