Selbststudium

von iak, 28.12.04.

  1. iak

    iak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.04   #1
    Hallo,

    ich würde gerne lernen selbst Keyboard zu spielen, habe jedoch keine Möglichkeit eine Musikschule zu besuchen, da meine Arbeitszeiten zu unregelmäßig sind.

    Es würde mich daher interessieren, ob ihr mir Tipps zum Selbsstudium geben könnt? Gibt es entsprechende Bücher die auch tatsächlich das Selbststudium erlauben? Da ich noch kein Keyboard habe: In verschiedenen Keyboards sind Lernprogramme integriert, welche könnt ihr empfehlen? Bringen Leuchttasten etwas?

    Mir ist klar, dass dieser Weg vermutlich nur ein Anfang sein kann und ich möglicherweise auch etwas falsch lerne, was in späteren Jahren einen Musiklehrer zum Haareraufen bringt. Aber wie gesagt, anders ist es zur Zeit nicht möglich.

    Um es deutlich zu machen: Ich habe keine musikalische Vorbildung :( .

    Zum Schluß noch eine Frage: Da dieses Forum doch eher an die gerichtet ist, die schon spielen können, kennt jemand eines für Leute "wie mich" ;) ?

    Guten Rutsch wünscht

    Kai
     
  2. Perfect Drug

    Perfect Drug Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.04   #2
    Hy Kai!
    Also ich habe auch vor ca. 3 Monaten angefangen Keyboard zu lernen (ohne Musikschule)
    Meine Ausrüstung (die ich uneingeschränkt empfehlen kann):
    Als Keyboard empfehle ich das CASIO LK-70
    Als Literatur habe ich mit Modern Keyboard wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht. Man beginnt wirklich mit den Grundlagen und kann auf DVD alles sehr gut mitverfolgen.
    Jetzt habe ich mir das 1000 Tips für Keyboards gekauft, dass auch sehr für Anfänger zu empfehlen ist.
    Und als Abschluss noch diesen Ständer
    Wie gesagt ich bin mit allem sehr zufrieden!
    Was aber äußerst wichtig ist, ist dass du dir im Klaren bist ob du wirklich Keyboard (mit Begleitautomatik) oder Klavier lernen willst, da das 2 völlig unterschiedliche Techniken sind!
     
  3. LukeSkywalker

    LukeSkywalker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.04   #3
    Wobei man sagen muss, dass man als Pianist von der Technik her keine Probleme haben sollte, Keyboards mit ungewichteten Tasten zu spielen. Umgekehrt könnte das eher der Fall sein. Vor allem auch, wenn die linke Hand vernachlässigt und damit (fast) nur die Begleitautomatik bedient wird.

    Musiktheoretisch ist die Frage, wo man mehr lernt.

    Das hängt aber auch sicherlich zum großen Teil mit dem Lehrer zusammen.
     
  4. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 28.12.04   #4
    ...uneingeschränkte Zustimmung. Das Buch ist - meines Wissens - für Einsteiger das derzeit beste auf dem Markt.
     
  5. Jay

    Jay HCA Piano/Spieltechnik Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.12.04   #5
    Das halte ich für ein Gerücht.
     
  6. iak

    iak Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.04   #6
    Hallo,

    erst einmal ein Dank für die Antworten.

    Auch wenn mich ein Stage Piano reitzen würde, ich denke ich werde - schon aus Kostengründen - mit einem Keyboard beginnen.

    Bringt es eurer Meinung nach etwas, zumindest schon einmal ein Keyboard mit "mehr" Tasten, also statt 61 vielleicht 76, wie beim Yamaha DGX-205 zu kaufen :confused: . Dieses hätte dann zwar ein Lernprogramm integriert, aber keine Leuchttasten.
    Wobei ich wieder bei meiner Frage bin: Leuchttasten sinnvoll oder nicht? :confused: 'Perfect Drug' schreibt vom Casio LK-70, auf der Yamaha Seite finde ich diese zwei EZ-150 und EZ-250i. Letztere befinden sich im Shop von 'musik-service' im Abverkauf, gibt's was neues?

    Gruß

    Kai






    "Es würde mich daher interessieren, ob ihr mir Tipps zum Selbsstudium geben könnt? Gibt es entsprechende Bücher die auch tatsächlich das Selbststudium erlauben? Da ich noch kein Keyboard habe: In verschiedenen Keyboards sind Lernprogramme integriert, welche könnt ihr empfehlen? Bringen Leuchttasten etwas?"
     
  7. Armin

    Armin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.04   #7
    tjojo... da kommts drauf an :screwy: für euch taccota (?) - Spinner, sind hier vielleicht viele Anfänger :D:D:D
    nicht bös gemeint. Freaks :D


    @iak:
    Ich hatte ein keyboard ohne leuchttasten. Aber dafür hatte ich nen leher dazu...
    für den anfang sollten 61 tasten genügen, wenn du dann mal mehr brauchst, ist die technik eh viel weiter (oder die preise viel niedriger) - außer du bist ein genie und du brauchst nach ner woche mehr als 61 - ich bin 8 jahre mit 61 tasten ausgekommen. Das würde dir dann stinken, wenn du heute schon 76er ode 88er gekauft hast... ;)
    Egal was du machst: Achte drauf, dass du die linke hand nicht vernachlässigst! Auch beim Keyboard! Kauf dir n paar klaviernoten in deinem Schwierigkeitsgrad und probier das auch. Dir vergeht echt die lust wenn du nach jahren mal was anderes machen willst (neue band, neue musikrichtung, klavier, orgel,...) und einfach links nichts kannst...

    sonst hab ich vom selbst beibringen nicht viel ahnung, aber viel Glück :)
     
  8. Jay

    Jay HCA Piano/Spieltechnik Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.12.04   #8
    Das Ding heißt Toccata. Und ums unmissverständlich klar zu machen: Ich habe das nie gespielt. Und überhaupt habe ich nie behauptet, auch nur ansatzweise gut zu sein. Ich habe mir nur einen Haufen teures Equipment gekauft, um hier anzugeben. :D

    Aber was wäre ein Forum, in dem Anfänger unter sich wären? Man würde doch im eigenen Saft schmoren, ohne kreativen Input erfahrener User von außen, oder? Und das bringt einen nicht vorwärts, richtig? ;)
     
  9. Armin

    Armin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.04   #9
    dass ichs nicht schreiben kann, ist mir auch klar, deswegen das fragezeichen :D
    ich sag ja auch nur, dass es auf den Standpunkt ankommt, was ein Anfänger, Fortgeschrittener, Spezialist, Experte, Profi oder Gott ist... ;)
    sonst hast du natürlich recht - wir reden wohl von zwei verschiedenen sachen.
     
  10. Lenny

    Lenny Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.04   #10
    hätte gerne mehr tasten, aber der fantom-s mit 61 tasten war einige hundert euro billiger als der fantom-s 88. lag aber nicht an den tasten, sondern weil der fantom-s aus konkurrenzgründen zum motif von yamaha stark reduziert war, um gekauft zu werden. hat geklappt :D

    Also ich halte von lernprogrammen nicht viel, jedenfalls nicht als totale grundlage. man sollte auf jeden fall die basics mit nem lehrer machen, es gibt so verdammt viele sachen, wie man falsch machen kann. ich z.B. hatte mehrere jahre lang ne total flache fingerhaltung, mit mir jemand gesagt hat, wie blöd das ist, weil ich mich dadurch selbst behindere. recht hatte er.
     
  11. Armin

    Armin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.04   #11
    jo *zustimm*

    Wenn du nicht soviel Zeit hast, dann mach doch einfach nur alle 4 Wochen unterricht. Grundsätzlich Ists, finde ich, schon wichtig, v.a. weil man nicht immer alle seine (rhythmischen!) fehler hört. Und billiger als wöchentlicher Unterricht ist das auch (obwohl ich das doch stark empfehle - wenn irgendwie möglich)
     
  12. Perfect Drug

    Perfect Drug Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.04   #12
    Ich sag mal so, schneller gehts mit Leuchttasten. Die Gefahr ist hier natürlich dass du nur noch deinen Finger auf die blinkenden Tasten legst und keine Noten mehr lernst. Bei mir war das weniger ein Problem, da ich schon Noten kann.

    Ich glaub die Frage ist beantwortet oder?
    Achja noch ein Wort zu "Modern Keyboard":
    In diesem Buch sind alle Lieder in Keyboard als auch in Klavier-Version aufgeschrieben! Ich hab nur die Klavier- Versionen geübt weil ich mittlerweise Keyboard spielen hasse! Und ich höre mir inzwischen auch gerne klassische Musik an!
     
  13. sasse

    sasse Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.04   #13
    ich lerne seit 5 jahren erfolgreich "axel bethien - der neue weg zum keyboardspiel" das sind 6 bände und ich hab damit alle wichtige musiktheoretischen grundkenntnisse erreicht
    ich hab zwar ein key mit leuchttasten, aber ich find's nur spielerei, nix ernsthaft gewinnbringendes
     
  14. iak

    iak Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.04   #14
    Hallo,

    ich danke euch für eure Antworten. Anhand derer werde ich mich jetzt noch einmal nach Keyboard und Büchern umschauen und dann meine Wahl treffen. :great:


    Wie ich gesehen habe, kann man Titanic-Sarah, wenn auch etwas spät, noch zum Geburtstag gratulieren: Herzlichen Glückwunsch! :)


    Ansonsten wünschen ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. :rolleyes:
     
  15. sasse

    sasse Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.04   #15
    danke iak!
    guten rutsch euch allen!
     
  16. uli82

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    Erstellt: 03.01.05   #16
    Hallo Leute!

    Wer kann mir weiterhelfen?
    Suche ein gutes Keyboardlernbuch.Habe auch Flöte und Gitarre gespielt dh.ich kenne die Noten,Notenwerte,Pausen, usw. Bin also keine richtige Anfängerin mehr.
    Ich hab mir schon ein Keyboard Buch gekauft und zwar "Einstieg ins Keyboardspiel" von Dietrich Kessler. Lieder sind nicht schlecht,aber ich vermisse absolut die linke Hand.Das wird so gut wie gar nicht erklärt.:mad:


    Wer kann mir weiterhelfen?:confused: :confused: :confused:
     
  17. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 04.01.05   #17
    Die Suchfunktion, auch liebevoll "SUFU" genannt :D . Schau mal weiter oben, da hat Perfect Drug schon das Beste genannt: 1000 Tips...
     
  18. Rene87

    Rene87 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.05   #18
    Ich habe Klavierspielen auf eine etwas seltsame Art und Weise (mehr-oder-minder) gelernt...

    Ich habe mit einem Yamaha Keyboard angefangen (Den vollständigen Produktnamen könnte ich dir nicht mehr sagen, tut mir Leid - Aber es wird vielleicht auch gar nicht mehr hergestellt.)
    Einzige interessante Features: 61 Tasten, Anschlagdynamik*. (Davon abgesehen 254 Klänge, von denen viele völlig unbrauchbar waren; Begleitautomatik; allerdings keine Leuchttasten.).
    Damit habe ich eine Weile Privatunterricht genommen, bis es mir einfach zu langweilig wurde ich zu üben aufgehört habe, und schließlich auch den Unterricht aufgegeben habe (nach etwa ein bis anderthalb Jahren seriöser Arbeit und einer ziemlich langen Zeit des übungslosen Herumlungerns).
    Die Grundlagen waren allerdings gelegt: Ich konnte dann Noten (seeehr langsam) lesen, hatte grundlegende Dinge über Handhaltung erfahren und genügend Stücke gespielt, um mir meine Fingersätze ganz gut selber überlegen zu können (zumindest gut genug, um meinen bisherigen Herausforderungen gerecht zu werden).

    *Starker Druck auf eine Taste bewirkt durch Anschlagdynamik einen lauten, geringer Druck einen leisen Klang.

    Ich habe eine Weile lang einfach die Stücke geklimpert, die ich eben konnte, und das ziemlich schlecht. Dann habe ich kurz nach Sylvester letzten Jahres endlich ein neues Instrument bekommen: Das Clavinova CLP-115. Diese Klavier-Imitation (ein D-Piano) kommt dem "richtigen" Instrument wesentlich näher als so ein Keyboard: 88 Tasten (genausoviel wie beim Klavier), Anschlagdynamik, beschwerte Tasten (also nicht so weich wie bei den meisten Keyboards), drei Pedale.
    Damit übe ich seitdem, und die 950 Euro Kaufpreis (Wir haben es um 50 Euro ermäßigt bekommen, weil bei Ebay en Klaviergeschäft zu diesem Zeitpunkt das Gerät eben zu 950 Euro (statt 999) anbot.) haben sich enorm gelohnt: Ich spiele viel regelmäßiger und habe mich wesentlich verbessert. Ich übe alleine und bin mit dieser Lösung sehr zufrieden: Ich habe nicht den Stress, jeden Samstag irgendetwas geübt haben zu müssen, und ich kann mir meine Stücke selbst (nach Geschmack) aussuchen.
    Ich kann damit leben, dass ich Lautstärkenangaben so auslege, wie es mir gerade passt, und dass ich ziemlich schlecht vom Blatt spielen kann, und insofern passt mir diese Lösung hervorragend.
    An die schwereren Tasten habe ich mich nach ein paar Wochen gewöhnt (und seitdem fällt es mir wesentlich leichter, an echten Klavieren zu spielen) und mittlerweile könnte ich mir auch nicht mehr vorstellen, auf das rechte Pedal zu verzichten. Im Moment spiele ich einige Stücke aus dem Soundtrack des Films "Le fabuleux déstin d'Amélie Poulain" (dt. "Die wunderbare Welt der Amélie" (glaube ich)), die von Yann Thiersen komponiert wurden. Laien finden generell, dass ich "schön" spiele (wenn auch nicht überragend). Was das jetzt genau wert ist, kann ich nicht abschätzen, aber vielleicht gibt es euch einen Eindruck davon, was ich erreicht habe.

    In Bezug auf bisherige Hinweise und Fragen kann ich also Folgendes sagen:
    - Leuchttasten sind mit Lehrer zu Beginn sicherlich nicht notwendig.
    - Man kann von einem Keyboard ohne Pedale und mit weichen Tasten auf ein Klavier umsteigen, auch wenn es nicht unbedingt leicht fällt.
    - Regelmäßiger Klavierunterricht kann auf Dauer sehr lästig sein, und es ist angenehm, seine Stücke selbst wählen zu können.

    Ich denke, es ist eine persönliche Entscheidung, wie weit man mit dem Instrument gehen möchte. Ich möchte es hobbymäßig betreiben, und auf dem Niveau, was das Übungspensum erlaubt, dass ich zu erbringen bereit bin. Dafür braucht man nicht lange Unterricht gehabt zu haben (Wenn man seriös arbeitet und als älterer Jugendlicher / Erwachsener anfängt wahrscheinlich noch bedeutend weniger als ein Jahr.): Dieser sollte lediglich (spiel)technische und theoretische Grundlagen schaffen und festigen (Man sollte Noten lesen und Fingersätze entwerfen können.).

    Abschließend möchte ich noch zwei Dinge hinzufügen:
    1. Ein Clavinova ist letztlich im Vergleich zu einem richtigen Klavier (und im Vergleich zu einem Flügel erst Recht) ein Spielzeug - Ein nützliches, schönes Spielzeug, aber ein Spielzeug. (Zu dieser Erkenntnis binich gelangt, nachdem ich in einer Ferienwohnung einmal 3 Wochen lang an einem richtigen Klavier üben konnte.) Deswegen werde ich mir auf Dauer sicherlich ein nicht-elektronisches Instrument kaufen. Vielleicht ist der Zwischenschritt über das Clavinova nicht sinnvoll. Es hat bloß drei Vorteile: Im Verhältnis zum Keyboard stellt es einen Fortschritt in Richtung Klavier dar; es ist noch wesentlich billiger als ein Klavier; und man muss es nie stimmen lassen.
    2. Was ich oben beschrieben habe, ist lediglich der Weg, den ich in Bezug aufs Klavierspiel beschritten habe. Ob das für jemand anderes erstrebenswert ist, muss jeder selbst bewerten - Deswegen habe ich so klar geschrieben, was ich erreichen will und erreicht habe; wer wirklich sehr gut Klavier spielen möchte, dem ist wahrscheinlich zu einem anderen Weg anzuraten.
     
  19. uli82

    uli82 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.01.05   #19
    Hallo Zusammen!


    Vielen dank für die viele Mühe!:)
    Ich hab mir überlegt ein Semester Unterricht zu nehmen, nur um die Grundkenntnisse einzulernen.Üben muß ich ja sowieso selbst.:o
    Am Montag hab ich mal ne Schnupperstunde.
    Haltet mir die Daumen!

    Alles Liebe Uli
     
  20. Gelbwoschtsemmel

    Gelbwoschtsemmel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.05   #20
    Hallo,
    ich sag dir ganz offen und ehrlich von Leuchttasten hat ich nicht viel. Siehst zwar welche Taste du drücken mußt, aber mit welchem Finger?Hab mir das Keyboardspielen auch selbst beigebracht. Mein Keyboard war ein Yamaha RSR 240.
    Ich würde an deiner Stelle Klavierspielen lernen, der Übergang ist dann eigendlich ganz einfach. So hab ichs auch gemacht. Am besten sind Bücher in denen der jeweilige Finger über der Note die du spielen mußt steht.
    PS: Ich konnte allerdings schon Noten lesen. Das ist glaube ich ohne Lehrer recht schwehr. Wirst es schon schaffen.
     
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