Schlagzeuger will evntl. einsteigen. Sinnvoll?

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Lavalampe
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Hallo,
ich habe leider Gottes erst ziemlich spät angefangen mich für Musikinstrumente zu interessieren... Ich singe zwar schon 10 Jahre aber mit dem Schlagzeugspielen habe ich erst vor 1,5 Jahren begonnen. Aber seid dem, übe ich wie ein Besessener :D
Nun bin ich 18 und in einem 3/4 Jahr steht das Studium, an was bedeutet das es mit dem Schlagzeugunterricht und nem fetten Schlagzeug nicht mehr so gut klappt. Meine Mutter hat mir angeboten, ob ich nicht noch Lust habe, ein 2. Instrument zu lernen (sie ist selber begeisteter Musiker) und da würde mich spontan Gitarre reizen :great:

1. Weil ich dazu singen könnte
2. Weil es nicht so laut ist (im Gegensatz zu einem Schlagzeug).
3. Ich liebe Gitarren :D

Nun frage ich mich allerdings ob es sinnvoll ist 2 Instrumente zu lernen, oder ob das Schwachsinn ist, vor allem da Schlagzeuge und Gitarren ja 2 völlig verschiedene Welten sind, oder täusche ich mich da?
Es ist nicht so das ich keinen Spaß am Drummen habe (wäre es nicht so spät/laut würde ich gleich loslegen :D ), aber da meine Mutter es mir nun mal anbietet, bin ich echt schon länger am überlegen...

Ich denke ich würde dann auch 1x wöchentlich Unterricht nehmen und ein paar Sachen eventl von meiner Schwester zeigen lassen (sie lernt selber Gitarre, wohnt aber nicht mehr bei uns).

Meine Fragen also:

1. Was kommt denn so auf mich zu als Anfänger? Beim Schlagzeug bin ich ohne Erfahrung herangegangen habe eine Zeit herumgeeiert und nach einigen Blessuren wie blutige Hände usw. hat es dann endlich klick gemacht und mich gepackt. Hat allerdings gut 1,5 Jahre gedauert... Ist das bei Gitarre ähnlich? Habe ich schon spürbare erfolge in kurzer Zeit (2 Std. täglich üben ist für mich kein Thema)?

2. E-Gitarre oder A-Gitarre? Und wie viel wird mich jeweils eine gebrauchte Mittelklasse Gitarre kosten?
[Also singen tue ich eher Musical-Stücke im Chor (ich singe oft bariton-Solo), aber Privat höre ich Rock falls das was nützt :D ]

3. Macht es überhaupt Sinn, oder ist es totaler quatsch jetzt noch Gitarre anzufangen, da es eher kontraproduktiv ist 2 Instrumente zu lernen?

Ok das wars. Achja die Suchfunktion hat nichts über einen so komischen fall wie bei mir ausgespukt, also sorry falls es sonst noch solche Themen gab :)

ciao Lavalampe
 
Eigenschaft
 
ALso ich sehe da kein Problem drin, 2 Instrumente zu lernen, es gibt ja diverse erfolgreiche Multiinstrumentalisten.

Das wichtigste ist, das Du Spass dabei hast und wenn Du Gitarre lernen willst, tu es einfach.

Ich denke das Du wohl eher noch davon für bei de Instrumente profitieren wirst, als das es kontraproduktiv ist, denn so lernst Du ja Apspekte von Musik kennen, die DIr vorher nicht bekannt waren und kannst damit vielleicht auch auf dem anderen Instrument was anfangen.

Was Anfang auf dich uukommen wird, sind vermütlich ein paar einfache Akkorde kennen lernen, Pentatonik, Technik Übungen wie Wechselschlag, richtige Handhaltung etc. und generell erstmal ein bischen Gefühl für Gitarre bekommen, aber das kommt dann auch auf deinen Lehrer an, welche Schwerpunkte er setzt und worauf er Wert legt.
 
Was man auch sagen muss: Ich hab von Klassischen Noten keine Ahnung. Ich weiß noch was der Unterschied zwischen einer ganzen und einer 1/16 Note ist aber danach is auch schon schluss...
Ist das schlimm? Muss ich erst Noten lernen um Gitarre lernen zu können oder ist das egal?
 
Lavalampe schrieb:
Was man auch sagen muss: Ich hab von Klassischen Noten keine Ahnung. Ich weiß noch was der Unterschied zwischen einer ganzen und einer 1/16 Note ist aber danach is auch schon schluss...
Ist das schlimm? Muss ich erst Noten lernen um Gitarre lernen zu können oder ist das egal?


Nee, musst Du nicht. Man sollte zwar im fortgeschitenem Stadium etwas Ahnung von Theorie haben, aber die hat man sich schnell angeeignet und am ANfang muss man das eh nicht können.
 
Je früher man mit Noten anfängt, desto weniger muss man sich später damit rumärgern. Jaja, die meisten werden sagen, Noten braucht man nicht, schliesslich gibt es ja Tabulaturen. Nur sollte man sich fragen, wohin man mit dem Instrument will: Lagerfeuer, Blues, Jazz, Metal, Klassik, Flamenco-usw.? Alles ist interessant, finde ich jedenfalls, ich persönlich hab mich für klassische Sachen entschieden und bin ganz zufrieden damit, mir ein Notenbüchlein vor die Nase zu legen und lauter Dinge zu spielen, die ich vorher noch nie gehört hab. Ähnliches mit Tabs geht kaum.
 
Bin ich hier im Forum der einzige, der Gitarre als 2. Instrument lernen möchte?
Ich würde gerne mal ein paar weitere Kommentare von Leuten hören, welche das auch so machen :D
 
ich kann schlagzeug spielen, bin jetzt aber seit langem sänger in der Band und hab für mich vor ungefähr 3 Monaten angefangen gitarre zu lernen. Ich kann dir was gitarre spielen angeht leider keine tips geben weil ich selber noch net so viel kann, aber die geschichte ist wohl ähnlich, nur das ich schon etwas älter bin :) Aber ich finde als schlagzeuger hat man halt idealerweise :) rythmusgefühl und das kann sich doch nur positiv aufs gitarrenspielen auswirken. Man weiß z.B sofort wie offbeat geht :)
 
@Lavalampe:
Nimm alles mit was du kriegen kannst - das mein ich ganz ernst!
Wenn schon deine Mutter dich dabei so super unterstützt, solltest du keinen Tag länger zögern.

Später im Studium/Job wird dir oft genug das Geld oder die Zeit dafür fehlen und DANN wirst du dich fragen: "ach, warum hab ichs damals nur nicht gemacht" (na ja ok, kommt natürlich auch drauf an WAS du studierst...)

Ist zumindest meine Meinung...
 
also ich finde du solltest auf jeden fall gitarre lernen und weiter schlagzeug spielen.
bei mir ist es nämlich ähnlich.
hab vor gut 2 jahren mit gitarre spielen angefangen, hab dann in unserem proberaum angefangen am schlagzeug rumzuklimpern, will nun anfangen mir percussion sachen zuzulegen(bongo hab ich schon) und will(bin dabei) klavier(keyboard), mundharmonika und später vlt. auch bass spielen.

also mit dem nötigen ehrgeiz klappt das schon!!

viel spaß dabei!

julian
 
Ich an deiner Stelle würde es auch machen. Ich hab selber in der Grundschule mit Klavier angefangen, jetzt spiel ich seit anderthalb Jahren E-Gitarre und seit kurzem Mundharmonika. Probleme gabs nicht, im Gegenteil, wenn man einmal weiss, WAS man spielen will, kommt es nur noch drauf an, das Instrument zu beherrschen, da das musikalische Gefühl sich schon entwickelt hat.
 
Lavalampe schrieb:
Habe ich schon spürbare erfolge in kurzer Zeit (2 Std. täglich üben ist für mich kein Thema)?

kommt natürlich drauf an was du spielen willst und wie du dich anstellst

wenn du jeden tag 2 stunden wirklich ÜBST (also nich rumklimpern) dann solltest du schon recht schnell vorankommen!
 
du hast durch das drummen sogar den Vorteil das du die Rhytmik schon im blut haben solltest. Das heisst dir faellt es wahrscheinlich leichter fuer einen Anfaenger eher schwierige Rhytmen zu spielen
 
zion schrieb:
du hast durch das drummen sogar den Vorteil das du die Rhytmik schon im blut haben solltest. Das heisst dir faellt es wahrscheinlich leichter fuer einen Anfaenger eher schwierige Rhytmen zu spielen

Rhythmus? Was ist das kann man das essen? :D Erlich gesagt fällt es mir schwer Drumsounds im Kopf zu haben. Erst wenn ich am Set sitze weiß mein Körper was mein Hirn hören möchte :great:

Bei der Gitarre hingegen habe ich so viele Melodien aus irgendwelchen Liedern im Kopf das ich glaube das mir das deshalb etwas leichter fallen wird als Drummen (kommt natürlich darauf an ob meine Fingermotorik auch das macht was ich will... *g*)

Da ich aber noch gar nicht weiß ob E-Gitarre wirklich das richtige für mich ist, wollte ich mal fragen wie man das am besten herausfinden kann? Ein paar Schnupperstunden nehmen und dann weitersehen? Und wie schauts mit einer E-Gitarre aus? Ich kenne mich da leider gar nicht aus und würde Anfangs auch eine einfache gebrauchte nehmen.
Was bietet sich da an, bzw was brauche ich alles? (Ich weiß es gibt Themen dazu aber ich kenne mich leider null mit der Materie aus)...
 
Also ich war auch frueher drummer, und hab mir wegen Umzug Haus -> Wohnung auch eine Gitarre gekauft. Das war eigentlich mehr eine Verzweiflungstat, damit ich wenigstens irgendetwas spielen konnte, ich hatte mich eigentlich immer fuer einen Vollblutdrummer gehalten.
Nach nem Monat wars um mich geschehen.
Nicht einmal mehr, hab ich ans Schalgzeugspielen gedacht. Das drumkit wurde sofort verkauft, damit Gitarrenquipment herkonnte. Die Zeit die ich frueher pro Woche ins Schlagzeug investiert habe, habe ich pro Tag in die Gitarre investiert.
Geld hab ich seit dem Zeitpunkt auch keins mehr, weil alles ins Gitarrespielen reinfliesst.
Drummen war fuer mich ein Hobby, aber Gitarrespielen ist fuer mich zur Lebenseinstellung geworden. Hab mehr oder weniger alle andren Hobbies aufgegeben, weil das Gitarrespielen so wichtig geworden ist fuer mich.

Also ueberleg dir das gut, wenn du nicht dein Leben in die Tonne treten willst. ;)

Anzufangen ist wirklich nicht schwer. Am Gebrauchtmarkt gibt es sehr gute Instrumente fuer Einsteiger. Eine Liste mit empfehlungen findest du hier:
https://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?t=36634 . Da sind auch verstaerker dabei die fuer den Anfang gut sind.

Generell brauchst du:

Gitarre, Amp, Kabel, Plektren, eventuell Gurt. Mit ~300 Euro laesst sich schon sehr brauchbares Einsteigerequipment auftreiben.
 
HI

Ja, Gitarre ist ne feine Sache, auch für Drummer *g* Dass du trommeln kannst, ist im Bandkontext nur förderlich. Mein Ex-Mitgitarrist hatte früher auch mal Schlegzeugunterricht und kann noch was. Das war sehr gut, denn wenn unser Drummer mal nicht konnte, hat er sich hinters Set gesetzt und getrommelt, und ich hab alleine Gitarre gespielt, so war die Probe gerettet, denn ohne Drummer machts halt nicht wirklich viel Spass.

Ist auch vom technischen kein problem, den Vorteil den du ja hast ist, dass deine handgelenke und so schon trainiert sind, das ist grad bei gitarrenanfängern schonmal ein Problem, da die neben den Fingern (noch keine Hornhaut, verkrampftes Greifen) auch gern mal wehtun, weil die Muskulatur noch nicht vorhanden ist in dem Maß, wie man sie braucht, um längere Zeit problemlos spielen zu können. Auch das mit der Rhytmik würde ich als Vorteil sehen, da du ja ein gewisses Taktgefühl haben solltest ;)

Was Gitarren angeht würde ich dir ebenfalls den "E-Gitarren für Anfänger"-Thread ans Herz legen, da steht jede Menge drin, und für 350€ kriegst du auch tolles neues Equipment, was dich eine Weile lang Glücklich macht (Yamaha Pacifia 200€, Microcube 100€, Sonstiges Zubehör 50€), aber gebraucht kriegst das auch schon günstiger, da kommst du mit 300€ locker hin. Greif aber lieber zu bekannten Marken, und Sachen, die hier empfohlen wurden. Bei ebay kriegst du zum beispiel viele billige Sachen und Anfängersetzs, von denen ich abraten würde (Warum? Lies den link in meiner sig durch). Auch wird da der Anfängermarkt mit billigen (in jedem Sinne) produkten überflutet, und eine Pressholzgitarre mit schlechten Teilen über einen miserablen Amp zu spielen macht einfach keinen Spaß, auch wenn einem das Gitarre spielen liegen sollte, das hat sicher schon ein paar fähige Gitarristen in ihren Anfängen aufgeben lassen, weil einfach alles scheiße klang, und dann kommt dieser Effekt "naja, klingt alles mistig, ich kann wohl doch nicht spielen und hör auf", wobei der bei besserem Equipment mit ebsserem grundsound nicht eingetreten wäre.

Schau dich mal bei Yamaha oder Ibanez um, die haben tolle Gitarren in der unteren Preisklasse (~200€). Und lass die Finger von Sachen wie Johnson (außer der Professional-Serie), Tenson oder Keiper, die gehen zwar immer günstig weg und sehen toll aus, sind aber zumeist billig produziert.
 
Also ich spiel auchh Schlagzeug und Gitarre, wobei aber das Schlagzeug mein "Hauptinstrument" ist. Habe zwar davor Gitarre gespielt, aber nachdem ich das Drumset hatte, war mir klar, dass mir das besser liegt. :)

Also praktisch genau umgekehrt wie bei dem User oben. ;)

Ich spiel eben noch weiterhin ein bissche Gitarre, da es mir einfach hilft Musik besser zu verstehen, wobei mir das Git. spielen nicht so wichtig ist wie das Drummen. Übrigens wollte ich eine Zeit lang beides perfektionieren bzw. in beidem gut werden. Naja, ich muss zugeben ich habs nicht durchgehalten. Ich find, wenn man wirklich weiterkommen will, sollte man schon jeden Tag eine Stunde üben. Und jeden Tag 1h Drums und 1h Gitarre würde ich nicht hinkriegen, ich glaub ich könnt mich nicht so lange konzentrieren. :) Spiele deshalb zuerst eine Stunde Schlagzeug und dann so eine Viertelstunde Gitarre (zum Ausklingen) :).

Natürlich werde ich so kein Topgitarrist, doch man sollte wissen was man will und dann Prioritäten setzen. Für mich ist Gitarrespielen einfach eine kleine Ergänzung zum Schlagzeug.

Grüße,
strangequark
 
strangequark schrieb:
Also ich spiel auchh Schlagzeug und Gitarre, wobei aber das Schlagzeug mein "Hauptinstrument" ist. Habe zwar davor Gitarre gespielt, aber nachdem ich das Drumset hatte, war mir klar, dass mir das besser liegt. :)

Also praktisch genau umgekehrt wie bei dem User oben. ;)

Ich spiel eben noch weiterhin ein bissche Gitarre, da es mir einfach hilft Musik besser zu verstehen, wobei mir das Git. spielen nicht so wichtig ist wie das Drummen. Übrigens wollte ich eine Zeit lang beides perfektionieren bzw. in beidem gut werden. Naja, ich muss zugeben ich habs nicht durchgehalten. Ich find, wenn man wirklich weiterkommen will, sollte man schon jeden Tag eine Stunde üben. Und jeden Tag 1h Drums und 1h Gitarre würde ich nicht hinkriegen, ich glaub ich könnt mich nicht so lange konzentrieren. :) Spiele deshalb zuerst eine Stunde Schlagzeug und dann so eine Viertelstunde Gitarre (zum Ausklingen) :).

Natürlich werde ich so kein Topgitarrist, doch man sollte wissen was man will und dann Prioritäten setzen. Für mich ist Gitarrespielen einfach eine kleine Ergänzung zum Schlagzeug.

Grüße,
strangequark

Hi Strangequark,
und glaubst du, dass dir das Gitarre spielen etwas bringt für das drummen?
Wie lange hattest du Gitarrenunterricht?
 
Hey Lavalampe,
so trifft man sich zufällig bei den Gitarristen ;)

Mir geht es ähnlich wie strangequark. Habe auch in der Grundschule mit der A-Gitarre angefangen und nach sechs Jahren mit Unterricht dann auf e-Gitarre umgesattelt. Hab zwei Jahre lang gespielt, auch in einer Band, aber nachdem wir uns mit dem Abi in alle Himmelsrichtungen zerstreut haben, habe ich meine Gitarren vernachlässigt und am Ende fast gar nichts mehr gemacht. Bis ich mir, so 5 Jahre später, meinen Traum vom Schlagzeugen verwirklicht habe und mir ein Set + einen Privatlehrer organisiert habe. Jetzt trommel ich seit einem guten Jahr ungefähr eine Stunde am Tag und es klappt schon ganz brauchbar. Eine Band wird gerade wieder gegründet. Die Gitarren nehme ich noch sporadisch in die Hand, allerdings nur aus Spaß an der Freude, ohne einen ehrgeizigen Hintergedanken, das Schlagzeug ist mir auf jeden Fall wichtiger, weils einfach mehr Spaß macht. (OK, für die Aussage werde ich hier jetzt bestimmt gelyncht...:redface:)

Um jetzt endlich auf den Punkt zu kommen: Klar profitierst Du davon, wenn Du bereits ein Instrument beherrscht. Du hast den Vorteil, dass Dein Rhythmusgefühl ausgeprägter ist, als bei einem Laien. Ausserdem heißt das, Du beschäftigst Dich nicht erst seit gestern mit Songstrukturen, Liedaufbau etc.

Mach DIr einfach mal nicht zu viele Gedanken, sondern leg los. :great: Du wirst schon merken, ob es das Richtige für Dich ist. Und es geht doch nicht darum irgendwelche Talentwettbewerbe zu gewinnen, sondern um den Spaß beim Spielen, oder?
 
Lavalampe schrieb:
Hi Strangequark,
und glaubst du, dass dir das Gitarre spielen etwas bringt für das drummen?
Wie lange hattest du Gitarrenunterricht?

Hi lavalampe

Also ob mir das Gitarrespielen beim Drummen hilft, weiß ich nicht, aber es wirkt sich sicher nicht negativ aus. ;) Es ist eher so, dass es mir hilft Songs besser zu verstehen, wenn ich ein Harmonie/Melodieinstrument beherrsche.

Ich hatte ein Semester an der Musikschule Unterricht, habe es dann aber gelassen, da es in meinen Augen nicht viel Sinn machte. Ich war mir am Anfang ja noch nicht sicher, ob Schlagzeug oder Gitarre und hab deshalb so ein halbes Jahr beides parallel gemacht. Irgendwann wurde mir eben klar, dass Schlagzeug "mein" Instrument ist und ich kam zum Schluss, dass mir Gitarrenunterricht nichts bringt. (Kostet immerhin 180€ ein Semester)

Ich lerne jetzt hauptsächlich Akkordspiel und Begleitung (Barreakkorde, Zupfmuster, ...), da dies meiner Meinung nach das wichtigste ist, wenn man Gitarre spielt. Und um dies zu lernen bzw. zu perfektionieren brauche ich wirklich keinen Lehrer. :)

Es kommt also immer darauf an, was man will. Wenn man's ernsthaft machen will, ist ein Lehrer sicher eine gute Idee, aber es geht auch ohne. Ich sag so: Ein Lehrer kann dir wirklich helfen, aber üben musst du alleine. Und regelmäßiges Üben ist wichtiger als jeder Lehrer.

Grüße,
strangequark
 
also ich hab auch 1-1,5 Jahre Schlagzeuguntericht ghabt hat mir aber nie wirklich spaß gemacht also hab ich dem besten Sclagzeuger und Schlagzeuglehrer im Saarland ade gesagt.
Irgendwann hab ich dan eienen total durchgeknallten Trash Matler kennengelernt der auch shon länger drummt un auch mit Gitarre angefangen hat.
also hab ich mir gedacht surfste mal ein bisschen im Netz da findeste bestimmt was einen Workshop oder so.
Tya und so bin ich hier her geraten und hab etliche links benutzt und hab gefunden nach was ich gesucht habe.
Also hab ich mir die AGitta von meinem Bruder geklaut und hab losgelegt nach 2 Tagen war mir die AG zu langwielig un griff zur EGitarre.
Jetzt spiel ich schon ca. 3 Wochen und es is richtig GEIL.
ab und zu trommel ich zwar noch ein bisschenaber die Gitta würd ich nicht mehr her geben.
Probiers auf jeden Fall mal aus.
PS: bestes Beispiel: Dave Grohl erst Drummer bei Nirvana und jetz steht er bei den Foo Fighters als Gitarren und Singmann suf der Bühne
 

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