Sehnen- und Gelenkschonend spielen - worauf ist zu achten?

von Stoertebeker, 28.11.06.

  1. Stoertebeker

    Stoertebeker Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.11.06   #1
    Was sind eurer Erfahrung nach (Geschädigte vor!) die wichtigsten Verhaltensregeln, um Gelenk- und Sehnenproblemen beim Gitarrespielen auf lange Sicht aus dem Weg zu gehen?

    Den ersten Tipp nehm ich mal vorweg und sag: vorher aufwärmen.

    Aber was noch? Gibt es z. B. schädliche Haltungen, problematische Winkel der Gliedmaßen und Finger, usw. die man gezielt vermeiden sollte? Und umgekehrt gibt es eine aus ergonomischer Sicht zu bevorzugende Haltung/Spielweise? Wer kann möge seinen Vorschlag auch begründen.
     
  2. Superunknown

    Superunknown Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.11.06   #2
    Wenn man dann mit dem Üben aufhört, wenn es beginnt zu schmerzen, ist man immer auf der richtigen Seite, egal wie verkrüppelt man Gitarre spielt. Man darf natürlich auch nicht zu empfindlich sein, da nur ein Reiz den Körper dazu bringt, etwas an den Muskeln zu "verbessern", genause wie beim Sport.
    Es gibt ja bekanntlicherweise auch einige Gitarrenprofis, die die Anschlagbewegung nur durch den Ellenbogen hervorrufen. Hierbei tritt nach den BeIträgen, die ich hier gelesen habe, bei den meisten eine Sehnereizung auf.
    Ich habe bei mir beobachtet, dass ich, wenn ich verkrampft spiele, eine kalte Hand bekomme. Eine verkrampfte Haltung ist auch meist die Ursache von Sehnenverletzungen!
     
  3. have_no_idea

    have_no_idea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.11.06   #3
    Ich ham im moment ne leichte 2 händer sse und gibsschienen.^^

    imo wichtig:

    -dehnen,massieren,hände warmkriegen (zb warmes wasser)
    -gitarre zum üben recht hoch hängen, sodass die sehnen so gerade wie möglich laufen
    -unverkrampf sein links wie rechts
    -nicht immer die selbe übung machen
    -selbst wenn noch nicht schmerzt-> nicht übertreiben
    -bei schmerz SOFORT aufhöhren (nicht so wie ich-.-)
     
  4. taugenichts

    taugenichts Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.06   #4
    also ich habe mir vor ca 4 jahren die eine sehne auf der oberseite meines linken daumens (da laufen 2 ziemlich dicke) nahezu zertrennt. nach monaten der heildauer begann ich wieder mit spielen. diese sehne ist futsch und ich kann eigentlich erst seit höchstens 1 jahr wieder länger als 45 minuten am stück irgendetwas (entspanntes!) spielen.
    die schmerzen habe ich anfangs so weit es eben ging ignoriert, da diese bereits nach wenigen minuten oder 5 barre-akkorden auftraten. mittlerweile hat sich das etwas gelegt.
    ich achte beim spielen immer darauf, alle paar minuten meinen daumen bzw dessen belastung zu variieren, ihn 5 mm in irgendeine richtung zu bewegen, damit sich die belastung etwas verändert und muss sagen: auch wenn dadurch meine handhaltung rein theoretisch nicht gerade perfekt ist, stellt es für mich die einzige möglichkeit dar, länger schmerzfrei zu spielen..
     
  5. have_no_idea

    have_no_idea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.06   #5
    ich kann mir gut vorstellen wie grausam das ist. bei was hast du dir das zugezogen?
     
  6. taugenichts

    taugenichts Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.06   #6
    ich habe bei einem umzug geholfen, bei dem wie sich herausstellte primär riesige indische möbel aus dem 18. jahrhundert transportiert wurden. irgendjemand hat einen sicherungsgurt an einem kleiderschrank nicht richtig geschlossen und als wir ihn in seitenlage trugen, schwang die eine tür nach unten. mein daumen befand sich genau seitlich an der unterkante des schranks, so dass die tür exakt auf ihn nach unten klappte. leider wurde ich medzizinisch auch nicht gerade fachmännisch beim notdienst versorgt. man ging von einer leichten quetschung mit schürfwunde aus. später stellte sich heraus, dass sie sehne vollkommen untüchtig geworden und im inneren der hand verwachsen ist.
     
  7. Flower King

    Flower King Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.06   #7
    Ich habe meine SSE mir Ende August zugezogen und schleppe sie immernoch rum. Helfen tut:

    Die Schiene. Sie hilft dir das die Hand nicht in der Nacht abknickt.
    Aufwärmen, ich mach in letzter Zeit vorm Spielen richtig Sport dann bin ich perfekt aufgewärmt.
    Entspannen, das wichtigste was es gibt. Setz dich mit der Gitarre hin und konzentriere dich auf deinen Atem und fang an zu spielen. Bleib immer ruhig, immer locker. Krampfen bringt nichts, gar nichts. Ich bin mit Schmerzen im Arm und der Schulter bei meinem Gitarrenlehrer erschienen und seine Trainingseinheit hat mir die Schmerzen innerhalb von einer Minute genommen.
     
  8. Stoertebeker

    Stoertebeker Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.06   #8
    @flower king: "In der Nacht abknicken?" Kannst du das mal erläutern?
     
  9. jens

    jens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.06   #9
    hallo leute,

    als ich habe jetzt seit 4 tagen ein merkwürdiges gefühl zwischen ring - und mittelfinger der linken hand ( greifhand ). es ist in dem sinne kein richtiger schwmerz. es fühlt sich so an, wie wenn man den zeigefinger von dem mittelfinger stark wegspreizt ( so als ob ein großer gegenstand zwischen beiden liegt ). es ist ein spannungszustand der bei mir nicht mehr weggeht, obgleich die finger nicht spreiz sind u. keine gitarre seit dieser zeit übe ( spiels schon seit 2, 5 jahren fast täglich ).
    ist das was schlimmeres ?
     
  10. have_no_idea

    have_no_idea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.06   #10
    @jens

    hallo, is schwer zu sagen was dass sein könnte, aber wenn du das gefühl hast das stimmt was nicht mach mal ne woche pause. vertrau deinem gefühl- ich habs nicht und hab jetzt ne sse

    @taugenichts solche verdammten diletanten

    @Flower King wie starkt war/ist deine sse (konntest du zb noch n flasche halten)? was machst du dagegen
     
  11. Superunknown

    Superunknown Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.06   #11
    Das stimmt, ist ein guter Tipp! Ich habe mir beim Sport die Sehne vom linken Ringfinger gerissen, nach 2 Monaten Schiene tragen (auch Nachts, wegen dem abknicken) wars gut. Leider bin ich erst nach 2 Wochen damit zum Arzt, und jetzt ist der Finger (ist am vordersten Gelenke passiert, also kurz hinterm Nagel) ein bisschen krum...
    Die Schienen kann man für 5 - 6 Euro in der Apotheke kaufen.
     
  12. Manaa

    Manaa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.11.06   #12
    - Plek nicht zu fest mit den Fingern halten. (War bei mir wahrscheinlich der Hauptgrund für meine SSE, da ich beim Sweepen immer sehr fest zugedrückt hab um mehr Kontrolle zu haben).

    - Als Anfänger langsam spielen.

    Klingt logisch :D Aber Leute wie ich (und vielleicht ein paar andere Dickköpfe) wollen zu viel in zu kurzer Zeit. So schnell kommen die Sehnen wohl nicht hinterher.

    - Nach Abklingen der Entzündungen die Sehne wieder aufbauen

    Da bei stärkeren Entzündungen die Sehne schrumpft sollte man sie langsam wieder aufbauen wenn die Schmerzen weg sind. Es wär gut wenn man anfangs den Arm unter warmem Wasser trainiert. (z.B. Faust öffnen - Faustschließen usw.)

    Irgendwann kann man dann auch mit Federhanteln weitermachen (so wie ich gerade).

    EDIT: Aus dem Forum hier habe ich übrigens den Tipp, dass Wirsing sehr gut gegen SSE ist. Wirsing am besten vorher mit einem Nudelholz ausrollen und dann mit nem Verband am Arm oder Gelenk befestigen. Ich kann nicht versprechen, dass es bei jedem wirkt aber probiert es einfach mal aus.
    Nochmal mein Dankeschön an denjenigen der das mit dem Wirsing hier mal gepostet hatte.
     
  13. SkaRnickel

    SkaRnickel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.11.06   #13
    Was auch hilft: Dünnere Saiten. Man glaubt garnicht, wieviel mehr Druck man für 10er Saiten ausüben muss, gegenüber den 9ern.
     
  14. have_no_idea

    have_no_idea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #14
    hmmm könnte vllt. der grund für meine sse sein.

    bin kürzlich von 9-42 auf 10-52 umgestiegen und hatte vor sogar auf 60 zu gehen.
    hab sogar zum "besseren" trainig der schlagthand die tiefe E und die A nen halbton hochgestimmt -> mehr spannung um nen stärkeren anschlag zu kriegen, sodass die höheren saiten wie butter sind.

    hmm war wohl nix
     
  15. fragelf

    fragelf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.06   #15
    wie wärs mit keinen unnötigen bewegungen ?...

    bzw. lass die finger der Greifhand nah am Hals ... das minimiert den weg deiner finger.

    ich hatt auch mal ne Zeit lang probleme mit den sehnen aber irgendwie hat sich da schon lange nix mehr getan.
     
  16. Uwenberger

    Uwenberger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.06   #16
    Aufwärmen ist gut. Langsam anfangen. Ich würde aber auch dazu raten die Klampfe nach Stress oder Ärger erstmal einen Moment liegen zu lassen. Runter kommen, konzentrieren und dann mal einen einzigen Ton sauber spielen und zuhören wie er sich entfalltet. (Achtung Räucherstäbchen nicht vergessen ;)) - Nein so in etwar sollte es laufen.

    Wie ich ja schon oft hier immer wieder angebracht habe, rate ich zu einem guten Lehrer der sich die Technik einmal ansieht und Fehler ausmerzt. Es gibt nicht wenige Musiklehrer die selber einmal schmerztechnisch in der Falle gesessen haben.

    Meiner Meinung nach spielt bei der linken Hand der Druck den man/frau auf die Saiten ausübt eine sehr große Rolle. Ich habe jahrelang weiteraus mehr Druck ausgeübt, als überhaupt nötig war und so den ganzen Bewegungsapparat über Gebühr belastet. Nach 20 Jahren Mucke machen war dann irgendwann böse Aua angesagt. :eek:

    Greif mal im 3ten Bund mit dem Zeigefinger ein G und versuche mal auszuprobieren wieviel Druck man wirklich braucht, um die E Saiter sauber zum klingen zu bringen. Man wird erstaunt sein, wie wenig Kraft nötig ist. Wenn die Klampe richitg eingestellt und die Saitenlage ok ist, braucht man sehr wenig Kraft wenn man exakt vor dem Bundstäbchen greift!:great:

    Zur Haltung der Hand ist es schwierg hier über das www etwas zu sagen. Dass sollte ein Lehrer machen. Auch bei falschen Bendings kann man sich schön alles verderben.

    Die ganz Sache hat allerdings einen positiven Nebeneffekt. Eine Technik bei der man mit weniger Kraftaufwand auskommt, führt mit Sicherheit auch zu Fortschritten im Spiel.

    Wer in der Schmerzfalle sitzt möchte ich noch etwas raten:
    Die Ärtze wie Orthopäden und Co. können sich in der Regel der Dinge kaum ein Bild machen von dem, was die Probleme verursacht.
    Die Therapeuten wie Krankengymnasten & Co. sind in da sehr viel näher an der Sache.

    Uwenberger
     
  17. Flower King

    Flower King Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.06   #17
    Hmm ich schreib jetzt einfach mal, die Leute werden schon wissen wenn sie angesprochen sind:

    Die Schiene hab ich vom Arzt bekommen, weil ich eine Beugensehnenentzündung habe, das heißt immer wenn ich meine linke Hand irgendwie anwinkelte belastete das die entzündete Sehne. Nachts wenn du schläfst hast du natürlich den nachteil dass du nicht kontrollieren kannst ob du die Sehne beugst oder nicht. ;) Auch allg. hilft so ein Teil, weil es einfach deine Hand stabilisiert.

    Bei mir war es eine Zeit lang so schlimm, dass ich nur die Gitarre anschauen musste und dann kamen Schmerzen, mein Unterarm wurde "hart" und die Schmerzen gingen rauf in die Schulter. Ich habe wirklich stundenlang auf dem Bett gelegen und darauf gewartet dass der Schmerz weggeht...

    Jetzt ist es bei mir noch latent vorhanden. Immer mal wieder tut der Arm und die Hand leicht weh, max. 2 mal am Tag, aber längst nicht mehr so schlimm wie früher. Wenn ich richtig aufgewärmt bin kann ich locker spielen, die Schiene führt merklich zur Entlastung.

    Bei mir wurde gestern nun festgestellt das die Sehne vom Mittelfinger noch von dem Kapselriss verletzt ist und ich habe darauf eine Cortisonspritze in die Sehne bekommen. Ich wünsche das keinem! Dafür fühlt sich nach Monaten mein ganzer Arm mal normal an und ich hab das Gefühl das er auch wirklich zum Körper gehört und nicht irgendein halbtaubes / schmerzendes Ding! :D


    gruß Flower King

    @Uwenberger: Kann ich nur unterschreiben deinen Beitrag, das "wie feste muss ich drücken" ist eine sehr gute Übung. Sollte man ruhig jeden Tag machen, um sich das Gefühl einzuprägen!

    Das geile ist ja das ich genau zu den "keine Kraft Fuzzis" gehöre und mir trotzdem so einen Mist eingefangen habe. Gitarre sollte man nicht als Leistungssport verstehen, allerdings ist er physisch eindeutig einer!
     
  18. Uwenberger

    Uwenberger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.06   #18
    Hallo Flower King!

    Mal ein noch etwas anderer IMHO sehr wesentlicher Gedanke.

    Der gesamte Bewegungsappart hängt sehr viel stärker zusammen, als man allgemein annimmt. Beschwerden in den Unterarmen können mitunter auch eine ganz andere Quelle haben, als die Sehne, Bändern, Muskeln der Unterarme selber.

    Ich hatte das Glück eine sehr angagierte Krankengymnastin zu haben, die mir alle diese Zusammenhänge nahe gelegt hat. (Bobath Brügger Therapeutin)

    Ich weis zum Beispiel heute, das Schmerzen in meinem rechten Unterarm sehr stark aus Verspannungen in der rechten Schulter resultieren, die aus einer falschen Körperhaltung kommen.

    Gruss

    Uwenberger
     
  19. have_no_idea

    have_no_idea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.06   #19
    Dh die gesamte Körperhaltung ist wichtig um entspannt zu spielen. ich würde auch raten öfters mal im stehen zu spielen und die gitarre richtig schön spaßtimäßig hoch zu hängen:D . Damit man nicht die ganze zeit sitzen muss -.-
     
  20. Cornholio

    Cornholio Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.06   #20
    naja... Am Anfang hatte ich sie auch auf Morello-Höhe. Und bekam übelste Verspannungen in der Spielschulter. Das Problem hat sich gelöst, als ich sich tiefer hängte, nun ist das ganz in Ordnung.
     
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