Shaken mit der Trompete?!?!

von maddin_guitar, 16.01.05.

  1. maddin_guitar

    maddin_guitar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.05   #1
    Servus zusammen,

    ich hätt ne Frage! Wei shake ich mit der Trompete? Mir ham etz scho a paar Leute gesagt, dass des mit der Zunge funktionieren muss! Aber ich krieg des net auf die Reihe!!

    Freu mich auf eure Antworten!:great:



    Gruß Maddin
     
  2. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.05   #2
    also bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube du meinst die ratterzunge die funktioniert folgendermassen

    spich Rasenmäher

    das was die zunge beim r macht einfach beim blasen reproduzieren

    sollte dein frage zur genüge bentwortet sein freu ich mich ansonsten fragen
     
  3. Jonas Fortmann

    Jonas Fortmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.05   #3
    Also ich kann mir auch nur vorstellen das du Flatter(Ratter?)Zunge meinst.
    Das mit dem Rasenmäher würd ich glaub ich nicht verstehen; ich wurds so erklären:
    Es gibt sprachen da haucht man das R nicht sondern man rollt es (z.B. Spanisch). Man nehme also einfach ein Spanisches Wort, z.B. Prego und spreche es schön spanisch aus. Jetz einfach mal nur das R von Prego aussprechen und dann letztenendes das ganze mit Kanne ausprobieren.
     
  4. posaunix

    posaunix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.05   #4
    hey - ratterzunge wär mal was neues! *ggg*



    also was das shaken angeht, was ja nun was GANZ anderes ist, gibt es verschiedene theorien.


    es ist ja beim blechbläser (der nicht nur unbewusst "irgendwie" in die kanne trötet) so, dass das überblasen der grundschwingung - sprich: den richtigen naturton anblasen - zwar auch nur durch die lippen geschiet, jedoch sollte im idealfall die zunge dies mitmachen. (man denke an die vokale... A....E.....I....[J, wenns fast zu ist] - kann man sicher ncoh mehr unterteilen.. aber vom prinzip her reichts).

    wenn man nun diese bewegung auf einem ton sehr extrem (meist richtung oben) macht, und die nötige kondition mitbringt, trotzdem noch sicher zu spielen (reserven sollte man haben, sonst klingts nur gequält), bekommt man geile shaker-effekte hin.

    andere blech-bläser nehmen das ganze wiederrum sehr wörtlich und schütteln das instrument vor ihren lippen. es mag zwar auch mal ganz gut klingen und hat sicher auch was.. aber so ganz ohne lippen und zungen arbeit kommen sie ja auch nicht aus.... zudem wirds durch instrumenten-geschüttel ein bißchen unpräziser und man verreist sich das ganze maul... is auch viel anstrengender.....
    zumindest könnte ich nach 5 langen, hohen shakers keinen tiefen piano-ton mehr spielen, wenn ich das ganze instrument anner fresse zumzerren würde.
     
  5. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.05   #5


    nur ganz kurz das mit den vokalen a ä e i ist die grundlage für die trillerzunge (kanns auch genauer erklären wenns jemand wissen will) ist aber auf einer trompete eh nicht so wichtig da man ja ventile hat

    das andere "schütteln des instrumentes " korrekt ausgeführt wird es mit dem unterkiefer (der gleiche effeckt kann auch mit dem kehlkopf erzeugt werden allderdings schwieriger und unpräziser" wäre ein vibrato

    und die bereitsgenannte flatterzunge


    das andere was eigentlich noch gemeint sein könnte ist das treiben von tönen also zwischentöne spielen was auch sehr schwierig ist
     
  6. posaunix

    posaunix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.05   #6
    ähm vibrato mit dem kehlkopf?

    und das mit den vokalen is natürlich für beides die grundlage..is halt die frage, wie extram es betrieben wird :)
     
  7. maddin_guitar

    maddin_guitar Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.05   #7
    @ posaunix, thx für die Erklärung versteh ich aber net so ganz!?! ich hab gmeint des geht mit der zunge?! genauer wär cool!:o
    @all others net genau des was ich gmeint hab aber trotzdem hilfreich aber mit flatterzunge hab ich ka problem weil ich a frange bin! *g*


    gruß maddin
     
  8. posaunix

    posaunix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.05   #8
    also ich in meinem fall kann sagen, dass es n mix aus beiden möglichkeiten ist.
    beim triller arbeite ich fast nur mit der zunge..... beim shaker wackel ich jedoch nicht zu viel mit dem instrument.... (klar - ein bißchen muss eh - für die show :D )

    mit sehr übertriebenen triller-bewegungen und ein bißchen kiefer-wackeln und instrumentwackeln (ensteht dabei aber eh automatisch) bekommt man eigentlich schon ganz nette shaker-effekte hin....
     
  9. chrimp

    chrimp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.05   #9
    Ich glaube heir wird einiges durcheinander geschmissen.

    Ein Shake wird NUR durch Zunge und Atmung gemacht.
    Wir oben schon richtig geschrieben wurde, wird dieser Shake im Mund mit der Zunge (abwechselnd A-I-A-I-....) erzeugt.

    Das mit dem R nennt sich Flatterzunge.
    Zunge einfahc locker lassen und das R rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrollen.

    Ein Triller ist ein schneller wechsel zwischen 2 Tönen.

    Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen ;)
     
  10. joe-gando

    joe-gando Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 30.03.05   #10
    Ein Shake wird sowohl mit einer Kombination aus Zunge-Ansatz-Luft gemacht als auch durch "shaken" der Kanne. Je nachdem was dir lieber ist (und was in der entsprechenden Höhe gerade geht. Kannste aber auch leicht durch nen Triller "hinbescheissen", dresch einfach auf den Ventilen ein bissle rum, wenn das shaken net so passt
     
  11. Froce

    Froce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.05   #11
    ich bin posaunist. das mit dem triller versuch ich jetzt schon ewig, aber es klappt nicht. kannst du das mir mal erklären (hier oder pm)
     
  12. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.05   #12
    also du willst trillerzunge lernen

    ich beschreibs mal so wie du es auch lernen solltest

    also kiefer nach unten (um ein gefühl dafür zu kriegen darfst du am anfang die finger zu hilfe ziehen) lippen leicht geöffnet

    a - ä ausprechen wobei sich die tonhöhe nicht ändern darf sehr wichtig kiffer darf sich nicht bewegen (hilfsmittel spiegel oder beobachtende person)

    und das ganze langsam

    das einzige was sich bewegen darf ist die zunge

    wenn das in die routine übergegangen ist

    a - ä - e
    dan

    a - ä - e - i

    den kiefer weiter nach unten
    grössere mundöffnung

    und das ganze nochmal

    ps nicht vergessen tonhöhe darf sich dabei nicht ändern und der kiffer darf sich nicht bewegen "extrem wichtig"

    das ganze ist natürlich ohne instrument
    bis du das sauber kannst kann von 1woche bis halbes jahr dauern


    ps ganz vergessen die zunge darf sich weder vor noch zurück bewegen und (muss) mit der spitze an den unteren schneidezähnen anliegen ist natürlich auch sehr wichtig



    solltest du das wircklich gewissenhaft gemacht haben (ist ohne hilfe sehr schwierig) müsstest du es auf anhieb auf dem intrument können das wäre dann ein schnelles ä - i

    und fertig ist ein schöner triller wie ihn auch viele profis nicht können

    du siest das ganze zu lernen ist doch ziemlich aufwändig aber eins ist sicher damit kannst du dan so manch anderen posaunist sehr beeindrucken

    würde mich freuen wenn du dan posten würdest wie du damit zurächt kommst wie lange du brauchst usw

    also viel spass beim üben

    www.masterpeas.com
     
  13. Froce

    Froce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.05   #13
    vielen dank für die detailiierte anleitung, ich fang dann mal an zu üben...
     
  14. fontana

    fontana Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #14
    Sorry, aber ich finds sehr schön Thomas s. dass sich der Kiffer nicht bewegen darf. Ich dachte immer durch Gras wird der eh so langsam, dass sich nichts mehr bewegt.

    Nein Schmarrn. Sorry aber ihr schmeißt hier einiges durcheinander.

    Ein Shake ist keine Flatterzunge!

    Ein Shake ist auch kein Multiphonik! (Sprich singen zum eigenen Ton)

    Ein Shake ist auch kein Spaltklang! (Sprich wenn ich die Lippe dazu bringe auf 2 Frequenzen zu vibrieren)

    Ein Shake ist übrigens auch kein "Treiben" oder wie die Amis sagen "Bending". (Bsp. ich greife oder ziehe ein Bb spiele aber ein A)

    UND EIN SHAKE IST KEIN LIPPENTRILLER ODER ZUNGENTRILLER!!!

    Der Lippentriller ist der Ausgangspunkt des Shakes, das ist richtig.
    Ob ihr ihn jetzt Lippen- oder Zungentriller nennt ist mir Wurscht.
    Beim einen erledigt die Zunge die Hauptarbeit (wie oben genannt durch Vokalstellungen),
    beim anderen verändere ich die Lippenspannung.
    Trotz Malte Burba geht beides.

    Der einfache normale Shake hört nur nicht beim schnellen sauberen Triller auf, sondern ich muss ihn klanglich dem jeweiligen Stück und Stil anpassen.

    Beispiele: Vergleicht einfach mal Shakes von Lois Armstrong, mit Shakes von Maynard Ferguson oder Bobby Shew.

    Das sind DREI UNTERSCHIEDLICHE SHAKES.

    Nehmen wir Tower of Power dazu haben wir vier.

    Also bevor ich drauflosshake, bitte schaun welchen Stil spiele ich überhaupt.
    Zweitens, ein guter Lippentriller ist immer eine gute Voraussetzung für einen guten Shake.
     
  15. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #15
    fontana du hast hier schön aufgezählt was ein shake nicht ist

    was ist den dan ein shake
     
  16. fontana

    fontana Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.05   #16
    Ein Shake ist das Verschütteln eines Tones.
    Kam ursprünglich von "shake the instruments".
    Also, er ist nichts anderes als die "Verziehrung" oder "Verstümmelung" eines Tones.
    Durch das Schütteln der Instrumente kam es zu einem unfreiwilligem hin und her mit einem benachbartem (manchmal auch weiter entferntem) Naturton.
    Das war der ursprüngliche "Shake".

    Heute sind wir aber einen Schritt weiter.
    Die erste Grundvoraussetzung für einen guten Shake ist sicher ein Lippen (Zungen) Triller. Dieser stink normale Triller ist aber vom Klanggehalt nicht wirklich jazzig. Hier kommt nun mein jahrelang trainiertes musikalisches Spiel hinzu, was mir sagt:
    Pass es dem Stil an.

    Zurück zu den Beispielen.
    - Spiele ich New Orleans Stil, (später Dixie) nehme ich typische Interpreten dieses Stils als Vorbild:
    Jack Teagarden, Kid Ory, Louis Armstrong, ...
    Die Typen shaken sehr "klein", soll heißen der Shake ist meistens wahnsinnig kurz und reißt die obere Note des Trillers nicht wirklich an.

    - Nehme ich modernere Sachen wie Maynard oder Tower of Power:
    Hier brauche ich auf jedenfall als Eckdaten das saubere Naturtonintervall. Die Hauptaufmerksamkeit liegt aber auf der Verbindung zws. diesen 2 Tönen. Dadurch entsteht auch der wunderbare Dirty Shake. Wenn ich die Trillertöne "dreckig" spiele klingt das langweilig. Wenn ich aber die Verbindung einfärbe wird es plötzlich sehr interessant.
    Ein Beispiel hierfür sind Alain Rubins Fill ins bei MINNIE THE MOOCHER aus dem ersten Blues Brothers Film.

    Last but not least:
    Wenn in Gruppen "geshaked" wird, hat immer der Leadtrompeter recht.
    Auf Deutsch, um so besser die Gruppe, umso ähnlicher die Shakes. Wie nun genau bestimmt halt immer der Chef (Leadtrompete).
    Die besten "shaken" sogar zusammen.
    Bsp.: Hornheads (http://hornheads.phpwebhosting.com/flash/index.html) eine fantastische a Capella Hornsection.

    Ich hoffe alle Fragen sind geklärt, ansonsten muss ich mir wohl mehr Mühe geben.
     
  17. thomas s.

    thomas s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.07.05   #17
    also der ursprünliche shake ist ein vibrato
     
  18. Kn?ller

    Kn?ller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.06   #18
    Sehr gut Fontano.!
    Jetzt ist es auch mir klar!
    Weißt du ungefähr, wie lang man braucht, um das darufzubekommen? (muss nicht 100%ig professionell sein).

    Und nochwas: Warst du schonmal bei Malte Burba auf nem Workshop? Was hältst du von ihm?

    Grüße
     
  19. troby

    troby Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.06   #19
    Hallo,
    Der Begriff Shaken ist mir nicht so geläufig, eher flattern, Flatterzunge.
    Ich hab sowas gelernt, das nennt sich Zungenschlag, also:
    Da gibts den Doppel-Zungenschlag und den Tripple-Zungenschlag.
    Die beiden werden vorerst ohne Mundstück/Instrument geübt, wie folgt.

    Doppel-Zungenschlag: tü-kü- tü-kü- tü-kü- tü-kü- tü-kü- tü-kü- usw
    tü mit Zunge, kü in der Gurgel, Rachen,
    Tripple-Zungenschlag: tü-tü-kü-tü-tü-kü-tü-tü-kü-tü-tü-kü-tü-tü-kü-usw
    möglichst regelmässig,möglichst feste, anfangs langsames Tempo und dann schneller. Wenns dann richtig klappt dasselbe mit Instrument.
    Ich benötigte ca ein Jahr bis es klappte, d.h. das hört sich bei mir so an wie
    die Flatterzunge von Walter Scholz.
    Ich habe dies an Hand nachstehender Methode erlernt. Methode Arban, sollte mann komplett kaufen.Trp 1-4.
    http://www.musik-gillhaus.de/www/musik-gillhaus/daten/pdf/noten_schule_blech.pdf#search='(methode%20Arban)'

    Mfg. Troby
     
  20. K-Bal

    K-Bal Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.06   #20
    das hat nichts mit shaken zu tun. shaken ist auch eine art bindung und in ner bindung stößt man ja meist nicht an ;)
     
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